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Ausführliches Review: E-Mail-Marketing mit Aweber (Features, Preisvergleich, Fazit)

aweber-logo-transparentAweber ist einer der bekanntesten Autoresponder- und Newsletterversand-Services aus den USA. Sehr viele US-amerikanische Marketer, aber auch deutsche Marketer greifen auf Aweber für Ihren E-Mail-Versand zurück.

Welche Möglichkeiten Ihnen Aweber bietet:

Mit Aweber können Sie im günstigsten Paket 500 Newsletter-Abonnenten verwalten (Preis: 19$/Monat). Sie können beliebig viele E-Mail-Listen anlegen und sowohl Newsletter als auch einen Autoresponder für jede Ihrer E-Mail-Verteilerlisten anlegen.

Aweber setzt auf alle marktüblichen Zustelltechniken, sodass 99,3% Ihrer E-Mails beim Empfänger ankommen.

Features:

  • unbegrenzt viele E-Mail-Listen
  • unbegrenzt viele Autoresponder
  • Individuell anpassbare Optin-Formulare
  • Sehr viele HTML-Design-Vorlagen
  • Video-Tutorials (englischsprachig)
  • Versenden der E-Mails als Text- oder HTML-Nachricht
  • Splittesten Ihrer Newsletter
  • Ausführliche Statistiken (Öffnungsrate/Klickrate/Conversionrate)
  • Aweber 1 Monat lang für 1$ testen (Paket mit bis zu 500 Abonnenten)

Nachteile:

  • Keine Unterstützung von Umlauten (UTF8)
  • Bestätigungs-E-Mails können nicht komplett auf Deutsch übersetzt werden.
  • Abonnenten, die sich abgemeldet haben, zählen weiterhin
    (manuelle Löschung möglich).
  • Support per Telefon/E-Mail nur auf Englisch (da US-amerikanischer Anbieter)
  • Zahlung nur per Kreditkarte möglich

Preise:

In allen Preispaketen gilt der unbegrenzte Versand von Newslettern- und Autorespondernachrichten.

  • bis zu 500 Abonnenten: 19$/Monat (14,24 Euro)
  • bis zu 2.500 Abonnenten: 29$/Monat (21,73 Euro)
  • bis zu 5.000 Abonnenten: 49$/Monat (36,73 Euro)
  • bis zu 10.000 Abonnenten: 69$/Monat (51,72 Euro)
  • bis zu 25.000 Abonnenten: 149$/Monat (111,68 Euro)

Bei Zahlung pro Quartal oder pro Jahr gibt es Rabatte.

Preise im Vergleich zur Konkurrenz:

Beispiel anhand einer Abonnentenzahl von 10.000 und wenn möglich mtl. Zahlung
EN = englisches Interface, DE = deutsches Interface

Fazit

Aweber ist im englischsprachigen Raum weit verbreitet. Im deutschsprachigen Raum sind viele Marketer, die früher auf Aweber gesetzt haben, auf Infusionsoft oder Klick-Tipp umgestiegen. Gerade bei einer deutschsprachigen Zielgruppe besteht der Nachteil, dass Aweber keine Umlaute unterstützt sowie der Nachteil, dass einige Elemente der Bestätigungs-E-Mail nicht übersetzt werden können. Der Support ist sehr gut und antwortet schnell, allerdings sind Englischkenntnisse Grundvoraussetzung für die Verständigung.

Alles in allem ist Aweber eine günstige Startoption für E-Mail-Marketing (19$/Monat), allerdings ist GetResponse sowie der ebenfalls englischsprachige Mailingservice von MailerLite mindestens genauso günstig, weshalb ich diese Alternativen, als deutschsprachiger Marketer, mit Zielgruppe im deutschsprachigen Raum, bevorzugen würde.

Aweber 1 Monat lang für 1$ testen (Kreditkarte erforderlich)

  • Updated 13. Januar 2016
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E-Mail-Marketing mit Mailerlite – Testbericht

Vor kurzem entdeckte ich einen neuen E-Mail-Marketing Service, der super-günstige Preise anbietet und dazu noch alle Features mitbringt, die man im Online-Marketing benötigt. Der E-Mail-Marketing Anbieter nennt sich Mailerlite.



