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Kategoriearchiv für „Online Marketing“

Automatische Freischaltung von Artikeln in WordPress einrichten

Die automatische Freischaltung von Artikeln in WordPress ermöglicht es Ihnen, Artikel vor ihrer geplanten Veröffentlichung im Voraus zu erstellen und diese minutengenau zu einem späteren Zeitpunkt automatisiert durch WordPress veröffentlichen zu lassen.

So funktioniert die automatisierte Freischaltung von Blogbeiträgen in WordPress:

Wählen Sie den Artikel aus, den Sie von WordPress automatisiert freischalten lassen möchten.

1) Neben “Sofort publizieren” auf Bearbeiten klicken.

Artikelveröffentlichung planen - Schritt 1

2)  Gewünschtes Datum der Veröffentlichung wählen

Format: Monat, Tag, Jahr @ Stunde, Minute
z. B. Apr, 10, 2011 @ 15:30

Artikelveröffentlichung planen - Schritt 2

3) Eingaben mit “OK” bestätigen

Artikelveröffentlichung planen - Schritt 3

4) Mit Klick auf “Schedule” wird der Artikel am gewünschten Zeitpunkt veröffentlicht

Artikelveröffentlichung planen - Schritt 4

Falls Sie die Funktion testen möchten, beachten Sie, dass es ca. 1 Minute dauern kann, bis der Artikel zum gewünschten Zeitraum automatisch aktiviert wird.

Vorteile der automatischen Freischaltung von Artikeln mit WordPress:

  • Feste Zeitplanung möglich
    Schreiben Sie Artikel dann, wenn Sie gerade Zeit haben und veröffentlichen Sie diese häppchenweise mit Hilfe der automatischen Freischaltung.
  • Einplanung von Ausfallzeiten
    Es kann immer mal etwas dazwischen kommen. Da Sie Artikel vorgeschrieben haben, bieten Sie auf Ihrem Blog auch in diesem Fall weiterhin neue Inhalte.

Nachteile:

  • Suchmaschinen mögen diese Arten der Content-Veröffentlichung nicht.
    Wählen Sie also für Veröffentlichungen nicht immer die selben Wochentage und Uhrzeiten.

 

[ois skin=”10 wichtigsten WP-Plugins”]

 

Fazit:

Ein sehr nützliches Feature. Besonders, wenn Sie bestimmte Inhalte erst ab einem bestimmten Zeitpunkt bekanntgeben dürfen oder neue Inhalte bei Veröffentlichung synchron Ihren Newsletterabonnenten via E-Mail präsentieren.

  • 18. November 2011

4 Gründe, warum es sich lohnt, seinen Interessenten kostenlosen Mehrwert zu liefern

  1. Ohne kostenlosen Mehrwert vergraulen Sie Stammleser Ihrer Webseiten und Newsletter

    Wenn Sie Ihren Interessenten keinen Mehrwert bieten und wild drauf los Werbeartikel verfassen, bieten Sie ihren Besuchern keinen Grund, sich für ihre Artikel und ihre Person zu interessieren. Sie können mit dieser Vorgehensweise durchaus Geld verdienen, rechnen Sie aber mit erhöhten Werbungskosten für Ihre Interessenten. Wer liest schon gerne dauerhaft Blogs oder Newsletter, die ausschließlich Produkte hochloben.

  2. Kostenloser Mehrwert ist der erste Schritt zum Erfolg

    Als zweiten Schritt könnten Sie direkt eigene Produkte oder Affiliate-Angebote vorstellen. Ihre Interessenten wissen, dass Sie etwas von Ihrem Fach verstehen.

    [ois skin=”10 wichtigsten WP-Plugins”]
  3. Sie können einen Artikel, der kostenlosen Mehrwert liefert, abändern und erneut veröffentlichen (was für noch mehr Traffic und Aufmerksamkeit sorgt)

    Formulieren Sie Texte um, z. B. mit einem Textspinner. Alternativ: Erstellen Sie aus einem Artikeltext eine Powerpoint-Präsentation, die Sie als pdf-Datei zum Download anbieten können. Oder filmen Sie die Präsentation mit einem Screencapture-Programm kommentiert ab und veröffentlichen Sie die Aufnahme auf Videoportalen.

    Portale, die Sie für die Veröffentlichung der Artikel nutzen können, finden Sie z. B. nach Pagerank aufgelistet auf dieser Webseite: Artikelverzeichnisse zur SEO-Optimierung
    (Nicht vergessen, im Artikel ggf. auf den Mehrwert zu verlinken, das könnte z. B. ein Link zu Ihrem YouTube Video oder Ihrem Pdf-Report sein.)

