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Kategoriearchiv für „Social Media Marketing“
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Die Rolle der Sozialen Medien in der Modeindustrie

Es ist kein Geheimnis, dass die Nutzung der sozialen Medien in der Vergangenheit stark angestiegen ist – sowohl auf privater – als auch auf Unternehmensebene. Über die privaten Nutzer ist viel bekannt, wie zum Beispiel über quantitative Werte bezüglich demographischer Aspekte, der beliebtesten Seiten oder der Gesamtzeit die vor allem junge Menschen täglich in den neuen Medien verbringen. Auf Unternehmensseite ist über die Nutzung der sozialen Kanäle vergleichsweise jedoch wenig bekannt, beispielsweise über die Popularität und Effektivität verschiedener Kanäle in unterschiedlichen Branchen.

Was ist also aus der Marketingperspektive die populärste Branche für die sozialen Medien?

Die Überschrift hat es bereits angedeutet: Ganz vorne sind Modemarken, denn sie haben die höchsten Zahlen an Followern, Fans oder Klicks auf Youtube. Unternehmen aus der Branche haben das Potenzial verschiedener Kanäle für Ihre Marktnische erkannt um erfolgreich interaktiv mit Ihren Zielgruppen zu kommunizieren.

Hierfür gibt es grundsätzlich zwei Gründe:

1. Kontinuierliche Marktanalyse der Modetrends

Kundenfeedbacks sowie Einblicke in Trends und Veränderungen in der Modeindustrie sind einfach durch die Nutzung von Sozialen Medien zu erlangen. Kaum eine Industrie verändert sich so schnell wie die Modebranche, denn Moden sind schließlich nur Momentaufnahmen eines Prozesses kontinuierlichen Wandels. Hinzu kommt, dass Mode ein dauerhaftes Thema in unserer Gesellschaft ist und sich Fashionliebhaber gerne über aktuelle Trends (wie zum Beispiel über schöne Cocktailkleider, Accessoires oder Stiefel austauschen) und informieren – die sozialen Kanäle sind optimal hierfür und bieten somit großes Potenzial für Marken automatisch und auf kontinuierlicher Basis Einblicke in die Branche zu erlangen. In diesem Zusammenhang agieren Fashion Brands in den sozialen Medien passiv und nutzen größtenteils „Social Monitoring“.

2. Kontinuierliche Kommunikation über die aktuelle Kollektion

Posts mit Neuigkeiten in der Branche, wie zum Beispiel Interviews mit Designern oder Berichte über Mode Events sind optimal um die anderen Kommunikationskanäle der Marke optimal zu ergänzen. Die Unternehmen können so kleine Geschichten rund um die Marke und aktuelle Trends kreieren um die jeweilige Nische (z. B. Streetwear, Elegante Mode, Vintage) zu bewerben und Traffic zu Ihren kommerziellen Seiten zu generieren. Die Anregung von Kommentaren, „Likes“ oder „Shares“ hat hierbei Top Priorität. So können Modeanbieter zielgruppen relevant kommunizieren und stetig zahlungsfreudige Kunden in der Form von Fans und Followern gewinnen – die Kommunikation erfolgt hier pro aktiv und häufig mehrmals täglich mit Fashion Liebhabern aus der ganzen Welt.

Gutes Social Media Marketing in der Modeindustrie ist mehr als Facebook und Twitter

Soweit so gut, (fast) jede Marke die etwas auf sich hält, hat mittlerweile einen Facebook oder Twitter Account. Richtig gute Modemarken haben jedoch das Potenzial weiterer Kanäle für sich erkannt um innovativ und kreativ mit Ihren Zielgruppen zu kommunizieren, wie zum Beispiel mit einem eigenen Modeblog oder einem Pinterest Account.

Ein eigener Blog ist mittlerweile ein Muss für Modemarken. Hier können Unternehmen ihre „Markengeschichten“ perfekt in Szene setzen – im Gegensatz zu einer Facebook Seite erlaubt ein Blog beispielsweise das eigene Corporate Design und eine individuelle Struktur für eine individuelle Kommunikation. Das ist besonders relevant für Luxusmodemarken, denn diese müssen Ihren Markenauftritt hochwertiger gestalten um sich von anderen Marken abzuheben und authentisch zu bleiben.

