Autor: Matthias

Erstellt: 17. Aug. 2022

Zuletzt aktualisiert: 17. Aug. 2022

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Wie kannst du anfangen, direkt erste Einnahmen zu erzielen, auch ohne Ressourcen dafür zu haben. Nutze dafür die Ressource deiner freien Zeit.

Je weniger freie Zeit du hast, desto mehr ist meine Empfehlung, Anzeigen zu schalten oder für Werbeblöcke auf Websites, Geld zu investieren. Damit automatisierst du dann diesen Prozess, von dem ich hier berichte.

  1. Ein Branchenbuch kaufen (Beispiel: Websuche über die gelben Seiten)
  2. Die Kontaktdaten auslesen (Beispiel: Die Biene* um Adressen zum Anschreiben für B2B Kontaktdaten zu erhalten, findest du hier*)
  3. Diese Kontakte in einer Excel-Liste sortieren (alternativ: Google Tabellen)
  4. Alle 5-10 Minuten eine E-Mail an 5 Kontakte als Blindkopie schicken, oder eine Serienbrief Funktion nutzen und dabei mit Bausteinen arbeiten, die in der Excel Liste steht (manche Unternehmen nutzen hierfür spezielle Software)
  5. Aufeinander basierte, mehrteilige E-Mails verschicken, wo dann erst in E-Mail 2 oder 3 etwas zum Kauf angeboten wird
  6. Alternativ ein gratis Freebie bewerben oder zusätzlich dazu

Diese Möglichkeit steht jedem offen, der die Zeit investieren kann. Zusätzlich können sich dadurch Aufträge oder Kooperationen ergeben.

Auch Cold-Calls sind im B2B-Bereich erlaubt. Email Versand ohne Automatisierung Software wie KlickTipp oder Quentn* ist erlaubt, allerdings nur im B2B Bereich.

Auch deine Videos auf YouTube oder deinen Podcast kannst du auf diese Weise bekannt manchen und so interessierte Abonnenten gewinnen. Überlege dir etwas als Aktion, wenn jemand dein Video teilt, bspw. auf Facebook, Twitter oder LinkedIn. Du kannst hierfür einen Boni dir ausdenken und diesen dann bspw. per Twitter, Facebook oder LinkedIn an diejenigen Kontakte verschicken.

Viele nehmen sich nur ein paar Minuten Zeit für dein Anliegen. Komme dabei schnell auf den Punkt und bringe Wertschätzung für deren Wirken zum Ausdruck.

Wenn die Kontakte nicht zu dir kommen und nicht zu dir finden, kommst du eben zu ihnen. Sei dir dessen bewusst, dass viele den ganzen Tag über mit ihrer Tätigkeit beschäftigt sind und wahrscheinlich nicht aktiv nach deinem Angebot suchen werden und brauchen.

Die Quoten in der Kaltakquise beim Haustürgeschäft sind besser als manche annehmen. Dadurch, dass es sich beim Läuten an Haustüren relativ schnell herausstellt, ob jemand Interesse hat oder nicht, sind die Quoten dafür besser als erwartet, wenn dabei der Zeitaufwand berücksichtigt wird. (Quelle: Wie im Network-Marketing Kunden gewinnen?)

Für die Kaltakquise kannst du auch ein Buch schreiben und es verschenken. Dadurch sparst du dir die Kosten für den Versand und kannst bei den Kontakten dich persönlich vorstellen. Ein Buch im Softcover kostet bei 50 Seiten um die 2.30 Euro pro Stück. Du solltest sowieso nicht zu viel schreiben, weil das sowieso nicht gelesen wird. Nicht weil es schlecht wäre, sondern sich viele keine Zeit dafür nehmen.

Tue dir also selbst einen Gefallen und biete Mehrwert und empfehle dafür Angebote. Du verdienst mehr, der andere investiert sein Geld für lösungsorientierte Ansätze und zudem ist die Herstellung des Buchs auch noch günstiger.

