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  • 5 Vorteile, wenn man häufig Artikel auf Blogs kommentiert

Transparenz ist mir wichtig: In diesem Artikel findest Du möglicherweise Affiliate-Links. Wenn Du über diese Links einkaufst, unterstützt Du meine Arbeit, ohne dass Dir dadurch Mehrkosten entstehen. Vielen Dank für Deine Unterstützung!


Autor: Matthias

Aktualisiert: 14. Dez. 2021

Social-Media-Netzwerk-Konzept mit Icon, Menschen, Holzwürfelblock

Das Kommentieren von Artikeln kann eine großartige Möglichkeit sein, um Social Proof aufzubauen. Es ist eine einfache Möglichkeit, seine Meinung zu teilen, seinen Einfluss zu vergrößern, Backlinks aufzubauen und mit anderen Leuten in Kontakt zu treten, die in der gleichen Nische wie man selbst sind.

Das Kommentieren von Artikeln ist eine Möglichkeit, um mit anderen Influencern in seiner Nische in Kontakt zu treten.

5 Vorteile

  • Die Vernetzung der eigenen Webseiten verbessert sich
  • Die Relevanz der eigenen Seite zu einem Thema verbessert sich, sofern Kommentare auf den jeweiligen Blogs mit dem Argument “dofollow” versehen sind.
  • Verfassen Kommentare mit hochwertigem Content, das verleitet Leser eher darauf, auf deinen Profilnamen zu klicken (der eigene Name kann mit einem Link zur eigenen Webseite versehen werden)
  • Erlange neues Wissen und stelle Rückfragen zum Thema.
  • Fragen beim Blogbetreiber nach, falls sich aus dem Lesen ein Artikels, Unklarheiten ergeben haben (der Blogbetreiber wird nichts dagegen haben und eine Frage beantworten)

Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird der eigene Kommentar beantwortet. Blogger freuen sich über die rege Beteiligung der Leser.

Manche werden vielleicht auch auf dem eigenen Blog, eine Antwort hinterlassen.

Auf was man achten sollte

  • Äußere Kritik sachlich und konstruktiv
  • bestätige getroffene Aussagen,
  • ergänzen den Artikel um selbst gemachten Erfahrungen,
  • beachte die deutsche Rechtschreibung.
  • Verlinke auf keine fremden Webseiten und nicht auf eigene Affiliate-Links. Das kommt bei niemandem gut an.

Offenlegung: Dieser Inhalt wird vom Leser unterstützt. Das heißt, wenn Du auf einige dieser Links klickst, erhalte ich möglicherweise eine Provision.

Veröffentlicht: 2012-05-17 | Zuletzt aktualisiert: 2021-12-14

Autor:

Matthias


Matthias’ schreibt über Online Marketing Themen, wie Content-, E-Mail- und Affiliate-Marketing. Er schätzt Menschen, die in ihrer Mitte sind. Sein Motto: „Jeden Tag finden Lernprozesse statt.“ Sogenannte „Fehler“ führen zu Erkenntnisprozessen und Erfahrungswerten.


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Anleitung: Blog erstellen

  • Kommentare
  • Hinweis: Es werden keine Kommentar-IP-Adressen gespeichert. Beachte die Netiquette.

  • Ich habe gerade zufällig einen Kommentar im Spam-Ordner gefunden. Nehmt für Kommentare keine E-Mail-Adressen von Wegwerf-Anbietern. Diese Nachrichten werden von Antispam-Plugins ausgefiltert.

    Mir ist klar, dass einige Angst davor haben, persönliche Daten zu hinterlassen. Dann sollte man sich für solche Zwecke eine eigene E-Mail-Adresse zulegen.

    Mit Freemail-Anbietern wie GMX, Web.de, Yahoo oder Gmail gibt es hier keine Probleme und ein solches Konto ist in 2 Minuten eröffnet.

  • Bei manchen guten Blogs, die bei Google-News gelistet sind, bekommt man allein schon mehrere Hunderte Besucher pro Tag über die Kommentare, egal follow oder nofollow.
    Wichtig ist wirklich der passende Kommentar, der am besten auch nützlich für andere Leser ist.