Features

1. Drag&Drop E-Mail-Editor

MailerLite Drag&Drop Email Editor
  • Drag&Drop Newsletter Editor

MailerLite ermöglicht es dir, sehr schnell E-Mails zu erstellen - ohne HTML-Kenntnisse. Wähle rechts die Elemente die du benötigst und ziehe sie nach links in die Newsletter-Vorschau.
Alles kann angepasst werden: Schriftart, Schriftgröße, Schriftfarbe, Hintergrundfarbe, Bildgröße.

  • Smartphone und Tablet optimierte Darstellung

Die mit MailerLite erstellten Newsletter werden automatisch für die Darstellung auf Mobilgeräten (wie Android- und iOS-Geräte) optimiert. Das bedeutet, auch auf diesen Geräten kommen deine Newsletter-Inhalte so zur Geltung, wie du es geplant hast.

  • Optimiert für alle gängigen E-Mail-Clients

Deine E-Mail-Nachrichten werden in allen Abruf-Programmen korrekt dargestellt. Sowohl bei Webmail-Abrufen (Gmail, Yahoo, Gmx), als auch Desktop-Programmen (Outlook, Apple Mail).

  • Bilder-Hosting

Lade eine unbegrenzte Anzahl an Bildern hoch und füge diese in E-Mails ein. Die Bilder werden auf den Servern von MaierLite gespeichert.

  • ​Personalisiere E-Mails

Spreche deine Leser mit ihrem angegebenen Namen an.

  • ​Countdowns

Nutzt du zeitlich begrenzte Aktionen, kannst du einen rückwärts laufenden Timer in die E-Mails einfügen, der zu einem festgelegten Zeitpunkt endet.
Einen von vielen gewünschten Evergreen-Timer, der ab dem ersten Öffnen der E-Mail beginnt zu laufen, gibt es nicht.

  • ​Lade eigene HTML-Vorlagen hoch

Hast du bisher eigene HTML-Vorlagen genutzt, kannst du diese mit 1 Klick importieren und weiterverwenden. Auch CSS-Code sowie Bilder werden erkannt, zu MailerLite hochgeladen und gespeichert.


Beispiele für mit Mailerlite erstellte Newsletter

Maierlite Vorlage 1-8
Maierlite Vorlage 9-16
Mailerlite Vorlage 17-24

2. Abonnenten Verwaltung

MailerLite Abonnenten-Verwaltung
  • ​Unbegrenzte Anzahl an Listen

Erstellen so viele Listen, wie du brauchst und organisiere deine Neu-Abonnenten, ausgetragene Abonnenten, Bounce-E-Mails und Spam-Eintragungen.

  • ​Importiere Abonnenten von anderen E-Mail-Marketing Anbietern

Du kannst Kontakte als Text-, Excel- oder CSV-Datei importieren. Alle angelegten Zusatzfelder werden automatisch mit-übernommen. Du kannst wären, wo diese zukünftig abgelegt sein sollen.

  • ​Benutzerdefinierte Felder

Lege beliebig viele Zusatzfelder an, die Abonnenten ausfüllen können.

  • ​Segmentierung

Segmentiere deine Newsletter-Teilnehmer, z. B. anhand ihres Standorts, ihres Alters oder an Dingen, die für deine Marketingkampagne von Bedeutung sind.

  • Optin-Formulare auf deiner Webseite einfügen

Hierfür steht ein Optinformular-Generator zur Verfügung. Mit diesem kannst du Optins so gestalten, dass sie zu deinem Corporate-Design passen.

  • ​Soziale Profile

Trägt sich jemand in deine E-Mail-Liste ein, werden automatisch seine sozialen Profildaten (Facebook, Twitter, LinkedIn) - sofern verfügbar - hinzugefügt.

  • ​Listen Export​​​​

Du kannst E-Mail-Listen jederzeit als Excel-Datei exportieren.


3. Schnelle und zuverlässige Server

mailerlite-newsletter-absenden-formular
  • Hohe Zustellrate der E-Mails

Mailerlite verwendet alle bekannten Technologien, die zu einer hohen Zustellrate führen.
1. Laufende Beziehungen zu den großen ISP-Service Providern.
2. Monitoring-Tools und spezielle Mailing-Server.

  • ​Zeitzonen basierte Zustellung

Lege fest, dass die E-Mails den Empfänger zu seiner Ortszeit erreichen. Die E-Mails werden dadurch zeitverzögert versendet.

  • ​Domainkeys, Sender ID

Diese Authentifizierungsmethoden verwendet alle namenhaften E-Mail-Marketing Anbieter. Sie sorgen für eine bestmögliche Zustellbarkeit deiner E-Mails.