Du kannst dir immer ein paar Bücher in der Tasche halten und sie bei Bedarf jemandem schenken, wo sich ein Gespräch entwickelt. Das ist nicht aufdringlich und wenn du das Buch selbst schreibst, bringt dir jedes ins Buch investiereGeld, mehr als 50 Euro ein.

Frage nach, ob du ein paar Exemplare deines Buch an bestimmten Orten auslegen darfst, um es zu verschenken. Du kannst dafür auch den Unternehmern Geld anbieten, die bspw. ein Geschäft betreiben.

Weil du dein Buch offline verkaufst, kennt es kaum jemand. Vielleicht stellst du das Buch als E-Book bei Amazon für 4.99€ ein und sagst, normalerweise kostet das E-Book dafür bei Amazon 5 Euro und derjenige bekommt es heute von dir gratis. Wenn du dich als Autor ausgibst, vielleicht gibt dir derjenige ein paar Euro oder sogar 5 Euro dafür, weil er der Meinung ist, ein gutes Buch darf auch etwas kosten.

Manche verschenkten schon die Bhagavad Gita, wobei Spenden erwünscht waren. Oder eine Neue-Welt-Übersetzung oder ein Werk der Mormonen. Manchmal waren Menschen unterwegs, die diesen Gruppen zugehörig sind.

Du spielst den Gönner, den Geber, und der andere macht vielleicht selbst noch ein Haufen Geld mit Hilfe von verschiedenen Angeboten. Dabei erhältst du für die Empfehlung solcher Angebote eine attraktive Provision. Du kannst natürlich auch am Ende des Buchs, sog. Gratis Angebote bewerben. Das können Bücher sein, wo der Leser nur für den Versand die Kosten trägt und du dabei eine Provision verdienst.

Eine Übersicht solcher Werke findest du hier

Das alles ist eine Kalkulationssache. Wenn sich das rentiert hieß das nicht, dass alles davon funktionierte. Nicht jeder kauft daraufhin etwas. Und nicht jeder kauft dasselbe.

Vielleicht funktioniert dein Link zu einem LinkedIn- oder Instagram-Profil besser. Oder hinterlasse deine E-Mail zur Kontaktaufnahme, oder den Link zu einer Online Terminbuchungsplattform.

Vielleicht erklärst du dem Leser alles erstmal noch genauer in einem YouTube Video und platzierst statt Angeboten direkt, mehr Infos dazu und verlinkst auf dieses Video im Buch.

Nicht alle kaufen jetzt und nicht alle wollen jetzt. Wenn jemand dann deinen Kanal kennt, weiß er wiederum mehr von dir und das Vertrauen steigt.

Frage dich, abhängig davon wie du arbeitest, was besser funktionieren wird. „Jetzt kaufen“ funktioniert für kalte Kontakte und kalten Traffic nur sehr schlecht. Darum arbeite vielleicht mit YouTube Links oder verlinke eine Website, wo du das Angebot einzeln präsentierst und genauer vorstellst. In Büchern verlinkst du Weblinks am besten über QR-Codes.

Verlinke in Beiträgen vielleicht starke relevante Worte, statt explizit zu wollen, dass Nutzer auf einen bestimmten Link klicken. Alles was „wie Werbung“ aussieht, funktioniert heutzutage weniger.

Im Grunde ist es so, wie ein Autor schrieb. Fast alle wollen Deals kaufen. Verkaufe das Angebot als einen Deal der sich lohnt. Weil nur wenn der Leser den Wert erkennt und wie gut das Angebot ist, wird er einschlagen.

Wenn du keine Deals verkaufst, hast du es nicht leicht. Schraube den Wert hoch, erwähne namenhafte Personen und Begriffe die mit starken Gefühlen verbunden sind, wenn es sich ergibt.

