Autor: Matthias

aktualisiert am 09. Jul. 2022

Mit Thrive Themes erstellst du dir ein professionelles Design, was du komplett selbst bearbeiten kannst, vom Header- bis zum Footer-Bereich deiner Homepage.

  • Die Wahrheit ist doch, dass du eine hohe Konversion wünschst. Das hilft deiner Website zum Erfolg. Es erleichtert dir die nötige Optimierung.
  • Passe die Inhalte deiner Webseite auf einfache Weise an. Alles per Drag&Drop und über einen Editor, der dir bereits in der Bearbeitung anzeigt, wie die Besucher deiner Seite das später sehen werden.
  • Wenn dir die Ideen fehlen oder du bereits mit einem fertigen Layout anfangen willst, wähle aus einer der 1.270 bereits vorbereiteten Vorlagen. Alle diese Vorlagen kannst du grafisch, farblich und inhaltlich an deine Bedürfnisse anpassen.

Warum ist der Thrive Theme Builder für dich interessant:

  • schnelle Einrichtung, vorgefertigte Templates (spart dir viel Zeit)
  • Fokussiert auf Conversion-Optimierung (für bessere Ergebnisse)
  • Drag&Drop Editor - integriere neue Elemente wie Textblocks, Bilder und Videos mit wenigen Klicks. Verschiebe diese per Mausklick. Du kannst auch aus Vorlagen wählen und sie per Maus an die Stelle ziehen, wo du sie haben willst.
  • reibungslose Integration mit allen Produkten der Thrive-Themes Entwickler (Das ermöglicht dir Quiz-Funktionen, A/B-Tests, Überschriften-Tests). Alle Tools helfen dir, deine Konversion zu steigern (für mehr Interesse, Interaktionen, Vertrauen, Kunden und mehr Einnahmen)
  • faire Preise, Support über das Forum, sowie lebenslange Produkt-Updates

Wie eine komplette Webseite mit dem Thrive Theme Builder entsteht

Es gibt ein englisches Videotutorial. Du findest es hier eingefügt. Es zeigt dir, wie in 2 Stunden eine Webseite von Null an entsteht - mit Hilfe der Thrive Themes Produkte. Schritt für Schritt wird dir das im folgenden Video gezeigt:

YouTube

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Mehr erfahren

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Auf der Startseite zum Thrive Theme Builder* erfährst du mehr.

Mehr zu den einzelnen Funktionen der Thrive Themes Plugins erfährst du hier:

  • Review zu Thrive Architect (Landingpage und Beitragseditor für WordPress)
  • Review zu Thrive Leads (zum Sammeln der Kontaktdaten deiner Website Besucher, hier stehen dir vielfältige Möglichkeiten zur Auswahl, wie und wo du solche E-Mail-Optinfelder platzieren kannst)
  • Review zum Thrive Quiz Builder (erstelle ein Quiz, steigere damit das Interesse deiner Besucher und sammle nebenbei ihre Kontaktdaten ein oder sende ihnen basierend auf den Antworten, weitere Inhalte per E-Mail zu)

Warum diese Website mit dem Thrive Theme Builder gestaltet ist

  • eigene Vorerfahrung, kaum Umgewöhnung und Bekanntheit darüber, wie die Software strukturiert ist
  • monatlicher Pauschalpreis für die Nutzung (alle ThriveThemes Tools können für eigene Projekte genutzt werden, inklusive Updates + Support, auf Englisch)
  • Tests mit eigenen Webseiten
  • Mein bisheriges Blog-Theme FocusBlog war gut, nur ließen sich viele Bereiche nicht per Drag&Drop gestalten. Das ist jetzt anders.
  • Dank des ThemeBuilders, freie Gestaltung von Sidebars. Die Bereiche über und unterhalb des Contents können leicht angepasst werden.
  • Vorab-Beispiele für einfachere Konversion-Optimierung. Übernehme Vorlagen für Landingpages und passe diese an. Das ThriveThemes Team integriert hier gute Beispiel-Texte. Dort erhältst du Tipps, worauf du beim Schreiben achten solltest. Das macht die Umsetzung leichter und gibt dir eine Hilfestellung.
  • DSGVO konforme Umsetzbarkeit. Es sind Checkboxen integrierbar (bei Kontakt-Formularen und Newsletter-Eintragungs-Formularen). Du kannst eigene kleine Hinweistexte erstellen, mit Link zur Datenschutz-Erklärung.

