Die eigene E-Mail-Liste aufbauen – Tipps & Umsetzungsvorschläge

In diesem Artikel stelle ich Lösungen vor, mit denen du als Freiberufler, Selbständiger oder Betreiber eines kleines Unternehmens (Schwerpunkt: Dienstleistungen, Beratung) anfangen kannst, E-Mail-Adressen zu sammeln.

Warum dieser Aufwand?

Es ist ein Fehler, keine Kontakte zu sammeln und anschreiben zu können. 

Du bekommst Besucher über:

  • Suchmaschinen
  • Social Media​​​​
  • Blogbeiträge
  • Gastbeiträge​​​
  • Interviews
  • Lokale Geschäftsbesuche
  • Print-, Radio- und Videowerbung
  • Mund-zu-Mund Propaganda
  • PPC Anzeigen

Doch was nützen Einmal-Kontakte, die du danach nicht wieder erreichen kannst.

Als Webseitenbetreiber gibst du dir Mühe, um Inhalte von Qualität zu bieten.

Dieser Aufwand ist es nicht wert, dass du die Kontaktdaten interessierter Leser von Inhalten - die sich denken: „Guter Inhalt. Bei mehr bin ich dabei.“ - links liegen lässt.

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Doch was nützen Einmal-Kontakte, die man danach nicht wieder erreichen kann.


Als Webseitenbetreiber gibst du dir Mühe, um Inhalte von Qualität zu bieten.


Dieser Aufwand ist es nicht wert, dass du die Kontaktdaten interessierter Leser von Beiträgen - die sich denken: „Guter Inhalt. Bei mehr bin ich dabei.“ - links liegen lässt.

Aller Anfang ist schwer bzw. einfach, wenn man einer strukturierten Anweisung folgen kann.


In diesem Artikel stelle ich dir Lösungen vor, mit denen Du ab sofort anfangen kannst, E-Mail-Adressen zu sammeln.


Warum dieser Aufwand?


Es ist ein Fehler, keine Kontakte zu sammeln und anschreiben zu können. 


Natürlich bekommst du Besucher. 


Ob über


  • Suchmaschinen, 
  • Social-Media, 
  • Blogbeiträge,
  • Gastbeiträge, 
  • Interviews, 
  • lokale Geschäftsbesuche, 
  • Print-, Radio- und Videowerbung, 
  • Mund-zu-Mund Propaganda oder
  • PPC-Anzeigen.


Doch was nützen Einmal-Kontakte, die man danach nicht wieder erreichen kann.


Als Webseitenbetreiber gibst du dir Mühe, um Inhalte von Qualität zu bieten.


Dieser Aufwand ist es nicht wert, dass du die Kontaktdaten interessierter Leser von Beiträgen - die sich denken: „Guter Inhalt. Bei mehr bin ich dabei.“ - links liegen lässt.



Verführe deine Leser

Überlege dir einen Bonus:

Etwas kleines, hilfreiches. 

Stell dir das vor wie ein Gratis-Stück Käse in einem Fachgeschäft. Es wird einem angeboten, um Lust auf mehr zu machen.

Konkret:

  • Ein kurzes PDF: 3-5 Seiten
  • Eine Checkliste
  • Ein Video How-To

Finde heraus, was Besuchern deiner Webseite in ihrer jetzigen Situation weiterhilft.

Fällt es dir schwer das herauszufinden, wirf einen Blick auf häufig gestellte Fragen deiner Interessenten und Kunden.

Welche Fragen kennst du bereits in-und-auswendig, weil sie dir schon so oft gestellt wurden? Darüber solltest du schreiben.

Kannst du darauf nicht zurückgreifen, wirf einen Blick in Foren, in Frage-Antwort-Portale oder Facebook-Gruppen. Welche Fragen werden häufig gestellt und für welche Fragen entstehen seitenlange Threads und Diskussionen mit hunderten von Antworten. Diese Themen sind beliebt und viele interessieren sich dafür.

Hast du die E-Mail-Adresse deiner Leser, kannst du sie auf Neuigkeiten aufmerksam machen.

Je mehr Follower du hast, desto höher ist die Reichweite, auf die du ohne finanzielle Vorleistung zurückgreifen kannst.


Lerne deine Abonnenten kennen

Anhand der Öffnungs- und Klickrate der E-Mails siehst du, wie stark das Interesse an bestimmten Themen ist.