Beispiele:

  • Promis: Michael Schuhmacher, Joanne K. Rowling
  • Kultfiguren: Bud Spencer, Terrence Hill, James Bond
  • Beliebte Orte: Buckingham Palace, New York City, Miami, Disneyland

Arbeite mit Zitaten.

Erzähle Geschichten. Dazu ein hilfreiches Video:

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Du kannst auch „was wäre wenn Geschichten“ erzählen. Erwähne in diesen Geschichten ab und an diese starken Wörter, allerdings in Maßen. Lieber weniger, als mehr.

Damit löst du im Kopf deiner Leser bestimmte Gefühle aus und lässt innere Bilder entstehen.

Der Wert ist so hoch, wie jemand ihn wahrnimmt.

Was ist z. B. „viel Geld“? Ein Geschäftsführer verdiente das zehnfache wie ein normaler Angestellter. Andererseits verdiente ein Top-Logenmann 150 Mio. $ Jahres-Basisgehalt. „Arm“ und „reich“ sind Begriffe, und nur durch den Vergleich mit anderen Dingen, nehmen wir es so wahr.

  • „Im Vergleich zu ______ ist _____ gut/schlecht bzw. viel/wenig.“
  • Ferrari ist in Relation zu VW oder Skoda, eine teure Automarke.
  • Im Vergleich zu Koenigsegg, ist Porsche eine preiswerte und gleichzeitig wertstabile Automarke.

Porsche klingt jetzt nach einer günstigen Marke, nachdem ich dir das erzählt habe. Ist es auch, wenn du dir dieses Auto und dessen Unterhalt leisten kannst. So ist es bei einigen anderen Marken ebenfalls, wie Trend-Jeans. Ich kenne nicht konkret die Marken.

Wenn du im Verkaufsgespräch für einen Porsche z. B. das Wort Königsegg erwähnst, bspw. dass ein Freund von dir einen Königsegg fährt und du diesen aus diesen und jenen Gründen weniger praktisch findest, hat der Kunde sofort diese Marke und was er damit verbindet, im Kopf.

Dadurch wird es vielleicht einfacher, dass der Kunde sich für einen teureren Porsche entscheidet und ihm der Preis mehr wie ein Deal vorkommt. Tolle Marke, solide Preise und guter Wiederverkaufswert.

Es kann allerdings auch sein, dass wenn der potentielle Käufer, diese andere Marke nicht gut findet, weniger Begeisterung zeigt oder der Meinung wäre, dass du reiche Freunde hast und er sich dadurch in seinem Status herabgesetzt gefühlt hatte.

Ob eine Aussage erwähnt werden sollte oder nicht, ist abhängig vom Kunden und dem Verlauf des Gesprächs. Es ist auch abhängig davon, ob du den Kunden kennst und wie gut du ihn kennst. Besonders im Internet wo jeder deine Inhalte abrufen kann, sei achtsam was du veröffentlichst.

Der Wert einer Sache ist vom Markt abhängig und unterliegt Veränderungen. Ein realer Wert ist davon abhängig, wie viel jemand bereit ist dafür auszugeben und das dann auch wirklich kauft. Es gibt heutzutage Preise, die als Richtwert gelten.

Viel hängt auch davon ab, wie hoch das durchschnittliche Einkommen der Zielgruppe ist, die überwiegend an bestimmten Automodellen interessiert sind. Auch welche Preise der Wertbewerb verlangt, spielt eine Rolle.

Ich denke auch aus diesen Gründen gibt es Automodelle, die mehrere Millionen kosten. Sie sind das wert, weil Menschen bereit sind, das Geld dafür ausgeben. 

Die gebrauchten Schuhe von Dieter Bohlen sind z. B. mehr wert als ein neues paar Schuhe. Der Wert einer Sache ist vom Markt abhängig, die Gefühle und der Status, spielen dabei ebenfalls eine Rolle.

Wenn ich jetzt diesen Beitrag beenden würde, hättest du zuletzt im Kopf die Sache „gebrauchte Schuhe von einem Promi“.

