Autor: Matthias

Erstellt: 27. Aug. 2022

Zuletzt aktualisiert: 27. Aug. 2022

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Preise, Schrift auf Holzwürfeln

Manche Menschen sehen Dinge zu pessimistisch. Die Steuererhöhung bedeutete wohl, 1% Inflation, 10 Mrd. mehr Steuern. Wahrscheinlich war dies weltweit dieser Faktor.

Aufgrund der Ukraine Krise sind manche Kosten gestiegen, was ebenfalls indirekt als Steuererhöhung angesehen werden kann. Vielleicht wäre besser gewesen, die Mehrwertsteuer um 1% auf 20% zu erhöhen. Dennoch blieb es erstmal, wie es ist.

Die Kosten stiegen. Ein Unternehmer verkündete, dass die Preise seiner Seminar-Angebote um 15% steigen. Hey, ich würde es vielleicht nicht direkt so formulieren. Eher würde ich mir einen Wert überlegen und stattdessen den Mehrwert kommunizieren, der auch den höheren Preis begründet.

Es ist doch so einfach, den Wert zu erhöhen und den Preis. Schaut euch diese neuen Mars, Snickers und Bounty an. Diese Schokoriegel. Diese gibt es jetzt nur noch als Protein-Riegel und ein Stück kostete so um die zwei Euro.

Höherer Wert, weniger Zucker und ein höherer Preis. Es schmeckte anders als früher. Nun gut, es gab jetzt diese Eiscreme von Mars, Snickers und Bounty. Sehr angenehm im Sommer. Also warum machte ich mir größere Gedanken.

Außerdem gab es noch Ferrero mit seinen Pralinen-Angeboten und deren Evergree Nuss-Nougat-Creme Nutella.

Es gibt so viel Auswahl am Markt. Rewe hat jetzt seine eigene Bio Dinkel-Keks-„Prinzenrolle“. Bis auf den Keks schmeckt die Schokolade so gut wie gleich wie die Prinzenrolle.

Es gibt so viel Schokolade, in verschiedenen Variationen. Bspw. diese Schokoröllchen von Bahlsen. Ich denke, manche Dinge aus dem Sortiment zu nehmen ist okay.

Also wie handeln, wenn die Inflation kommt:

  • Geld investieren in Sachwerte. Auch Aktien sind Sachwerte, weil sie eine Beteiligung an Unternehmen darstellen, die Sachwerte besitzen.
  • Weitere Sachwerte sind Immobilien und Edelmetalle. Gold und Silber, wobei du Silber im Zollfreilager lagern solltest, um die Versteuerung zu umgehen. Es gibt inzwischen auch Goldsparpläne.
  • Dann gibt es noch bestimmte Dinge an der Börse, die ähnlich wie ETFs oder der DAX, verschiedene Unternehmen zusammenfassen. Es gibt so etwas wie den DAX auch für die Börse insgesamt.

Die Börse kann dein Kapital alle 10 Jahre verdoppeln, das ist realistisch. Also ergo: Ohne eigene Arbeitsleistung die gut honoriert wird von anderen, bleibst du finanziell gesehen auf der Strecke.

Auch diese ganzen Steuern-sparen-Thematiken, rentierten sich erst ab einer Steuerlast von etwa 20.000€ im Jahr. Also wir sprechen jetzt nur von der Höhe der Steuer, die du abzuführen hattest. Also wenn du weniger als 20.000€ Steuern pro Jahr bezahlt hattest, war das weniger interessant.

Was ist also die Lösung. Erhöhe deinen Cashflow. Arbeite in Vollzeit. Oder arbeite in Teilzeit und eröffne ein Gewerbe. Es ist intelligent, weil du z. B. wenn du Websites betreibst, ein Zweitgerät wie einen Computer, über das Gewerbe kaufen kannst.

Der einzige Nachteil, beim Verkauf hast du eine Rechnung mit MwSt. auszustellen, was jedoch aufgrund des Wertverlustes, sich in Grenzen halten dürfte. Das war erstmal mehr Geld, was du behalten hattest und bspw. investieren konntest, z. B. in ETFs oder Aktien.

Nun, so in etwa lief dieses Modell, was in einem Vortrag zum Steuern-sparen angesprochen wurde.

Im Prinzip heruntergebrochen: Erhöhe deine betrieblichen Ausgaben, die deinen betrieblichen Gewinn reduzieren.

