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GhostURL – Affiliate Link Cloaking in Perfektion

Link-Cloaking bisher und Link-Cloaking ab Heute:

Link-Cloaking mit GhostURL: Hier die im Video genannte gecloakte Amazon-URL

GhostURL im Einsatz

Inhalte des Videos:

  • Installation des GhostURL Plugins für WordPress
  • So funktioniert das Cloaken mit GhostURL
  • Praxistest: Ich cloake eine Affiliate-URL mit GhostURL – Sie sehen Live, dass es funktioniert
  • Mein Fazit, ob sich die Anschaffung dieses Tools lohnt


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Ihre Meinung

Was halten Sie von GhostURL? Ist der Link-Cloaker seinen Preis wert und werden Sie ihn ausprobieren?

Titelbildquelle: User: Expert.Beginner/Picasaweb

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  • Updated 1. August 2014
Matthias Szilagyi
 

Matthias Szilagyi ist Onlinemarketer. Es macht ihm Spaß, Produkte zu bewerben sowie Wissen und Erfahrungen weiterzugeben. Das ganze nebenberuflich und stressfrei.

  • Das Tool finde ich gut :-),

    Allerdings ist es für Amazon nicht nutzbar, denn Amazon hat die AGB geändert und Link-Cloaking ist nicht mehr gestattet, außer mit dem haus-eigenen Amazon-Shorter. Schon gewusst?

    • Matthias Szilagyi sagt:

      Nein, das wusste ich noch nicht. Danke für die Rückmeldung.
      Bei Amazon gleichen die Partnerlinks ja fast den originalen Links. Da stört das kaum. Kein Vergleich zu Links von Partnerprogramm-Netzwerken wie Zanox oder Superclix, wo die Links sehr kryptisch und weniger vertrauenswürdig wirken.

  • Peter sagt:

    Hallo Matthias,

    gibt es da einen Unterschied zum kostenlosen Plugin Pretty Links?

    Viele Grüße

    Peter

    • Matthias sagt:

      Hallo Peter,
      bei PrettyLink Lite kannst du Links nur insoweit tarnen, dass du eine interne URL ausgibst, die auf den Affiliate-Link weiterleitet.
      z. B. meinewebseite.de/tipp/affiliateseite
      Mit GhostURL kannst du die normale URL ausgeben: affiliateseite.de und trotzdem leitet der Klick darauf die Besucher nicht direkt auf die Zielseite, sondern über den von dir im GhostURL-Interface hinterlegten Affiliate-Link.
      Das ist der Hauptunterschied.
      Des weiteren gibt es eine optionale Tracking-Möglichkeit mit Google Analytics.
      Und einzelne Keyword-Phrasen können automatisch mit einer in GhostURL angelegten URL versehen werden. Inkl. Angabe eines Link-Attributs, z. B. „no follow“.
      Ein Nachteil von GhostURL ist: Es gibt keine grafische Klick-Statistik wie bei Pretty Link. Bei GhostURL wird nur angezeigt, wann du den Link angelegt hast und wie viele Klicks (unique/insgesamt) es ab diesem Zeitpunkt gab.

      Viele Grüße,
      Matthias

  • Bernd Hoyer sagt:

    Interessantes Tool, kannte ich noch nicht.
    Ich jedoch bevorzuge eigene Domains. Ich habe eine ganze Menge eigene Domains zu meinen Themen und die bestücke ich dann mit Subdomain-Namen.
    z. B. produkt.themaxyz.de oder so ähnlich.
    Für diejenigen, die jedoch mit eigenen Domainnamen nicht arbeiten wollen, weil sie sich mit Hosting usw. nicht weiter auseinandersetzen wollen, ist das sicherlich eine interessante Möglichkeit seine Affiliate-Links zu schützen.

    • Matthias sagt:

      Beim Link-Cloaking über Subdomains besteht der Nachteil, dass die Klicks nicht getrackt werden.
      Das Klick-Tracking ist dann besonders interessant, wenn man
      a) die Klickrate auf Affiliate-Links oder
      b) die Conversionrate von einem beworbenen Affiliate-Produkt herausfinden möchte.

      • Bernd Hoyer sagt:

        Du hast Recht, aber auch das Tracking über die Subdomains ist nicht schwer einzurichten. Man muss sich aber trotzdem ein wenig auskennen.
        Mit der GhostURL wird das alles gleich mitgeliefert und somit vereinfacht.
        Ist schon interessant die GhostURL-Variante.

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