Deshalb achte darauf wie du kommunizierst. Es geht darum, an der passenden Stelle den Einstieg für einen Abschluss zu finden. An diesen Stellen platzierst du Links zu Angeboten oder zu Möglichkeiten der Vernetzung. Zu früh ist nicht das richtige, nur zu viel ist auch nicht gut.

Die Kunst beim Content ist Relevanz. Solange du relevant bleibst, kannst du schreiben. Wenn du dabei deinen Lesern einen Wert bietest, lasse die digitale Feder schreiben.

Mancher Inhalt ist gut für deinen Ruf und dein Branding. Du zeigst damit Nähe und wirkst wie jemand, der sich informiert und vielseitig interessiert ist. Es geht nicht immer darum zu verkaufen. Menschen mögen es nicht, wenn ihnen etwas verkauft wird.

Am besten, du denkst mehr an den Wert und weniger ans verkaufen. Es kann lukrativer sein, sowohl im, als auch abseits des Beitrags Werbung zu platzieren.

Ich habe mir überlegt, eigene Werbeblöcke zu erstellen und darin Werbung rotieren zu lassen. Die Werbung vieler Anbieter ist darauf optimiert, dass das Banner und die Website dahinter zusammenpassen. Wenn also jemand den Banner klickt (der optimiert wurde) ist die Wahrscheinlichkeit für den Abschluss höher. Der Leser schnuppert mir dem Banner schon etwas in die Ausstrahlung des Angebots dahinter hinein.

Manchen gefällt vielleicht das Gesicht des Geschäftsführers eines Unternehmers, was auf dem Banner abgebildet ist. Ein Beispiel hierfür:

Wenn du Werbung gut platzieren willst, greife bereits im Werbemittel, die Inhalte der Website dahinter auf. Platziere im Banner oder im Werbeblock z. B. die Headline des Angebots. In vielen Fällen entscheidet die Überschrift einer Seite, ob wir weiterlesen und ob wir kaufen.

Was ich erzähle sind Anregungen.

  • Nur durch einen Test wirst du herausfinden, ob das für dich funktioniert.
  • Als Verkäufer-in-the-Middle, also als Vermittler von Angeboten, ist deine Aufgabe, möglichst viele Einblendungen und Klicks auf die Werbung zu erreichen.
  • Es kann dann besser sein, mit einer Ablenkung zu arbeiten, mit einer Irritation, um an die Aufmerksamkeit der Leser zu gelangen.

Manche erzählen und erzählen und dann kommt eine Irritation. Sie verkaufen dir ein Angebot oder weisen auf ein Angebot hin. Dabei versuchen sie auszutricksen, wie dein Gehirn funktioniert. Das ist Marketing. Es gibt viele Tricks und wie bei einem Magier, ist die Illusion nicht mehr dieselbe, nachdem dir der Trick bekannt war.

Es gibt bei TikTok z. B. farbige Nutzer, die solche Leute ziemlich schnell erkennen und dann abweisend reagieren. Du kannst weiter den Austausch suchen, allerdings ist ein gewisses Abblocken anfangs schon sinnvoll. Das war meine Erkenntnis daraus.

Oliver Pott hat jetzt sein neues Buch draußen. Für 1€ erhältst du zusätzlich ein Angebot. Zusätzlich gibt es Zugang zu einer Plattform, die 49,95€ pro Monat kostet. Kündigst du nicht, zieht Digistore24 hier das Geld dafür ein.

Herr Pott verdient an diesem 1€ erst einmal nichts. Wenn du mit Paypal bezahlst, verdient Paypal seine 35 Cent und der Staat nahm 16 Cent durch die Mehrwertsteuer ein. Und bis 1€ Umsatz, landete der Rest davon bei Digistore24.

1 Euro ausgeben und 3 Unternehmen unterstützen. Paypal, den Staat und Digistore24. Herrn Pott‘s Pott blieb dabei erst einmal leer.

