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Kategoriearchiv für „Technik“
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Wo hosten digitale Unternehmer ihre Webseiten?

Als angehender Online-Unternehmer stellt sich für jeden die Frage:

“Wo hoste ich am besten meine Webseiten?”

In diesem Artikel möchte ich Ihnen die Auswahl erleichtern, in dem ich Ihnen vorstelle, wo bekannte Infomarketer aus dem deutschsprachigen Raum ihre Webseiten hosten.

Dr. Oliver Pott, www.founder.de

Webhoster: Hosteurope (deutschsprachig)

HostEurope-Webhosting

  • Bester Einstiegstarif:
    • Webpack M 4.0
  • Tarifdetails:
    • 2.000 MB Speicher,
    • 2 mySQL-Datenbanken,
    • 10 FTP-Accounts,
    • Traffic-Flatrate
  • Preis:
    • einmalig 14,99 Euro Setupgebühr,
    • monatlich 3,99 Euro Hostinggebühren
  • Domains:
    • keine Inklusivdomains,
    • DE-Domain: 6,00 Euro/Jahr,
    • COM-Domain: 12,00 Euro/Jahr

Onlinemarketer, die ihre Webseiten ebenfalls bei Hosteurope gehostet haben:

  • Mario Schneider (www.web20-traffic-system.de)

Heiko Häusler, www.netzverdienst.com

Webhoster: Hetzner (deutschsprachig)

Hetzner-Webhosting

  • Bester Einstiegstarif:
    • Webhosting Level 4
  • Tarifdetails:
    • 4.000 MB Speicher,
    • 10 mySQL-Datenbanken,
    • 30 FTP-Zugänge,
    • Traffic-Flatrate
  • Preis:
    • ohne Setupgebühr,
    • monatlich 4,90 Euro Hostinggebühren
  • Domains:
    • 1 Domain (.com/.net/.org) inklusiv,
    • DE- und COM-Domains: 11,90 Euro/Jahr

Internetunternehmer, die ihre Webseiten ebenfalls bei Hetzner gehostet haben:

  • Matthias Salk (www.DerReicheSack.com)

Dirk Henningsen, www.verkaufsmaximierer.info

Webhoster: All-Inkl (deutschsprachig)

All-Inkl-Webhosting

  • Bester Einstiegstarif:
    • All-Inkl Privat
  • Tarifdetails:
    • 50.000 MB Speicher,
    • 5 mySQL-Datenbanken,
    • >1 FTP-Zugang,
    • Traffic Flat
  • Preis:
    • Keine Setupgebühr,
    • monatlich 4,95 Euro Hostinggebühren
    • die ersten 3 Monate kostenlos
  • Domains:
    • 3 Domains (.de/.com/.net/.org/.info/.biz/.at/.ch/.eu/.in/…) inklusiv,
    • DE-Domain: 9,90 Euro/Jahr,
    • COM-Domain: 14,90 Euro/Jahr

Onlineunternehmer, die ihre Webseiten ebenfalls bei All-Inkl gehostet haben:

  • Tobias Knoof (www.digitale-infoprodukte.de)
  • Kris Stelljes (www.NischenEliteClub.com)

Christoph Mogwitz, www.ebookschreiben.de

Webhoster: ICDSoft (englischsprachig)

ICD-Soft-Webhosting

  • Bester Einstiegstarif:
    • Economy (Server stehen in den USA, alternative Standorte: HongKong und Frankfurt)
  • Tarifdetails:
    • (Economy USA) 1.000 MB Speicher,
    • 10 mySQL-Datenbanken,
    • 15 FTP-Accounts,
    • 20 GB Traffic/Monat
  • Preis:
    • ohne Setupgebühr,
    • monatlich 6,00 US-Dollar Hostinggebühren
  • Domains:
    • COM-Domain: 5,00 Euro/Jahr

Mario Wolosz, www.endlich-ohne-schufa.info

Webhoster: Hostmonster (englischsprachig)

Hostmonster-Webhosting

  • Bester Einstiegstarif:
    • es gibt nur 1 Tarif zur Auswahl
  • Tarifdetails:
    • unlimitiert: Speicher, mySQL-Datenbanken
    • unlimitiert FTP-Accounts, unlimitiert Traffic
  • Preis:
    • Keine Einrichtungsgebühr
    • 6,95 US-Dollar Hostinggebühren
  • Domains:
    • .com, .net, .org, .info, .biz für jeweils 11,95 US-Dollar/Jahr

Internetmarketer, die ihre Webseite ebenfalls bei Hostmonster gehostet haben:

  • David Seffer (www.davidseffer.com)

Sven Meissner, www.geld-als-supermarketer.com

Webhoster: Cyon (deutschsprachig, Anbieter aus der Schweiz)

cyon-webhosting

  • Bester Einstiegstarif:
    • Server Cherry
  • Tarifdetails:
    • 25.000 MB Speicher,
    • 10 mySQL-Datenbanken,
    • unlimitierte FTP-Konten,
    • Traffic-Flatrate
  • Preis:
    • 30 Tage kostenlos testen, ohne Setupgebühr,
    • 8,90 CHF (ca. 7,41 Euro) pro Monat
  • Domains:
    • CH-Domain für 16 CHF/Jahr (13,31 Euro),
    • .com/.net/.org/.eu/.de/.me für 25 CHF/Jahr (20,81 Euro)

