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Kategoriearchiv für „Arbeitstechniken“

6 Formulierungen, mit denen Du auf E-Mails schneller eine Antwort erhältst

Kennst Du das? Du schreibst eine dringende Mail, wartest auf eine Antwort, aber auch nach Stunden hast Du noch keine Rückmeldung in Deinem Posteingang.

Dann solltest Du einige kleine Tricks anwenden, um schneller eine Antwort auf Deine E-Mail zu erhalten. Denn gerade im Berufsleben ist Zeit Geld.


Fasse dich kurz!

Lange Ausführungen schrecken Leser ab. Je kürzer Du formulierst und je schneller Du auf den Punkt kommen, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass Deine Mail auch gelesen wird und Du eine umgehende Antwort erhältst. Behandle zudem pro E-Mail nur ein Thema. Hast Du mehrere Anliegen, schreib mehrere Mails.


Formuliere eine informative Betreffzeile!

Formuliere in der Betreffzeile einer E-Mail sehr deutlich Deine Anliegen. Je klarer der Betreff, umso schneller wird Deine Mail bearbeitet.


Bleibe freundlich!

Freundlichkeit versteht sich in Geschäfts-E-Mails von selbst. Nur ist nicht immer ganz klar, was damit gemeint ist. Das Video „Email in real life“ von solarwinds.com/de zeigt, welche typischen Verhaltensweisen in E-Mails, auf das „echte“ Leben übertragen, unhöflich wirken:

Und wenn es im „real life“ unpassend wirkt, ist es auch in formellen E-Mails nicht zu empfehlen.


Schreibe professionell und seriös!

Achte bei einer förmlichen E-Mail auf folgende Verhaltensregeln:

  • Nutze grundsätzlich eine formelle Anrede in E-Mails,
    z. B. "Sehr geehrter Herr / Sehr geehrte Frau"
  • Verabschiede Dich höflich und mit ausgeschriebener Grußformel (also "Mit freundlichen Grüßen" statt "MfG")
  • Verwende keine Internetabkürzungen oder Emoticons.

Dann wirkst die Nachricht professionell und seriös.


Prüfe die Anhänge!

Wenn Du eine E-Mail mit Anhang schreibst, muss dieser auch vorhanden sein. Prüfen lieber zweimal, ob wirklich alle Anhänge vorhanden sind. Eine zweite Mail mit Entschuldigung und dem „2. Versuch“ kosten den Adressaten Zeit und Nerven.


Um schnelle Antwort wird gebeten!

Wenn Du eine Geschäfts-E-Mail schreibst und eine dringende Antwort benötigst: Weise deutlich darauf hin! Der Adressat kann schließlich nicht ahnen, dass es eilig ist. Und wenn Dein Gegenüber trotzdem nicht reagiert: Greife zum Hörer! Denn die persönliche Kommunikation ist immer noch die schnellste.

  • Updated 9. August 2017
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In kürzester Zeit, treffsichere Entscheidungen fällen: Der Decision Making Helper ermöglicht es

Entscheidungen-treffen-mit-dem-Decision-Making-HelperEntscheidungen zu treffen kann schwierig sein. Und wenn man sie dann doch getroffen hat, stellt sich oft die Frage: „War es die Richtige?“. Aufgrund eines meiner Artikels zum Thema „Die richtige Entscheidung treffen“ schrieb mich vor 1 Monat ein Unternehmen aus der Schweiz an. Dieses Unternehmen hat eine Software entwickelt, die einem dabei hilft, bessere Entscheidungen in kürzerer Zeit zu treffen. Für mich hörte sich das interessant an und ich bot der Firma an, Ihre Software einmal auszuprobieren und auf meinem Blog vorzustellen. Gesagt – getan, 1 Tag später bekam ich eine Lizenz zugesendet und ich freue mich nun, Ihnen die Software mit all ihren Funktionen einmal näher vorstellen zu können.

