aktualisiert am 07. Nov. 2020

Seit 2016 nutze ich die Produkte von ThriveThemes. Der Theme-Builder hat es mir in 7 Stunden Arbeit ermöglicht, das Design und die Struktur meiner Blogseiten und Blogbeiträge zu gestalten. Mit mehr Anpassungsfähigkeit als zuvor. Dazu sei gesagt, dass es 2016 etwa 20 Stunden gedauert hatte, bis ich den Workflow drauf hatte, damit produktiv zu arbeiten.

Warum ist der Thrive Theme Builder* für dich interessant:

  • schnelle Einrichtung, vorgefertigte Templates (spart dir viel Zeit)
  • Fokussiert auf Conversion-Optimierung (weniger Nachoptimierung)
  • Drag&Drop Editor - arbeite so ähnlich, wie in einem Office-Programm (passe deine Webseiten-Inhalte, zukünftig selbst an)
  • reibungslose Integration mit allen Produkten der Thrive-Themes Entwickler (ermöglicht dir Quiz-Funktionen, A/B-Tests, Headline-Tests, über A/B-Tests optimierbare E-Mail-Optin-Boxen), alle diese Tools helfen dir, deine Konversion zu steigern (für mehr Interesse, Interaktionen, Vertrauen, Kunden und mehr Einnahmen)
  • faire Preise, mind. 1 Jahr kostenfreier Support über das Forum, sowie lebenslange Produkt-Updates

Wie eine komplette Webseite mit dem Thrive Theme Builder entsteht

Ein englisches Videotutorial, was dir von A-Z mit 2 Stunden Laufzeit, jeden Schritt erklärt, ab Installation von WordPress und dem „Thrive Product Manager“ Plugin (erhältlich für alle ThriveThemes Kunden zum Download)

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Warum diese Website mit diesem Theme-Builder gestaltet ist

  • eigene Vorerfahrung, kaum Umgewöhnung und Bekanntheit darüber, wie die Software strukturiert ist
  • monatlicher Pauschalpreis für die Nutzung (20$ und alle ThriveThemes Tools können für eigene Projekte genutzt werden, inklusive Updates + Support, auf Englisch)
  • Tests mit eigenen Webseiten
  • Das Blog-Theme FocusBlog war gut, nur ließen sich viele Bereiche nicht per Drag&Drop gestalten.
  • Dank des ThemeBuilders, freie Gestaltung von Sidebars, Bereiche über und unterhalb des Contents (Beiträge und Seiten, individuell), Bereiche zwischen Content und dem Kommentarfeld.
  • Vorab-Beispiele für einfachere Konversion-Optimierung. Das ThriveThemes Team integriert Bausteine die Sinn ergeben. Bspw. bei einer Copy-Seite, in dem in den hinterlegten Beispiel-Texten, Tipps gegeben werden, worauf man beim Schreiben achten sollte. - Das macht die Umsetzung leichter und gibt einem Tipps, man lernt durch die Umsetzung dazu, wo welche Elemente Sinn machen, platziert zu sein.
  • DSGVO konforme Umsetzbarkeit, Checkboxen integrierbar (bei Kontakt-Formularen und Newsletter-Eintragungs-Formularen)

Folgende Nachteile fielen mir auf:

#1Ein paar wenige Textbausteine habe ich bisher nicht übersetzt bekommen. Ein bearbeiten der Sprach-.po-Datei könnte helfen.

#2teilweise Nachbearbeitung bisheriger Beiträge

  • das ist normal bei größeren Design-Veränderungen
  • es kann Formatierungsfehler geben, wobei sich der Aufwand damals beim Wechsel vom bisherigen, zum ThriveArchitect Editor, in Grenzen hielt
  • einmal wurde ein alter Beitrag dadurch unbearbeitbar (Wechsel vom früheren zum aktuellen ThriveArchitect Editor). Auch, aber nicht nur deshalb, empfehle ich euch immer, Rohfassungen von Beiträgen, nie direkt im Web-Editor selbst zu schreiben und ggf. Headlines vorzugeben wie H2, H3, u. ä.)