Darauf basierend kannst du segmentieren, um bestimmten Lesern aufgrund ihrer Reaktion:

  • geöffnet / nicht geöffnet
  • geklickt / nicht geklickt

weitere E-Mails zuzusenden.

Du kannst jeden neuen Leser an einer Umfrage teilnehmen lassen, wo dieser Punkte ankreuzen kann oder eigenen Text eintragen kann. Leicht und schnell umsetzbar mit dem Umfragetool von Google Docs.

Dadurch erhältst du mehr Informationen.

Wie ich das umsetze?

Dann siehst du es.

Anhand der Öffnungs- und Klickrate der E-Mails sieht du, wie stark das Interesse an bestimmten Themen ist.


Darauf basierend kannst du segmentieren, um bestimmten Lesern aufgrund ihrer Reaktion - geöffnet / nicht geöffnet - geklickt / nicht geklickt - weitere E-Mails zuzusenden.


Du kannst jeden neuen Leser an einer Umfrage teilnehmen lassen, wo dieser Punkte ankreuzen kann oder eigenen Text eintragen kann. Leicht und schnell umsetzbar mit dem Umfragetool von Google Docs.


Dadurch erhältst du mehr Informationen.


Wie ich das umsetze?


Trage Dich hier ein, bestätige den Eintrag in meinen Verteiler, dann siehst du es.


Lerne deine Abonnenten kennen

Überlege dir einen Bonus:


Etwas kleines, hilfreiches. 


Stell dir das vor wie ein Gratis-Stück Käse in einem Fachgeschäft, welches angeboten wird, um Lust auf mehr zu machen.


  • Ein kurzes PDF: 3-5 Seiten
  • Eine Checkliste
  • Ein Video-How-to


Hast Du die E-Mail-Adresse deiner Leser, kannst du sie auf neue Beiträge aufmerksam machen und damit die Besucherzahlen steigern.


Je mehr Follower du hast, desto höher ist die Reichweite, auf die du ohne finanzielle Vorleistung zugreifen kannst.

Verführe deine Leser


Werbende Inhalte per E-Mail

Du kannst Abonnenten Produkte empfehlen und werbende Inhalte senden, was aber nicht das ausschließliche Ziel sein sollte.

Am Anfang geht es darum, Reichweite aufzubauen. Es geht darum, dass du dem Leser zeigst, dass er dir vertrauen kann.


Du kannst E-Mail-Abonnenten auch Produkte empfehlen oder werbende Inhalte senden, was aber nicht das primäre Ziel sein sollte. Besonders nicht gleich am Anfang.


Am Anfang geht es darum, Reichweite aufzubauen. Es geht darum, dass du dem Leser zeigst, dass er dir vertrauen kann.

Werbende Inhalte per E-Mail

Was macht dich aus?

Finde Alleinstellungsmerkmale und arbeite sie heraus.

Dazu ist es wichtig, sich selbst zu kennen, sowie seine Stärken und Schwächen.

Welche Stärken kannst du oder kann dein Unternehmen für deine Zielgruppe einbringen?

Aus welchem Blickwinkel siehst du die Welt des Kunden? (Das ist Schritt 1)

Der zweite Schritt ist, dem Kunden zu zeigen, weshalb sich ein Annehmen deiner Sicht auf bestimmte Dinge für ihn lohnt.

Dies wird dir im 3. Schritt leichter gelingen, wenn der Kunde erkennt, dass deine Sicht der Dinge zu einer Problemlösung oder Verbesserung seiner Situation führt.


Was macht dich aus?


Überlege dir Alleinstellungsmerkmale.


Kannst du eine Geschichte erzählen?


Du kannst immer deine Geschichte erzählen.


Es gibt Kunden die kaufen bei dir, weil sie deine Geschichte kennen. Sie fühlen sich mit dir verbunden. Sie finden dich sympathisch.


Wenn es zwei Verkäufer gibt mit dem selben Produkt.


  • Es gibt einen Verkäufer, von dem weißt du nichts persönliches.
  • Und da gibt es diesen Verkäufer, von dem weißt du etwas. Er war früher einmal Bauarbeiter, seine Frau starb, er zog ein Kind alleine groß. Er hat sich in den letzten Jahren ein zusätzliches Standbein aufgebaut. Er lebt in einer Wohnung in einem kleinen Dorf in Österreich. Am liebsten isst er vegetarische Gerichte in indischen Restaurants. Vor 3 Jahren war er zum ersten Mal in Indien. Du erinnert dich noch an sein YouTube Video, indem er Sehenswürdigkeiten vorstellte.