Ralf Schmitz, www.vip-affiliateclub.com

Webhoster: Hostgator (englischsprachig)

Hostgator-Webhosting

  • Bester Einstiegstarif:
    • Baby Plan
  • Tarifdetails:
    • unlimitiert: Speicher, mySQL-Datenbanken,
    • unlimitiert: FTP-Konten, Traffic
  • Preis:
    • ohne Setupgebühr,
    • 9,95 US-Dollar pro Monat (monatliche Abrechnung)
  • Domains:
    • .com, .net, .org, .info, .biz, .us für 15,00 US-Dollar/Jahr

Peer Wandiger, www.selbstaendig-im-netz.de

Webhoster: DomainFactory (deutschsprachig)

Domainfactory-Webhosting

  • Bester Einstiegstarif:
    • MyHome Plus (mit Zusatzoption: dynamische Inhalte)
  • Tarifdetails:
    • 5.000 MB Speicher,
    • 1 mySQL-Datenbank,
    • 5 FTP-Konten,
    • Traffic-Flatrate
  • Preis:
    • einmalig 4,95 Euro Setupgebühr,
    • die ersten 6 Monate: 1,15 Euro/Monat,
    • danach 4,15 Euro pro Monat
  • Domains:
    • DE-Domain: 7,08 Euro/Jahr,
    • COM-Domain: 14,28 Euro/Jahr

Internetunternehmer, die ihre Webseiten ebenfalls bei DomainFactory gehostet haben:

  • Sebastian Czypionka (www.bonek.de)
  • Gordon Kuckluck (www.geldschritte.de)

Fazit

Es gibt viele große Anbieter, bei denen Sie Ihre Webseiten hosten können.

Um noch einige andere bekannte deutsche Hoster zu nennen:

Auch unter den Anbietern, bei denen die bekanntesten deutschen Internetmarketer ihre Webseiten hosten, gibt es keinen klaren Favoriten.

Eher sieht es so aus, als ob jeder den Anbieter wählt, der ihm für seine jeweiligen Bedürfnisse die am besten darauf zugeschnittensten Pakete anbietet.

Da Ihr Business mit der Zeit wächst, sollten Sie sich von Anfang an einen Anbieter suchen, der auch größere Webspace-Pakete, Managed-Hosting bzw. Manged-Server-Tarife anbietet, auf die Sie dann später mit ein paar Klicks upgraden können.

Bei allen etwas größeren Webhostern ist das möglich, Sie können also nicht viel falsch machen.

Viel Erfolg bei der Wahl Ihres Webhoster’s.

Wenn Ihnen noch etwas unklar ist oder Sie zu diesem Thema etwas fragen möchten, schreiben Sie einen Kommentar unterhalb des Artikels.

Welchen Hosting-Anbieter haben Sie für sich ausgewählt?

Und waren Sie mit der Wahl bisher zufrieden, oder haben Sie etwas bereut und inzwischen den Anbieter gewechselt?

Schreiben Sie es in einem Kommentar.

  • Updated 25. Februar 2020
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6 Formulierungen, mit denen Du auf E-Mails schneller eine Antwort erhältst

Kennst Du das? Du schreibst eine dringende Mail, wartest auf eine Antwort, aber auch nach Stunden hast Du noch keine Rückmeldung in Deinem Posteingang.

Dann solltest Du einige kleine Tricks anwenden, um schneller eine Antwort auf Deine E-Mail zu erhalten. Denn gerade im Berufsleben ist Zeit Geld.


Fasse dich kurz!

Lange Ausführungen schrecken Leser ab. Je kürzer Du formulierst und je schneller Du auf den Punkt kommen, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass Deine Mail auch gelesen wird und Du eine umgehende Antwort erhältst. Behandle zudem pro E-Mail nur ein Thema. Hast Du mehrere Anliegen, schreib mehrere Mails.


Formuliere eine informative Betreffzeile!

Formuliere in der Betreffzeile einer E-Mail sehr deutlich Deine Anliegen. Je klarer der Betreff, umso schneller wird Deine Mail bearbeitet.


Bleibe freundlich!

Freundlichkeit versteht sich in Geschäfts-E-Mails von selbst. Nur ist nicht immer ganz klar, was damit gemeint ist. Das Video „Email in real life“ von solarwinds.com/de zeigt, welche typischen Verhaltensweisen in E-Mails, auf das „echte“ Leben übertragen, unhöflich wirken:

Und wenn es im „real life“ unpassend wirkt, ist es auch in formellen E-Mails nicht zu empfehlen.


Schreibe professionell und seriös!

Achte bei einer förmlichen E-Mail auf folgende Verhaltensregeln:

  • Nutze grundsätzlich eine formelle Anrede in E-Mails,
    z. B. "Sehr geehrter Herr / Sehr geehrte Frau"
  • Verabschiede Dich höflich und mit ausgeschriebener Grußformel (also "Mit freundlichen Grüßen" statt "MfG")
  • Verwende keine Internetabkürzungen oder Emoticons.