Decision-Making-Helper-CoverFakten zum Decision Making Helper

  • Entwickler:
    Infonautics GmbH
  • Plattform:
    Software für Windows (XP und aufwärts)
  • Einsatzzwecke:
    • für eine präzisen Bewertung der Möglichkeiten durch gewichtete Kriterien
    • für eine umfassende und übersichtliche, rationale Entscheidungsfindung
    • für eine nachvollziehbare Entscheidungsfindung, selbst in komplexen Situationen
    • für ein hohes Maß an Sicherheit und Vertrauen in die gefundene Entscheidung
    • für eine gute Erkennung der Rahmenbedingungen einer Entscheidung
    • für einen spielerischen Umgang mit dem Prozess der Entscheidung
    • als überzeugendes Instrument, um eine Entscheidung bei Partnern durchzusetzen
  • Lizenzkosten:
    • kostenlose Demo-Version verfügbar / Hier herunterladen
    • 20€ für die Einzelplatzlizenz
    • 80€ für die Business-Lizenz (gültig für bis zu 10 Arbeitsplätze im gleichen Unternehmen)
    • 160€ für die Corporate-Lizenz (gültig für unbegrenzt viele Arbeitsplätze im gleichen Unternehmen)

Download, Installation und Einrichtung

Nachdem ich normalerweise unter OSX 10.8 für den Mac unterwegs bin, startete ich erstmal ein virtuelles Windows XP mit VMware Fusion. Die Software ist nur wenige Megabyte groß (Downloadlink siehe oben) und kann nach dem Entpacken des .zip-Archives direkt installiert und danach genutzt werden.

Arbeiten mit dem Decision Making Helper

1) Nach dem Öffnen des Programms öffnet sich das folgende Programmfenster. Als erster Schritt ist es am besten, das neue Entscheidungsprojekt mit einem Klick auf die Schaltfläche „Speichern“ auf dem Rechner zu sichern.

Als Dateinamen habe ich in meinem Beispiel „Richtige-Nische-finden“ gewählt. Ich wollte eine Entscheidung darüber treffen, für welche Themenbereiche es sich für mich besonders lohnt, Nischenseiten aufzubauen.

2) Um den Entscheidungsprozess zu beginnen, ist es im zweiten Schritt nötig, unter „Optionen“ im waagrechten Bereich die möglichen Auswahlbereiche einzugeben. Ich habe in meinem Beispiel die 5 folgenden Themenbereiche gewählt:

  • Diät / Abnehmen
  • Technik / Multimedia
  • Geld verdienen / Finanzen
  • Wellness / Pflege
  • Urlaub / Reisen

3) Im dritten Schritt werden anschließend die Kriterien festgelegt, die dann für jeden einzelnen der 5 Themenbereiche beurteilt werden. In meinem Beispiel habe ich mich für folgende Kriterien entschieden:

  • Eigenes Interesse
  • Anzahl der Affiliate-Programme
  • Höhe der Provisionen
  • Zeitaufwand für die Content-Erstellung
Bewertungen-kommentieren

Darstellung der Einstellungsoptionen in der Software

4) Nachdem im dritten Schritt alle Vorgaben gemacht wurden, geht es nun im vierten Schritt darum, die einzelnen Kriterien für jede einzelne Option zu bewerten und die Wichtigkeit der Kriterien festzulegen.

  • Es ist dabei eine Bewertung auf einer Skala von „-5“  bis „+5“ möglich.
  • Die einzelnen Kriterien können auf einer 5-stufigen Skala von „Niedrig/wenig wichtig“ bis „Hoch/sehr wichtig“ bewertet werden.

 5) Nachdem alle Angaben gemacht sind, sehe ich mir direkt die beste Entscheidungsmöglichkeit an, in dem den Button „Entscheidung“ drücke.

Die-beste-Entscheidung-Richtige-Nische-finden

 

Schließe ich dieses Fenster, kann ich mir durch Klick auf „Tabelle“ in der oberen Programmleiste auch noch eine Übersicht…

Entscheidungsergebnis-als-Tabelle

 

…oder durch Klick auf „Diagramm“ eine grafische Auswertung als Radardiagramm anzeigen lassen:

Entscheidungsergebnis-als-Matrix-grafisch

 

2. Beispiel: Webhoster Startertarif-Vergleich

Anhand dieses Beispiels wollte ich Ihnen noch ein zusätzliches Merkmal der Software zeigen: Das kommentieren von Bewertungen für eine bessere Übersicht. Um Bewertungen zu kommentieren, klicke ich wie im Screenshot zu sehen auf das „i“. Es öffnet sich darauf ein Popup, in welches ich einen kurzen, ergänzenden Bewertungstext eingebe. In diesem Fall die Anzahl der Datenbanken, die ein Webhoster in seinem Starter-Tarif zur Verfügung stellt.