Treffen wir nun folgende Annahme:


  • Du kennst beide Verkäufer. 
  • Du bekommst von beiden dasselbe Angebot zur selben Zeit, beispielsweise per E-Mail.


Bei wem würdest du kaufen? 


Was macht dich aus?

Welche Werte sind deiner Zielgruppe wichtig?

Kunden kaufen bevorzugt Produkte von Unternehmen oder nehmen Angebote von Personen an, die ihre eigenen Werte widerspiegeln.

Es können auch Werte sein, die sie selbst nicht besitzen, ihnen aber in diesem Fall wichtig sind oder Werte, denen sie nacheifern.

  • Welche Werte sind deinem Kunden wichtig?
  • Welches sind seine Vorlieben? Wodurch lässt er sich überzeugen? Was beschäftigt ihn in seiner jetzigen Situation?
  • Wenn du das weißt, kannst du ihn besser beraten und wirst bessere Verkaufszahlen erreichen.

Der Verdienst steht an zweiter Stelle

Geld ist eine Sache des Gebens und Nehmens und im Wort verdienen steckt "dienen".

Geld - der Verdienst - steht immer erst an zweiter Stelle. Geld ist eine Sache des Gebens und Nehmens.

Wenn du gibst, erhältst du etwas zurück. Wenn nicht gleich, dann einige Zeit später.

Es ist ein universelles Gesetz: Ausgesendete Energie erzeugt eine Resonanz, wodurch du etwas zurück bekommst.

Damit das passieren kann, gehört es dazu, dass wenn du nichts selbst verkaufst, an passender Stelle relevante Werbung einbindest.

Viele finanzieren dadurch ihre Webseite.

Affiliate-Marketing ist z. B. eine unaufdringliche Werbeform, die von den Besuchern angenommen wird, wenn dein Content gut aufbereitete Informationen enthält, das empfohlene Produkt Qualität liefert und der Zielgruppe weiterhilft.

Wenn Du gibst, erhältst Du etwas zurück. Wenn nicht gleich, dann einige Zeit später.


Es ist ein universelles Gesetz: Ausgesendete Energie erzeugt eine Resonanz, wodurch du etwas zurück bekommst.


Damit das passieren kann, gehört es dazu, dass Du - wenn Du nichts selbst verkaufst - an passender Stelle Partnerlinks verwendest.


Viele finanzieren dadurch ihre Webseite.


Affiliate-Marketing ist eine unaufdringliche Werbeform, die von den Besuchern angenommen wird, wenn die Webseite gut aufbereitete Informationen enthält, das empfohlene Produkt Qualität liefert und es der Zielgruppe weiterhilft.


E-Mail-Marketing Dienstleister

Zu den Anbietern

Ich unterscheide zwischen Anbietern, die kostenlose Preismodelle beinhalten und Anbietern, die direkt (meist nach einer kostenlosen Testphase) Gebühren verlangen.

Denke langfristig, wenn du komplexere Kampagnen und Automatisierungen umsetzen möchtest. Eingerichtete Kampagnen später von einem E-Mail Marketing Service zum anderen umzuziehen ist aufwendig, zeit- und kostenintensiv.

Denke daran, dass jeder spätere Wechsel der E-Mail-Marketing Software dich zusätzlich Zeit kostet, um dich an die neue Oberfläche und Bedienung zu gewöhnen.


Anbieter mit kostenlosem Starttarif

Beachte, dass manche Anbieter in kostenlosen Tarifmodellen ihr eigenes Branding am Ende der E-Mails platzieren.

  1. Mailchimp
    Ein weltbekannter englischsprachiger Anbieter.
  2. Benchmark
    Ein deutscher Anbieter, mit welchem Du monatlich 14.000 E-Mails an bis zu 2.000 Empfänger kostenlos versenden kannst. Klasse für den Anfang.
  3. CleverReach
    Ein beliebter deutscher Anbieter. Wegen seiner Bekanntheit drücke ich ein Auge zu und erwähne ihn, auch wenn hier 250 Empfänger und 1.000 monatlich kostenlos sendbare E-Mails inbegriffen sind.
  4. Newsletter2Go
    Ein weiterer empfehlenswerter deutscher Anbieter.
  5. MailerLite
  6. Ein englischsprachiger Anbieter, der mir aufgrund seiner einfachen Oberfläche gefallen hat.

