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5 Vorteile, wenn Sie häufig Artikel auf Blogs kommentieren

Ich komme gleich zur Sache.

  • Die Vernetzung Ihrer eigenen Webseiten verbessert sich
  • Der Pagerank Ihrer eigenen Seiten steigt, sofern Kommentare auf den jeweiligen Blogs mit dem Argument “dofollow” versehen sind.
  • Verfassen Sie Kommentare mit hochwertigem Content, erhöhen Sie dadurch die Klick-Wahrscheinlichkeit auf den eigenen Namen im Kommentar
    (der eigene Name kann mit einem Link zur eigenen Webseite versehen werden)
  • Sie erlangen neues Wissen und können Fragen stellen
    Fragen Sie beim Blogbetreiber nach, falls sich für Sie aus dem Lesen ein Artikels Unklarheiten ergeben haben
    (der Blogbetreiber wird nichts dagegen haben und Ihre Fragen beantworten, wodurch Sie profitieren)
  • Sie erhalten mit hoher Wahrscheinlichkeit Gegenkommentare auf Ihrem eigenen Blog, wenn Sie Beiträge auf themenrelevanten Blogs kommentieren

 

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Schreiben Sie auch Kommentare auf dieser Webseite

Ich empfehle Ihnen, dabei folgende Punkte zu beachten: (nicht nur für diesen Blog, generell)

  • Unter Name: Geben Sie entweder nur Ihren Vornamen – oder beides: Vor- und Nachnamen an
    Schließlich will jeder wissen, wie er Sie ansprechen kann.
  • In das Feld Webseite können Sie einen Link zu einer Ihrer Webseiten schreiben. Trenne nicht mehrere Webseiten hintereinander mit einem Komma, das funktioniert nicht
    Richtig: www.marketingblog.biz.de
    Falsch: www.marketingblog.biz/, www.webseite2.de, www.webseite3.de

Falls Sie (noch) keine eigene Webseiten betreiben, können Sie auch auf Ihr Facebook-, Twitter- oder YouTube-Profil verlinken. Somit profitieren Sie in jedem Fall von Ihrem Kommentar. Ein No-Go für die Verlinkung sind sog. Partner- und Affiliatelinks.

Im anschließenden Kommentar…
  • äußern Sie Kritik (sachlich und konstruktiv)
  • bestätigen Sie getroffene Aussagen
  • ergänzen Sie den Artikel um Ihre selbst gemachten Erfahrungen,
  • stellen Sie Fragen, falls sich für Sie aus dem Lesen des Artikels heraus Unklarheiten ergeben haben
  • beachten Sie die deutsche Rechtschreibung. Nichts sieht unprofessioneller aus als ein Kommentar in dem alles kleingeschrieben ist oder in dem jeder Satz einen Schreibfehler enthält.
  • verlinken SIe auf keine fremde Webseiten und schon gar nicht auf eigene Affiliate-Links. Das kommt bei niemandem gut an.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Kommentieren.
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  • 17. Mai 2012
Matthias Szilagyi
 

Aufgabengebiet hier: Fachliche Inhalte bereitstellen, Produkte vorstellen, erklären. Wissen und Erfahrungen weitergeben. Andere Aufgaben: Erforschen, Entdecken, wer wir sind, was möglich sein kann und welche Potentiale in uns (verborgen) liegen.

  • Matthias Szilagyi sagt:

    Ich habe gerade zufällig einen Kommentar im Spam-Ordner gefunden. Nehmt für Kommentare keine E-Mail-Adressen von Wegwerf-Anbietern. Diese Nachrichten werden von Antispam-Plugins ausgefiltert.

    Mir ist klar, dass einige Angst davor haben, persönliche Daten zu hinterlassen. Dann sollte man sich für solche Zwecke eine eigene E-Mail-Adresse zulegen.

    Mit Freemail-Anbietern wie GMX, Web.de, Yahoo oder Gmail gibt es hier keine Probleme und ein solches Konto ist in 2 Minuten eröffnet.