  • ​ISP-Feedback-Integration

Markiert einer deiner Newsletter-Abonnenten die E-Mail als Spam, wird der Abonnent automatisch aus all deinen E-Mail-Verteilern gelöscht.


4. Detaillierte Statistiken

Mailerlite Newsletter Statistiken
  • Anzeige der Öffnungs- und Klickrate
  • ​Anzeige der Unsubscribers, sowie Bounces

Unsubscriber: Diejenigen, die sich aus deinem E-Mail-Verteiler ausgetragen haben.
Bounces: Empfänger, an welche die E-Mail nicht zugestellt werden konnte, z. B. aufgrund eines vollen Posteingangs.

  • ​Link-Popularität​​​​​​​

Zeigt an, welche Links in deinem Newsletter am meisten angeklickt wurden. Finde z. B. heraus, ob mehr Leser Bilder oder einen Textllink anklicken.

  • ​Integration von Google Analytics

Tracke deine Conversions und Verkäufe mittels Google Analytics.


5. Optin-Formular-Editor

Gestalte Optinformulare mithilfe des Optinformular-Erstellungstools.

Option Formulare erstellen und anpassen

Passe die Formulare grafisch an deine Webseite an, verändere Schriftart, Hintergrund- sowie Optin-Button-Farbe und alle vorhandenen Texte. Deine frisch generierten E-Mail-Adressen werden automatisch in den von dir gewählten E-Mail-Verteiler eingetragen.

Abonnenten-Eintragungen per iPad

Perfekt für dein Offline-Geschäft eignet sich die iPad-App. Ebenso kannst du das iPad nutzen, um auf oder nach Seminaren interessierten Teilnehmern die Möglichkeit zu geben, exklusive Boni oder weitere Informationen von dir zu erhalten.

Installiere die iPad App von MailerLite

Konfiguriere das Optin direkt auf dem Gerät

Hinweis: Eine Android-App ist nicht verfügbar.


6. Landingpages

Wähle aus zahlreichen Landingpage Vorlagen:

Jede der Vorlagen kann per Drag&Drop angepasst werden:

mailerlite-landingpage-editor

Individualisiere die Dankeseite, die neue Abonnenten sehen, nachdem sie sich eingetragen haben:

mailerlite-landingpage-bestaetigungsseite
  • ​Schalte eigene Domains auf

Nutze eigene Domains oder die Subdomain einer bestehenden Domain (z. B. start.meinewebseite.de, "start" wäre hier die Subdomain), um eine Landingpage zu veröffentlichen.

MailerLite stellt kostenlose Subdomains zur Verfügung, welche du nutzen kannst, wenn du keine eigene Domain aufschalten willst.

  • ​SEO Optimierung

Um die Landingpage für die Suchmaschinen zu optimieren, kannst du den Seiten-Titel festlegen, den die Suchmaschinen für diese Seite einblenden.

Der Meta-Beschreibungstext (welcher unterhalb des Titels in den Suchergebnissen angezeigt wird), ist nicht anpassbar. Die Suchmaschinen ermitteln in diesem Fall​ automatisiert einen Beschreibungstext aus den vorhandenen Textbausteinen der Webseite.

  • Individuelle Facebook Sharing Texte

Wenn jemand die Landingpage teilt, kannst du für Facebook einen Titeltext, das Bild sowie den Beschreibungstext hinterlegen, der für den Post übernommen wird.


Marketing Automatisierung

Autoresponder

Autoresponder Nutzung

Wenn sich ein neuer Abonnent in deinen Verteiler eingetragen hat, kannst du ihm eine Willkommens-E-Mail zusenden.

Du kannst beliebig viele Autoresponder Nachrichten anlegen.


Automation mit Workflows

MailerLite ermöglicht es, mit sog. Workflows (Flussdiagrammen) zu arbeiten. In diesem Video erhältst du einen Überblick:

Weitere essentielle Features sind automatische Reaktionen. Zu diesem Punkten stelle ich zwei weitere Videos vor.

Dieses Video erklärt, wie du Empfänger, nachdem sie einen bestimmten Link in einer E-Mail geklickt haben, in eine neue Gruppe verschiebst und ihnen daraufhin zielgerichtet Informationen zusenden kannst.