Investiere z. B. in Solaranlagen am Dach und du konntest dir dafür wohl bezahlte Steuern der letzten Jahre zurückholen, sofern du sehr viel Steuern bezahlt hattest.

Der Staat versucht Entwicklungen zu lenken. Der Elektroantrieb wird interessanter, durch die Situation mit den teuren Spritpreisen. Das kurbelt den Absatz von Elektroautos an. Bedenke allerdings, dass sich eigene Kfz, erst ab etwa 5.000km jährlicher Fahrleistung rentieren.

Die Angst vor der Inflation ist kein guter Berater. Tatsächlich wird jetzt momentan in der digitalen Branche über das Internet mehr Geld investiert als zuvor. Dieses Geschäft boomt gerade. Einige Unternehmer berichteten mir, dass es hier seit Jahren Wachstum gibt.

Natürlich bedeutet es, wenn viele meine Berichte lesen, dass dann auch der Markt eher wächst. Also mehr Konkurrenz, mehr Mitbewerber. Oder sehe es positiv, mehr Unternehmer die den Schritt wagen, hier online über das Internet, mit eigenen Angeboten präsent zu sein.

Das wiederum verändert die Konstellation am Markt. Es geht mehr darum, gezielter Kunden anzusprechen, oder sich gezielt auf bestimmte Kundenkreise zu spezialisieren.

Wenn die Löhne und Gehälter wie gewohnt stiegen, wurde die Kaufkraft leicht entwertet.

Ich frage mich, wann der Gaming-Markt anziehen wird.

Aber es gibt auch andere Strategien, als direkt die Preise zu erhöhen. Der ist, mehr Wert liefern und dabei die Kunden zusätzlich zur Kasse zu bitten.

Ein Beispiel dafür sind: Grundversionen der Spiele mit Erweiterungen. Dadurch kann das Spiel sogar anfangs günstiger verkauft werden. Später konnten dann 1-2 der ersten DLCs direkt mit dazu im Bundle, zum Hauptspiel verkauft werden.

Wenn Firmen wachsen, haben sie mehr Kapital. Wenn du weißt, eine Firma kann sich z. B. wenn sie 15.000 Newsletter-Abonnenten hat, höhere Ausgaben leisten als ein Unternehmen, was gerade erst seine 150 Kontakte gewonnen hatte, dann kannst du dies in der Preisgestaltung der Tarife berücksichtigen.

Du weißt dann auch, welche Funktionen erst ab einer gewissen Größe des Unternehmens Sinn machen. Auch das kannst du in die Strukturierung der Tarife einfließen lassen.

Damit hast du günstige Tarife für Einsteiger und teurere Tarife für Fortgeschrittene und Profis. Es gibt schließlich Unternehmen, die mit ihrer Firma Millionenbeträge erwirtschaften. Für manche sind das günstige Kosten. Nur gerade Startups brauchen anfangs günstige Lösungen, damit sie schnell wachsen können.

Wenn du natürlich diese Kunden anziehst, hast du später u. U. Klientele die dir mehr Geld in die Kasse spülen. Viele bleiben erstmal bei einer Lösung. Aweber hatte damals Kunden, wo bestimmte Unternehmer 5-stellige Beträge für das Senden von E-Mails bezahlt hatten, und das jeden Monat.

Schau, ich nutze jetzt seit mehreren Jahren die Suite von ThriveThemes. Sie verbessern vieles im Hintergrund. Es gibt jetzt Textvorlagen für die Bausteine einzelner Elemente, die du einfügen und dann anpassen und beschriften kannst. ThriveThemes spart dem Nutzer dadurch Zeit. Der Unternehmer kann sich auf das wesentliche fokussieren. Das ist sehr wertvoll.

Jede Software wird besser und besser mit der Zeit. Die Nutzer wechseln eher nicht, sie bleiben bei einer einmal gewählten Lösung für längere Zeit. Alleine der Faktor für die Umgewöhnung ist mit Zeit verbunden. Zeit, die du auch für anderes investieren könntest.

Also was machen die Nutzer? Sie bleiben erstmal bei der Lösung die sie gewählt haben.

  • Du nutzt Windows? Erstmal bleibst du dabei.
  • Du nutzt MacOS? Erstmal bleibst du dabei.

Du überlegst dir vielleicht in 3-5 Jahren nachdem du das Gerät gekauft hast, ob du dann wechselst. Meine Meinung dazu ist, nutze das, mit dem du am besten zurecht kommst.