Dann wirkst die Nachricht professionell und seriös.


Prüfe die Anhänge!

Wenn Du eine E-Mail mit Anhang schreibst, muss dieser auch vorhanden sein. Prüfen lieber zweimal, ob wirklich alle Anhänge vorhanden sind. Eine zweite Mail mit Entschuldigung und dem „2. Versuch“ kosten den Adressaten Zeit und Nerven.


Um schnelle Antwort wird gebeten!

Wenn Du eine Geschäfts-E-Mail schreibst und eine dringende Antwort benötigst: Weise deutlich darauf hin! Der Adressat kann schließlich nicht ahnen, dass es eilig ist. Und wenn Dein Gegenüber trotzdem nicht reagiert: Greife zum Hörer! Denn die persönliche Kommunikation ist immer noch die schnellste.

  • Updated 9. August 2017
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Geld verdienen mit Blogs durch Schreiben von Artikeln

Als ich kürzlich die Themenwünsche meiner Newsletter-Abonnenten durchging, fand ich jemanden, der eine konkrete Verdienstmöglichkeit sucht. Da ich weiß, dass Online-Marketing kein Geschäft ist, das man von heute auf morgen beherrscht, stelle ich hier eine altbekannte Verdienstmethode für Blogger vor. Leider wandert auch bei diesem Geschäftsmodell das Geld nicht von Geisterhand in Ihren Geldbeutel. Doch halten Sie sich an meine hier genannte Anleitung, stehen die Chancen gut.

Was macht ein Blogger? Was ist ein WordPress-Blogger?

Fragen Sie sich vielleicht. Hört sich kompliziert an, ist aber einfach. Ein Blogger schreibt Artikel (wie diesen hier, den ich gerade tippe) und veröffentlicht diesen auf einer Webseite. Auf dieser Webseite ist eine kostenlose Software aufgesetzt, mit der es ohne jegliche HTML- und Programmierkenntnisse möglich ist, einen professionellen Internetauftritt zu gestalten: WordPress.

Sie benötigen 3 Komponenten, um ein WordPress-Blogger zu sein:

  1. Einen Webhoster, der Ihnen Speicherplatz für Ihre Webseiten zur Verfügung stellt
    Meine Empfehlung als Webhoster:
    1.  WebGo24, jährliche Zahlung, aber günstig und alle nötigen Features (unlimitierter Traffic, unbegrenzte Datenbanken, unbegrenzt viele Domains zuschaltbar)
    2. DomainFactory, günstigster Tarif: myHome Plus mit dynamischen Inhalten für 4,95€/Monat
  2. Eine Domain, die die Webadresse Ihres Blogs ist, z. B. marketingblog.biz (das ist die Domain)
    Meine Empfehlung für die Registrierung von Domains: DomainFactory, Preis für eine DE-Domain: 7,08€/Jahr
  3. Eine Datenbank für WordPress (im Tarif myHome Plus bei DomainFactory bereits inklusiv)

Sie denken Sich jetzt wahrscheinlich: Das klingt alles so kompliziert… was stimmt, wenn Sie dieses System das erste mal aufsetzen. Daher habe ich für Sie eine Videoanleitung erstellt (Videoanleitung ansehen). Die zeigt Ihnen, wie Sie sich Domain und Webspacepaket bei DomainFactory registrieren und anschließend die Software WordPress installieren.

Das Thema und die Domainwahl Ihres Blogs

Um später Aufträge für Ihren Blog zu erhalten, ist es wichtig ein Thema zu wählen, zu welchem auch bezahlte Artikel-Posts zur Verfügung stehen. Ich empfehle Ihnen einen Domain-Namen zu wählen, zu dem Sie Artikel einer der folgenden Themenkategorien abdecken können:

  • Software / Websoftware
    Beispiel für eine Domainwahl: softwareempfehlungen.de
  • Glücksspiel (Sportwetten, Gambling)
    Beispiel für eine Domainwahl: wetten-online.de
  • Finanzdienstleistungen
    Beispiel für eine Domainwahl: Finanz-Check.de
  • Internet Marketing
    Beispiel für eine Domainwahl: marketingportal.de

Sie können auch anders vorgehen: Melden Sie sich zu erst bei den 3 unter “Ihre ersten Aufträge” genannten Anbieter an. Nach der Anmeldung sehen Sie sofort, welche Aufträge derzeit angeboten werden und können daraufhin entscheiden, zu welcher Themenkategorie Sie einen eigenen Blog erstellen möchten.

Die Vernetzung Ihres Blogs

Bevor Sie starten sollten Sie zu Anfang vorweg ca. 3-5 allgemeine oder auch spezifische Artikel zur jeweiligen Themenkategorie geschrieben haben. Es empfiehlt sich nicht, Ihren Blog vorher zu vernetzen. Die wenigsten Blogportale akzeptieren Blogs ohne 2-3 Artikel. Wenn Sie Tipps und Anregungen zum Schreiben Ihrer ersten Artikel benötigen, werfen Sie einen Blick in die Kategorie Content-Marketing meines Blogs.