Anbieter:

Mailchimp

Benchmark

CleverReach

Newsletter2Go

MailerLite

Empfänger:

2.000

2.000

250

1.000

1.000

Sendelimit:

12.000

14.000

1.000

unbegrenzt

unbegrenzt

Newsletter:

Follow-Ups:

Zustellrate*:

89/100

78/100

88/100

93/100

nicht ermittelt

Webseite:

Anbieter mit kostenlosem Starttarif


MailChimp


Ein weltbekannter englischsprachiger Anbieter.


Kostenlos inklusiv:

  • 2.000 Empfänger
  • 12.000 E-Mails
  • Newsletter
  • Autoresponder


Benchmark


Ein deutscher Anbieter, mit welchem Du monatlich 14.000 E-Mails an bis zu 2.000 Empfänger kostenlos versenden kannst. Klasse für den Anfang.


Kostenlos inklusiv:

  • 2.000 Empfänger
  • 14.000 E-Mails
  • Newsletter
  • Autoresponder


CleverReach


Ein beliebter deutscher Anbieter. Wegen seiner Bekanntheit drücke ich ein Auge zu und erwähne ihn, auch wenn hier 250 Empfänger und 1.000 monatlich kostenlos sendbare E-Mails inbegriffen sind.


Kostenlos inklusiv:

  • 250 Empfänger
  • 1.000 E-Mails
  • Newsletter
  • Autoresponder
  • Prepaid Zahlungsmodell für Wenigsender


Newsletter2Go


Ein weiterer empfehlenswerter deutscher Anbieter.


Kostenlos inklusiv:

  • 1.000 Empfänger
  • Unbegrenzt E-Mails
  • Newsletter
  • Autoresponder
  • Prepaid Zahlungsmodell für Wenigsender


MailerLite


Ein englischsprachiger Anbieter, der mir aufgrund seiner einfachen Oberfläche gefallen hat.


Kostenlos inklusiv:

  • 1.000 Empfänger
  • unbegrenzt viele E-Mails
  • Newsletter
  • Autoresponder


EmailOctopus


Ein Anbieter, bei dem E-Mails über die Infrastruktur von Amazon versendet werden.


Kostenlos inklusive:

  • 2.500 Empfänger
  • bis zu 62.500 E-Mails ohne Aufpreis
  • Newsletter
  • keine Autoresponder

Weitere Anbieter

Diese Anbieter verlangen nach einer Testzeit direkt Gebühren. Die Anzahl der versendbaren E-Mails bezieht sich immer auf 1 Monat.

  1. Klick-Tipp​​​​
    Ein E-Mail-Marketing Service, die sich unter Infomarketern (digitaler Produktvertrieb) großer Beliebtheit erfreut.
  2. Active Campaign
    Eine Software mit starkem Fokus auf Marketing-Automation.
  3. GetResponse
    Ein beliebter Dienstleister, der sich neben E-Mail-Zusendungen auf Landingpages und Webinare ausgerichtet hat.
  4. aWeber
    Ein bekannter E-Mail-Versandservice aus den U.S.A.
  5. Quentn
    Ein deutscher Dienstleister, der durch seine einfache Bedienbarkeit bezüglich der Integration von Digistore24 und Affilicon hervorsticht.

Anbieter:

Klick-Tipp

Active Campaign

GetResponse

aWeber

Quentn

Empfänger:

10.000

500

1.000

500

2.000

Sendelimit:

unbegrenzt

unbegrenzt

unbegrenzt

unbegrenzt

unbegrenzt

Newsletter:

Follow-Ups:

Zustellrate*:

96/100

nicht ermittelt

80/100

nicht ermittelt

nicht ermittelt

Preise ab:

27€ pro Monat

15$ pro Monat

12€ pro Monat

19$ pro Monat

25€ pro Monat

Webseite:


Die erste E-Mail

Tipps zum Start

  1. Prüfe, ob die Eintragung funktioniert, wenn du zum ersten Mal ein Optin-Formular einfügst. Trage dich dazu mit deiner eigenen E-Mail-Adresse ein.

  2. Bevor du eine E-Mail versendest, sende eine Vorschau-E-Mail an dich selbst und überprüfe, ob die Links richtig formatiert sind und funktionieren.

Segmentiere

Du kannst mit professionellen Werbetexten gezielt Besucher ansprechen und dadurch vorab segmentieren.

