Autor: Matthias

aktualisiert am 27. Sep. 2021

Schon seit einiger Zeit nutze ich die Produkte von ThriveThemes. Der Theme-Builder hat es mir in 7 Stunden Arbeit ermöglicht, das Design und die Struktur meiner Blogseiten und Blogbeiträge zu gestalten. Mit mehr Anpassungsfähigkeit als zuvor.

Warum ist der Thrive Theme Builder für dich interessant:

  • schnelle Einrichtung, vorgefertigte Templates (spart dir viel Zeit)
  • Fokussiert auf Conversion-Optimierung (weniger Nachoptimierung)
  • Drag&Drop Editor - arbeite so ähnlich, wie in einem Office-Programm (passe deine Webseiten-Inhalte, zukünftig selbst an)
  • reibungslose Integration mit allen Produkten der Thrive-Themes Entwickler (ermöglicht dir Quiz-Funktionen, A/B-Tests, Headline-Tests, über A/B-Tests optimierbare E-Mail-Optin-Boxen), alle diese Tools helfen dir, deine Konversion zu steigern (für mehr Interesse, Interaktionen, Vertrauen, Kunden und mehr Einnahmen)
  • faire Preise, mind. 1 Jahr kostenfreier Support über das Forum, sowie lebenslange Produkt-Updates

Wie eine komplette Webseite mit dem Thrive Theme Builder entsteht

Ein englisches Videotutorial, was dir von A-Z mit 2 Stunden Laufzeit, jeden Schritt erklärt, ab Installation von WordPress und dem „Thrive Product Manager“ Plugin (erhältlich für alle ThriveThemes Kunden zum Download)

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Warum diese Website mit diesem Theme-Builder gestaltet ist

  • eigene Vorerfahrung, kaum Umgewöhnung und Bekanntheit darüber, wie die Software strukturiert ist
  • monatlicher Pauschalpreis für die Nutzung (30$ und alle ThriveThemes Tools können für eigene Projekte genutzt werden, inklusive Updates + Support, auf Englisch)
  • Tests mit eigenen Webseiten
  • Das Blog-Theme FocusBlog war gut, nur ließen sich viele Bereiche nicht per Drag&Drop gestalten.
  • Dank des ThemeBuilders, freie Gestaltung von Sidebars, Bereiche über und unterhalb des Contents (Beiträge und Seiten, individuell), Bereiche zwischen Content und dem Kommentarfeld.
  • Vorab-Beispiele für einfachere Konversion-Optimierung. Das ThriveThemes Team integriert Bausteine die Sinn ergeben. Bspw. bei einer Copy-Seite, in dem in den hinterlegten Beispiel-Texten, Tipps gegeben werden, worauf man beim Schreiben achten sollte. - Das macht die Umsetzung leichter und gibt einem Tipps, man lernt durch die Umsetzung dazu, wo welche Elemente Sinn machen, platziert zu sein.
  • DSGVO konforme Umsetzbarkeit, Checkboxen integrierbar (bei Kontakt-Formularen und Newsletter-Eintragungs-Formularen)

Folgende Nachteile fielen mir auf:

#1Ein paar wenige Textbausteine habe ich bisher nicht übersetzt bekommen. Ein bearbeiten der Sprach-.po-Datei könnte helfen.

#2teilweise Nachbearbeitung bisheriger Beiträge

  • das ist normal bei größeren Design-Veränderungen
  • es kann Formatierungsfehler geben, wobei sich der Aufwand damals beim Wechsel vom bisherigen, zum ThriveArchitect Editor, in Grenzen hielt
  • einmal wurde ein alter Beitrag dadurch unbearbeitbar (Wechsel vom früheren zum aktuellen ThriveArchitect Editor). Auch, aber nicht nur deshalb, empfehle ich euch immer, Rohfassungen von Beiträgen, nie direkt im Web-Editor selbst zu schreiben und ggf. Headlines vorzugeben wie H2, H3, u. ä.)

Ein Lob ist angebracht

Ansonsten ist die Software einfach gut. Formulare können Dank des Plugins ThriveLeads, in einem A/B Test getestet werden. Da sie nun überall platziert werden können, macht es die Möglichkeit der Optimierung einfacher. Wenn ihr alle Bereiche eurer Webseite anpassen könnt per Drag&Drop Editor, denkt ihr kreativ darüber nach, was alles möglich wäre.