Erstellen Sie für Ihren Blog außerdem ein Impressum. Wie das geht, lesen Sie im folgenden Artikel (Impressum für WordPress-Blogs erstellen)

Haben Sie diese beiden Schritte erledigt, registrieren Sie sich innerhalb der nächsten Wochen mit Ihrer Blog-URL bei den auf der Webseite von dofollow.de genannten Blogverzeichnis-Diensten. Registrieren Sie sich nicht sofort bei allen genannten Anbietern, damit die Verlinkungen natürlich wirken. (z. B. jede Woche bei 3-5 Anbietern anmelden)

Um Ihren Blog noch besser zu vernetzen, empfehle ich, Blogartikel auf themenrelevanten Webseiten mit einem Link zu Ihrem eigenen Blog zu kommentieren. Wie genau Sie hier vorgehen, erkläre ich Ihnen in meinem Beitrag zum Thema Blogtraffic.

Social-Media-Plattformen nutzen

Legen Sie sich Profile in sozialen Netzwerken wie Google+, Twitter, Linkedin und Facebook an. Aus diesen Netzwerken heraus können Sie Ihre Inhalte noch bekannter machen und neue Kontakte mit Gleichgesinnten knüpfen, die sich für das selbe oder ähnliche Themen interessieren.

Monetarisieren Sie Ihre Inhalte

Binden Sie themenrelevante Affiliate-Werbung oder Adsense-Anzeigen auf Ihrem Blog ein. Ein Tipp für den Anfang: Übertreiben Sie es nicht. 1-2 Anzeigen reichen für den Anfang aus. Verzichten Sie unbedingt auf nervige Werbeformate wie Frame-Layer oder Popups. Diese Werbeformate führen dazu, dass die meisten Besucher Ihre Webseite schnell wieder verlassen.

Zum Design Ihres Blogs

Wenn Sie mit dem Blog nicht mehr vorhaben, als sich monatlich ein kleines Sümmchen dazu zu verdienen, reicht das Standard-Template TwentyTwelf, welches bereits vorinstalliert ist, aus.

Ihre ersten Aufträge

Registrieren Sie sich mit Ihren persönlichen Daten und der Domain Ihres Blogs bei den folgenden Portalen:

Auf allen 3 Portalen finden Sie zu jeder oben genannten Kategorie etwa 4-6 relevante Bezahlt-Artikel Vorschläge pro Woche. Diese 3 Blogvermarktungsportale bieten Ihnen die 3 folgenden Verdienstmöglichkeiten:

  1. Sie bewerben sich für einen Bezahlt-Artikel-Vorschlag. Ihre Bewerbung wird angenommen. Sie schreiben den Artikel komplett selbst. (im Schnitt werden 350 Wörter je Artikel verlangt)
    Sie verdienen ca. 10-30 Euro je veröffentlichter Artikel
  2. Sie bewerben sich für einen Bezahlt-Artikel-Vorschlag. Ihre Bewerbung wird angenommen. Sie erhalten einen fertigen Artikel, den Sie nur noch per Copy&Paste auf Ihrem Blog einfügen. Dafür verdienen Sie bei Aufträgen dieser Kategorie etwas weniger.
    Sie verdienen ca. 5-25 Euro je veröffentlichter Artikel
  3. Sie erhalten einen Direktvorschlag für eine Artikelveröffentlichung auf Ihrem Blog. Sie nehmen diese an und schreiben einen Artikel. Ihre Vergütung fällt hier meist höher aus.
    Sie verdienen ca. 20-40 Euro je veröffentlichter Artikel

Verdienstnachweis:

Hier ein Screenshot von meinem Account, damit Sie sehen, dass man mit Bezahlt-Artikeln auch wirklich etwas verdienen kann:

rankseller-auszahlungsnachweis

Was sonst noch zu beachten ist:

  • evtl. (abhängig von Ihrem Wohnsitz) ist die Anmeldung eines Nebengewerbes erforderlich. Informieren Sie sich darüber bei Ihrem Gewerbeamt vor Ort.
  • folgende persönlichen Daten sind bei bei den oben genannten Portalen zu hinterlegen: Name, Anschrift, Steuernummer (ohne Steuer-Nr. – keine Auszahlung)
  • Die Auszahlung Ihres Verdienstes erfolgt bei jedem der drei Anbieter ab 50,00€ 1x pro Monat.
  • Ihre Webseite benötigt ein Impressum.

Fazit

Sie erhalten auch im Internet kein Geld geschenkt für Nichts-tun. Doch tun Sie etwas, verdienen Sie auch etwas. Diese Methode hat für Sie den Vorteil, dass Sie nur ein wenig Einarbeitung in das Online-CMS WordPress voraussetzt.

Haben Sie kein Interesse daran, Artikel selbst zu schreiben, können Sie diese bei Textbroker.de oder Content.de für ca. 5-8 Euro je Artikel outsourcen.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit dieser Verdienstmethode. Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung. Fragen können Sie unterhalb des Artikels stellen.