Folgende Nachteile fielen mir auf:

#1Ein paar wenige Textbausteine habe ich bisher nicht übersetzt bekommen. Ein bearbeiten der Sprach-.po-Datei könnte helfen. Nachteilig im Alltag ist das nicht. Das worauf es ankommt, funktioniert.

#2schwierige Nachbearbeitung von ein paar sehr alten Beiträgen

  • Aufgrund eines großen Software Updates in der Vergangenheit, ist das vorgenommen. Im Alltag tritt das nicht auf.
  • Es kann Formatierungsfehler geben.
  • Einmal wurde ein alter Beitrag dadurch unbearbeitbar (Wechsel vom früheren zum aktuellen ThriveArchitect Editor). Auch, aber nicht nur deshalb empfehle ich dir, Rohfassungen von Beiträgen, nicht direkt im Web-Editor zu schreiben. Wenn du im Web-Editor schreibst, sichere das regelmäßig.)

Ein Lob ist angebracht

Ansonsten ist die Software einfach gut. Die zahlreichen Möglichkeiten regen deine Kreativität an.

Beachte: deutschsprachige Unternehmer nutzen öfters Designs, die nicht in Thrive Themes als Vorlage integriert sind.

Du kannst viele Designs nachbauen. Füge Elemente ein, ändere die Farben und Abstände. Dadurch kannst du starke Copys (so nennt man Werbetexte) nachbauen und für dich selbst nutzen.


Wofür eignet sich diese Software:

  • Kontaktseiten
  • Unternehmensauftritte
  • Webseiten mit integriertem Blog
  • Fachseiten, Nischenseiten und Online-Magazine
  • Landingpages, Verkaufsseiten, ggf. mit dahinter stehendem Mitgliederbereich
  • Einbinden von Videobeiträgen und Podcasts
  • E-Mail-Marketing Integration

Wie kann ich damit arbeiten

Du findest vom Team von Thrive Themes, zahlreiche Tutorials zur Software auf YouTube. In WordPress findest du an passender Stelle einen blauen Button. Klicke darauf und es startet ein kurzes Tutorial, was dir die Bedienung erklärt.

wie kam ich auf Thrive Themes

Auf Empfehlung. Mit war klar, dass ich mir das näher ansehen sollte. Shane Melaugh (der Gründer von ThriveThemes) hatte viele Infovideos erstellt, gepaart mit informativen E-Mails und Beiträgen.

Weltweit nutzen sehr viele Leute deren WordPress-Tools. Damit erstellen sie Webseiten mit Fokus auf die Ergebnisse. Alle verfügbaren Plugins zielen darauf ab, die Konversion zu erhöhen. Und alle Plugins die gerade entwickelt werden, zielen darauf ab.

Für Unternehmer ist die Nutzung dieser Tools für WordPress eine gute Wahl. 


Fazit

Der Drag&Drop Editor und die Produkte der Thrive-Themes-Suite, sind heute sehr viel ausgereifter und es gibt kaum noch Bugs.

Im Jahr liegen die Preise zur Nutzung der ThriveThemes Produkte, bei 240$ im Jahr.

  • Preislich okay, wenn man denkt, was man im Gegenzug dafür bekommt: Eine Flat für Konversion-fokussierte Webseiten. Besonders für Unternehmer, die mehrere Projekte betreiben, interessant.
  • Aktuell sind in der Thrive Themes Suite, Lizenzen für die Nutzung von fünf eigenen WordPress-Seiten, inklusive.
  • Als ich damals FocusBlog (ein Theme von ThriveThemes) aufschaltete, erzielte ich mehr Newsletter-Eintragungen und die Besucherzahlen stiegen.

