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Kategoriearchiv für „Technik“
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Die Technik für Ihren Erfolg im Internet

Was Sie brauchen, um mit eigenen (digitalen) Produkten Geld im Internet zu verdienen:

1. Webspace und Domain

Empfohlene deutsche Anbieter:

Empfohlene englische Anbieter:

2. Eine Verkaufsseite

Tool-Empfehlung:

  • OptimizePress
    Mit diesem Tool erstellen Sie professionelle Verkaufsseiten in 10 Minuten. Außerdem können Sie die Verkaufsseiten mit Hilfe des Google Website-Optimizer-Tools splittesten.
    (OptimizePress läuft auf der Basis von WordPress, das heißt für Sie: Installieren Sie zu erst WordPress auf Ihren Webspace; danach können Sie OptimizePress intallieren.)

3. Einen Autoresponder

Autoresponder-Empfehlung:

  • Getresponse
    Getresponse gefällt mir von den Autorespondern, die ich bisher gesehen habe, am besten. Die Erstellung der Autoresponder-Nachrichten ist simpel und mit Hilfe der zahlreichen, individuell anpassbaren Templates brauchen sich die Newsletter stylisch nicht vor denen bekannter Shoppinggrößen verstecken.
  • Klick-Tipp
    Klick-Tipp ist simpel und wirkungsvoll, da der Betreiber dieses Autoresponders selbst digitale Produkte im Internet vertreibt und alle Features dahingehend optimiert, dass Sie als Online-Unternehmer das bestmögliche aus Ihrer Liste herausholen.

4. Eine Verkaufsabwicklung:

Empfehlung:

  • eJunkie
    Die Abwicklung läuft über PayPal und eJunkie übernimmt für Sie die Produktauslieferung. Wenn Sie wollen, können Sie für Ihre Produkte außerdem ein Partnerprogramm anbieten.
  • Share*it
    Die komplette Abwicklung (Zahlung, Rechnungserstellung, Abführung der USt., Produktauslieferung) übernimmt Share*it für Sie. Die Gebühren für diesen Service liegen bei ca. 15%. Ein Partnerprogramm können Sie über Share-IT ebenfalls anbieten.

Was Sie brauchen, um mit fremden Produkten Geld im Internet zu verdienen:

Eine Plattform, über die Sie Interessenten finden und auf der Sie fremde Produkte bewerben dürfen

Empfehlungen:

  • YouTube
    Stellen Sie dort die Produkte vor, veröffentlichen Sie Erfahrungsberichte oder bieten Sie Mehrwert mit abschließendem Hinweis auf das empfehlenswerte Produkt.
  • Artikelportale
    Schreiben Sie Artikel zum Thema des Produkts, das Sie bewerben. Biete Sie den Lesern guten Content und verweise am Ende auf das Affiliate-Angebot. Hier eine Auflistung der beliebtesten Artikelportale:
    WikiAnswers, Yahoo Clever, Lycos IQ, Chacha, Gute Frage und Wer weiß was.
  • Foren/Frage-Antwort-Portale
    Registrieren Sie sich in themenrelevanten Communities, bieten Sie Mehrwert in den Beiträgen und machen Sie an passender Stelle (wo es sich anbietet und sinnvoll ist) Werbung für das fremde Produkt.
  • Eigene Webseite (siehe obige Beschreibung bei “1. Webspace und Domain”)
    Schreiben Sie auch hier Artikel über das Thema des Produkts. Auch Erfahrungsberichte sind möglich. Einen Hinweis auf das Produkt geben Sie dazu am Ende der jeweiligen Artikel. Darin verlinken Sie auf das Affiliate-Angebot.

Fazit

Sehen Sie die 4 Komponenten…

  • Webspace und Domain,
  • die eigene Verkaufsseite,
  • einen Autoresponder/Newsletter-Verteiler
  • und die Verkaufsabwicklung

… als Technik-Grundgerüst für Ihr eigenes Online-Business an und setzen Sie auf Systeme, die sich bewährt haben.