  • Updated 15. August 2016

Anleitung: Blog erstellen

Inhaltsübersicht:

  1. Was Sie technisch benötigen
  2. Wie Sie einen Blog bei einem Webhosting-Anbieter einrichten
  3. Wie Sie das Design des Blogs mit Themes verändern
  4. Welche Plugins für den Start sinnvoll sind
  5. Wie Sie Artikelüberschriften erstellen, die zum weiterlesen motivieren
  6. Fazit

1. zur Technik

Sie können…

  • … a) einen Anbieter wählen, der Ihnen einen kostenlosen Blog anbietet, z. B. blog.de, wordpress.com oder blogger.com, das sind kostenlose Blog-Komplettlösungen.
  • … oder b) Sie wählen ein Free-Webhosting, bspw. bei ► bplaced.net (werbefrei, Domain aufschaltbar) oder ► funpic.de (mit Werbung).
  • … oder c) Sie buchen selbst ein Webhosting-Paket bei einem Hoster wie  ► Domainfactory oder ► WebGo24 (notwendig sind folgende Features: FTP-Zugang, PHP-Unterstützung, 1 MySQL-Datenbank).

2. zur Einrichtung des Blogs

Dies ist nur notwendig, wenn Sie selbst ein Hosting-Paket buchen, wo ein Blog-CMS wie bspw. WordPress noch nicht vorinstalliert ist. Doch auch die meisten Webhoster bieten inzwischen 1-Klick-Installationen von Blogsystemen an.

Hier die einzelnen Schritte, falls Sie manuell vorgehen.

  1. Downloaden Sie das WordPress-CMS-System unter ► wpde.org
  2. Entpacken Sie das zip-Archiv
  3. Laden Sie die Dateien per FTP auf Ihren Server (ins Verzeichnis, das der jeweiligen Domain zugeordnet ist)
  4. Öffnen Sie nun Ihren Webbrowser und geben Sie die URL Ihrer Domain/Webadresse ein, z. B. www.blogname.de)
  5. Es öffnet sich nun ein Einrichtungsmenü, indem Sie die MySQL-Datenbank, das MySQL-Passwort, den MySQL-Pfad, sowie einen Benutzernamen und ein Kennwort für den Admin-Zugang von WordPress.
  6. Warten Sie ein paar Sekunden. Sie werden automatisch nach Einrichtung des Blogs in den Adminbereich eingeloggt. (Die URL für den Adminzugang ist immer www.ihrblogname.de/wp-admin)

Auch empfehlenswert ist das direkte Erstellen eines Impressums/Disclaimers (=Haftungsausschlusses) nach Einrichtung des WordPress-Blogs. ► Hier finden Sie eine Videoanleitung zu.

3. Design-Änderungen des Blogs

WordPress kommt mit vorinstallierten Designs. Twenty-Twelve, Twenty-Thirteen und Twenty-Fourteen. (Jedes Jahr kommt ein neues hinzu) Sie können eines dieser Design wählen (klicken Sie hierzu in der linken Leiste im Admin-Menü auf Design => Themes) oder sich ein anderes besorgen. Hier einige Webseiten, die gute Design-Vorlagen anbieten:

  1. Hier finden Sie 40 kostenlose Responsive-Designs (die sich automatisch anpassen an die größe des Webbrowsers bzw. der Größe des mobilen Browsers wie Safari für iPhone oder Firefox für Android)
  2. Hier finden Sie die besten 28 Designs von 2013 (englisch-sprachig)
  3. Hier finden Sie 100 tolle Designs von 2013 und hier nochmal 13 Responsive-Design Templates
  4. 47 deutsche Design-Vorlagen finden Sie hier
  5. Zuletzt hier noch ein Verzeichnis, das 352 Design-Templates bietet (sortierbar nach Designs, Farben und Themengebieten)

Laden Sie sich Ihr Wunschdesign als zip-Datei herunter und laden Sie es im WordPress-Adminbereich unter Design => Themes => Installieren => Hochladen hoch und wählen es anschließend aus.

4. Plugins für den Start

Ein wirksames Kommentar-Antispam-Plugin ist bereits vorinstalliert. Aktivieren Sie es. (Damit es funktioniert müssen Sie sich auf der angezeigten Webseite kostenlos registrieren. Anschließend erhalten Sie dann den API-Key, den das Plugin von Ihnen fordert.)

Über die Schaltfläche “Plugins” im Adminbereich können Sie weitere Plugins suchen und dann direkt installieren oder auch direkt Plugins, als .zip-Datei gepackt, hochladen. (Nach dem hochladen müssen Sie diese nur noch mit 1 Klick auf “Aktivieren” aktivieren.