Aus meiner Sicht haben sich Windows und MacOS in den letzten Jahren etwas angenähert. Mit Windows hast du viel mehr Hardware-Partner* zur Auswahl. Mit MacOS hast du hingegen stabileren Werteverlauf der Geräte und du kannst die Geräte leichter wieder verkaufen. Die neuen iMacs* sehen aufgrund der Farbauswahl wirklich sehr einladend aus und haben auch einen Einfluss auf das Flair beim Wohnen oder in deinen Büros.

Andererseits hast du unter MacOS gerade was die Videobearbeitung betrifft, weniger Auswahl als unter Windows. Hier gibt es Corel* und Sony Vegas* als Studiolösungen. Die hast du für den Mac nicht. Das ist günstige und sehr gute, auch ausgereifte Software.

Für den Mac gibt es FinalCut Pro als beliebte Software und für Einsteiger das integrierte iMovie. Für simple Videos genügt dir auch eine Software wie Screenflow.

Denke an eins: Geld ist nie weg. Geld ist immer da. Sehr viel Geld ist gerade investiert. Schau, wie viel Geld in die nächsten James Bond oder die nächsten Fast & Furious Filme investiert wird. Das sind Kassenschlager.


Was ist ein Kassenschlager in deiner Branche? 

→ Was wollen deine Kunden?


Weißt du, Kurse alleine sind nur die halbe Wahrheit. Die ganze Wahrheit ist, dass vielen die Zeit für die Umsetzung fehlt.

Was meinst du wie viel Geld Unternehmen auf der Straße liegen lassen, weil sie Kurse anbieten und keine Done-for-you Umsetzungen oder Angebote mit Ergebnissen. Der Kunde bezahlt dir einen Preis und erhält dafür ein bestimmtes Ergebnis in Aussicht gestellt. Das kann auch Teil des Vertrags sein. Wenn es Teil des Vertrags ist, solltest du dir den jeweiligen Kunden und seine Arbeit oder Idee, näher anschauen.

Dafür lässt du dich gut bezahlen. Du kannst den Kunden deine Arbeit in einem Buch erklären. Nur einige werden das nie umsetzen selbst. Sie werden sich an dich wenden und dich beauftragen. Alleine weil die technische Einrichtung zu kompliziert ist, werden sie es nicht alleine umsetzen. Außerdem sind viele beschäftigt.

Wer jetzt gerade ein gutes Einkommen erzielt, ist meistens beschäftigt.

Wenn du einmal darüber nachdenkst.

  • Jemand wie Ralf Schmitz könnte fertige Nischenseiten anbieten, die z. B. 500€ im Monat kontinuierlich abwerfen, seit 1 Jahr. Dafür kann er 6.000-9.000€ einmalig verlangen.
  • Für einen Kurs hingegen, kannst du nur ein paar hundert Euro nehmen. Vielleicht auch 1-2 tausend, je nachdem wie du es aufbaust.

Merkst du was für einen Unterschied dies machen kann. Wenn du weißt wie etwas funktioniert, dann kannst damit richtig viel Geld verdienen. Und diese 500€ im Monat sind ja nur die Basis. Sie sind ein Wert, den ich gewählt habe, damit sich die meisten Kunden dieses Projekt noch leisten können, wenn es jemand anbieten möchte.

Manche sehen das wie Rendite. 6.000€ - das spielt nach etwas mehr wie einem Jahr, also wieder diesen Betrag ein. Du könntest es wie eine Wertanlage betrachten. Hege und pflege sie und ihr Wert steigt. Vernachlässige und ignoriere sie, und der Wert fällt.

Was glaubst du was passiert, wenn Unternehmen ihre Marke nicht mehr pflegen und weiterentwickeln. Sie könnte ziemlich bald, ziemlich viel an Wert nicht mehr haben.

Manche handeln Unternehmen, statt Aktien:

  • Sie investieren in diese Firma, entwickeln sie weiter und schauen, dass das Unternehmen wächst, um dann auszusteigen mit einer schönen Rendite.
  • Warum tun Unternehmen das?

    Weil sie nicht den kompletten Markt überblicken, sondern sich auf Unternehmen in bestimmten Wachstumsphasen konzentrieren. Hier kennen sie das Spielfeld, die Herausforderungen und wissen, wo das Potential ist. Sie können solche Unternehmen am besten unterstützen.

Gründer sind nicht unbedingt die ideale Zielgruppe.