#3bei neu hinzugefügten Features, 1 Bug, wenn eine Seite erstellt wurde und ich den Header-Bereich aktivierte, anpasste, die Seite speicherte, neu aufrief und bearbeiten wollte, nicht möglich (wird bestimmt in Kürze behoben, da die Software erst vor kurzem erschien)

Ein Lob ist angebracht

Ansonsten ist die Software einfach gut. Formulare können Dank des Plugins ThriveLeads, in einem A/B Test getestet werden. Da sie nun überall platziert werden können, macht es die Möglichkeit der Optimierung einfacher. Wenn ihr alle Bereiche eurer Webseite anpassen könnt per Drag&Drop Editor, denkt ihr kreativ darüber nach, was alles möglich wäre.


Wofür eignet sich diese Software:

  • Kontaktseiten
  • Unternehmensauftritte
  • Webseiten mit integriertem Blog
  • Fachseiten, Nischenseiten und Online-Magazine
  • Landingpages, Verkaufsseiten, ggf. mit dahinter stehendem Mitgliederbereich
  • Einbinden von Videobeiträgen und Podcasts
  • E-Mail-Marketing Formular-Integration und Optimierung

Wie kann ich damit arbeiten

Der beste Weg ist, den Menschen das Wissen in Videokursen bereitzustellen. Es gibt Kurse, die den Umgang mit den ThriveThemes Produkten zeigen. Wer Englisch kann, findet auf dem YouTube Kanal von ThriveThemes, Videoanleitungen zur Bedienung.

wie kam ich auf Thrive Themes

ThriveThemes hatte mir 2016 ein Kollege empfohlen. Ich sah dessen Webseiten-Inhalte und mir wurde klar, dass ich mir das näher ansehen sollte. Shane Melaugh (der Gründer von ThriveThemes) hatte viele Infovideos erstellt, gepaart mit informativen E-Mails und Blogbeiträgen, und es gab gute Diskussionen in den Blogkommentaren. Da es englische Software ist, findet man ein breites Klientel an Nutzern, weltweit.


Fazit

Der Drag&Drop Editor und die Produkte der Thrive-Themes-Suite, sind heute sehr viel ausgereifter und es gibt kaum noch Bugs.

In 4 Jahren habe ich für die ThriveThemes Produkte, insgesamt 960$ ausgegeben.

  • Preislich okay, wenn man denkt, was man im Gegenzug dafür bekommt: Eine Flat für Konversion-fokussierte Webseiten. Besonders für Unternehmer, die mehrere Projekte betreiben, interessant.
  • Aktuell sind in der Thrive-Membership für 19$ monatlich, Lizenzen für die Nutzung von bis zu 25 eigenen WordPress-Seiten, inklusive.
  • Würde man dieses Limit ausreizen, wären das weniger als 2$ pro WordPress-Projekt im Monat, bei jährlicher Zahlung, für Design und Plugins.
  • Als ich FocusBlog damals aufschaltete, erzielte ich mehr Newsletter-Eintragungen und die Besucherzahlen stiegen.
  • Ich erwarte einen Anstieg, wenn ich jetzt von FocusBlog auf den ThriveThemeBuilder wechsle.

Das Layout meiner Webseite ist übersichtlicher. Alle Elemente der Webseite lassen sich frei anpassen, und die Darstellung auf Mobilgeräten ist besser.
Was das A&O ist, da 50%+ der Nutzer (im Business-Bereich sind es weniger), Webseiten auf portablen Geräten abrufen.


Vorteile der Umsetzung von Webseiten, mit WordPress und den Thrive Themes Produkten

Für Kunden ist das top, weil sie ihre eigenen Inhalte, einfacher verändern und anpassen können - per Drag&Drop. Teils noch einfacher als mit Word, andererseits gibt es doch einige Einstellungen vorzunehmen.

  • Es gibt einen Freelancer, der bspw. ThriveThemes Kurse anbietet und für eigene Kunden das Webdesign macht. Seine eigenen Kunden erhalten Zugriff auf seine Kurse, sodass er seinen Support-Aufwand minimiert hat und seine Kunden sich Kosten für Nachbetreuung sparen.

Schlusswort

Sehr hilfreich und wertvoll sind die Produkte der Thrive-Suite für Menschen, die schnell, Conversion-optimierte Layouts und Seiten erstellen möchten. Gut sind die wählbaren Vorlagen und lehrreichen Beispiel-Texte.

Wer Themes und Designs anderer Hersteller nutzt, sollte die Kompatibilität prüfen. Eine Anfrage an den Support kann weiterhelfen.

