Autor: Matthias

Erstellt: 01. Sep. 2022

Zuletzt aktualisiert: 01. Sep. 2022

Gruppe Freunde sitzt beisammen zu einem Bier und Burgern, gute Stimmung, gute Laune, schöne Athmosphäre

Eigentlich ist es ganz einfach. Da gibt es einmal das Geschäft.
Oder lass es im digitalen Zeitalter deine Website sein.

Dann gibt es die Kunden. Nun, noch sind es nicht deine Kunden. Sie besuchen deine Website. Wie und wann wirst du also zu einem Gewinner.

In einem der Bücher hieß es, „wie man Freunde gewinnt“. Im Prinzip geht es darum, jemand anderen für dein Anliegen zu gewinnen. Dabei geht es um das, was du anbietest und was ihm weiterhilft. Deshalb soll er*sie zukünftig bei dir Kunde sein, vielleicht. Nicht jeder Kunde ist interessiert und das darf so sein. Das ist natürlich. Lese wenn du magst diesen Beitrag darüber, warum du eine Marketing Automatisierung brauchst.

Worum geht es.

  • Der Kunde vor dem Besuch deiner Website, befindet sich im Zustand 1.
  • Dann besucht er deine Website.
  • Dann ist seine Handlung abgeschlossen und er befindet sich im Zustand 2.

Wenn der Zustand 2 höher ist als der Ausgangszustand 1, hast du schon gewonnen oder den 1. Schritt für eine erfolgreiche Kundenbeziehung genommen. Natürlich kauft ein Kunde nicht unbedingt beim 1. Besuch deiner Website bei dir.

Sicher kennst du Menschen, die du gerne triffst und mit denen du dich gerne umgibst. Manche öfter, manche weniger oft. Und dennoch tut dir das bei beiden Fällen gut. Und dann läuft es soweit erstmal für beide Seiten richtig.

Auf diese Weise solltest du auf deine Interessenten wirken. Sie interessiert, was du tust, was dich interessiert, was dich fasziniert, was du über verschiedene Dinge denkst. Manche würde sogar interessieren, wo du dir deine Socken gekauft hattest.

Das macht dich greifbar und so nahbar. Manche denken, sie müssten zeigen wer sie sind. Dass sie etwas besonderes sind. Nein, das braucht es nicht. Solange du authentisch bleibst, kannst du jeden Eindruck teilen und Dinge thematisieren. Natürlich empfiehlt es sich nicht, jedes Thema aufzugreifen als Gesprächsthema oder Beitrag.

Kunden kaufen von Menschen, denen sie vertrauen. Sei achtsam, weil Dinge hinterlassen Spuren. Man kann alles von zwei Seiten aus betrachten.

Manchmal ist es besser, du hältst deinen Mund, wenn etwas nicht ganz korrekt lief. Weißt du was das Problem war. Manche lokalen Betriebe packten es nicht. Die wirtschaftliche Lage war kritisch. Es gab ein Subway Restaurant in der Nähe von Haar bei München, was vor vielen Jahren zugemacht hatte.

  • falsche Lage, zu wenig Laufkundschaft
  • zu große Bereiche für die Kunden, also eine hohe Pacht (die Pacht ist die Miete für gewerbliche Geschäfte)

Direkt am Bahnhof hätte dieses Fast-Food-Bistro viel besser funktionieren können.

Es gibt immer Gründe dafür, warum Geschäfte nicht liefen. Quelle hatte zu gemacht, Conrad hatte jetzt die lokalen Geschäfte für Privatkunden geschlossen. Sie konzentrieren sich zukünftig wohl mehr auf gewerbliche Kunden.

Auch wegen Corona waren viele auf Online-Bestellungen umgestiegen. Sogar ein kleines PC-Fachgeschäft in meiner Nähe, wo ich als Kind einkaufen war, gab es schon seit über 20 Jahren nicht mehr. Vieles hat sich verändert.

Vieles hat sich zentralisiert. Heutzutage kannst du defekte Geräte einschicken oder teilweise auch ohne Verpackung für Reparaturen abgeben.

Manches läuft auch mit hohem Grad an Automatisierung ab. Die Kunden erhalten dafür bessere Konditionen. Aber! Das habe ich zu sagen. Das ist nicht für jeden Kunden die beste Entscheidung. Banken wie die DKb-Bank sind für bestimmte Klientele weniger interessant. Es ist zu kompliziert und es gibt kaum einen Service. Jemand wie ich kann das nutzen, auch weil ich mit der Zeit lerne, wie die Unternehmer das Portal aufgebaut haben. Jede Bank arbeitet mit einem anderen Interface.

Manche können die Sprache nicht so gut. Solche Kunden sind hier klar im Nachteil. Für sie wäre eine gute Beratung und ein guter Service wichtig. Wenn ich mir die Kontostände jener Leute ansehe, dann können sie es sich auch leisten. Ich habe dadurch gelernt, mich mit Empfehlungen dessen was für mich gut ist, eher zurück zu halten.

Bspw. rate ich keinen älteren Leuten, auf online-Banking umzustellen. Du hättest nur Stress mit den Senioren. Und sie sollten vielleicht besser ein iPad mit Internet-Simkarte, anstatt ein Smartphone oder einen Computer benutzen.
Allerdings war auch das teilweise zu kompliziert. Apple verlangte hin und wieder die Eingabe eines Kennworts auf mobilen Geräten, was Senioren schon überfordern konnte.

Am besten, du setzt älteren Menschen keinen Floh ins Ohr. Ansonsten hattest nämlich du den Ärger damit, wenn sie damit nicht klar kamen.

Im Idealfall bestellen ältere Menschen über das Telefon oder sie erhalten hin und wieder einen Prospekt oder Werbung per Post. Sie füllen aus was sie wollen und bezahlten das auf Rechnung.

Wäge ab, wem du was empfiehlst. Wenn du den falschen Kunden das falsche Angebot empfiehlst, hast am Ende du die Situation, dass du dich mit unzufriedenen Kunden konfrontiert siehst.

Ältere Menschen können ihre Fernseher, Radios oder Telefone bei MediaMarkt oder Saturn auswählen und sich dort zuvor beraten lassen. Sie können dort persönlich auch einen Liefertermin vereinbaren, inklusive Einrichtung der Geräte.

Wenn sie selbst irgendwas wollen, lass es sie tun, nur überrede keine anderen zu etwas, vor allem wenn sie so gut klarkommen, wie die Dinge für sie gerade sind, und sie damit zufrieden sind.

Das war etwas, was ich gelernt hatte, die letzten Jahre über. Wenn du zufriedene Kunden haben willst, sei achtsam was du wem empfiehlst und denke daran: nicht immer ist günstig oder gebührenfrei, auch gut.


Autor:

Matthias


Matthias betreibt diesen Blog und beschäftigt sich mit Online Marketing, E-Mail- und Affiliate-Marketing. Er schätzt die Natur und das, was die Menschen in ihrer Balance hält. Das weite Land und die Berge sind für ihn etwas ganz besonderes.


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