Das Layout meiner Webseite ist übersichtlicher. Alle Elemente der Webseite lassen sich frei anpassen, und die Darstellung auf Mobilgeräten ist besser.
Was das A&O ist, da im Durchschnitt 50%+ der Nutzer (im Business-Bereich sind es weniger), Webseiten über mobile Geräte abrufen.

Die Nutzung ist angenehm. Eigene Inhalte lassen sich einfach verändern und anpassen. Vergleichbar, wie mit MS Word.


Preise

Der Thrive Theme Builder ist in der kostenpflichtigen Mitgliedschaft des Thrive Theme Produktangebots* enthalten. Du zahlst hierfür eine Jahresgebühr und kannst im Gegenzug alle angebotenen Themes, Plugins und Vorlagen auf deinen Webseiten nutzen.

Der Thrive Architect* ist noch einzeln erhältlich, ergänzend mit einem Tool für A/B Split-Tests. Ansonsten hast du wenn du diese Tools benutzen willst, ein Abonnement abzuschließen.

Tools wie Thrive Leads*, der Quiz Builder* und Thrive Comments werden nur noch als Teil der Thrive Suite angeboten. (Es handelt sich dabei um ein jährliches Abonnement.)

Wenn du das Abonnement kündigst, kannst du die Themes und Plugins weiterhin nutzen. Einen Anspruch auf Updates und Support hast du allerdings keinen.

Wofür brauchst du welches Tool

✓ für das Webdesign
Tool: Thrive Theme Builder*Thrive Architect*
Siehe Beitrag: Thrive Architect Testbericht – Was taugt das Page Builder Plugin

✓ für deine Newsletter-Optin-Boxen (inkl. A/B-Test)
Tool: Thrive Leads*
Siehe Beitrag: Thrive Leads: DAS E-Mail Plugin für den E-Mail-Newsletter Listenaufbau

✓ für die Quiz-Funktion (inkl. A/B-Test + Newsletter-Optin Aufforderung)
Tool: Thrive Quiz Builder*
Siehe Beitrag: 12% Konversion mit Hilfe des Thrive Quiz Builder

✓ für mehr Funktionen im Kommentarbereich (inkl. Weiterleitung an eine Landingpage, Einblenden eines E-Mail-Eintragung-Formulars)
Tool: Thrive Comments*

Wenn du das maximale aus deinen Besucherströmen herausholen möchtest, nutze diese 5 Tools einzeln oder in Kombination.


Schlusswort

Sehr hilfreich und wertvoll sind die Produkte der Thrive Themes Suite für dich, wenn du schnell, Conversion-optimierte Layouts und Seiten erstellen möchtest.

Wähle aus zahlreichen Vorlagen mit lehrreichen Beispiel-Texten.

Wenn du Themes und Designs anderer Hersteller nutzt, solltest du die Kompatibilität prüfen. Eine Anfrage an den Support kann weiterhelfen. Bei Problemen, wende dich an den Support. Man schaut dann, wie man dir helfen kann.

Viele verlassen sich auf diese Zusammenstellung an Plugins, auch weil sie ineinander greifen.

Die schnellste Ladezeit erreichst du auch weiterhin mit schlanken Themes, mit möglichst wenig Plugins, mit eigener Programmierung (nur das wird integriert, was benötigt wird). Oder auch mit anderer Software, anstatt WordPress und dessen Erweiterungen.

Mache deine Webseite nicht zu schön. Wichtig sind die Ergebnisse. Teste was funktioniert. Bei einem Editor wie diesem neigt man zu Spielereien.

Denke daran: Der Leser (nicht du) entscheidet, ob ihn das anspricht, was er*sie sieht.

Es geht darum, dass ein Leser schnell und einfach (ohne viel nachdenken oder selbst ergründen) erkennen kann, warum er hier richtig ist. Es geht darum, dass der Besucher deiner Webseite, eine bestimmte Handlung durchführen sollte.

Eine einfach verständliche Sprache in Kombination mit starken Headlines ist hilfreich.

Beschäftige dich mit dem Thema Werbetexten und Verkaufspsychologie. Studiere Copy's (Werbetexte) anderer Unternehmer.