Die schnellste Ladezeit erreicht man weiterhin mit schlanken Themes, möglichst wenig Plugins, eigener Programmierung (nur das wird integriert, was benötigt wird) oder auch mit anderer Software, anstatt WordPress und dessen Erweiterungen.

Mache die Webseite nicht zu schön. Wichtig sind die Ergebnisse. Bei einem Editor wie diesem neigt man dazu, sich mit Spielereien zu beschäftigen.

Es geht darum, dass ein Leser schnell und einfach (ohne viel nachdenken oder selbst ergründen zu brauchen) erkennen kann, warum er hier richtig ist und [Handlung] tun sollte. (Eine einfach verständliche Sprache in Kombination mit starken Headlines.)

„Einfach“ heißt nicht „dumm“. „Einfach“ beschreibt den Level, auf dem du kommunizierst, damit deine Zielgruppe etwas leicht begreift. Ein guter Lehrer spricht so, dass ihm seine Zuhörer leicht folgen können.

Ich wünsche dir viel Erfolg, bei deinen Entscheidungen und Freude bei der Umsetzung.

Beispiele für bereits vorbereitete, direkt verwendbare Design Templates: *


Häufig gestellte Fragen zu den Produkten

"Kann ich Produkte einzeln erwerben / Lohnt sich das monatliche/jährliche Abonnement?"

Ja. Es gibt faire Preismodelle und Nachlässe. Bspw. kostet die Lizenz für 1 Webseite, die es dir erlaubt den Thrive-Theme-Builder zu benutzen, 97$. Wenn du die Lizenz für 5 Webseiten nimmst, zahlst du 127$. Inklusive 1 Jahr Support, sowie unbegrenzt lange Updates, wenn die Produkte weiterentwickelt werden.

Überlege dir, ob die Membership für 19$ das Richtige für dich ist. Für mich wäre es günstiger gekommen, bspw. für ThriveArchitect, ThriveLeads, ThriveQuiz, das Theme FocusBlog und den Thrive-Theme-Builder, eine Lizenz für 5 Projekte zu nehmen.
Zumal dir dann die Lizenz gehört. Ansonsten, wenn du das Abonnement kündigst, verlierst du den Anspruch darauf, die Produkte nutzen zu dürfen.

Brauche ich den Support (oft) in Anspruch zu nehmen?
Wenn deine Supportzeit bspw. ablief, gibt es andere Nutzer, die den Fehler melden, also solltest du als Nutzer davon ausgehen können, dass es wenig Probleme gibt (außer du nutzt eine individuelle Konfiguration an Themes, Plugins oder eine ungewöhnliche Server-Konfiguration).
Besonders wenn du ausschließlich die Themes und Plugins von Thrive Themes einsetzt (da diese von ihren Funktionen, ineinander greifen), wirst du wenig Probleme haben.

>> "Der Thrive Theme Editor sagt mir zu. Damit möchte ich arbeiten..."

"Membership ab 19$ mtl. oder Einzelkauf?"

Ob sich das eine oder andere für dich lohnt, bleibt abzuwägen.

Unbegrenzter Support auf Englisch über das interne Forum, ist bei 20$ pro Monat als Ausgleichszahlung, fair.
Andererseits: Wenn du bei Bugs, einige Zeit wartest, erledigen sich die meisten technischen Probleme, Bugs oder Anpassungsprobleme, von selbst.

"Brauche ich den Support (oft) in Anspruch zu nehmen?"

Wenn deine Supportzeit bspw. ablief, gibt es andere Nutzer, die den Fehler melden, also solltest du als Nutzer davon ausgehen können, dass es wenig Probleme gibt (außer du nutzt eine individuelle Konfiguration an Themes, Plugins oder eine ungewöhnliche Server-Konfiguration).
Besonders wenn du ausschließlich die Themes und Plugins von Thrive Themes einsetzt (da diese von ihren Funktionen, ineinander greifen), wirst du wenig Probleme haben.

"Matthias. Ich stehe ganz am Anfang und möchte eine WordPress-basierte Webseite gestalten. Soll ich auf den Thrive-Theme-Builder setzen?"

Es kommt darauf an. Wenn du bspw. mit SEO, die Ladezeit deiner Webseite auf ein Minimum reduzieren willst, erweist sich jeder Drag&Drop Editor als Flaschenhals. ThriveThemes ist im Vergleich mit anderen Editoren, gut dabei, was Ladezeiten betrifft.