Pinterest ist eines der beliebtesten Tools und sorgt für viel Traffic zu dem Internetauftritt der jeweiligen Modemarke. Die aktuellen Designs können mit Pinterest bestmöglich in Szene gesetzt werden. Dies ist unbedingt notwendig für erfolgreiches Marketing in der Modeindustrie, denn für Fashionliebhaber sagt ein Bild mehr als 1000 Worte.

Fazit

Die Modeindustrie scheint wie geschaffen für Social Media Marketing: Kaum eine Industrie erfreut sich an einer solch zahlreich vertretenen- sowie freudigen Zielgruppen in den neuen Medien, die nicht nur gerne Informationen über die sozialen Kanäle erhalten und darüber hinaus auch noch gerne interagieren. Schlüssel zum Erfolg sind besonders einzigartige inhalte, um die Zielgruppe auf die eigene Internetseite zu locken, um von dort noch erfolgreicher im Sinne der Corporate Design und Corporate Communication perfekt zu kommunizieren und Sales der aktuellen Kollektion zu pushen.

  • 12. April 2013
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Facebook Fans kaufen – Pro und Contra

Portale mit sozialen Interaktionsmöglichkeiten wie Twitter, Facebook, YouTube sowie Pinterest erfreuen sich immer höherer Popularität.  In sozialen Netzwerken findet ein Austausch statt. Man tauscht sich aus, mit seinen Freunden und zeigt seine Vorlieben. Längst haben Unternehmen diese Punkte für sich entdeckt und platzieren Ihre Produkte, Events oder Dienstleistungen auf sogenannten Fanpages (Fan-Seiten) auf Facebook.

Doch eine Fanpage ohne Fans ist keine Fanpage. Und eine Fanpage mit nur wenigen Fans zieht kaum neue Fans ein. Eine schnelle Möglichkeit, Fans zu gewinnen, ist einfach – aber nicht umsonst: Facebook Fans kaufen.

Vorteile

  • Sie können damit schnell die Anzahl der Fans steigern.Fananzahl
  • Dadurch, dass Facebook-Mitglieder auf Ihrer Fanpage auf „Gefällt mir“ klicken (ugs. „Fanpage like’n“) und somit Fans der Seite werden, erfahren all seine Facebook-Freunde von dieser Aktion. Das sorgt für virale Effekte.
  • Sie bauen sich eine repräsentative Fanpage auf. Auf Ihrer eigenen Webseite können Sie ein Kurzprofil Ihrer Fanpage präsentieren, in dem auch angezeigt wird, wie viele Fans Ihr Unternehmen, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung bereits zählt.

Nachteile

  • Gekaufte Fans treten mit Ihnen nur wenig in Aktion. d.h. sie interessieren sich kaum für Ihre Meldungen, die Sie auf Ihrer Fanpage veröffentlichen. Was Ihnen bleibt, sind Fans als repräsentative Wirkung.
  • Der Fan-Aufbau kostet Geld.

Die Plattform Fandealer,  ermöglicht es Ihnen z. B., Facebook Fans oder neue Follower für Ihren Twitter-Account zu kaufen. Wenn Sie sich unter Fandealer.de registrieren, haben Sie auch die Möglichkeit, dass Sie selbst Fan einer anderen vorgestellten Fanpage werden können und dadurch im Austausch Fans für Ihre eigene Fanseite erhalten (Fan-Tausch). Haben Sie keine eigene Fanpage, steht es Ihnen offen, sich Ihre eigenen Like’s auf fremden Fanseiten gegen Vergütung (bis zu 10 Cent/Like) auszahlen zu lassen.

Fazit

Einfach nur Fans zu kaufen halte ich für wenig sinnvoll. Es ist wichtig, dass Ihre Fans auch mit Ihrer Seite in Aktion treten. Am einfachsten umzusetzen wäre dies z. B. durch ein Gewinnspiel. All Ihre neuen Fans können daran teilnehmen. Abschließend wird die Teilnahme daran in deren Timeline veröffentlicht, wodurch weitere Facebook’er darauf aufmerksam gemacht werden. Das sorgt für zusätzliche Aufmerksamkeit.

Gelungener Fanpage-Post

Beitrag auf der Fanpage von Coca-Cola

Vergessen Sie auch nicht, Ihre Fanpage lebendig zu halten. Veröffentlichen Sie regelmäßig neue Beiträge auf Ihrer Fanseite. Ebenso Bilder und Videos, z. B. von Events.