Wofür eignet sich diese Software:

  • Kontaktseiten
  • Unternehmensauftritte
  • Webseiten mit integriertem Blog
  • Fachseiten, Nischenseiten und Online-Magazine
  • Landingpages, Verkaufsseiten, ggf. mit dahinter stehendem Mitgliederbereich
  • Einbinden von Videobeiträgen und Podcasts
  • E-Mail-Marketing Formular-Integration und Optimierung

Wie kann ich damit arbeiten

Der beste Weg ist, den Menschen das Wissen in Videokursen bereitzustellen. Es gibt Kurse, die den Umgang mit den ThriveThemes Produkten zeigen. Wer Englisch kann, findet auf dem YouTube Kanal von ThriveThemes, Videoanleitungen zur Bedienung.

wie kam ich auf Thrive Themes

Jemand hatte mir die Tools empfohlen. Ich sah dessen Webseiten-Inhalte und mir wurde klar, dass ich mir das näher ansehen sollte. Shane Melaugh (der Gründer von ThriveThemes) hatte viele Infovideos erstellt, gepaart mit informativen E-Mails und Blogbeiträgen, und es gab gute Diskussionen in den Blogkommentaren. Da es englische Software ist, findet man ein breites Klientel an Nutzern, weltweit.


Fazit

Der Drag&Drop Editor und die Produkte der Thrive-Themes-Suite, sind heute sehr viel ausgereifter und es gibt kaum noch Bugs.

In 4 Jahren habe ich für die ThriveThemes Produkte, insgesamt 960$ ausgegeben.

  • Preislich okay, wenn man denkt, was man im Gegenzug dafür bekommt: Eine Flat für Konversion-fokussierte Webseiten. Besonders für Unternehmer, die mehrere Projekte betreiben, interessant.
  • Aktuell sind in der Thrive Themes Suite ab 20$ monatlich (bei Jahreszahlung), Lizenzen für die Nutzung von bis zu 25 eigenen WordPress-Seiten, inklusive.
  • Als ich FocusBlog (ein Theme von ThriveThemes) aufschaltete, erzielte ich mehr Newsletter-Eintragungen und die Besucherzahlen stiegen.

Das Layout meiner Webseite ist übersichtlicher. Alle Elemente der Webseite lassen sich frei anpassen, und die Darstellung auf Mobilgeräten ist besser.
Was das A&O ist, da im Durchschnitt 50%+ der Nutzer (im Business-Bereich sind es weniger), Webseiten über mobile Geräte abrufen.


Vorteile der Umsetzung von Webseiten, mit WordPress und den Thrive Themes Produkten

Für Kunden ist das toll, weil sie ihre eigenen Inhalte, einfacher verändern und anpassen können - per Drag&Drop. Teils noch einfacher als mit Word, andererseits gibt es doch einige Einstellungen vorzunehmen.

  • Es gibt einen Freelancer, der bspw. ThriveThemes Kurse anbietet und für eigene Kunden das Webdesign macht. Seine eigenen Kunden erhalten Zugriff auf seine Kurse, sodass er seinen Support-Aufwand minimiert hat und seine Kunden sich Kosten für Nachbetreuung sparen.

Preise

Preise für 1 Webprojekt

Thrive Theme Builder:
in der ThriveThemesSuite für 30$ mtl. inklusive,

weitere empfehlenswerte Tools:

Thrive Architect:
1 Lizenz: 67$

Thrive Leads:
nicht mehr als Einzelkauf erhältlich

Thrive Quiz Builder:
nicht mehr als Einzelkauf erhältlich

Thrive Comments:
nicht mehr als Einzelkauf erhältlich

Preise für 5 Webprojekte

Thrive Theme Builder:
in der ThriveThemesSuite für 30$ mtl. inklusive

weitere empfehlenswerte Tools:

Thrive Architect:
5 Lizenzen: 97$

Thrive Leads:
nicht mehr als Einzelkauf erhältlich

Thrive Quiz Builder:
nicht mehr als Einzelkauf erhältlich

Thrive Comments:
nicht mehr als Einzelkauf erhältlich

Diese 5 Tools decken ab:

✓ Webdesign
Tool: Thrive Theme Builder*, Thrive Architect*

✓ Newsletter-Optin-Boxen (inkl. A/B-Test)
Tool: Thrive Leads*

✓ Quiz-Funktion (inkl. A/B-Test + Newsletter-Optin Aufforderung)
Tool: Thrive Quiz Builder*

✓ mehr Funktionen für Kommentare (inkl. Weiterleitung an eine Landingpage, Einblenden eines E-Mail-Eintragung-Formulars)
Tool: Thrive Comments*

Wenn du das maximale aus deinen Besucherströmen herausholen möchtest, nutze diese 5 Tools einzeln oder in Kombination.