Dieses Video erklärt, wie du Empfängern automatisiert E-Mails zuschickst, wenn sie einen bestimmten Link geklickt haben. Dies funktioniert Kampagnenübergreifend. Bedeutet: Du kannst z. B. aus Autorespondern oder Newslettern heraus Automatisierungen starten, wenn Empfänger bestimmte Links klicken.


A/B Tests

Es handelt sich hier um keine echte Automatisierung, es ist vielmehr ein Werkzeug, um automatisiert mehr Leser zu erreichen und die Effizienz seiner Kampagnen zu steigern.

MailerLite empfiehlt folgendes auszuprobieren:

Testen der Betreffzeile

  • Fragen stellen. Menschen neigen dazu, Fragen beantworten zu wollen oder die Antwort auf eine Frage zu erhalten.
  • Personalisieren. Anstatt einen Rabatt anzubieten, den Empfänger persönlich in der Betreffzeile erwähnen. {vorname}, wir geben dir diese Woche ...% Rabatt".
  • Symbole, Zahlen und Emoticons. Nutze diese Elemente, um das Auge des Lesers auf deine E-Mail Nachricht zu fixieren.
  • Auf Dringlichkeit aufmerksam machen. Etwas, was es nur in beschränktem Rahmen oder nur für kurze Zeit gibt, erhöht die Bereitschaft der Leser, sich heute mit deinem Thema beschäftigen, anstatt erst morgen oder vielleicht nie.

Testen des Absenders

  • Reale Person vs. Firmenbezeichnung
  • Name vs. vollständiger Name
  • Persönliche E-Mail-Adresse vs. allgemeine Kontaktadresse
  • Männliche vs. weibliche Absenderin

Call to Action Test

  • Langer Link vs. kurzer
  • Text in Buttons vs. Textlink
  • Animiertes Gif vs. Bild
  • Stockfotografie vs. echte Bilder aus dem Unternehmen
  • E-Mail mit Bildelementen vs. reiner Text

Pre Header Test

Im Posteingang der Empfänger werden meist die ersten 1-2 Zeilen der eigentlichen E-Mail angezeigt. Diesen Bereich kannst du ebenfalls als ein Testelement ansehen und optimieren.

  • ​Beachte:

Damit A/B-Tests aussagekräftig sind, teste jeweils immer nur 1 Element zur selben Zeit.


Fehlende Features

  • Segmentierung nach Tags

Für die Segmentierung gibt es die Gruppen. Es gibt Link-Trigger für Automationen.

  • ​Webseiten Tracking

Mit Klick-Tipp und ActiveCampaign ist es möglich, Aktionen auszulösen, wenn eine bestimmte Seite aufgerufen wird und beispielsweise länger als 1 Minute aufgerufen wird. Die Verzahnung von Automationen mit der eigenen Webseite ist schwierig.

Wenn jemand einen Link geklickt hat, aber die Seite nach 10 Sekunden wieder geschlossen hat, ist das kein Zeichen dafür, dass er an den Inhalten interessiert ist.

  • Einfache Integration zu deutschsprachigen Dritt-Systemen

MailerLite ist nicht für auf den deutschen Raum fokussiert, sondern mehr international. Merkbar daran, dass es keine deutsche Oberfläche gibt, aber in zahlreichen anderen Sprachen.

Aufgrund der API-Schnittstellen ist vieles machbar, doch für Nicht-Programmierer und technische Laien wird es sich beispielsweise nicht lohnen, auf MailerLite zu setzen, wenn man digitale Produkte über Digistore24 vermarktet.

  • ​Support in deutscher Sprache

MaierLite bietet Support ausschließlich in englischer Sprache, per E-Mail.

Der Anbieter zeichnet sich dadurch aus, dass er sich von seinen Funktionen auf das essentielle beschränkt.

Bei Sprachbarrieren empfehle ich einen anderen Anbieter zu wählen.

Niemand braucht überdurchschnittliche englische Sprachkenntnisse, um mit den Tools zu arbeiten und zurecht zu kommen.


Preise

Du kannst MailerLite bis zu einer Anzahl von 1.000 Empfängern kostenfrei nutzen, inklusive aller Features.

Abonnenten

monatlich

jährlich

bis 1.000

kostenlos

kostenlos

bis 2.500

9 €

76 €

bis 5.000

18 €

151 €

bis 10.000

32 €

269 €

bis 15.000

45 €

378 €

bis 20.000

59 €

496 €

Registrierung

Die Zahlung kann per Kreditkarte oder Paypal erfolgen.