Viele Grüße,
Matthias Szilagyi

  • Updated 9. Oktober 2014
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5 Vorteile, wenn Sie häufig Artikel auf Blogs kommentieren

Ich komme gleich zur Sache.

  • Die Vernetzung Ihrer eigenen Webseiten verbessert sich
  • Der Pagerank Ihrer eigenen Seiten steigt, sofern Kommentare auf den jeweiligen Blogs mit dem Argument “dofollow” versehen sind.
  • Verfassen Sie Kommentare mit hochwertigem Content, erhöhen Sie dadurch die Klick-Wahrscheinlichkeit auf den eigenen Namen im Kommentar
    (der eigene Name kann mit einem Link zur eigenen Webseite versehen werden)
  • Sie erlangen neues Wissen und können Fragen stellen
    Fragen Sie beim Blogbetreiber nach, falls sich für Sie aus dem Lesen ein Artikels Unklarheiten ergeben haben
    (der Blogbetreiber wird nichts dagegen haben und Ihre Fragen beantworten, wodurch Sie profitieren)
  • Sie erhalten mit hoher Wahrscheinlichkeit Gegenkommentare auf Ihrem eigenen Blog, wenn Sie Beiträge auf themenrelevanten Blogs kommentieren

 

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Schreiben Sie auch Kommentare auf dieser Webseite

Ich empfehle Ihnen, dabei folgende Punkte zu beachten: (nicht nur für diesen Blog, generell)

  • Unter Name: Geben Sie entweder nur Ihren Vornamen – oder beides: Vor- und Nachnamen an
    Schließlich will jeder wissen, wie er Sie ansprechen kann.
  • In das Feld Webseite können Sie einen Link zu einer Ihrer Webseiten schreiben. Trenne nicht mehrere Webseiten hintereinander mit einem Komma, das funktioniert nicht
    Richtig: www.marketingblog.biz.de
    Falsch: www.marketingblog.biz/, www.webseite2.de, www.webseite3.de

Falls Sie (noch) keine eigene Webseiten betreiben, können Sie auch auf Ihr Facebook-, Twitter- oder YouTube-Profil verlinken. Somit profitieren Sie in jedem Fall von Ihrem Kommentar. Ein No-Go für die Verlinkung sind sog. Partner- und Affiliatelinks.

Im anschließenden Kommentar…
  • äußern Sie Kritik (sachlich und konstruktiv)
  • bestätigen Sie getroffene Aussagen
  • ergänzen Sie den Artikel um Ihre selbst gemachten Erfahrungen,
  • stellen Sie Fragen, falls sich für Sie aus dem Lesen des Artikels heraus Unklarheiten ergeben haben
  • beachten Sie die deutsche Rechtschreibung. Nichts sieht unprofessioneller aus als ein Kommentar in dem alles kleingeschrieben ist oder in dem jeder Satz einen Schreibfehler enthält.
  • verlinken SIe auf keine fremde Webseiten und schon gar nicht auf eigene Affiliate-Links. Das kommt bei niemandem gut an.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Kommentieren.
  • 17. Mai 2012
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Design Update

Der Internet-Marketing-Einsteiger Blog hat ein neues Design erhalten. Und nicht nur das. Es hat sich noch mehr geändert.

Auf der Startseite befindet sich jetzt eine Auflistung der größten Kategorien mit den jeweils aktuellsten Artikeln daraus. Im Vergleich zu vorher wirkt die Startseite nun übersichtlich und aufgeräumt.

Es ist nun in der Sidebar möglich, Artikel nach Kategorien oder Tags zu suchen. Alle gefundenen Artikel werden übersichtlich angezeigt.

Außerdem ist es nun möglich, über die Erscheinung neuer Artikel mit dem Google Feedburner per E-Mail informiert zu werden.

