Autor: Matthias

Aktualisiert: 08. Jun. 2023

Kein Spam E-Mail-Postfach

Wie viele Spam-Kommentare erhältst du auf deinem Blog?

  • überhaupt keine?
    (Herzlichen Glückwunsch!)
  • 2-3 pro Woche?
  • oder eher mehr?

Egal wie viele Spam-Kommentare du bekommst, wenn du regelmäßig solche Kommentare erhältst, wirst du schnell merken: "Das ist nervig. Wie lässt sich das ändern?"

3 negative Auswirkungen, wenn Spam-Kommentare durchkommen:

  • Es wird mehr Spam dorthin gelangen.
  • Die Anzahl echter Kommentatoren nimmt ab.
    (Oder würdest du einen Kommentar nach einem Blogartikel hinterlassen, auf dem der vorherige Kommentator etwas völlig unpassendes veröffentlicht hat?)
  • Das Image und die Autorität deines Blogs nimmt ab.
Das klingt nicht gut.

Deshalb habe jetzt eine sehr erfreuliche Nachricht...

Wie du Spam-Kommentare blockst

Für WordPress-Blogs werden Plugins angeboten, die genau diesen Zweck erfüllen: Automatisch potentielle Spam-Kommentare auszusortieren.

Diese Plugins sind mit wenigen Klicks installiert und einsatzbereit.

1. Anti Spam Bee

Meine Konfiguration kannst du dir hier einsehen:

Damit ist die Einrichtung abgeschlossen.

Anti-Spam-Bee und Akismet sind auf neuen WordPress-Installationen standardmäßig aktiviert. Du solltest eine der beiden Plugins benutzen.

2. Akismet (nicht DSGVO konform)

Registriere dich nach Installation des Plugins auf der Akismet-Webseite.
Du erhältst anschließend einen persönlich Key, den du unter "Plugins" -> "Akismet-Konfiguration" eingibst.
Nach Aktivierung von Akismet ist "Spam" für dich ab heute ein Fremdwort.Bitte beachte, dass Akismet datenschutzrechtlich Schwächen aufweist. 

3. SI-Captcha

Dieses Plugin wird nicht mehr bereitgestellt. Hier findest du als Alternative 3 nützliche Captcha Plugins für WordPress

Bevor Besucher dann mit deiner Website interagieren können, haben sie einen Code, bestehend aus Zahlen und Buchstaben einzugeben.

Nachteil: Mehr Zeitaufwand und vielleicht weniger Feedback.

Fazit

Entscheide dich für eine der 2 Lösungen und mache Spam-Kommentare für dich ab heute zur Geschichte.

Kommt doch einmal etwas durch, den Inhalt als Spam markieren (in der Kommentarverwaltung) oder abhängig vom Kommentar, löschen.

Veröffentlicht: 2011-03-10 | Zuletzt aktualisiert: 2023-06-08

Autor:

Matthias


Matthias’ schreibt über Online Marketing Themen, wie Content-, E-Mail- und Affiliate-Marketing. Er schätzt Menschen, die in ihrer Mitte sind. Sein Motto: „Jeden Tag finden Lernprozesse statt.“ Sogenannte „Fehler“ führen zu Erkenntnisprozessen und Erfahrungswerten.


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  • Hallo Lui,
    super Sache. Das bekommst du hin. Es lohnt sich immer, sich bei anderen zu orientieren, wie die ihre Inhalte präsentieren, wie das Design gestaltet ist, wie die Überschriften gewählt sind, wie und wo Werbung platziert ist.

    Überleg dir am besten auch die Zielgruppe, die du mit dem Blog ansprechen möchtest.
    – Wie alt sind die Leute?
    – Wo leben sie? (in Deutschland, in deutschsprachig. Ländern, in Sibirien, …)
    – Sind es überwiegend Männer/Frauen, oder gemischt?
    – Welchen Beruf üben diese Leute aus? / Welcher Berufsgruppe gehören sie an?
    – Wie hoch ist ihr Einkommen?
    – Haben Leute in dieser Zielgruppe bestimmte Klischee’s / Vorurteile?

    Durch das Stellen dieser Fragen kannst du dich in deine Zielgruppe besser hineinversetzen und ihnen somit auch bessere Inhalte liefern.

    Viele Grüße,
    Matthias

  • Sehr gute Infos. Möchte auch meinen eigenen Blog demnächst aufmachen und gucke jetzt schon immer mal was so los ist bei anderen. Danke für dir Tipps!

  • Akismet ist in DE rechtlich grenzwertig.
    Eine tolle Alternative wäre auch noch Antispam BEE….

  • Schöner Bericht. Ich finde Kommentare in Blogs sind eine gute Möglichkeit sich zu vernetzen und mit Anderen auszutauschen. Genauso wichtig finde ich es auch, dass ein gewisses Niveau gehalten wird. Die anderen Artikel gefallen mir auch. Sie sind sehr informativ.

    • Hallo Frank,
      freut mich, dass dir der Artikel gefällt. Ich bin permanent am optimieren der Webseite. Werde die nächsten Tage ein paar Änderungen vornehmen und diese in einem Artikel dokumentieren.

      Jetzt mal schauen, ob dieser Kommentar wie geplant auch in meinem Facebook Profil gepostet wird… :)

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