Fazit

Mailerlite ein ein preiswerter E-Mail-Marketing-Anbieter. Außerdem ist er einfach bedienbar.

Wenn du gerade dabei bist, eine neue E-Mail-Liste aufzubauen, ist Mailerlite eine gute Wahl. Für bis zu 1.000 Empfänger ist die Nutzung kostenfrei. Du kannst auch Autoresponder nutzen, was kostenlose Tarife anderen Anbieter nicht immer bieten.

Landingpages sowie Automatisierungen sind vom Start weg dabei.

Alle englischsprachigen Texte, sei es die Double-Optin-Bestätigungs-Mail oder der Text vor dem Austragungslink am Ende jeder E-Mail, können ins Deutsche übersetzt werden.

Insofern du durchschnittliche Englischkenntnisse besitzt, kannst du den Anbieter problemlos nutzen.

Wenn es dir darum geht, E-Mail-Abonnenten bzw. deinen Kundenkreis regelmäßig anschreiben zu können und segmentieren möchtest, findet du mit MailerLite eine gute Lösung.

Wenn du wenig oder gar nicht mit deutschen Drittsystemen arbeitet und keine einfachen Integrationen zu anderen Systemen benötigt, wirst du wenig am Anbieter auszusetzen haben.

Programmierer können auf die API-Schnittstelle zurückgreifen. Auch eine Schnittstelle zu Zapier gibt es, wodurch es technisch versierten Menschen möglich ist, vieles umzusetzen.

Für technische Laien bleibe ich dabei, dass man sich besser Tools sucht, die eine simple Integration bieten (wenn man sie benötigt), wo nach wenigen Klicks die Integration klappt und der Ablauf funktioniert.

Melden dich jetzt bei Mailerlite an.

  • Updated 8. Januar 2018
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Der eBookinator im Test – Mein ausführlicher Erfahrungsbericht

Ich plane gerade, ein digitales Informationsprodukt zu erstellen und zu verkaufen. Der ideale Zeitpunkt, um dabei einen ausführlichen Erfahrungsbericht zum eBookinator (in der Version 2.0) von Christian Költringer zu schreiben.

Um was geht es im eBookinator?

Der eBookinator ist eine Schritt-für-Schritt Anleitung die zeigt, wie Du Dir in kürzester Zeit (7 Tage) ein eigenes eBook Business aufbaust.

Weiterlesen...
  • Updated 15. Juni 2017
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Geld verdienen mit Blogs durch Schreiben von Artikeln

Als ich kürzlich die Themenwünsche meiner Newsletter-Abonnenten durchging, fand ich jemanden, der eine konkrete Verdienstmöglichkeit sucht. Da ich weiß, dass Online-Marketing kein Geschäft ist, das man von heute auf morgen beherrscht, stelle ich hier eine altbekannte Verdienstmethode für Blogger vor. Leider wandert auch bei diesem Geschäftsmodell das Geld nicht von Geisterhand in Ihren Geldbeutel. Doch halten Sie sich an meine hier genannte Anleitung, stehen die Chancen gut.

Was macht ein Blogger? Was ist ein WordPress-Blogger?

Fragen Sie sich vielleicht. Hört sich kompliziert an, ist aber einfach. Ein Blogger schreibt Artikel (wie diesen hier, den ich gerade tippe) und veröffentlicht diesen auf einer Webseite. Auf dieser Webseite ist eine kostenlose Software aufgesetzt, mit der es ohne jegliche HTML- und Programmierkenntnisse möglich ist, einen professionellen Internetauftritt zu gestalten: WordPress.

Sie benötigen 3 Komponenten, um ein WordPress-Blogger zu sein:

  1. Einen Webhoster, der Ihnen Speicherplatz für Ihre Webseiten zur Verfügung stellt
    Meine Empfehlung als Webhoster:
    1.  WebGo24, jährliche Zahlung, aber günstig und alle nötigen Features (unlimitierter Traffic, unbegrenzte Datenbanken, unbegrenzt viele Domains zuschaltbar)
    2. DomainFactory, günstigster Tarif: myHome Plus mit dynamischen Inhalten für 4,95€/Monat
  2. Eine Domain, die die Webadresse Ihres Blogs ist, z. B. marketingblog.biz (das ist die Domain)
    Meine Empfehlung für die Registrierung von Domains: DomainFactory, Preis für eine DE-Domain: 7,08€/Jahr
  3. Eine Datenbank für WordPress (im Tarif myHome Plus bei DomainFactory bereits inklusiv)

Sie denken Sich jetzt wahrscheinlich: Das klingt alles so kompliziert… was stimmt, wenn Sie dieses System das erste mal aufsetzen. Daher habe ich für Sie eine Videoanleitung erstellt (Videoanleitung ansehen). Die zeigt Ihnen, wie Sie sich Domain und Webspacepaket bei DomainFactory registrieren und anschließend die Software WordPress installieren.