Bewertungen-kommentieren

 

Wie sich das im Nachhinein auswirkt, sehen Sie, wenn Sie im Abschluss die Tabellenansicht betrachten:

Tabelle-Webhoster-Startertarife-Vergleich

 

Auf Wunsch kann die Tabelle und die grafische Ansicht auch ausgedruckt werden.

Fazit

Der Decision Making Helper ist vor allem eins: Einfach aufgebaut und übersichtlich. Innerhalb von 2 Minuten ist einem klar, wie die Software funktioniert. Und auch das Ergebnis ist meiner Meinung nach sehr zufriedenstellend. Die Software ist Ihren Lizenzpreis von 20,00 Euro für die Einzellizenz voll wert. Vor allem wenn man daran denkt, wie viel Zeit manchmal dadurch verloren geht, dass man sich nicht schnell entscheidet, weil man nicht weiß, wie man die Informationen im Kopf gut geordnet zu Papier bringen kann, um eine Übersicht aller Fakten in der Hand zu halten, die eine Notwendigkeit für das Treffen guter Entscheidungen sind.

  • Updated 19. April 2016
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Effektive Kommunikation auf den Punkt gebracht

Kennen Sie das?

  • Stundenlange Meetings ohne Resultate.
  • Dialoge ohne klares Gesprächsziel kombiniert mit ausführlichen Abschweifungen vom Thema.

Ich denke, wir alle haben uns schon einmal in einer solchen Situation wiedergefunden. Häufig fragt man sich danach…

  • Wieso hat es so lange gedauert?
  • Wieso habe ich nur wieder so viel meiner kostbaren Zeit verschwendet?
  • Wäre das nicht auch schneller gegangen?
  • Oder hätte ich mir das Ganze auch sparen können?

… und sucht nach einer Lösung. Ich habe einen Lösungsweg gefunden. Hier kommt er:

Was effektive Kommunikation bedeutet:

Effektive Kommunikation bedeutet, genau zu wissen, was man mit einem Gespräch kommunizieren möchte. Zu wissen, wie man dieses Gesprächsziel präzise und ohne falsche Interpretationsmöglichkeiten ausdrücken kann.

  • Schnell auf den Punkt kommen
    • Kein langes „drum herum“-Gerede.
    • Nach einer kurzen Einleitung lassen Sie die Katze aus dem Sack.
  • Zielgerichtete, fokussierte Kommunikation
    • Stellen Sie sich vorher die Fragen:
    • Wie sollen meine Worte beim Gegenüber wirken?
    • Welches Ziel möchte ich durch die Kommunikation erreichen?
  • Zuhören und Hinhören
    • Achten Sie auch auf die nonverbale Kommunikation (Gesichtsausdruck, Körpersprache, Tonfall), damit Sie Ihren Gesprächspartner besser einschätzen und besser auf ihn eingehen können.
  • Nachbereitung und Optimierung
    • Stellen Sie sich die Frage, …
      ob Themenpunkte, die besprochen wurden, überflüssig und nicht zielführend waren.
      ob sich diese Ziele auch durch eine effektivere Kommunikationsform (z. B. E-Mails statt Telefonate, Skype-Videotelefonate statt Vor-Ort-Konferenzen) erreichen ließen.

Tipps zur praktische Umsetzung:

Hebeln Sie Ihre ständige Erreichbarkeit aus.

Unerwartete Anfragen, seien es telefonische oder direkte (Bspw. Anfragen von Kollegen) sind extrem produktivitätsschädigend. Sie sind zwar stets erreichbar, doch es kann Sie jederzeit jemand unerwartet ablenken. Das war’s dann mit Ihrer zielorientierten Arbeitsweise.

Lösungen:

  • Setzen Sie auf einen Sekretariatsservice, der all Ihre Anfragen entgegennimmt und diese an Sie weiterleitet (per E-Mail) bzw. wichtige Anrufe sofort durchstellt, z. B. eBuero.
  • Setzen Sie auf eine persönliche Mailbox, die Ihre Anfragen entgegennimmt und Ihnen diese per E-Mail weiterleitet, z. B. IhreServiceNummer.