„Einfach“ sein heißt nicht, „dumm“. „Einfach“ beschreibt den Level, auf dem du kommunizierst, damit deine Zielgruppe etwas leicht begreift. Ein guter Lehrer spricht so, dass ihm die Zuhörer leicht folgen können.

  • Wer ist deine Zielgruppe?
  • Wie spricht deine Zielgruppe?
  • Welchem Wortschatz bedient sie sich?
    Welchen Wortschatz begreift sie?

Berücksichtige, dass viele keine Akademiker sind. Wenn deine Besucher das Lesen anstrengt, werden sie damit aufhören. Mache es einfach. Halte die Dinge für deine Leser leicht begreifbar und leicht verständlich.

Beispiele für bereits vorbereitete, direkt verwendbare Design Templates: *


Häufig gestellte Fragen zum Thrive Theme Builder

Ich habe hier häufig gestellte Fragen zusammengestellt und beantwortet. Ist dir etwas unklar, schreibe einen Kommentar unter dem Beitrag. (Ich weiß, 95% der Leser fragen nicht, sondern sind einfach weg. Dennoch wollte ich es erwähnt haben.)

"Wie nehme ich den Support in Anspruch?"

Oft gibt es andere Nutzer, die einen Fehler melden, der dann zeitnah behoben wird. Erwarte, dass es wenig Probleme gibt.

Wenn du etwas nicht weißt, frage im Forum nach und du erhältst eine Antwort. Du kannst auch deine Login-Daten für den WordPress Account angehen, sodass sich ein Mitarbeiter des Supports das anschaut.

Du bekommst bei Problemen eine Antwort und wenn du nur die Tools von Thrive Themes nutzt, kannst du davon ausgehen, dass man dein Problem lösen kann. 

Besonders wenn du ausschließlich die Themes und Plugins von Thrive Themes einsetzt (da diese von ihren Funktionen, ineinander greifen), wirst du wenig Probleme haben.

"Ich stehe am Anfang und möchte eine WordPress-basierte Webseite gestalten. Soll ich auf den Thrive-Theme-Builder setzen?"

Es kommt darauf an. Wenn du bspw. mit SEO, die Ladezeit deiner Webseite auf ein Minimum reduzieren willst, wähle besser eine andere Lösung. Aber bedenke: Thrive Themes ist im Vergleich mit anderen Editoren sehr gut dabei, was Ladezeiten betrifft.

Das Feature Google AMP ist jetzt bspw. integriert, was es Google erlaubt, deine Webseite aus den Suchergebnissen heraus, schneller zu laden (auf deren Servern zwischengespeichert).

Dadurch, dass sich die Produkte weiterentwickeln (WordPress, Programmier-Codes und -Sprachen, Software wie diese, sowie auch die Menschen dahinter), verbessern sich die Lösungen.

Falls du nicht extrem auf die Ladezeit-Optimierung angewiesen bist und dir die Vorzüge eines Drag&Drop Editors zusagen, kann ich dir diese Software aus eigener Erfahrung empfehlen.

"Welche Thrive Themes Tools gibt es? Wofür sind sie gut?"

Folgende Tools sind für mich am wertvollsten:

Thrive Theme Builder*

  • das Theme, was du sehr flexibel anpassen kannst.

Thrive Architect*

  • der Drag&Drop Editor. Ohne diesen Drag&Drop Editor hast du Zugriff auf den Standard Editor von WordPress, wenn du Beiträge bearbeitest.

Thrive Leads*

  • ein Must-Have, wenn du Leads, die Kontaktdaten deiner Besucher und Interessenten (in diesem Fall die E-Mail-Adresse oder auch Telefon-Nr.), erhalten und nutzen möchtest. Die Software bietet dir für diese Optin-Formulare einen Drag&Drop Editor und du kannst Formulare oder Formular-Buttons, per A/B Test, gegeneinander testen.

Thrive Quiz Builder*

  • ein Tool, welches auch für SEOs toll ist, da ein eingebettetes Quiz auf der Webseite, die Verweildauer des Besuchers erhöht. Oder segmentiere deine Leser durch deren gegebene Antworten, um ihnen relevante Antworten oder E-Mail-Followups, abhängig von ihren Antworten, zuzusenden.