Durch Werbetexte legst du fest, welches Kunden-Klientel du ansprichst. Das entscheidet darüber, wer am Ende bei dir kauft.

Du kannst mit professionellen Werbetexten gezielt Besucher ansprechen und dadurch vorab segmentieren.


Durch Werbetexte legst du fest, welches Kunden-Klientel du ansprichst. Das entscheidet darüber, wer am Ende bei dir kauft.


Du suchst einen Werbetexter? Im Ressourcenbuch auf Seite 5 stelle ich dir Copywriter vor.


Jetzt eintragen



A/B-Testen

Wie ich oben schon geschrieben hatte:

Du gibst dir viel Mühe mit den Inhalten, da ist es schade, wenn du Potential verschenkst, weil du Newsletter-Eintragungsformulare nutzt, wo sich 0,2% statt 1-2% der Besucher eintragen.

Ohne Test erfährst du diese Dinge nicht. Nur am Monatsende siehst du es anhand der Zahlen, mit denen du unzufrieden bist und nicht weißt, woran es liegt.


Beurteile nicht selbst, was besser funktioniert.

Teste es und finde es heraus.

Wie ich oben schon geschrieben hatte:


Du gibst dir viel Mühe mit den Inhalten, da ist es schade, wenn du Potential verschenkst, weil du Leadmagneten nutzt, wo sich 0,2% statt 1-2% Deiner Besucher eintragen.


Ohne Test erfährst du diese Dinge nicht. Nur am Monatsende siehst du es anhand der Zahlen, mit denen du unzufrieden bist und nicht weißt, woran es liegt.


Du solltest es nicht selbst beurteilen, was besser funktioniert. Teste es und finde es heraus.

A/B-Testen ist wichtig

Wer bei dir oder über dich kauft, kannst du vorab nicht wissen. Online ist es schwierig, weil du keine Gesichter siehst. 

Du erhältst Zahlen, Werte und Statistiken. 

Mit diesen solltest du arbeiten, um Rückschlüsse über das Verhalten deiner Besucher zu ziehen.

Wenn du am Monatsende 50 statt 5 Abonnenten-Eintragungen erreicht hast und der 49. Abonnent am Ende bei dir kauft, ist es unbezahlbar, Potential zu verschenken.


Wer bei dir oder über dich kauft, kannst du vorab nicht wissen. Online ist es schwierig, weil du keine Gesichter siehst. Du siehst Zahlen, Werte und Statistiken.



Ist „kostenlos“ sinnvoll?

Es kann klug sein, gar keinen kostenlosen Newsletter anzubieten und direkt zu verkaufen. Dadurch sorgst du für einen Kontaktpool an Kunden der bereit ist, Geld auszugeben.

Das solch eine E-Mail-Liste - unternehmerisch betrachtet - mehr wert ist, versteht sich von selbst. 

Außerdem reduziert es den Aufwand für Listen-Hygiene und du bezahlst weniger, weil deine Kontakt-Datenbank kleiner bleibt.

Mit einer Zufriedenheitsgarantie kannst du sicherstellen, dass jeder Kunde ein Recht darauf hat, von deinem Angebot bei Nichtgefallen zurückzutreten.


Es ist sinnvoll, viele Kontakte anschreiben zu können

Von Nicht-Käufern kannst du Anregungen erhalten und vielleicht empfiehlt dich jemand weiter oder teilt deine Beiträge in den sozialen Netzwerken.

Du baust dir ein positives Image auf, indem du kostenlosen Mehrwert liefert.

Es geht um eine Philosophie der positiven Grundhaltung.

  • Was lieferst du Menschen, die dich kennen?
  • Lieferst du auch Menschen einen Wert, die nicht von dir gekauft haben?

Vielleicht veränderst du trotzdem ihr Leben durch deine Impulse.


Eigene Kunden anschreiben

Wenn Kunden bei dir gekauft haben, darfst du ihnen Newsletter zusenden. Der Double-Optin Prozess entfällt in diesem Fall.

Eine Ausnahme ist, wenn Kunden während oder nach der Bestellung angeben, keine Newsletter oder werbenden Inhalte empfangen zu wollen.

Weitere Informationen zur rechtlichen Absicherung in solchen Fällen erhältst du in diesem Artikel von eRecht24.