Persönliche Gespräche nach Termin:

Persönliche Gespräche sind wichtig. Doch entscheiden Sie sich dazu, dass Sie selbst bestimmen: Wo? Wann? und Wie lange?

Lösungen:

  • Vereinbaren Sie persönliche Gespräche per E-Mail.
    • Schlagen Sie gleich 2-3 passende Termine an unterschiedlichen Wochentagen zu unterschiedlichen Zeiten vor. So kommunizieren Sie vorausschauend, ersparen sich Rückfragen und erhalten von Ihrem Gesprächspartner sofort eine endgültige Entscheidung.
  • Setzen Sie auf einen Online-Terminvereinbarungs-Service wie AppointMind.
  • Erinnern Sie Ihre Gesprächspartner automatisiert an die mit Ihnen vereinbarten Termine, z. B. mit dem Service von Terminretter.

Was Ihnen effektive Kommunikation finanziell bringt:

  • Schnelle, erwünschte Resultate
    Sie wissen was Sie wollen und der Andere kann Ihnen somit genau das liefern.
  • Eine höhere Produktivität:
    Sie werden nicht mehr bei Ihrer Arbeit abgelenkt, sodass Sie Arbeiten viel schneller und konzentrierter erledigen können.
  • Eine effektivere Nutzung Ihrer Arbeitszeit
    Kommunizieren Sie vorausschauend und Sie sparen sich unnötige Rückfragen. Kommunizieren Sie zielorientiert und Sie kommunizieren fokussierter und schweifen weniger vom Kernthema ab.

Was effektive Kommunikation Ihren Geschäftspartnern bringt:

  • Sie sparen sich dadurch ebenfalls Zeit und werden Ihre Kommunikationsart zu schätzen wissen.
    Falls Sie Leute auf Honorarbasis bezahlen, werden diese gerne mit Ihnen zusammenarbeiten. Sie wissen, was Sie wollen und kommunizieren dies klar, was eine zufriedenstellende Umsetzung erleichtert.

Abschließende Worte

Es ist immer möglich, eine Effektivitätssteigerung zu erzielen. Sie werden außerdem immer Bereiche finden, die Sie produktiver gestalten können. Vielleicht haben Sie sich schon während dem Lesen Gedanken darüber gemacht, in welchen Bereichen Ihres Geschäfts Sie etwas verändern wollen.

Wenn genau das passiert ist, hat dieser Artikel seinen Zweck erfüllt.

Artikelbildquellenangabe: Vive la Palestina (Picasaweb/Google)

  • 28. März 2013
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E-Mail Management mit GMail – Zeit sparen und den Überblick behalten

Vor zwei Wochen habe ich einen Unternehmer kennengelernt, der sich darüber beklagt hat, dass sein E-Mail Postfach fast täglich durchflutet wird. 20 bis 50 E-Mails pro Tag sind keine Seltenheit. Ich habe ihm daraufhin einmal mein E-Mail-Postfachsystem (mit GoogleMail) vorgestellt und er fand es sehr interessant. Da dieses Thema für jeden Online-Marketer relevant ist, möchte ich auch Ihnen diese Lösung nicht vorenthalten.

Als Beispiel dazu sehen Sie hier ein Postfach von mir, in dem Newsletter diverser Online-Marketer landen. Alle diese E-Mails landen nicht mehr wie früher in meinem Posteingang, sondern jeweils nach Absender oder Kategorie sortiert in Unterordnern.

Als zweites Beispiel die E-Mails von Facebook, die mich täglich erreichen. Auch diese landen automatisch in einem Unterordner.

Ich bin mir sicher, vielen von Ihnen geht es heute noch genauso wie mir vor 2 Jahren. Ein unbeschreibbares Chaos an E-Mails ist im Posteingang und man sieht nur einmal pro Tag rein und sucht sich das wesentliche heraus.

Doch ab heute ändert sich das. Ich zeige Ihnen nun das System, mit dem ich bei mir die Ordnung wiederhergestellt habe.

Dafür nutze ich die Labels und Filter von Googlemail. Ich zeige Ihnen die Vorgehensweise anhand der Erstellung einer Filterung von allen E-Mails, die ich von Facebook erhalte.