Thrive Comments*

  • nutze das volle Potential deiner Kommentare. Bedanke dich, empfehle ihnen Beiträge, fordere sie zum Teilen des Beitrags in sozialen Netzwerken auf. Oder markiere ihren Kommentar als hilfreich, sodass ein Kommentar immer ganz oben angezeigt wird. Bestimme frei, wo das Kommentarfeld erscheint. z. B. auch auf Seiten oder Landingpages, die normalerweise keine Kommentar-Funktion bieten.
 

Weitere verfügbare Tools:

Thrive Ovation*

  • sammle Feedback deiner Kunden. Wähle es aus. Zeige es auf relevanten Webseiten als Testimonial an.

Thrive Optimize*

  • Splitteste Webseiten, die du mit Thrive Architect erstellt hast.

Thrive Ultimatum*

  • Nutze Countdowns für exklusive und zeitlich beschränkte Angebote.

Thrive Apprentice*

  • Gestalte Online-Kurse, kostenlos oder um Newsletter-Abonnenten Zugang zu diesen Kursen zu gewähren. Bezahl-Kurse anbieten ist damit nicht möglich, es ist kein Membership-Plugin.
  • Für Affiliates kann es interessant sein, gratis Kurse anzubieten. Gewinne dadurch das Vertrauen deiner Zielgruppe und erhalte ihre Kontaktdaten.

Abschluss-Quiz: Passen die Thrive Themes Produkte zu mir?

Beantworte mir dafür ein paar Fragen und finde heraus, ob die Nutzung der Thrive Themes Produkte für dich besonders gut geeignet ist.


Autor:

Matthias


Matthias betreibt diesen Blog und beschäftigt sich mit Online Marketing, E-Mail- und Affiliate-Marketing. Er schätzt die Natur und das, was die Menschen in ihrer Balance hält. Das weite Land und die Berge sind für ihn etwas ganz besonderes.


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  • Hey Matthias,

    ich nutze Quentn für mein E-Mail-Marketing. Kann ich hier die Leads direkt in Quentn importieren weil ich sehe nicht das dieser Anbieter unterstützt wird. Klappt das?

    • Hallo Ben,

      Ja. Mit den Thrive Themes Produkten kannst du jedes Anmeldeformular einbinden. Du fügst es als HTML ein und Thrive-Themes erkennt das Namensfeld und das E-Mail-Feld.

      Wo es nachteilig ist, ist wenn du mit “Tags” arbeitest, also bspw. den Thrive-Quiz-Builder nutzt und jedem Absolvierenden, je nach Auswahl seiner Angaben, eine andere Information per E-Mail automatisiert zusenden möchtest. (Falls du diese Funktion nicht benötigst, klappt alles reibungslos.)

      Denke auch nicht zu kompliziert.
      Ich habe ein Quiz ausprobiert auf meiner Startseite. Bei 300 Besuchern, niemand nahm teil.

      Es macht mehr Sinn, wenn du bspw. ein Video-Optin mit einem Text- oder Bild-Optin testest, was besser funktioniert.
      Und es macht mehr Sinn, dass du 1 Seite, auf 1 Zielgruppe optimierst. Wenn sich jemand einträgt, kannst du bei jedem gleich nachfassen.

      Oder du nutzt einen dreifachen Optin. Du kannst mit Thrive Leads, bspw. ein Optin anlegen, wo du zuerst fragst, “Was für ein Typ bist du?” Dann klickt derjenige auf einen der 3 Buttons und sieht dann jeweils ein anderes Optin-Formular. Hier kannst du dann jeweils von Quentn, den HTML-Code des Optin-Eintragung-Formulars einfügen. Das ganze dreimal. Du kannst also auf die API-Verbindung zwischen ThriveThemes und Quentn verzichten.

      Was für Optins funktionieren, muss man testen. Thrive-Architect und Thrive-Leads sind sehr flexibel einsetzbar, was die Gestaltung von Blogbeiträgen und Integration von E-Mail-Eintragungsformularen betrifft.

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