Auch eine individuelle 404-Fehlerseite ist nun online, die Besucher darauf hinweist, dass etwas beim Aufruf der Seite nicht geklappt hat. Das für diese Funktion von mir verwendete WordPress-Plugin heißt “true Google 404”. (Im Quellcode des Plugins habe ich die englischen Sätze ins Deutsche übersetzt, daher sind die Infotexte meiner 404-Seiten auf deutsch).

Falls jemand interessiert, welches neue WordPress-Theme ich für diesen Blog verwende, es ist das Duplex-Theme von Theme Forest. Die Übersetzung des Themes ins Deutsche hat etwa 3 Stunden gedauert. Manche Textstellen habe ich anders übersetzt, als wie man sie normalerweise vorgefertigt übersetzt bekommt. Den Fokus habe ich bei der Übersetzung darauf gelegt, meine Besucher zu mehr Kommentaren anzuregen. Lies z. B. mal einen Beitrag mit keinem Kommentar, einen mit nur 1 Kommentar oder einen Beitrag mit 5 Kommentaren. Du wirst einen Unterschied bemerken.

Beim Schreiben von Artikeln werde ich in Zukunft einen größeren Fokus auf Fotos, Bilder und Videos legen, um die Artikel lebendiger zu gestalten.

Wie gefällt dir das neue Design? Schreib einen Kommentar.

Viele Grüße

Matthias

  • 8. April 2012
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Warum einen Weblog (=Blog) führen und keine “normale” Webseite?

6 Gründe, die für einen Blog anstelle einer Webseite sprechen:

1. In Blogs kann sich jeder selbst ohne HTML-Kenntnisse in kurzer Zeit eine funktionierende, mit System geordnete Webseite erstellen.

2. Inhalte sind schnell erstellt. So leicht wie das Schreiben eines Dokuments im Texteditor.

3. In Blogs erscheinen i.d.R. mehrmals pro Woche neue Inhalte. Suchmaschinen sind geradezu süchtig nach neuen, aktuellen und am besten hochwertigen Inhalten – Blogs sind also bei Suchmaschinen beliebt.

4. Es gibt viele Blog-Verzeichnisdienste, wo jeder seinen Blog eintragen kann und dieser somit leichter von anderen gefunden werden kann. Bloginhalte können also schnell im Internet Bekanntheit erlangen.

5. Jeder kann die Inhalte in einem Blog kommentieren. Somit erhalten Sie Feedback zu Ihren Beiträgen und (ganz nebenbei noch) kostenlosen Content, den Sie selbst nicht schreiben brauchen. Sie können durch die Kommentarfunktion mit Ihren Blog-Lesern kommunizieren (ähnlich wie in einem Forum) bzw. die Leser auch untereinander.

6. Sie sind der Chef. Sie geben mit Ihren Beiträgen die Richtung vor, in die sich Ihr Blog entwickeln wird.

Welches Thema nehme ich am besten für meinen ersten Blog?

Das hängt ganz von Ihrer jetzigen Situation ab. Entscheide Sie für ein Thema, das Sie besonders interessiert (z. B. ein Hobby) und von dem Sie bereits etwas Ahnung haben.

Warum “bereits etwas Ahnung”? Interessante, hochwertige Inhalte zu erstellen ohne Ahnung vom entsprechenden Thema zu haben ist zwar möglich, doch sollten Sie zu den veröffentlichten Blogartikeln auch gute, hilfreiche Kommentare abgeben können.

Ich frage Sie: Können Sie das ohne Ahnung vom Thema?