Schritt 1 – Ein neues Label anlegen:

  • Öffnen Sie das Untermenü Labels
  • Auf „Neues Label erstellen“ klicken. Es öffnet sich ein Popup.
  • In diesem den Labelnamen eintragen und mit „Erstellen“ bestätigen.
  • Das Label ist nun angelegt.

Schritt 2 – Ein Unterlabel für Facebook anlegen:

  • Selbe Vorgehensweise. Nur aktivieren Sie diesmal den Haken bei „Label einordnen unter“. Damit erschaffen Sie eine hierarchische Ordnerstruktur.

Schritt 3: Die Filterung einrichten

Alle Facebook E-Mails aus dem Posteingang filtern und in den Unterordner „Facebook Nachrichten“ einsortieren.

  • Öffnen Sie das Untermenü Filter und klicken Sie auf die Schaltfläche „Neuen Filter erstellen“. Sie sehen nun folgendes Popup.

  • Geben Sie im „Von„-Feld die gewünschte Absender-E-Mail-Adresse ein, die Sie filtern möchten. Sehen Sie dazu in den jeweiligen Mails nach, wie diese lautet. Bei Facebook ist es @facebookmail.com. Es reicht, wenn Sie die Domain nach dem @-Zeichen eintragen. Somit werden alle Mails mit dieser Endung gefiltert.
  • Genauso können Sie im „Von“-Feld einen Namen eintragen, z. B. „Vorname Nachname“ (mit Anführungszeichen!) oder „Name des Unternehmens“. Somit können Sie E-Mails von wichtigen Geschäftspartnern automatisiert vorsortieren.
  • Klicken Sie auf „Filter mit diesen Suchkriterien erstellen“.
  • Es öffnet sich ein weiteres Menü mit Einstellungsmöglichkeiten. Außerdem sehen Sie im Hintergrund, welche E-Mails von dem gerade angelegten Filter betroffen sein werden.

Ich empfehle Ihnen, die im Screenshot zu sehenden Einstellungen zu wählen.

  • „Posteingang überspringen“ bedeutet, Ihre E-Mails werden nur noch als ungelesen im jeweilig angelegten Unterordner angezeigt. Nicht mehr im normalen Posteingang.
  • „Label anwenden“ ist zu aktivieren, da ansonsten die E-Mails nur noch über die Suchfunktion abrufbar sind.
  • „Filter auch auf passende Konversationen anwenden“ sorgt dafür, dass auch auf bereits erhaltene E-Mails der Filter angewendet wird. Ansonsten gilt der Filter nur für zukünftige E-Mails.

Die Einrichtung ist, nach Bestätigung des Buttons „Filter erstellen“, abgeschlossen.

Schritt 4 (ergänzend)

Die jeweiligen Unterordner auch per E-Mail Abruf via IMAP anzeigen. Beispielsweise für den mobilen Abruf der E-Mails über das Smartphone.

  • Gehen Sie dazu in die Labelseinstellungen und aktivieren Sie die Haken „In IMAP anzeigen“ an den gewünschten Stellen.
  • Falls Sie hierarchische Sortierungen verwenden, müssen Sie die Haken auch bei allen übergeordneten Labels aktivieren. Selbst wenn diese Labels keine Nachrichten enthalten.

Fazit

Da ich für meine E-Mail-Verwaltung voll auf Googlemail setze, hat mich die Einrichtung mehrere Stunden Zeit gekostet. Doch trotz des hohen zeitlichen Aufwands lohnt sich das System. Einmal eingerichtet erfordert es nur minimalen weiteren Verwaltungsaufwand. z. B. wenn man sich in einen weiteren Newsletter einträgt. Der gewonnene Überblick ist enorm und ich kann mich auf die für mich wichtigen E-Mails konzentrieren. Auch die starke Ablenkung verschwindet und ich sehe genau, wie jeder Marketer sein Listbuilding betreibt.

 

  • Updated 20. November 2016
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So treffen Sie die richtige Entscheidung

Voraussetzungen, um Entscheidungen treffen zu können:

  • ein konrektes, genau festgelegtes Ziel
  • ein festgelegter Zeitraum, bis zu dessen Zeitraum das Ziel erreicht ist

Warum benötigen Sie ein konkretes Ziel?