Es kann klug sein, gar keinen kostenlosen Newsletter anzubieten und direkt zu verkaufen. Dadurch sorgst du für einen Kontaktpool an Kunden der bereit ist, Geld auszugeben.


Das solch eine E-Mail-Liste - unternehmerisch betrachtet - mehr wert ist, versteht sich von selbst. 


Außerdem reduziert es den Aufwand für Listen-Hygiene und du bezahlst weniger, weil deine Kontakt-Datenbank kleiner bleibt.


Mit einer Zufriedenheitsgarantie kannst du sicherstellen, dass jeder Kunde ein Recht darauf hat, von deinem Angebot bei Nichtgefallen zurückzutreten.


Im Allgemeinen bleibt es sinnvoll, viele Kontakte anschreiben zu können.


Von Nicht-Käufern kannst du Anregungen erhalten und vielleicht empfiehlt dich jemand weiter.


Du baust dir ein positives Image auf, wenn du kostenlosen Mehrwert liefert.


Es geht hier um eine Philosophie der positiven Grundhaltung. 


  • Was lieferst du Menschen, die dich einfach nur kennen?
  • Lieferst du auch Menschen einen Wert, die nicht bereit sind, von dir zu kaufen?


Vielleicht veränderst du trotzdem ihr Leben durch deine Impulse.

Ist „kostenlos“ sinnvoll?


E-Mail-Marketing bedeutet mehr, als Inhalte an Besucher zu schicken

  • E-Mail-Marketing bedeutet, Geschäftsbeziehungen zu pflegen.
  • Es bedeutet, seinen Lesern zu helfen, ihren nächsten Schritt zu gehen.

Was ist der gewünschte nächste Schritt deiner Zielgruppe?

Finde ihn heraus und richte deine E-Mail-Serie darauf aus.

  • Finde heraus, was ein Abonnent braucht und finde heraus, wie du dazu beitragen kannst, ihm zu geben, wonach er sucht.
  • Auf diese Weise kannst du in jedem Geschäftsbereich Vertrauen aufbauen und Kunden gewinnen.
  • Wenn du jemandem nicht direkt weiterhelfen kannst, empfehle ihm entsprechende Angebote, z. B. über eine Affiliate-Partnerschaft. Gibt es kein Affiliate-Programm und du kennst ein passendes Produkt, empfehle es ihm.

Lerne, Kontakte wertzuschätzen

Komme weg vom Zahlen- und Umsatzdenken.

Lerne, jeden Kontakt wertzuschätzen. Komme weg vom Zahlen- und Umsatzdenken.

E-Mail-Marketing bedeutet nicht nur, Inhalte an Besucher zu schicken.

Wenn die Wertschätzung stimmt, stimmt am Ende auch der Rest. Wenn die Vertrauensbasis da ist, kommen am Ende auch Aufträge, Verkäufe und Provisionen.

Es geht nicht darum, der Beste zu sein oder besser als Andere zu sein. Es geht nicht darum, wer das meiste Geld verdient oder seinen Verkaufsprozess am besten optimiert hat.

Es geht darum, wer seinen Kontakten auf Augenhöhe begegnet, ihr Anliegen versteht und im letzten Schritt die fachliche Kompetenz besitzt, Probleme zu lösen.

Wenn die Wertschätzung stimmt, stimmt am Ende auch der Rest. Wenn die Vertrauensbasis da ist, kommen am Ende auch Aufträge, Verkäufe und Provisionen.


Es geht nicht darum, der Beste zu sein oder besser als Andere zu sein. Es geht nicht darum, wer das meiste Geld verdient oder seinen Verkaufsprozess am besten optimiert hat. 


Es geht darum, wer seinen Kontakten auf Augenhöhe begegnet.


Fazit

Nach diesem Artikel hast du nun keine Ausrede mehr, um nicht noch heute damit zu beginnen, deine ersten Eintragungsformulare zu platzieren und automatisierte E-Mails zu versenden.

Fange an mit den ersten Schritten. Optimieren kannst du on-the-go.

Diese Anbieter verlangen nach einer Testzeit direkt Gebühren. Die Anzahl der versendbaren E-Mails bezieht sich immer auf 1 Monat.


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  • Updated 6. April 2018
Matthias Szilagyi
 

Matthias Szilagyi ist Onlinemarketer. Es macht ihm Spaß, Produkte zu bewerben sowie Wissen und Erfahrungen weiterzugeben. Das ganze nebenberuflich und stressfrei.

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