 

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Inhalte, die gut für Blogthemen geeignet sind:

  • am besten keine Mainstream-Themen, dafür schalte ich wenn nötig den Fernseher oder das Radio an, bzw. informiere mich auf Bild.de.
  • Kontroverse Themen, die gut für eine Diskussion geeignet sind (z.B. Kritisieren der Mainstream-Medien).
  • Eigene Erfahrungen. Sie haben z. B. eine Messe besucht und berichten darüber. Sie haben ein Produkt gekauft und äußern dazu Ihre Meinung.
  • Ein Thema, für das immer wieder neue Inhalte “generiert” werden. (Wenn nicht von Ihnen, dann von anderen.)
  • Nehmen Sie auf keinen Fall ein Thema, für das sich niemand (außer Sie selbst) interessiert. Ihr Ziel sollte es sein, anfangs Einen, dann 10, etwas später 50 und noch später einmal 150 Besucher täglich (Tendenz weiter steigend) auf Ihrer Webseite begrüßen zu dürfen.
  • Nehmen Sie auch kein Thema, nach welchem niemand im Internet sucht. Benutzen Sie das Google Keyword Tool, um herauszufinden, wie viele Leute im Monat nach Ihrem zukünftigen Blogthema suchen werden. Für eine genauere, aussagekräftige IST-Analyse empfehle ich Ihnen das Marktrecherche Tool SECockpit zu nutzen.

Hinweis: Bei diesen Betreibern können Sie sich ohne viel Aufwand einen einen eigenen Blog erstellen

Viele Grüße
Matthias Szilagyi

  • 28. Februar 2012
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So treffen Sie die richtige Entscheidung

Voraussetzungen, um Entscheidungen treffen zu können:

  • ein konrektes, genau festgelegtes Ziel
  • ein festgelegter Zeitraum, bis zu dessen Zeitraum das Ziel erreicht ist

Warum benötigen Sie ein konkretes Ziel?

Ohne konkretes, genau festgelegtes Ziel können Sie keine richtigen Entscheidungen treffen. Eine “richtige Entscheidung” bedingt ein von Ihnen selbst als “richtig” bestimmtes Ziel. Ein Ziel, das Sie für sich selbst festgelegt haben.

Warum benötigen Sie einen festgelegten Zeitraum?

Ohne festgelegten Zeitraum werden Sie nie wissen, wie viel Zeit Sie (z. Bsp. wöchentlich) für die Erreichung Ihres Ziels investieren müssen bzw. wie viel Zeit Ihnen noch zur Erreichung des Ziels zur Verfügung steht.

Die Schritte nach der Definition Ihrer Ziele

Eine Entscheidung zu treffen bedeutet, zu einer Möglichkeit “Ja” (Entscheidung für etwas) oder “Nein”(Entscheidung gegen etwas) zu sagen.

Übertragen auf Ihre Ziele ist das Treffen einer Entscheidung nun einfach, wie ich Ihnen am unten genannten Beispiel erläutern werde.

Möglichkeit A:

Angenommen, “Möglichkeit A” unterstützt Sie bei der Erreichung Ihres festgelegten Ziels. In diesem Fall entscheiden Sie sich für “Möglichkeit A”.

Möglichkeit B:

Angenommen, “Möglichkeit B” bietet Ihnen für die Erreichung Ihrer Ziele keinerlei Mehrwerte und Vorteile. In diesem Fall entscheiden Sie sich gegen “Möglichkeit B”.

Was ist der Krux an der Sache

Entscheidungen zu treffen wäre super-einfach, hätten wir nur 1 einziges Ziel, auf das wir uns konzentrieren.

In der Praxis sieht es so aus, dass wir mehrere Ziele zur selben Zeit verfolgen. Daher treffen wir auch vermehrt Entscheidungen.

Jede Entscheidung erfordert im Normalfall Arbeitseinsatz (Wenn nicht von uns selbst, dann von Dritten, z. B. eigenen Mitarbeitern oder Honorarkräften). Uns selbst stehen nur 24 Stunden an Zeit täglich zur Verfügung.

Wenn wir also zu viele Ziele zur selben Zeit verfolgen, können wir umso weniger Entscheidungen je Ziel treffen.

Wenn wir nur wenige Ziele zur selben Zeit verfolgen, können wir mehr Entscheidungen je Ziel treffen.