  • Gerade wenn mit wenig Kapital gegründet wird und das Budget begrenzt ist.
  • Auch keine gute Zielgruppe sind einfache Arbeiter und Angestellte. Die verdienen sich so ihr Einkommen, was für das Leben ausreicht.
  • Besser ist, diese Schicht der Bevölkerung qualifiziert sich weiter. Erstmal ein höherer Cashflow, dann andere Ideen.

Die Leute die am lautesten schreien, sind die mit dem geringsten Cashflow. Nicht immer wie beim Fußball beispielsweise, nur oft ist es das. Es kommen verschiedene Faktoren dazu: Frust, Missgunst, Vorurteile, Abneigungen gegen Politiker oder wirtschaftliche Systeme. Meist auch ein Defizit an Bildung und Qualifizierung.

Weißt du was es für Idioten gab, ich spreche von Unternehmern mit einer Firma, keinen „Ich bin frustriert, ich bin nicht qualifiziert, ich hätte mit mein Leben anders gestalten sollen, was mir nicht gelang“ Mitmenschen.

Ich sage dir etwas. Ein Unternehmer schätzte den Taler nicht. Wobei ihm jeder seiner Kunden nur 1 Taler einbrachte. Er lebte also davon. Also was tat er, sein Automat im Supermarkt funktionierte nicht. Das Personal im Markt sagt, dieser Betreiber des automats ist dafür verantwortlich. Ich schrieb dem Unternehmer.

Keine Antwort.

Ich schrieb jetzt eine 1. Mahnung. Noch keine Antwort.

Weißt du was er und sein Supermarkt bald bekommen könnte. Image schadende Werbung von mir.

Jeder im Internet der meine Seite kennt weiß dann, dieser Unternehmer schätzt nicht seine Kunden, die ihm 1€ geben, um von ihm das Angebot zu kaufen. (Offen gesagt, dürfte vielen Kunden das egal gewesen sein.)

Er ist ein Unternehmer, der vielleicht eher den Pfennig ehrte, als den Taler? ; - )

Jedenfalls war Ignoranz keine Lösung und führte zu negativen Konsequenzen.

Das Geld an sich ist diesbezüglich nicht so wichtig. Ich sage mal so. Vielleicht bescherte ich ihm einen Imageschaden für seinen 0-Kunden-Service.

Und auch der Supermarkt gab mir damit das „Geld zurück“, gewissermaßen. Ich erwähne den Markt im Titel des Beitrags. Mir bringt das für 1€ noch dauerhaft etwas Traffic ein. Also du siehst, was 1€ bewirken könnte. Ohne dieses Erlebnis, wäre es so nicht gekommen.

Wer sich nicht um sein Geschäft und seine Kunden kümmerte, sollte kein Geschäftsführer sein. Meine Meinung. Und ich hatte ja schon so meine Erfahrungen gesammelt.

Manchen ist 1€ egal. Nur bedenke, manche auf der Welt hatten kein sauberes Trinkwasser. Ich sage dir etwas. Mit so einem schlamper Unternehmer würde ich nie Geschäfte machen wollen. Wie-im-kleinen, so-im-Großen. Er war unzuverlässig, reagierte nicht auf Anfragen und hatte keinen Kundenservice. Auf diese Weise erfuhr ich etwas über Firmen und deren Beschäftigte.

(So nach dem Motto: Erst wenn es Probleme gab, lerntest du ein Unternehmen oder einen anderen Menschen wirklich kennen.)

So wie dieser eine Typ, wo Digistore24 mir die Sache geregelt hatte, weil der Unternehmer keinen Kundenservice betrieben hatte. Er antwortete nicht auf meine Anfrage. Es wäre in 2-3 Minuten erledigt gewesen, es war nur eine Kleinigkeit.

Solche Unternehmer setzten sich die falschen Prioritäten. Das was sie liefern ist okay, nur ich merkte, ich werde diesem Unternehmer nie 3- oder 4-stellige Summen bezahlen. Diese Chance hatte er sich verspielt.

Es gibt einfach so viele Mitbewerber. Lief das Geschäft denn so ungut, dass es dafür keine Budgets gab?

Weißt du, nicht jede Kundenbeziehung endete mit einem Happy End, das war auch so eine Lernaufgabe, eine Einsicht.


Autor:

Matthias


Matthias betreibt diesen Blog und beschäftigt sich mit Online Marketing, E-Mail- und Affiliate-Marketing. Er schätzt die Natur und das, was die Menschen in ihrer Balance hält. Das weite Land und die Berge sind für ihn etwas ganz besonderes.


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