Schlusswort

Sehr hilfreich und wertvoll sind die Produkte der ThriveThemes-Suite für Menschen, die schnell, Conversion-optimierte Layouts und Seiten erstellen möchten. Gut sind die wählbaren Vorlagen und lehrreichen Beispiel-Texte.

Wer Themes und Designs anderer Hersteller nutzt, sollte die Kompatibilität prüfen. Eine Anfrage an den Support kann weiterhelfen.

Die schnellste Ladezeit erreicht man weiterhin mit schlanken Themes, möglichst wenig Plugins, eigener Programmierung (nur das wird integriert, was benötigt wird) oder auch mit anderer Software, anstatt WordPress und dessen Erweiterungen.

Mache die Webseite nicht zu schön. Wichtig sind die Ergebnisse. Bei einem Editor wie diesem neigt man dazu, sich mit Spielereien zu beschäftigen.

Es geht darum, dass ein Leser schnell und einfach (ohne viel nachdenken oder selbst ergründen zu brauchen) erkennen kann, warum er hier richtig ist und [eine bestimmte Handlung] durchführen sollte. (Eine einfach verständliche Sprache in Kombination mit starken Headlines ist hilfreich.)

„Einfach“ heißt nicht „dumm“. „Einfach“ beschreibt den Level, auf dem du kommunizierst, damit deine Zielgruppe etwas leicht begreift. Ein guter Lehrer spricht so, dass ihm seine Zuhörer leicht folgen können.

Beispiele für bereits vorbereitete, direkt verwendbare Design Templates: *


Häufig gestellte Fragen zum Thrive Theme Builder

Nutzer fragten mich in der Vergangenheit, ob die Nutzung Sinn ergibt, in welchem Umfang und was meine Erfahrungen sind. Auf Fragen die mir gestellt wurden, liest du hier die Antwort.

"Brauche ich den Support (oft) in Anspruch zu nehmen?"

Wenn deine Supportzeit bspw. ablief, gibt es andere Nutzer, die den Fehler melden, also solltest du als Nutzer davon ausgehen können, dass es wenig Probleme gibt (außer du nutzt eine individuelle Konfiguration an Themes, Plugins oder eine ungewöhnliche Server-Konfiguration).
Besonders wenn du ausschließlich die Themes und Plugins von Thrive Themes einsetzt (da diese von ihren Funktionen, ineinander greifen), wirst du wenig Probleme haben.

"Matthias. Ich stehe ganz am Anfang und möchte eine WordPress-basierte Webseite gestalten. Soll ich auf den Thrive-Theme-Builder setzen?"

Es kommt darauf an. Wenn du bspw. mit SEO, die Ladezeit deiner Webseite auf ein Minimum reduzieren willst, erweist sich jeder Drag&Drop Editor als Flaschenhals. ThriveThemes ist im Vergleich mit anderen Editoren, gut dabei, was Ladezeiten betrifft.

In diesem Fall rate ich dir von dieser Lösung ab, wobei ich annehme, dass man die Ladezeit zukünftig, durch komplettes Caching aller integrieren Funktionen und einer Zunahme der Code-Optimierung und deren Entschlackung, die Ladezeit weiter optimiert. Das Feature Google AMP ist bspw. im neuen ThemeEditor integriert, was es Google erlaubt, deine Webseite aus den Suchergebnissen heraus, sehr schnell zu laden (auf deren Servern zwischengespeichert).

Dadurch, dass sich die Produkte weiterentwickeln (WordPress, Programmier-Codes und -Sprachen, Software wie diese, sowie auch die Menschen dahinter), verbessern sich die Lösungen.

Falls du nicht extrem auf Ladezeit-Optimierung angewiesen bist und dir die Vorzüge eines Drag&Drop Editors zusagen, kann ich dir diese Software aus eigener Erfahrung empfehlen.

"Welche Thrive-Theme Tools brauche ich? Welche Tools gibt es?"

Folgende Tools sind für mich am wertvollsten:

Thrive Theme Builder*

  • das Theme, was du sehr flexibel anpassen kannst.

Thrive Architect*

  • der Drag&Drop Editor. Ohne diesen Drag&Drop Editor, hast du Zugriff auf den Standard Editor von WordPress, wenn du Beiträge bearbeitest.

Thrive Leads*

  • ein Must-Have, wenn du Leads, die Kontaktdaten deiner Besucher und Interessenten (in diesem Fall die E-Mail-Adresse oder auch Telefon-Nr.), erhalten und nutzen möchtest. Die Software bietet dir für diese Optin-Formulare einen Drag&Drop Editor und du kannst Formulare oder Formular-Buttons, per A/B Test, gegeneinander testen.