Der Schlüssel zum Treffen der richtigen Entscheidung – Prioritäten setzen

Wenn Sie viele Ziele gleichzeitig verfolgen, setzen Sie Prioritäten für einzelne Ziele fest. Somit stellen Sie sicher, dass Sie für Ihre wichtigsten Ziele schnell die richtigen Entscheidungen treffen.

Seien Sie in einem guten Zustand

Treffen Sie Entscheidungen in einem guten Zustand. Diesen Zustand erkennen Sie daran, dass Sie sich gut fühlen, gelassen sind und keine negativen Gefühle wie z. B. Wut, Ärger, Neid oder Angst empfinden.

Auch in einem allzu beflügelten Zustand sollten Sie besser keine bedeutenden Entscheidungen treffen, da es Ihnen dann passieren kann, dass Sie die Dinge zu wenig hinterfragen.

Ohne das Treffen von Entscheidungen gibt es keinen Fortschritt

Wenn Sie nichts entscheiden, ändern Sie nichts. Sie belassen heute alles beim alten – und da Sie sich nur im “heute” entscheiden können, bleibt auch in Zukunft alles so, wie es bereits ist.

Entscheiden Sie sich für eine Sache / für ein Produkt / für eine Dienstleistung / für eine Zusammenarbeit, wenn Sie für die Erreichung Ihrer Ziele förderlich ist – und dagegen, falls dies nicht der Fall ist.

Denken Sie daran, dass Sie nur Entscheidungen treffen können, wenn Sie auch die nötige Zeit für die Umsetzung einplanen können, die eine Entscheidung bewirkt.

Treffen Sie Ihre nächste Entscheidung…

  • bewerten Sie diesen Artikel
    oder
  • geben Sie Ihren eigenen Senf zum Thema “Treffen der richtigen Entscheidung” in einem Kommentar unterhalb des Artikels ab.
Treffen Sie Ihre Entscheidung. Ich freue mich auf Ihren Self (obwohl.. Mayonaise wäre mir lieber 😉 )

Viele Grüße,
Matthias Szilagyi

  • 20. Februar 2012
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Content ist King – Welcher Content am meisten Wert ist

Was ist Content?

Content ist…

  • alles was du liest, hörst und sagst.
  • Inhalt. Alles was du erlebt, gelernt und in Worte fassen kannst.

Aus allen Dingen, die man selbst oder die andere erlebt haben, lässt sich Content erstellen. Ein Lehrer könnte z. B. einen Text über effektive Lernmethoden erstellen, in denen er seine langjährige Erfahrung als Lehrer miteinfließen lässt.

Die Wertigkeit von Content

Selbst oder durch Dritte erstellte Inhalte werden von Suchmaschinen am höchsten gewichtet.

In der Content-Pyramide (siehe oben) wird verdeutlicht, wie wichtig einzigartige Inhalte (=Unique Content) sind.

Unveränderte Inhalte per Copy&Paste auf Webseiten und Blogs zu veröffentlichen ist nur dann ratsam, wenn klar ist, dass niemand zuvor die Inhalte veröffentlicht hat

Wertigkeit des Contents erhöhen

Vorgegebene Inhalte durch eigenes Wissen und Erfahrungen zu ergänzen und mit Grafiken, Videos und Audios zu veranschaulichen, erhöht den Wert des Contents.

Das Ganze geht soweit, dass aufgrund der Aufbereitung bestehender Informationen eBooks, Audio-, Video- und DVD-Kurse entstehen, die für gutes Geld verkauft werden.

Fazit

Einmaliger, hochwertiger Content ist das wichtigste Alleinstellungsmerkmal wenn es um Suchmaschinen-Positionierungen und Expert-Branding geht. Vermarkten lässt sich dagegen jede Art von Content. Wie viel Profit bzw. Umsatz dann mit dem Content erzielt wird, liegt in der Hand eines jedes Einzelnen.

Für Ihren Erfolg! Liebe Grüße
Matthias Szilagyi

  • 24. Januar 2012
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