Das Thema und die Domainwahl Ihres Blogs

Um später Aufträge für Ihren Blog zu erhalten, ist es wichtig ein Thema zu wählen, zu welchem auch bezahlte Artikel-Posts zur Verfügung stehen. Ich empfehle Ihnen einen Domain-Namen zu wählen, zu dem Sie Artikel einer der folgenden Themenkategorien abdecken können:

  • Software / Websoftware
    Beispiel für eine Domainwahl: softwareempfehlungen.de
  • Glücksspiel (Sportwetten, Gambling)
    Beispiel für eine Domainwahl: wetten-online.de
  • Finanzdienstleistungen
    Beispiel für eine Domainwahl: Finanz-Check.de
  • Internet Marketing
    Beispiel für eine Domainwahl: marketingportal.de

Sie können auch anders vorgehen: Melden Sie sich zu erst bei den 3 unter „Ihre ersten Aufträge“ genannten Anbieter an. Nach der Anmeldung sehen Sie sofort, welche Aufträge derzeit angeboten werden und können daraufhin entscheiden, zu welcher Themenkategorie Sie einen eigenen Blog erstellen möchten.

Die Vernetzung Ihres Blogs

Bevor Sie starten sollten Sie zu Anfang vorweg ca. 3-5 allgemeine oder auch spezifische Artikel zur jeweiligen Themenkategorie geschrieben haben. Es empfiehlt sich nicht, Ihren Blog vorher zu vernetzen. Die wenigsten Blogportale akzeptieren Blogs ohne 2-3 Artikel. Wenn Sie Tipps und Anregungen zum Schreiben Ihrer ersten Artikel benötigen, werfen Sie einen Blick in die Kategorie Content-Marketing meines Blogs.

Erstellen Sie für Ihren Blog außerdem ein Impressum. Wie das geht, lesen Sie im folgenden Artikel (Impressum für WordPress-Blogs erstellen)

Haben Sie diese beiden Schritte erledigt, registrieren Sie sich innerhalb der nächsten Wochen mit Ihrer Blog-URL bei den auf der Webseite von dofollow.de genannten Blogverzeichnis-Diensten. Registrieren Sie sich nicht sofort bei allen genannten Anbietern, damit die Verlinkungen natürlich wirken. (z. B. jede Woche bei 3-5 Anbietern anmelden)

Um Ihren Blog noch besser zu vernetzen, empfehle ich, Blogartikel auf themenrelevanten Webseiten mit einem Link zu Ihrem eigenen Blog zu kommentieren. Wie genau Sie hier vorgehen, erkläre ich Ihnen in meinem Beitrag zum Thema Blogtraffic.

Social-Media-Plattformen nutzen

Legen Sie sich Profile in sozialen Netzwerken wie Google+, Twitter, Linkedin und Facebook an. Aus diesen Netzwerken heraus können Sie Ihre Inhalte noch bekannter machen und neue Kontakte mit Gleichgesinnten knüpfen, die sich für das selbe oder ähnliche Themen interessieren.

Monetarisieren Sie Ihre Inhalte

Binden Sie themenrelevante Affiliate-Werbung oder Adsense-Anzeigen auf Ihrem Blog ein. Ein Tipp für den Anfang: Übertreiben Sie es nicht. 1-2 Anzeigen reichen für den Anfang aus. Verzichten Sie unbedingt auf nervige Werbeformate wie Frame-Layer oder Popups. Diese Werbeformate führen dazu, dass die meisten Besucher Ihre Webseite schnell wieder verlassen.

Zum Design Ihres Blogs

Wenn Sie mit dem Blog nicht mehr vorhaben, als sich monatlich ein kleines Sümmchen dazu zu verdienen, reicht das Standard-Template TwentyTwelf, welches bereits vorinstalliert ist, aus.