Ohne konkretes, genau festgelegtes Ziel können Sie keine richtigen Entscheidungen treffen. Eine „richtige Entscheidung“ bedingt ein von Ihnen selbst als „richtig“ bestimmtes Ziel. Ein Ziel, das Sie für sich selbst festgelegt haben.

Warum benötigen Sie einen festgelegten Zeitraum?

Ohne festgelegten Zeitraum werden Sie nie wissen, wie viel Zeit Sie (z. Bsp. wöchentlich) für die Erreichung Ihres Ziels investieren müssen bzw. wie viel Zeit Ihnen noch zur Erreichung des Ziels zur Verfügung steht.

Die Schritte nach der Definition Ihrer Ziele

Eine Entscheidung zu treffen bedeutet, zu einer Möglichkeit „Ja“ (Entscheidung für etwas) oder „Nein“(Entscheidung gegen etwas) zu sagen.

Übertragen auf Ihre Ziele ist das Treffen einer Entscheidung nun einfach, wie ich Ihnen am unten genannten Beispiel erläutern werde.

Möglichkeit A:

Angenommen, „Möglichkeit A“ unterstützt Sie bei der Erreichung Ihres festgelegten Ziels. In diesem Fall entscheiden Sie sich für „Möglichkeit A“.

Möglichkeit B:

Angenommen, „Möglichkeit B“ bietet Ihnen für die Erreichung Ihrer Ziele keinerlei Mehrwerte und Vorteile. In diesem Fall entscheiden Sie sich gegen „Möglichkeit B“.

Was ist der Krux an der Sache

Entscheidungen zu treffen wäre super-einfach, hätten wir nur 1 einziges Ziel, auf das wir uns konzentrieren.

In der Praxis sieht es so aus, dass wir mehrere Ziele zur selben Zeit verfolgen. Daher treffen wir auch vermehrt Entscheidungen.

Jede Entscheidung erfordert im Normalfall Arbeitseinsatz (Wenn nicht von uns selbst, dann von Dritten, z. B. eigenen Mitarbeitern oder Honorarkräften). Uns selbst stehen nur 24 Stunden an Zeit täglich zur Verfügung.

Wenn wir also zu viele Ziele zur selben Zeit verfolgen, können wir umso weniger Entscheidungen je Ziel treffen.

Wenn wir nur wenige Ziele zur selben Zeit verfolgen, können wir mehr Entscheidungen je Ziel treffen.

Der Schlüssel zum Treffen der richtigen Entscheidung – Prioritäten setzen

Wenn Sie viele Ziele gleichzeitig verfolgen, setzen Sie Prioritäten für einzelne Ziele fest. Somit stellen Sie sicher, dass Sie für Ihre wichtigsten Ziele schnell die richtigen Entscheidungen treffen.

Seien Sie in einem guten Zustand

Treffen Sie Entscheidungen in einem guten Zustand. Diesen Zustand erkennen Sie daran, dass Sie sich gut fühlen, gelassen sind und keine negativen Gefühle wie z. B. Wut, Ärger, Neid oder Angst empfinden.

Auch in einem allzu beflügelten Zustand sollten Sie besser keine bedeutenden Entscheidungen treffen, da es Ihnen dann passieren kann, dass Sie die Dinge zu wenig hinterfragen.

Ohne das Treffen von Entscheidungen gibt es keinen Fortschritt

Wenn Sie nichts entscheiden, ändern Sie nichts. Sie belassen heute alles beim alten – und da Sie sich nur im „heute“ entscheiden können, bleibt auch in Zukunft alles so, wie es bereits ist.

Entscheiden Sie sich für eine Sache / für ein Produkt / für eine Dienstleistung / für eine Zusammenarbeit, wenn Sie für die Erreichung Ihrer Ziele förderlich ist – und dagegen, falls dies nicht der Fall ist.

Denken Sie daran, dass Sie nur Entscheidungen treffen können, wenn Sie auch die nötige Zeit für die Umsetzung einplanen können, die eine Entscheidung bewirkt.

Treffen Sie Ihre nächste Entscheidung…

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Treffen Sie Ihre Entscheidung. Ich freue mich auf Ihren Self (obwohl.. Mayonaise wäre mir lieber 😉 )

Viele Grüße,
Matthias Szilagyi

  • 20. Februar 2012
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