Hier nun die weiteren von mir empfohlenen Plugins:

  1. Pretty Link Lite: Ermöglicht es Ihnen, lange Weblinks oder Affiliate-Links zu verkürzen.
  2. WPtouch: Sorgt dafür, dass Ihr Blog auf mobilen Endgeräten in einer angepassten Version für Smartphones erscheint.
  3. Cachify: Lädt häufig abgerufene Daten aus der Datenbank in einen Zwischenspeicher und sorgt dafür, dass Ihre Webseite schneller geladen wird.
  4. Contact Form 7: Ermöglicht es Ihnen, mit wenigen Klicks ein Kontaktformular, z. B. auf der Kontaktseite Ihres Blogs, zu platzieren.
  5. Google Analytics Plugin: Ermöglicht es Ihnen, den Google Analytics-Tracking-Code schnell und einfach auf all Ihren Webseiten zu platzieren.
  6. LogIn Lockdown: Blockiert das Admin-Loginfeld, sobald ein falsches Kennwort mehrmals eingegeben wurde (von derselben IP, ist somit ein Schutz vor Hacker-Angriffen)
  7. 2-Click Social-Media Buttons: Dieses Plugin ermöglicht es Ihnen, datenschutzfreundliche Sharing-Buttons vor/nach Ihren Artikeln zu platzieren.

5. Artikelüberschriften erstellen, die zum weiterlesen motivieren

Kurzes Vorwort: Fokussieren Sie sich auf das Schreiben von Artikeln, die Probleme der Zielgruppe lösen, die Sie mit Ihrem Blog ansprechen wollen.

  1. Wie Sie/Du/ich … (oder auch: Wie ich … und wie auch Sie/Du …)
  2. Die 7 besten …
  3. In … Schritten um/zum …
  4. … Gründe, warum …
  5. Schreiben Sie eine Frage, die sich viele Leute Ihrer Zielgruppe stellen und schreiben Sie die Frage als Überschrift. Die Antwort dazu schreiben Sie im Artikel darunter.
Und hier noch ein paar Tipps zum schreiben von lesenswerten Artikeln:
  • Inhaltsrecherche (wenn nötig, z. B. Fachmagazine/Fachseiten im Internet, Bücher, Wikipedia, Newsportale, Blogs, Statistik-Seiten wie statista.de, Suche bei Google)
  • Strukturierung des Artikels nach dem Schema:
    • Einleitung (Einführungstext, Inhaltsvorschau als Aufzählung)
    • Hauptteil (in Absätze unterteilt, wo sinnvoll mit Bildern/Grafiken/Statistiken veranschaulicht, Wichtig: Keine Bilder klauen, sondern einkaufen, z. B. bei Photodune – 1$ pro Bild)
    • Schluss (Fazit, Weiterführende, eigene Artikel erwähnen, Abschlussfrage an die Leser stellen, um Kommentar-Diskussionen anzuregen)

6. Fazit

Ein eigener Blog ist schnell erstellt und eingerichtet. Wichtig ist, sich zuvor zu fragen:

  • Was will man mit dem Blog erreichen?
  • Welche Zielgruppe möchte man ansprechen?
  • Gibt es für mein Thema überhaupt eine ausreichend große Zielgruppe?

Natürlich kann man zum Start auch einfach einen Testblog erstellen, z. B. mit einem kostenlosen Webspace bei bplaced.net und erste Erfahrungen als Blogger sammeln, um danach richtig loszulegen.

Hat der Blog erstmal eine Reichweite und weist Besucherströme aus, kann man über Monetarisierungsmöglichkeiten wie Affiliate-Marketing, Adsense-Anzeigen oder Direktvermarktung von Bannerplätzen nachdenken. Auch das Schreiben von Bezahlt-Artikeln ist eine Verdienstmöglichkeit – ich nutze hierfür Everlinks, Rankseller und Ranksider.

Sobald man mit dem Blog eine Gewinnabsicht verfolgt, ist z. B. in Deutschland die Anmeldung eines Gewerbes nötig.

  • Updated 6. Oktober 2014
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Wie Sie eine Exit-Lightbox erstellen – Für mehr Leads mit Ihrem WordPress-Blog

Im heutigen Beitrag zeige ich Ihnen, wie Sie sich mit GetResponse und dem WordPress-Plugin wBounce eine kostenlose Exit-Lightbox einrichten.

FAQs:

Was benötige ich, um diese Anleitung nutzen zu können?

Antwort:

  • Vorteilhaft ist ein Account bei GetResponse. Hier erfahren Sie mehr über GetResponse.
  • Einen WordPress-Blog. Diese Anleitung funktioniert nicht für Blogspot-Blogs oder ähnliches.
  • Das Gratis-Wordpress Plugin wBounce, den Link dazu finden Sie ab Beginn der Anleitung.

Ich bin bei Aweber/Klick-Tipp/etc. Ist ein Account bei GetResponse zwingend erforderlich?

Antwort:

Nein, nicht unbedingt. So ist es nur am einfachsten und ich zeige es anhand von GetResponse, weil ich diesen Anbieter selbst nutze.

Sie können auch eine 600 Pixel breite HTML-Datei erstellen, Ihre Texte dazu schreiben, anschließend den Optin-Code von bspw. Aweber/Klick-Tipp/etc. einfügen und die HTML-Datei dann in wBounce einfügen. Installieren Sie danach direkt das Plugin und gehen Sie dann direkt über zu Schritt 8 und fügen dort den HTML-Code ein.

Start der Anleitung

1) Zuerst wird die Lightbox eingerichtet. Dafür melden Sie sich bei GetResponse an und klicken dann den Webform-Creator an. Sie sehen dann dieses Feld.