Im Grunde wäre es günstiger, diesen Report für 0,-€ zu verschenken und dann im Anschluss ein Teatabo der Plattform für 1€ für 7 Tage anzubieten. Aber so waren diese Online Marketing Magier.

Sie machten das so, weil wenn jemand nur 1x die Bestellung ausfüllte, war das geschafft und würde nochmal erneut der Verkaufsprozess begonnen, würde die Konversion sinken. Je länger sich etwas hinzog, umso schlechter ist die Konversion unter Umständen. Wenn jemand also etwas für 1€ wollte, musste er sich direkt auf etwas einlassen, was er nicht haben wollte. War das dunkle Magie?

Ein Magier zeigt eine Illusion. Er ließ sich dabei auf lichte oder zum Teil auch dunklere Kräfte ein. Das sind Künstler. Wirf mal einen Blick auf die Sendung "Todesursache Magie" auf Netflix.

Ralf Schmitz ist ebenfalls ein Künstler. Er zeigt seine Zahlen und nicht die seiner Kunden.

Wichtig ist, dass der Zauberspruch funktioniert. Der Zauberspruch ist formuliert auf der Landingpage, bis hin zur Bestellseite. Die Magie ist vollbracht, wenn der Kauf erfolgt. Wenn der Käufer selbst ein Magier ist, wird er diese Sache für sich zu nutzen wissen. Ansonsten fühlte er sich vielleicht betrogen.

Lass dich nicht von Oberflächlichkeiten täuschen. Herr Pott ist mit dieser Rotarier-Gruppe in Verbindung. Frau Merkel soll laut aussage von jemand dem ich vertraue, bei Zion mit dabei sein. Bush als Präsident von Amerika war Mitglied bei Skull&Bones. Alex Fischer aus Düsseldorf ist bei Scientology mit seinem Glauben zugehörig.

Welche Kräfte wirkten dahinter?

Konntest du als Laie das blicken, worauf du dich da einlassen würdest. Ich will dich abschließend auf die Website verweisen wo ich aus einem Buch vorlas. 2 Kreative, 3 Exekutive, und der Rest ...

... lediglich Befehlsempfänger? Einer davon hatte eine Marketingfirma mit 105 Mio. Euro Dollar im Jahr. Ihm wurde ein Job als Kreativer angeboten für 150 Mio. $ Jahresgehalt, wobei ihm seine Firma direkt für 200 Mio. $ abgekauft wurde. Bedingung, er müsste direkt zusagen. (für die Story, siehe obigen Link)

Unternehmer wie Prof. Dr. Oliver Pott erschienen im Vergleich dazu wie kleine Fische. Entschuldigung, dass ich das so gesagt hatte. Ich war krebskrank gewesen und hatte hier die Schnauze voll von so manchen billigen Trickbetrügern, die mit ihren Einflüssen hier versuchten, sich die Taschen zu füllen. Der eine mehr, der andere weniger erfolgreich.

Es gab jemand, der Warren Buffet war:

  • Ich bekam solche E-Mails von diesem Absender.
  • Er „verschenkte“ großzügig das Geld. (Natürlich bekam keiner dieses Geld.)
  • Dieser Spammer war in diesem Sinne „ein guter Mann“, weil er mich bisher nicht verarscht und ausgenutzt hatte.
  • Ich bekam seine E-Mail, sie landete direkt im Spam, und ich wünschte gedanklich Gottes Segen und fertig.

    Der Spam wurde automatisch nach 30 Tagen gelöscht. Die wahren Verbrecher saßen ganz anderswo.

Autor:

Matthias


Matthias betreibt diesen Blog und beschäftigt sich mit Online Marketing, E-Mail- und Affiliate-Marketing. Er schätzt die Natur und das, was die Menschen in ihrer Balance hält. Das weite Land und die Berge sind für ihn etwas ganz besonderes.


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