In diesem Fall rate ich dir von dieser Lösung ab, wobei ich annehme, dass man die Ladezeit zukünftig, durch komplettes Caching aller integrieren Funktionen und einer Zunahme der Code-Optimierung und deren Entschlackung, die Ladezeit weiter optimiert. Das Feature Google AMP ist bspw. im neuen ThemeEditor integriert, was es Google erlaubt, deine Webseite aus den Suchergebnissen heraus, sehr schnell zu laden (auf deren Servern zwischengespeichert).

Dadurch, dass sich die Produkte weiterentwickeln (WordPress, Programmier-Codes und -Sprachen, Software wie diese, sowie auch die Menschen dahinter), verbessern sich die Lösungen.

Falls du nicht extrem auf Ladezeit-Optimierung angewiesen bist und dir die Vorzüge eines Drag&Drop Editors zusagen, kann ich dir diese Software aus eigener Erfahrung empfehlen.

Du sparst dir meine Lehrzeit damit, weil sie die Software deutlich verbessert haben, im Vergleich zum Jahr (2016), wo ich anfing sie zu nutzen.

Einmal nutzte ich ThriveArchitect und es funkte in mir etwas... „Wow! Haben sie das integriert.“ Wenn ich ein Video bei Vimeo einbetten möchte und es, wenn ein Besucher nach unten scrollt, eingebettet als Miniatur-Video im obigen Bereich der Webseite, mitläuft - auch auf mobilen Geräten.

Gut... nervig wenn das Werbetreibende umsetzten, um auf Informationsseiten im
Internet (wie Zeitschriften und Magazinen), Videowerbung zu schalten. Aber... wer zahlte für den Content? Die wenigsten, sie wollten alles gratis und dazu noch die Werbung blockieren, die die redaktionellen Beiträge finanzierten.

 

"Welche Thrive-Theme Tools brauche ich? Welche Tools gibt es?"

Folgende Tools sind für mich am wertvollsten:

Thrive Theme Builder*

  • das Theme, was du sehr flexibel anpassen kannst.

Thrive Architect*

  • der Drag&Drop Editor. Ohne diesen Drag&Drop Editor, hast du Zugriff auf den Standard Editor von WordPress, wenn du Beiträge bearbeitest.

Thrive Leads*

  • ein Must-Have, wenn du Leads, die Kontaktdaten deiner Besucher und Interessenten (in diesem Fall die E-Mail-Adresse oder auch Telefon-Nr.), erhalten und nutzen möchtest. Die Software bietet dir für diese Optin-Formulare einen Drag&Drop Editor und du kannst Formulare oder Formular-Buttons, per A/B Test, gegeneinander testen.

Thrive Quiz Builder*

  • ein Tool, welches auch für SEOs toll ist, da ein eingebettetes Quiz auf der Webseite, die Verweildauer des Besuchers erhöht. Oder segmentiere deine Leser durch deren gegebene Antworten, um ihnen relevante Antworten oder E-Mail-Followups, abhängig von ihren gegebenen Antworten, zuzusenden.

Thrive Comments*

  • nutze das volle Potential deiner Kommentare. Bedanke dich, teile ihnen coole Beiträge mit, die sie danach lesen können, fordere sie zum Teilen des Beitrags in sozialen Netzwerken auf oder markiere ihren Kommentar als hilfreich, sodass er immer ganz oben angezeigt wird. Bestimme frei, wo das Kommentarfeld erscheint, bspw. auf Landingpages, die normalerweise keine Kommentar-Funktion bieten.

Dies sind meine Top-Tools von ThriveThemes, die ich dir empfehlen kann. Falls du das Abonnement für 19$ monatlich nicht brauchst, weil du erstmal weniger oder bis zu 5 eigene Webprojekte mit WordPress und den ThriveThemes Tools nutzen möchtest, kaufe dir die Lizenz für 5 WordPress Projekte, von diesen 5 Tools.