Ihre ersten Aufträge

Registrieren Sie sich mit Ihren persönlichen Daten und der Domain Ihres Blogs bei den folgenden Portalen:

Auf allen 3 Portalen finden Sie zu jeder oben genannten Kategorie etwa 4-6 relevante Bezahlt-Artikel Vorschläge pro Woche. Diese 3 Blogvermarktungsportale bieten Ihnen die 3 folgenden Verdienstmöglichkeiten:

  1. Sie bewerben sich für einen Bezahlt-Artikel-Vorschlag. Ihre Bewerbung wird angenommen. Sie schreiben den Artikel komplett selbst. (im Schnitt werden 350 Wörter je Artikel verlangt)
    Sie verdienen ca. 10-30 Euro je veröffentlichter Artikel
  2. Sie bewerben sich für einen Bezahlt-Artikel-Vorschlag. Ihre Bewerbung wird angenommen. Sie erhalten einen fertigen Artikel, den Sie nur noch per Copy&Paste auf Ihrem Blog einfügen. Dafür verdienen Sie bei Aufträgen dieser Kategorie etwas weniger.
    Sie verdienen ca. 5-25 Euro je veröffentlichter Artikel
  3. Sie erhalten einen Direktvorschlag für eine Artikelveröffentlichung auf Ihrem Blog. Sie nehmen diese an und schreiben einen Artikel. Ihre Vergütung fällt hier meist höher aus.
    Sie verdienen ca. 20-40 Euro je veröffentlichter Artikel

Verdienstnachweis:

Hier ein Screenshot von meinem Account, damit Sie sehen, dass man mit Bezahlt-Artikeln auch wirklich etwas verdienen kann:

rankseller-auszahlungsnachweis

Was sonst noch zu beachten ist:

  • evtl. (abhängig von Ihrem Wohnsitz) ist die Anmeldung eines Nebengewerbes erforderlich. Informieren Sie sich darüber bei Ihrem Gewerbeamt vor Ort.
  • folgende persönlichen Daten sind bei bei den oben genannten Portalen zu hinterlegen: Name, Anschrift, Steuernummer (ohne Steuer-Nr. – keine Auszahlung)
  • Die Auszahlung Ihres Verdienstes erfolgt bei jedem der drei Anbieter ab 50,00€ 1x pro Monat.
  • Ihre Webseite benötigt ein Impressum.

Fazit

Sie erhalten auch im Internet kein Geld geschenkt für Nichts-tun. Doch tun Sie etwas, verdienen Sie auch etwas. Diese Methode hat für Sie den Vorteil, dass Sie nur ein wenig Einarbeitung in das Online-CMS WordPress voraussetzt.

Haben Sie kein Interesse daran, Artikel selbst zu schreiben, können Sie diese bei Textbroker.de oder Content.de für ca. 5-8 Euro je Artikel outsourcen.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit dieser Verdienstmethode. Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung. Fragen können Sie unterhalb des Artikels stellen.

  • Updated 15. August 2016
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Das perfekte Cashback-Konto für Internetmarketer – Kostenlos, weltweit kostenlos Bargeld, inkl. VISA-Kreditkarte



DKB Auszeichnung Handelsblatt 2013 200x419
Als Online-Unternehmer gibt es regelmäßige Ausgaben und wie Sie als (angehender) Internet-Marketer sicher wissen, gibt es Webseiten, die über Partnerprogramme Produkte Dritter bewerben und damit eine Provision verdienen. Nun, Eigenkäufe sind nicht erlaubt und daher habe ich vor ein paar Monaten eine geniale Methode entdeckt, diese Vergütungen für sich selbst zu erhalten, bei allen nötigen Vertragsabschlüssen, die das eigene Online-Business betreffen.

Beispiele hierfür:

  • Kauf eines PCs oder eines aktuellen Betriebssystems für den Rechner.
    z. B. bei Saturn.de (1,5% Cashback) oder im Microsoft Store (bis zu 8% Cashback)
  • Kauf oder jährlicher Update-Preis für das eigene Virenprogramm
    z. B. Kaspersky Internetsecurity (15% Cashback) oder GData Internetsecurity (10% Cashback)
  • Kauf von Druckerpatronen
    z. B. beim Anbieter Tintenmarkt (8% Cashback)
  • Kauf eines neuen Notebooks
    z. B. bei notebooks-billiger.de (5 EUR Gutschein), Computer-Universe (2% Cashback) oder Medion (2,5% Cashback)
  • Abschluss eines neuen Mobilfunkvertrags (alle 2 Jahre)
    z. B. bei KlarMobil (bis zu 35 EUR Cashback), Vodafone (bis zu 135 EUR Cashback) oder o2 (bis zu 210 EUR Cashback)
  • Beantragen eines Internet-Breitband-Anschlusses (ohne diesen geht heute kaum noch was)
    z. B. bei KabelDeutschland (bis zu 64 EUR Cashback) oder o2 (bis zu 210 EUR Cashback)
  • Hotel- und Flugbuchungen
    z. B. eine Reise über Urlaub.de buchen (bis zu 44 EUR Cashback)
  • Wechsel zu einem günstigeren Strom- oder Gasanbieter
    z. B. Vergleich bei Verifox anfordern und wechseln (12,50 EUR Cashback)
  • Kauf von Einrichtungsgegenständen für den Büroarbeitsplatz
    z. B. bei home24 (7% Cashback)
  • Kauf von stylischer Kleidung für das nächste Seminar
    z. B. bei Zalando (10% Cashback)
  • Für die nötigen Leckerlies während der Arbeit
    z. B. Einkauf von Süßwaren bei World of Sweets (4% Cashback)

dkbcash_focusmoney_175x200dkbpd_finanztest_199x100Möglich macht es das Cash-Konto der DKB-Bank (Deutsche Kreditbank). Sind Sie dort Kunde, klicken Sie einfach im Menü unter DKB-Club auf Online Cashback und suchen sich die jeweiligen Anbieter raus.

 

Weitere Vorteile:

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Als wäre die Online-Cashback Funktion nicht schön genug, gibt es auch bei vielerlei Geschäften Direkt-Rabatte von 10% beim Vorzeigen der DKB-Kreditkarte, die im übrigen ebenso kostenlos ist wie Kontoführung des Cash-Kontos. Noch erwähnenswert sind die günstigen Dispo-Zinsen von 7,9% jährlich, sowie die Verzinsung von Guthaben auf dem Girokonto (0,2%) und vorhandenem Guthaben auf der DKB-VISA-Kreditkarte (1,05%). Bargeld kann man sich mit der DKB-Visakarte bei jeder Bank gegen 0,- Euro Gebühr auszahlen lassen, weltweit und auch innerhalb Deutschland, wo andere Banken mehrere % Gebühren verlangen.

Fazit

dkbcashvisa_200x1261. Eine Kreditkarte kann jeder Online-Marketer sowieso gebrauchen, gerade weil es das sicherste Zahlungsmittel ist. Stimmt eine Abrechnung nicht oder wird das Konto überraschend überbelastet, weil es im Internet eine Sicherheitslücke gab und die Kreditkartendaten abgefangen wurden, ist das kein Problem. Jeder Betrag auf der Kreditkarte kann reklamiert und rückerstattet werden.

2. Das Cashback-Feature ist genial. Früher gab es da mal ein MLM-Network-Unternehmen was sich damit gerühmt hat, Cashback bei zahlreichen Online-Shops anzubieten gegen monatliche Gebühren. Die DKB-Bank macht es richtig. Sie bietet dieses Feature für alle Kunden kostenlos an und es funktioniert tadellos. Es gleicht dem Kauf eines Produktes über den eigenen Affiliatelink. Dieses Alleinstellungsmerkmal ist das i-Tüpfelchen obendrauf: Kostenloses Konto, Kostenlose Kreditkarte und Geld-zurück bei Käufen über Online-Shops. Kommt Amazon noch hinzu, würde ich sagen, das perfekte Konto.

3. Kostenlose Bargeldversorgung rund um den Globus. Wer viel auf Reisen ist oder schon vom nächsten Urlaub träumt, der hält mit dieser Bank den vollen Gegenwert seines Geldes, in der jeweiligen Landeswährung, in der Hand.

Abschließend bleibt mir nur noch eines zu sagen: Hier Klicken und ein Konto bei der DKB-Bank eröffnen.

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Und: Viel Spaß beim Shoppen und nebenbei Geld sparen.

Ich selbst habe bereits im Jahr 2007 ein Konto bei dieser Bank eröffnet. Probleme gab es nie. Der Support antwortet schnell, und alles ist kostenlos. Ich bin voll zufrieden und kann daher jedem, egal ob Unternehmer, Selbständiger oder Angestellter, dieses Konto uneingeschränkt empfehlen.

  • Updated 2. Dezember 2014
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