  • Peter sagt:

    Bei manchen guten Blogs, die bei Google-News gelistet sind, bekommt man allein schon mehrere Hunderte Besucher pro Tag über die Kommentare, egal follow oder nofollow.
    Wichtig ist wirklich der passende Kommentar, der am besten auch nützlich für andere Leser ist.

    • Matthias Szilagyi sagt:

      Hallo Peter,
      danke für den klasse Hinweis, wie man über die Google News passende Blogs segmentieren kann. Besonders hilfreich bei vielgesuchten News über aktuelle Themen.
      Viele Grüße
      Matthias

  • Manu-Nanu sagt:

    Sehr interessanter Blog mit vielen hilfreichen Informationen.
    Landet bei mir unter Favoriten…

    Weiter so.

  • Peter sagt:

    Ja, die Organisation der wohl bekanntesten Suchmaschine wirft an allen Ecken und Enden immer wieder neue Fragen auf.
    Das Thema SEO scheint ohnehin ein Unerschöpfliches zu sein und ich glaube mittlerweile, dass es kaum eine Firma oder Person gibt, die das alles noch überblickt.
    Auch der PageRank soll angeblich seine Wertigkeit verloren haben und doch versucht jeder einen guten PageRank für seine Seiten zu ergattern.
    Ich glaube, nichtmal ein Mitarbeiter der benannten Suchmaschine, kennt alle Regeln und Algorithmen.

    In diesem Sinne…

    kommentiert! 😉

    • Matthias sagt:

      Hallo Peter,

      was meiner Meinung nach zu 90% zählt ist die Content-Qualität und wie gut diese auf die Zielgruppe zugeschnitten ist. Des weiteren spielt es eine große Rolle, ob der Content nur abgekupfert bzw. aus verschiedenen Quellen zusammengeschustert ist, oder ob wirklich etwas neues geschaffen wurde, das so noch nirgendwo bisher veröffentlicht war.

      Wer nur etwas schreibt, was es schon gibt, der braucht kein Top-Ranking erwarten. Denn wenn das selbe mehr oder weniger z. B. auf Platz 1, 2 oder 3 in Google schon steht, warum soll Google deine Seite dann hoch ranken lassen? Google & Co. geht es immer um die besten Inhalte und die beste Nutzererfahrung. Das ist sehr wichtig zu verstehen und ich denke das wird auch jedem klar, der etwas darüber nachdenkt.

      Wer einzigartigen, mehrwerthaltigen, noch nie da gewesenen Content erschafft und dazu noch etwas Ahnung von SEO hat, ist der Gewinner. Ich würde dir zustimmen, dass es ausreicht, etwas Ahnung von SEO zu haben und das man nicht alles überblicken braucht.

      SEO ist ein Hilfesmittel. Das, um was es wirklich geht, ist der Content. Wer nichts vom Content erschaffen versteht und darauf, worauf es bei einem bestimmten Thema ankommt, kann auch mit SEO-Optimierung langfristig einpacken.

      In diesem Sinne…
      ordentlich Mehrwert geschaffen! (dank Inspiration durch deinen Kommentar 😉 )

  • CrisisMaven sagt:

    Da oben ist vom “dofollow”-Argument die Rede. Das gibt es aber m.E. genaugenommen nicht: ein Blog vergibt entweder nofollow-Attribute oder NICHT. Ein “dofollow” ist daher das, was durch Weglassen des ref=”nofollow” entsteht. Mir scheint, dass sich das “nofollow” im Uebrigen nicht ganz so negativ auf den Pagerank auswirkt wie gedacht, denn ich kenne Blogs, die mindestens einen PR von 3 haben, ohne je auf einem Blog mit dofollow (= ohne “nofollow”) kommentiert zu haben und auch nicht auf irgendeiner Blogroll stehen. Mit andern Worten: das inflationaere nofollow-Attribut wuerde Google bei sklavischer Anwendung daran hindern, ueberhaupt noch einen angemessenen PageRank zu ermitteln. Da aber Google versucht, die Relevanz von Suchergebnissen zu ermitteln (im eigenen Geschaeftsinteresse!), hat es sich nach diesem offensichtlichen Missbrauch des selbst mit losgetretenen nofollow-refs wohl klammheimlich wieder von der eigenen reinen Lehre verabschiedet.

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