Weitere verfügbare Tools:

Thrive Ovation*

  • sammle Feedback deiner Kunden. Wähle es aus und zeige es direkt auf relevanten Webseiten als Testimonial an

Thrive Optimize*

  • Splitteste Webseiten, die du mit Thrive Architect erstellt hast, dieses Plugin ist einfach zu bedienen

Thrive Ultimatum*

  • nutze Countdowns für exklusive und zeitlich beschränkte Angebote

Thrive Apprentice*

  • gestalte Online-Kurse, kostenlos oder um Newsletter Abonnenten Zugang zu diesen zu gewähren. Bezahl-Kurse anbieten, ist damit nicht möglich, es ist kein Membership-Plugin.
  • Ich sehe darin keinen Nachteil, da man am Ende eines Gratis-Kurses, auf die Verkaufsseite eines Produktes verlinken kann. Auch für Affiliates kann es interessant sein, gratis Kurse anzubieten oder den Verkäufer eines Produktes bitten, 1-2 von seinen bspw. 20 Lektionen, hierfür bereitzustellen. Dadurch gewinnst du das Vertrauen deiner Zielgruppe und erhältst deren Kontaktdaten.

"Welche Kosten kommen auf mich zu?"

Es galten Aktionspreise, als ich gerade die Preislisten durchging; in Klammern, die Normalpreise (wobei ich mich erinnere, dass 5 Lizenzen des Plugins ThriveComments, ich vor 2 Monaten für 67$ zu kaufen fand 😉 )

Thrive Theme Builder:
5 Lizenzen: 127$

Thrive Architect:
5 Lizenzen: 97$ (Normalpreis 335$)

Thrive Leads:
5 Lizenzen: 97$

Thrive Quiz Builder:
5 Lizenzen: 97$ (Normalpreis 335$)

Thrive Comments:
5 Lizenzen: 47$ (Normalpreis 195$)

Für knapp 500$ erhältst du eine gute Basis-Ausstattung für eigene WordPress-Projekte.

  • Falls du bspw. 2 Nischenseiten, 1 Fachblog und 2 Membership-Webseiten inklusive Blog, betreiben wolltest, wäre diese Lizenzlösung ausreichend. Das wären pro Projekt 100$ an Lizenzkosten. Das ist fair und zudem hättest du 1 Jahr kostenfreien Support.
  • Wenn du selbst diese Webseiten und Projekte aufbaust, bist du mit 5 eigenen Projekten, sehr gut bedient. 1 Projekt könnte eines sein, wo du selbst Webdesign anbietest, bspw. Kundenseiten mit WordPress und den ThriveThemes Produkten als Hilfe, gestaltest.
  • Als Vergleich bzgl. der Kosten: Ich hatte um 2010 etwa, in ein Premium WordPress Theme investiert, dessen Lizenz damals in etwa so viel kostete, wie 5 Lizenzen für Thrive-Architect und den Theme-Builder.

"Sind die Produkte sicher? Was ist bzgl. Angreifbarkeit?"

Es kann Sicherheitslücken geben. Ich gebe euch Beispiele.

#1
Ich hatte vor ein paar Jahren (um 2017 etwa) eine Optin-Box mit ThriveLeads angelegt, mit der ich E-Mail-Adressen gesammelt hatte. Was mir eines Moments auffiel war, dass im Hintergrund des Bildes ein Mann zu sehen war, der irgendwo war, wo es schön war.

Ich bekam dieses kaum erkennbare Hintergrundbild (hinter der blauen Hintergrundfarbe) dadurch raus, dass ich das Optin-Formular neu erstellte.

Ob diese Lücke Webhosting-bedingt war, ob es eine Schwachstelle in WordPress, einem Programmier-Skript oder einem von mir genutzten Plugins gab, unklar.

#2
Eine externe Festplatte von mir, war eines Tages, einfach leer. Sie war in dieser Zeit nirgends angeschlossen gewesen. Niemand anderes hatte Zugriff darauf. Es war so, als wäre nie etwas darauf gespeichert gewesen. Manche Daten waren dadurch weg.

Manches kann passieren. Daher, macht Backups und sichert diese mindestens doppelt. Christina von Dreien sprach, dass ihre E-Mail-Liste, einmal, einfach weg war. Damit das nicht passiert, sichert wichtige Daten mindestens doppelt.


Abschluss-Quiz: Passen die Thrive Themes Produkte zu mir?

für den Thrive Theme Builder - passendes WordPress-Hosting finden:

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über den Autor:

Matthias Szilagyi

Matthias Szilagyi gibt Wissen und Erfahrungen weiter, was Menschen hilft, ihr Business zu verbessern. Gutes Marketing ist für ihn, was Menschen anspricht, ihnen einen Wert bietet und eine natürliche Autorität bewirkt.

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