Eine Fanpage bietet Ihnen einen direkten Draht zu Ihrem Publikum. Nutzen Sie dies als Chance, mehr über Ihre Zielgruppe zu erfahren und sich mit ihr auszutauschen. Erstellen Sie Umfragen. Seien Sie kreativ. Beziehen Sie auch die soziale Komponente mit ein. Der Post rechts ist ein gutes Beispiel dafür. Das alles sorgt für Lebendigkeit und dafür, dass neue Fans sehen, dass sich hier etwas tut, was dazu anregt, den magischen Button mit der Aufschrift „Gefällt mir“ zu drücken und Ihre Fanpage zu like’n. Das erste Ziel ist damit erreicht.

  • Updated 20. Mai 2014

PreSales Marketing

PreSales Marketing ist die Strategie, die Ihnen langfristigen Unternehmenserfolg sichert. Kernpunkt ist dabei die automatisierte Vertriebsanbahnung, die lästige Routinearbeiten übernimmt und Ihnen die Möglichkeit an die Hand gibt, Ihren Fokus auf die direkte Kundenansprache und das eigentliche Verkaufsgespräch zu legen.

Ich habe Ihnen hier einen Auszug aus meinem Ratgeber Der PreSales Marketing Kundenmagnet zusammen gestellt. Erfahren Sie in diesem Auszug, wie PreSales Marketing ganz konkret umgesetzt und in der Praxis angewendet wird.

Ein zweiter Leuchtturm: das Unternehmensprofil

In XING, Facebook und LinkedIn haben Sie die Möglichkeit, einen zweiten Leuchtturm zu errichten: eine Seite für Ihr Unternehmen. Ihre persönliche Profilseite und Ihre Unternehmensseite können sich dann aufeinander beziehen und sich gegenseitig ergänzen.

Auch hierbei werden oft Möglichkeiten verschenkt. Mit diesem zusätzlichen Anlaufpunkt intensivieren Sie Ihre Anziehungskraft um ein Vielfaches.

Was das Foto für Ihre Person ist, ist das Logo für Ihr Unternehmen. Binden Sie es mit in die Seite ein. Nennen Sie nicht nur die Firma, sondern auch die Branche, die angebotene Leistung, Ihren Claim usw. Denn wenn auf der Seite lediglich Huber GmbH & Co. KG und ein wenig aussagekräftiges Logo zu sehen sind, dann versteht niemand, um was für ein Unternehmen es sich handelt, und keiner bemerkt, dass es vielleicht eine einzigartige Dienstleistung anbietet.

Was auf den ersten Blick kein Interesse weckt wird im Internet gnadenlos weggeklickt. Sie müssen sich also immer überlegen, wie Sie die Seite interessant gestalten. Dafür versetzen Sie sich am besten in die Perspektive eines Nutzers, der zum ersten Mal auf die Seite kommt. Was könnte ihn daran hindern, weiterzuklicken und die Seite zu verlassen?

Eine detaillierte Beschreibung Ihres Produkt- oder Dienstleistungs-Portfolios ist natürlich Pflicht. Was ebenso interessant ist für Ihren Kontakt, ist ein Einblick in die Unternehmenskultur.

Handelt es sich um ein modernes, schnelles, innovatives Unternehmen mit flachen Hierarchien, langjährigen Mitarbeitern, gewachsenem Kundenstamm, ausgeprägten Alleinstellungsmerkmalen, freundlicher Kundenorientierung, intelligenter Firmenphilosophie und gesunden Finanzen? Nennen Sie insbesondere die Werte Ihres Unternehmens.

Sie können und sollten keinen Geschäftsbericht aus der Firmenseite machen, aber zu all diesen Aspekten kann die Seite Hinweise und einen Gesamteindruck liefern. Bringen Sie auf der Seite auch immer mal wieder Neuigkeiten wie Produkt-Launches, neue Mitarbeiter, Standortwechsel, Messe-Ereignisse oder Ähnliches. Und natürlich müssen Sie dafür Sorge tragen dass die Businessdaten aktuell bleiben.

So wie auch Einzelpersonen im Internet als echte Menschen wahrgenommen oder ansonsten ignoriert werden, so verhält es sich auch mit Unternehmen: Stellen Sie Ihre Mitarbeiter vor, zeigen Sie das Team, das hinter Ihren Leistungen steht, lassen Sie Ihre Leute zu Wort kommen, und zwar persönlich.