Thrive Quiz Builder*

  • ein Tool, welches auch für SEOs toll ist, da ein eingebettetes Quiz auf der Webseite, die Verweildauer des Besuchers erhöht. Oder segmentiere deine Leser durch deren gegebene Antworten, um ihnen relevante Antworten oder E-Mail-Followups, abhängig von ihren gegebenen Antworten, zuzusenden.

Thrive Comments*

  • nutze das volle Potential deiner Kommentare. Bedanke dich, teile ihnen coole Beiträge mit, die sie danach lesen können, fordere sie zum Teilen des Beitrags in sozialen Netzwerken auf oder markiere ihren Kommentar als hilfreich, sodass er immer ganz oben angezeigt wird. Bestimme frei, wo das Kommentarfeld erscheint, bspw. auf Landingpages, die normalerweise keine Kommentar-Funktion bieten.

Dies sind meine Top-Tools von ThriveThemes, die ich dir empfehlen kann.

 

Weitere verfügbare Tools:

Thrive Ovation*

  • sammle Feedback deiner Kunden. Wähle es aus und zeige es direkt auf relevanten Webseiten als Testimonial an

Thrive Optimize*

  • Splitteste Webseiten, die du mit Thrive Architect erstellt hast, dieses Plugin ist einfach zu bedienen

Thrive Ultimatum*

  • nutze Countdowns für exklusive und zeitlich beschränkte Angebote

Thrive Apprentice*

  • gestalte Online-Kurse, kostenlos oder um Newsletter Abonnenten Zugang zu diesen zu gewähren. Bezahl-Kurse anbieten, ist damit nicht möglich, es ist kein Membership-Plugin.
  • Ich sehe darin keinen Nachteil, da man am Ende eines Gratis-Kurses, auf die Verkaufsseite eines Produktes verlinken kann. Auch für Affiliates kann es interessant sein, gratis Kurse anzubieten oder den Verkäufer eines Produktes bitten, 1-2 von seinen bspw. 20 Lektionen, hierfür bereitzustellen. Dadurch gewinnst du das Vertrauen deiner Zielgruppe und erhältst deren Kontaktdaten.

Abschluss-Quiz: Passen die Thrive Themes Produkte zu mir?

Falls Du Fragen hast, schreibe einen Kommentar.


Autor:

Matthias


Matthias‘ schreibt über Marketing, E-Mail-Marketing, Affiliate-Marketing und mehr. Er schreibt für seine Leser, nicht für Suchmaschinen.

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  • Hey Matthias,

    ich nutze Quentn für mein E-Mail-Marketing. Kann ich hier die Leads direkt in Quentn importieren weil ich sehe nicht das dieser Anbieter unterstützt wird. Klappt das?

    • Hallo Ben,

      Ja. Mit den Thrive Themes Produkten kannst du jedes Anmeldeformular einbinden. Du fügst es als HTML ein und Thrive-Themes erkennt das Namensfeld und das E-Mail-Feld.

      Wo es nachteilig ist, ist wenn du mit “Tags” arbeitest, also bspw. den Thrive-Quiz-Builder nutzt und jedem Absolvierenden, je nach Auswahl seiner Angaben, eine andere Information per E-Mail automatisiert zusenden möchtest. (Falls du diese Funktion nicht benötigst, klappt alles reibungslos.)

      Denke auch nicht zu kompliziert.
      Ich habe ein Quiz ausprobiert auf meiner Startseite. Bei 300 Besuchern, niemand nahm teil.

      Es macht mehr Sinn, wenn du bspw. ein Video-Optin mit einem Text- oder Bild-Optin testest, was besser funktioniert.
      Und es macht mehr Sinn, dass du 1 Seite, auf 1 Zielgruppe optimierst. Wenn sich jemand einträgt, kannst du bei jedem gleich nachfassen.

      Oder du nutzt einen dreifachen Optin. Du kannst mit Thrive Leads, bspw. ein Optin anlegen, wo du zuerst fragst, “Was für ein Typ bist du?” Dann klickt derjenige auf einen der 3 Buttons und sieht dann jeweils ein anderes Optin-Formular. Hier kannst du dann jeweils von Quentn, den HTML-Code des Optin-Eintragung-Formulars einfügen. Das ganze dreimal. Du kannst also auf die API-Verbindung zwischen ThriveThemes und Quentn verzichten.

      Was für Optins funktionieren, muss man testen. Thrive-Architect und Thrive-Leads sind sehr flexibel einsetzbar, was die Gestaltung von Blogbeiträgen und Integration von E-Mail-Eintragungsformularen betrifft.

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