GetResponse-Webformular-erstellen

2) Im zweiten Schritt passen Sie die Überschrift sowie den Registrierungs-Button an und stellen die Breite des Optin-Formulars auf genau 600px (sehr wichtig!). Siehe Screenshot unten.

Groesse-des-Webformulars-auf-600px-stellen

3) Im dritten Schritt entfernen Sie alle überflüssigen Buttons, indem Sie diese abwählen.

Webformular-unnoetige-Felder-entfernen

Für eine optimale Conversion entfernen Sie alle Zusatzfelder, außer: Überschrift, Rechner. Passen Sie außerdem die Rechner-Beschreibung an und verwenden Sie einen aussagekräftigen Satz wie: “Bereits … Abonnenten vor Ihnen haben die Anleitung angefordert.”

4) Im vierten Schritt speichern Sie das Optin-Formular und klicken anschließend weiter oben auf “Einstellungen”. Nun geben Sie dem Optin-Formular einen Namen:

GetResponse-Optin-einen-Namen-geben5) Anschließend klicken Sie auf “Optionen anzeigen”. Nun im fünften Schritt wählen Sie aus, welchem E-Mail-Verteiler Sie das Optin-Formular zuordnen möchten und speichern das Webformular.

GetResponse-Webformular-Verteilerliste-auswaehlen

7) Installieren und aktivieren Sie nun das WordPress-Plugin wBounce. Hier können Sie es sich herunterladen. (Alternativ auch direkt hier)

Nun gehen Sie nochmal zurück zu Ihrem Webformular, klicken auf “Veröffentlichen” und kopieren sich den Javascript-Code per STRG+C in die Zwischenablage:

GetResponse-Javascript-Code-kopieren

8) Wechseln Sie nun in die Plugin Einstellungen von wBounce und fügen Sie den Javascript-Code per STRG+V in das freie Feld ein:

GetResponse-Optincode-in-wBounce-einfuegen

 

Nun wechseln Sie in den Reiter “Options”. Sie finden dort die zwei Einstellungen:

Aggressive Mode:

  • Zeigt das Exit-Popup jedem Besucher an, auch wenn er dieses schon einmal gesehen hat.
  • Empfehlung: Nicht aktivieren.

Timer:

  • Angegeben wird der Wert in Millisekunden.
  • Empfehlung: 5.000 ms einstellen.

WP-Plugin-wBounce-konfigurieren

Auswirkung des Plugins:

Wenn ein Besucher Ihre Seite länger als 5 Sekunden besucht und die Webseite schließen möchte, wird ihm das zuvor angelegte GetResponse-Optin-Feld angezeigt. Hier sehen Sie, wie es am Ende aussieht:

Exit-Lightbox-im-Praxiseinsatz

 

Ich habe das Formular abschließend nochmal etwas angepasst. Sie können das auch, indem Sie einfach in den Webformular-Einstellungen von GetResponse das jeweilige Optin-Formular auswählen und bearbeiten. Alle Einstellungen, die Sie vornehmen, wirken sich sofort auf die platzierte Exit-Lightbox aus.

Hier sehen Sie nochmal direkt die Inhalte der Exit-Lightbox:

Sie können sich gerne eintragen 😉

  • Updated 17. Februar 2016
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In kürzester Zeit, treffsichere Entscheidungen fällen: Der Decision Making Helper ermöglicht es

Entscheidungen-treffen-mit-dem-Decision-Making-HelperEntscheidungen zu treffen kann schwierig sein. Und wenn man sie dann doch getroffen hat, stellt sich oft die Frage: “War es die Richtige?”. Aufgrund eines meiner Artikels zum Thema “Die richtige Entscheidung treffen” schrieb mich vor 1 Monat ein Unternehmen aus der Schweiz an. Dieses Unternehmen hat eine Software entwickelt, die einem dabei hilft, bessere Entscheidungen in kürzerer Zeit zu treffen. Für mich hörte sich das interessant an und ich bot der Firma an, Ihre Software einmal auszuprobieren und auf meinem Blog vorzustellen. Gesagt – getan, 1 Tag später bekam ich eine Lizenz zugesendet und ich freue mich nun, Ihnen die Software mit all ihren Funktionen einmal näher vorstellen zu können.

Decision-Making-Helper-CoverFakten zum Decision Making Helper

  • Entwickler:
    Infonautics GmbH
  • Plattform:
    Software für Windows (XP und aufwärts)
  • Einsatzzwecke:
    • für eine präzisen Bewertung der Möglichkeiten durch gewichtete Kriterien
    • für eine umfassende und übersichtliche, rationale Entscheidungsfindung
    • für eine nachvollziehbare Entscheidungsfindung, selbst in komplexen Situationen
    • für ein hohes Maß an Sicherheit und Vertrauen in die gefundene Entscheidung
    • für eine gute Erkennung der Rahmenbedingungen einer Entscheidung
    • für einen spielerischen Umgang mit dem Prozess der Entscheidung
    • als überzeugendes Instrument, um eine Entscheidung bei Partnern durchzusetzen
  • Lizenzkosten:
    • kostenlose Demo-Version verfügbar / Hier herunterladen
    • 20€ für die Einzelplatzlizenz
    • 80€ für die Business-Lizenz (gültig für bis zu 10 Arbeitsplätze im gleichen Unternehmen)
    • 160€ für die Corporate-Lizenz (gültig für unbegrenzt viele Arbeitsplätze im gleichen Unternehmen)