In einigen sozialen Netzwerken können Sie Ihren Mitarbeitern Zugang zur Firmenseite gewähren, so dass auch andere im Team außer Ihnen die Seite pflegen können. Behalten Sie dabei die Kundenperspektive im Blick. Ihre Kunden interessiert beispielsweise: Wer ist für welchen Bereich verantwortlich? Wer ist Ansprechpartner für welches Anliegen?

Der Besucher Ihres Unternehmensprofils sollte auch unbedingt den Eindruck bekommen, dass Ihr Unternehmen bestrebt ist, sich ständig weiterzuentwickeln und zu verbessern. Das hat gleich zwei Gründe: einmal zeigt es Offenheit gegenüber konstruktiver Kritik und damit Souveränität, zum anderen wirkt sich dieses Statement auch positiv auf das Selbstverständnis der Mitarbeiter aus.

Schauen Sie sich zur Inspiration einfach mal in Ihrem sozialen Netzwerk um. Dort gibt es sicher auch relevante Unternehmen aus Ihrer Branche oder aus verwandten Branchen, die dort einen eigenen Auftritt haben und eine Liste der Mitarbeiter bieten. Ob es für Sie sinnvoll ist, auch direkte Konkurrenten anzusprechen, liegt ganz bei Ihnen.

Nutzen Sie Ihr Unternehmensprofil auch für die kostengünstige und zielgenaue Suche nach neuen Arbeitskräften. Sie finden auf diese Weise oft verblüffend einfach geeignete Personen für die freie Stelle und treten gleichzeitig als fittes, wachsendes Unternehmen in Erscheinung.

Satellitenseiten fangen Kontakte ein

Ein ganz wichtiger Tipp: Bauen Sie um Ihre Website herum ein ganzes System an Satellitenseiten auf, die Informationen anbieten und Besucher auf Ihre Website hinlenken. Wählen Sie sprechende Namen für Ihre Satellitenseiten.

Ich verweise auf meinem XING-Profil auf:

  • Homepages:
    • nabenhauer-consulting.com
    • verpackungsverzeichnis.de
    • nabenhauer-infoprodukte.com
    • verpackungsbuecher.de
    • verpackungsnewsletter.de
    • folienworkshop.de
    • verpackungstipps.de
    • verpackungsinfos.de
    • packbusiness.de
    • xing-erfolgreich-nutzen.com
    • verpackungslexikon.de
    • social-network-marketing.net
    • presalesmarketing.com
    • mappei.de/mediathek/bueroorganisation-bei-nabenhauer
    • amazon.de/Verpackungslexikon-Fachbegriffe-Anwendungsbeispiele-Experte
  • Social Communies:
    • myspace.com/nabenhauer
    • myvideo.de/Community/Mitglieder/Profil?searchMember=3853426
    • linkedin.com/in/robertnabenhauer
    • twitter.com/snm_marketing
    • twitter.com/nabenhauerinfo
    • YouTube.com/user/nabenhauer
    • facebook.com/robert.nabenhauer
    • facebook.com/nabenhauerconsulting
    • facebook.com/pages/PreSales-Marketing/149435715112198
  • Blogs:
    • presalesmarketing-blog.com

Jede einzelne dieser Satellitenseiten hat ein ganz eigenes Gesicht. Die eine ist ein Verzeichnis, eine andere ein Lexikon, die nächste eine persönliche Webseite usw. Dass alle diese Seiten alle untereinander verlinkt sind, versteht sich. So entsteht ein Netz von Informationsseiten, über die der Interessierte automatisch irgendwann auf meine Unternehmens-Website stößt.

Dazu gehört auch, dass jedes Mal, wenn eine neue Satellitenseite ins Netz gestelltwird oder ihr Inhalt eine umfassende Änderung erfährt, darüber auch berichtet wird – in einer Pressemitteilung, im hauseigenen Newsletter, im Blog, als Statusmeldung in Ihrem sozialen Netzwerk etc. Hauptsache, Ihre Kontakte erfahren wieder etwas Neues über Ihr Unternehmen und Sie rufen sich erneut in Erinnerung.

Ein weiterer Vorteil eines solchen Systems an Satellitenseiten: Die Auffindbarkeit in Google und anderen Suchmaschinen wird drastisch erhöht. Denn einer der Algorithmen, die die Relevanz Ihrer Seiten bestimmen, bezieht sich auf die Anzahl der verlinkten Seiten.

Von Suchmaschinen gefunden werden

Ein wichtiges Augenmerk sollten Sie auf das Suchmaschinen-Marketing legen.

