7

Design Update

Der Internet-Marketing-Einsteiger Blog hat ein neues Design erhalten. Und nicht nur das. Es hat sich noch mehr geändert.

Auf der Startseite befindet sich jetzt eine Auflistung der größten Kategorien mit den jeweils aktuellsten Artikeln daraus. Im Vergleich zu vorher wirkt die Startseite nun übersichtlich und aufgeräumt.

Es ist nun in der Sidebar möglich, Artikel nach Kategorien oder Tags zu suchen. Alle gefundenen Artikel werden übersichtlich angezeigt.

Außerdem ist es nun möglich, über die Erscheinung neuer Artikel mit dem Google Feedburner per E-Mail informiert zu werden.

Auch eine individuelle 404-Fehlerseite ist nun online, die Besucher darauf hinweist, dass etwas beim Aufruf der Seite nicht geklappt hat. Das für diese Funktion von mir verwendete WordPress-Plugin heißt “true Google 404”. (Im Quellcode des Plugins habe ich die englischen Sätze ins Deutsche übersetzt, daher sind die Infotexte meiner 404-Seiten auf deutsch).

Falls jemand interessiert, welches neue WordPress-Theme ich für diesen Blog verwende, es ist das Duplex-Theme von Theme Forest. Die Übersetzung des Themes ins Deutsche hat etwa 3 Stunden gedauert. Manche Textstellen habe ich anders übersetzt, als wie man sie normalerweise vorgefertigt übersetzt bekommt. Den Fokus habe ich bei der Übersetzung darauf gelegt, meine Besucher zu mehr Kommentaren anzuregen. Lies z. B. mal einen Beitrag mit keinem Kommentar, einen mit nur 1 Kommentar oder einen Beitrag mit 5 Kommentaren. Du wirst einen Unterschied bemerken.

Beim Schreiben von Artikeln werde ich in Zukunft einen größeren Fokus auf Fotos, Bilder und Videos legen, um die Artikel lebendiger zu gestalten.

Wie gefällt dir das neue Design? Schreib einen Kommentar.

Viele Grüße

Matthias

Teilen:
  • 8. April 2012
Matthias Szilagyi
 

Aufgabengebiet hier: Fachliche Inhalte bereitstellen, Produkte vorstellen, erklären. Wissen und Erfahrungen weitergeben. Andere Aufgaben: Erforschen, Entdecken, wer wir sind, was möglich sein kann und welche Potentiale in uns (verborgen) liegen.

  • Kerstin sagt:

    Hallo Matthias,
    wie kann man bei WordPress die Bildgröße anpassen? Gibt es dafür auch ein Tool oder hast du für mich einen Link bzw. einen Tipp?

    Viele Grüße Kerstin

    • Matthias Szilagyi sagt:

      Hallo Kerstin,
      ich hab deinen Eintrag unterwegs gelesen, aber ich nehme mir generell Zeit für meine Blogleser und deshalb jetzt erst die Antwort.

      Wordpress Bildeinstellungsmenü
      ^^ Auf dieser Seite kannst du erstmal die allgemeinen Einstellungen festlegen. d.h. wie groß die Miniaturbilder sowie die mittlere und große Bildgröße standardmäßig sein sollen.

      Falls du die Bildgröße im Nachhinein verkleinern willst, füg das Bild am besten erstmal normal ein und (bzw. wenn es bereits im Artikel eingefügt ist) klicke auf das Bild. Anschließend siehst du 2 Buttons (s. Screenshot) Klicke auf den linken.

      Bildeinstellungen auswählen innerhalb des Artikels

      Nun bist du in den Bildeinstellungen. (siehe folgenden Screenshot) Klicke auf “Erweiterte Einstellungen”. Nun kannst du das Bild prozentual zur ursprünglichen Größe verkleinern (90%/80% usw.) oder eine feste Bildgröße weiter unten angeben. Dabei ist zu beachten, dass das Bild in der ursprünglichen Auflösung erscheint und danach skaliert wird.

      Erweiterte Bildeinstellungen

      Viele Grüße
      Matthias

  • Kerstin sagt:

    Hallo Matthias,
    wie kann man bei WordPress die Bildgröße anpassen? Gibt es dafür auch ein Tool oder hast du für mich einen Link bzw. einen Tipp?

    Viele Grüße

  • Francesco sagt:

    Hallo, ich bin mal so frech und schreibe was in deinen Blog. Sieht toll aus! Ich bin auch seit einige Zeit mit WordPress beschaeftigt verstehe aber noch nicht alle Funktionen. Deine Seite ist mir da immer eine grosse Inspiration. Danke!

    • Matthias sagt:

      Frechheit siegt. 🙂

      Nach ein paar Wochen wirst es leichter. Im Vergleich zu anderen Content-Management-Systemen wie Drupal und Joomla, die ich ausprobiert habe, ist WordPress klarer Gewinner.

      – stabiles CMS, wird regelmäßig weiterentwickelt und ge-updatet.
      – einfache Content-Verwaltung
      – Google mag Blogs (gut für das Ranking in Suchmaschinen)
      – Massenweise gute, kostenlose Plugins, die die Funktionen erweitern
      – tausende Design-Themes, kostenlose wie kostenpflichtige
      – inzwischen auch dazu geeignet, um kostenpflichtige Mitgliederseiten zu erstellen
      – in Verbindung mit dem 97$ Template OptimizePress ist WordPress ein Killertool für das Erstellen von Lead- und Verkaufsseiten

      Meiner Meinung nach ist absolut empfehlenswert, wenn du dich von Anfang an mit WordPress beschäftigst. Dieses System wird in den nächsten Jahren weiter an Bedeutung zunehmen, weil man damit auf einfachste Weise ein Online-Business auf die Beine stellen, verwalten und erweitern kann.

  • Sieht besser aus.
    Die Tag – Cloud würde ich noch in einer koresponierenden Farbe wählen.
    Blaue Schrift auf grau passt nicht so ganz 🙂

    • Matthias sagt:

      Hallo Robert,
      ich werde das demnächst anpassen. Es gibt noch ein paar andere Baustellen. Ältere Artikel von 2010 sind teilweise etwas holprig geschrieben. Die werde ich überarbeiten.
      Alles wird besser werden, weil ich inzwischen mehr weiß, neues ausprobiere und mich fortlaufend weiterbilde. 🙂

      Danke für das Feedback. Bei Fragen, auch in Zukunft: einfach einen Kommentar schreiben.

  • >