    • Hallo Peter,
      danke für den klasse Hinweis, wie man über die Google News passende Blogs segmentieren kann. Besonders hilfreich bei vielgesuchten News über aktuelle Themen.
      Viele Grüße
      Matthias

  • Sehr interessanter Blog mit vielen hilfreichen Informationen.
    Landet bei mir unter Favoriten…

    Weiter so.

    • Vielen Dank für die Unterstützung. Das mache ich!

  • Ja, die Organisation der wohl bekanntesten Suchmaschine wirft an allen Ecken und Enden immer wieder neue Fragen auf.
    Das Thema SEO scheint ohnehin ein Unerschöpfliches zu sein und ich glaube mittlerweile, dass es kaum eine Firma oder Person gibt, die das alles noch überblickt.
    Auch der PageRank soll angeblich seine Wertigkeit verloren haben und doch versucht jeder einen guten PageRank für seine Seiten zu ergattern.
    Ich glaube, nichtmal ein Mitarbeiter der benannten Suchmaschine, kennt alle Regeln und Algorithmen.

    In diesem Sinne…

    kommentiert! ;-)

    • Hallo Peter,

      was meiner Meinung nach zu 90% zählt ist die Content-Qualität und wie gut diese auf die Zielgruppe zugeschnitten ist. Des weiteren spielt es eine große Rolle, ob der Content nur abgekupfert bzw. aus verschiedenen Quellen zusammengeschustert ist, oder ob wirklich etwas neues geschaffen wurde, das so noch nirgendwo bisher veröffentlicht war.

      Wer nur etwas schreibt, was es schon gibt, der braucht kein Top-Ranking erwarten. Denn wenn das selbe mehr oder weniger z. B. auf Platz 1, 2 oder 3 in Google schon steht, warum soll Google deine Seite dann hoch ranken lassen? Google & Co. geht es immer um die besten Inhalte und die beste Nutzererfahrung. Das ist sehr wichtig zu verstehen und ich denke das wird auch jedem klar, der etwas darüber nachdenkt.

      Wer einzigartigen, mehrwerthaltigen, noch nie da gewesenen Content erschafft und dazu noch etwas Ahnung von SEO hat, ist der Gewinner. Ich würde dir zustimmen, dass es ausreicht, etwas Ahnung von SEO zu haben und das man nicht alles überblicken braucht.

      SEO ist ein Hilfesmittel. Das, um was es wirklich geht, ist der Content. Wer nichts vom Content erschaffen versteht und darauf, worauf es bei einem bestimmten Thema ankommt, kann auch mit SEO-Optimierung langfristig einpacken.

      In diesem Sinne…
      ordentlich Mehrwert geschaffen! (dank Inspiration durch deinen Kommentar ;-) )

  • Da oben ist vom „dofollow“-Argument die Rede. Das gibt es aber m.E. genaugenommen nicht: ein Blog vergibt entweder nofollow-Attribute oder NICHT. Ein „dofollow“ ist daher das, was durch Weglassen des ref=“nofollow“ entsteht. Mir scheint, dass sich das „nofollow“ im Uebrigen nicht ganz so negativ auf den Pagerank auswirkt wie gedacht, denn ich kenne Blogs, die mindestens einen PR von 3 haben, ohne je auf einem Blog mit dofollow (= ohne „nofollow“) kommentiert zu haben und auch nicht auf irgendeiner Blogroll stehen. Mit andern Worten: das inflationaere nofollow-Attribut wuerde Google bei sklavischer Anwendung daran hindern, ueberhaupt noch einen angemessenen PageRank zu ermitteln. Da aber Google versucht, die Relevanz von Suchergebnissen zu ermitteln (im eigenen Geschaeftsinteresse!), hat es sich nach diesem offensichtlichen Missbrauch des selbst mit losgetretenen nofollow-refs wohl klammheimlich wieder von der eigenen reinen Lehre verabschiedet.

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