Download, Installation und Einrichtung

Nachdem ich normalerweise unter OSX 10.8 für den Mac unterwegs bin, startete ich erstmal ein virtuelles Windows XP mit VMware Fusion. Die Software ist nur wenige Megabyte groß (Downloadlink siehe oben) und kann nach dem Entpacken des .zip-Archives direkt installiert und danach genutzt werden.

Arbeiten mit dem Decision Making Helper

1) Nach dem Öffnen des Programms öffnet sich das folgende Programmfenster. Als erster Schritt ist es am besten, das neue Entscheidungsprojekt mit einem Klick auf die Schaltfläche “Speichern” auf dem Rechner zu sichern.

Als Dateinamen habe ich in meinem Beispiel “Richtige-Nische-finden” gewählt. Ich wollte eine Entscheidung darüber treffen, für welche Themenbereiche es sich für mich besonders lohnt, Nischenseiten aufzubauen.

2) Um den Entscheidungsprozess zu beginnen, ist es im zweiten Schritt nötig, unter “Optionen” im waagrechten Bereich die möglichen Auswahlbereiche einzugeben. Ich habe in meinem Beispiel die 5 folgenden Themenbereiche gewählt:

  • Diät / Abnehmen
  • Technik / Multimedia
  • Geld verdienen / Finanzen
  • Wellness / Pflege
  • Urlaub / Reisen

3) Im dritten Schritt werden anschließend die Kriterien festgelegt, die dann für jeden einzelnen der 5 Themenbereiche beurteilt werden. In meinem Beispiel habe ich mich für folgende Kriterien entschieden:

  • Eigenes Interesse
  • Anzahl der Affiliate-Programme
  • Höhe der Provisionen
  • Zeitaufwand für die Content-Erstellung
Bewertungen-kommentieren

Darstellung der Einstellungsoptionen in der Software

4) Nachdem im dritten Schritt alle Vorgaben gemacht wurden, geht es nun im vierten Schritt darum, die einzelnen Kriterien für jede einzelne Option zu bewerten und die Wichtigkeit der Kriterien festzulegen.

  • Es ist dabei eine Bewertung auf einer Skala von “-5”  bis “+5” möglich.
  • Die einzelnen Kriterien können auf einer 5-stufigen Skala von “Niedrig/wenig wichtig” bis “Hoch/sehr wichtig” bewertet werden.

 5) Nachdem alle Angaben gemacht sind, sehe ich mir direkt die beste Entscheidungsmöglichkeit an, in dem den Button “Entscheidung” drücke.

Die-beste-Entscheidung-Richtige-Nische-finden

 

Schließe ich dieses Fenster, kann ich mir durch Klick auf “Tabelle” in der oberen Programmleiste auch noch eine Übersicht…

Entscheidungsergebnis-als-Tabelle

 

…oder durch Klick auf “Diagramm” eine grafische Auswertung als Radardiagramm anzeigen lassen:

Entscheidungsergebnis-als-Matrix-grafisch

 

2. Beispiel: Webhoster Startertarif-Vergleich

Anhand dieses Beispiels wollte ich Ihnen noch ein zusätzliches Merkmal der Software zeigen: Das kommentieren von Bewertungen für eine bessere Übersicht. Um Bewertungen zu kommentieren, klicke ich wie im Screenshot zu sehen auf das “i”. Es öffnet sich darauf ein Popup, in welches ich einen kurzen, ergänzenden Bewertungstext eingebe. In diesem Fall die Anzahl der Datenbanken, die ein Webhoster in seinem Starter-Tarif zur Verfügung stellt.

Bewertungen-kommentieren

 

Wie sich das im Nachhinein auswirkt, sehen Sie, wenn Sie im Abschluss die Tabellenansicht betrachten:

Tabelle-Webhoster-Startertarife-Vergleich

 

Auf Wunsch kann die Tabelle und die grafische Ansicht auch ausgedruckt werden.

Fazit

Der Decision Making Helper ist vor allem eins: Einfach aufgebaut und übersichtlich. Innerhalb von 2 Minuten ist einem klar, wie die Software funktioniert. Und auch das Ergebnis ist meiner Meinung nach sehr zufriedenstellend. Die Software ist Ihren Lizenzpreis von 20,00 Euro für die Einzellizenz voll wert. Vor allem wenn man daran denkt, wie viel Zeit manchmal dadurch verloren geht, dass man sich nicht schnell entscheidet, weil man nicht weiß, wie man die Informationen im Kopf gut geordnet zu Papier bringen kann, um eine Übersicht aller Fakten in der Hand zu halten, die eine Notwendigkeit für das Treffen guter Entscheidungen sind.

  • Updated 19. April 2016
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