Gefunden werden ist ein zentrales Thema im Internet. Denken Sie dabei nicht nur an Google, sondern beziehen Sie auch andere Suchmaschinen in die Überlegungen mit ein. Die entsprechenden Techniken der Search-Engine-Optimization (SEO) zur Verbesserung der Auffindbarkeit durch Suchmaschinen sind eine Wissenschaft für sich.

Es ist zum Beispiel wenig bekannt, dass ein umfangreiches Profil und auch eine hohe Anzahl an Profilaufrufen automatisch für eine bessere Platzierung im Ranking der Suchergebnisse bei Google sorgen. Gut zu wissen auch, dass die sozialen Netzwerke in der Regel erst auf ausdrücklichen Wunsch hin das Profil für die Suche durch Google und Co. freigeben. Schade, wenn diese Möglichkeit vertan wird, weil man versäumt hat, das Häkchen ins Kästchen zu setzen.

Beim Briefing einer entsprechend spezialisierten Agentur hilft Ihnen wieder Ihre Liste der relevanten Keywords. Denn um von Suchmaschinen besser gefunden zu werden, sollten Sie die Inhalte, die Sie online stellen, mit genau den Keywords versehen, mit denen die User voraussichtlich diese Inhalte suchen. Das sind die gleichen Stichwörter, die Sie auch beim Gestalten Ihrer Profilseite und Ihres Unternehmensprofils sowie auch bei der Suche nach potenziell interessanten Kontakten im sozialen Netzwerk verwenden. Sie sehen, wie wichtig diese Liste ist. Seien Sie kreativ und überlegen Sie, mit welchen Suchbegriffen die User auf der Suche nach Ihren Information unterwegs sein könnten.

Die hinterlegten Keywords meiner XING-Gruppe „Folienverpackungen“ sind beispielsweise:

Folienverpackungen, Kochbeutel, Mehrlagenbeutel, Schlauchbeutel, Schrumpfbeutel, Siegelrandbeutel, Standbodenbeutel, Vakuumbeutel mit Aufdruck, Hardfolien, PP/PE-Verbunde, A-PET/PE-Verbunde, PVC/PE-Verbunde, Weichfolien, Amilen UHT, PA/PE-Verbunde, Fischverpackungen, Grillwarenverpackungen, Kartoffelverpackungen, Käseverpackungen, Molkereiverpackungen, Tiefziehfolie, Schlauchbeutelpackung, Tiefziehfolien, 3-Schicht-Schlauchfolie, Schalensiegelfolien, Multischicht-Schlauchfolien und Flowpack-Folie.

Und noch einen Hinweis sollten Sie berücksichtigen:

Die Suchmaschinen-Algorithmen haben auch einen Blick auf die Aktualität eines Beitrags. Deshalb werden alle zum Beispiel in Blogs und auf Twitter veröffentlichten Informationen generell von den Suchmaschinen besser gefunden als Ihre Homepage. Es lohnt sich also, grundsätzlich in diesen Mitteilungen auf Ihre Satelliten-Seiten hinzuweisen.

Die Search-Engine-Optimization (SEO) können Sie durch einen kundigen Mitarbeiter, z. B. eine studentische Aushilfskraft händisch durchführen lassen. Sie können auch eine Eintragungs-Software nutzen, die die Einträge vollautomatisch durchführt. Oder Sie beauftragen einen externen, spezialisierten Dienstleister.

  • 16. Dezember 2011

The Foundation – von Matthias Brandmüller

Es ist ein sehr informatives Video und dahinter steckt ein geniales Marketing-Konzept, das für virale Wellen sorgt – davon bin ich überzeugt.

Ich möchte an dieser Stelle nicht zuviel verraten, sieh dir erstmal das Video an.

Die Webseite, von der das Video eingebettet wird, enthält Malware. Daher habe ich das Video entfernt, um Ihren PC vor Schädlingen zu schützen.

Videoinhalte, kurz zusammengefasst:

Wie ein Internet-Marketing-Projekt entsteht:
Von der Idee, über die Entwicklung, bis zum fertigen Produkt. (Länge: 46 Min.)

Webseiten, die im Video erwähnt werden:

listbuildingvids.com
globaloutsourcingservice.com
wowminisites.com

Feedback

Wie hat dir das Video gefallen?
Was hältst du von dieser viralen Marketing-Strategie mit Hilfe von Facebook?
Schreib einen Kommentar unter diesem Artikel.

Viele Grüße,
Matthias Szilagyi

  • Updated 29. Mai 2014