  4. Kostenloser Mehrwert wird öfters geteilt.

    Fügen Sie “Gefällt mir”-, “Share”- und “Tweet”-Buttons über und/oder unter den Inhalten ein. Somit erhöhen Sie ohne viel Aufwand den Traffic auf Ihrer Webseite.

    (Auf MarketingBlog.biz verwende ich hierfür das WordPress-Plugin GetSocial)

Viele Grüße,
Matthias Szilagyi

  • 18. November 2011
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Reseller/Master-Reseller/PLR-Lizenzen – Wodurch unterscheiden sie sich

Lizenzen geben vor, wie man Inhalte nutzen darf. Die Lizenz mit der größtmöglichen Freiheit ist die PLR Lizenz.

Mit der PLR-Lizenz darf man Inhalte nutzen, als wäre man selbst der Autor. Man darf sie umschreiben, übersetzen und auf der ganzen Welt verkaufen - auch unter anderem Namen. (Sofern es nicht untersagt ist, darf man die Inhalte auch mit PLR-Rechten weiterverkaufen.)

​Es gibt nicht nur die PLR-Lizenz. Häufig am Markt vertretene Lizenzformen für digitale Inhalte sind:

  • Reseller Lizenz (Wiederverkaufs-Lizenz)
  • Master Reseller Lizenz (Erweiterte Wiederverkaufs-Lizenz)
  • PLR Lizenz (Private Labeling Lizenz - beliebige Nutzung)
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  • Updated 9. Februar 2018
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Rückblick vom 2. Internet-Marketing-Kongress

Hier geht’s zur Infoseite zum 3. Internet-Marketing-Kongress 2012

Start: 9:30 im nHOW Hotel in Berlin
Ende: Open-End für alle VIP-Karteninhaber 😉

Das Programm

9:20 Begrüßung durch die Veranstalter

Hier war ich noch nicht anwesend, da ich Probleme hatte, das Hotel zu finden. Als ich im Vorgebäude von Universal Music nach dem nHOW Hotel fragte, wusste keiner bescheid. Selbst Passanten, die aus der Richtung des Hotels kamen, nicht. Das hatte mich schon etwas verwundert.

9:30 Vortrag von Ralf Schmitz – Als Affiliate Geld im Internet verdienen

Ralf Schmitz, in Marketing-Kreisen auch “Der Affiliate-König” 😉 genannt, wusste genau, wovon er spricht. Er betreibt Webseiten in 15 verschiedenen Nischen und klärte darüber auf, welche Kriterien erfüllt sein müssen, um Geld mit einer Nischen-Affiliate-Seite zu verdienen.

Ein richtiger Analytiker, dachte ich mir. Ralf sieht sich die E-Mail Listen anderer Online-Marketer genau an und betonte eine Schwachstelle:

  • Viele Marketer versenden jedes Jahr die selben E-Mails an Ihre Interessenten, anstatt zu Testen, ob nicht mit einem anderen E-Mail Text bessere Klickraten und höhere Kaufraten erreicht werden können.

10:30 Jetzt war Mario Schneider an der Reihe, der jüngste Marketer in der Runde

Mario nutzte den Internet-Marketing-Kongress für die Premiere seines neusten Produkts, den “Community-Mogul”.

Der Community-Mogul ist eine Online-Software die es ermöglicht, Community-Seiten ähnlich wie die von Social-Media Portalen zu erstellen.

Die Sogwirkung der Community soll den Nutzer dazu bringen, Mitglied der Community zu werden. Wie schnell treten die Leute heute einer Community bei? Facebook ist das beste Beispiel.

Nachdem die ersten Mitglieder gewonnen sind, wird die Steigerung der Mitgliederzahl immer leichter. Der große Vorteil des Community-Betreibers ist es, kostenlose E-Mail Adressen zu generieren und sich so einen Verteiler aufzubauen.

Eine meiner Meinung nach clevere Idee, deren Entwicklung ich gespannt verfolgen werde.

11:30 Vortrag von Thomas Klußmann über zielgerichtetes Online-Marketing mit Google AdWords und Facebook Advertising

Facebook als stegig wachsende weltweite Online-Community für sein Marketing nutzen – Google droht der Platzverlust vom weltweiten Platz 1 auf Platz 2. Wer in Zukunft auf Werbung auf der meistbesuchtesten Webseite verzichtet, verzichtet gleichzeit auf jede Menge hochwertigen, genau targetierten Traffic.

Der Vorteil bei der Schaltung von AdWords bzw. Facebook-Ads-Kampagnen liegt darin, dass gewinnbringender Traffic (fast) grenzenlos eingekauft werden kann.
Wer pro Klick z. B. 0,50 Euro zahlt und durch die Kampagne einen durchschnittlichen Verdienst von 0,80 Euro pro Besucher errechnet hat (Earnings-per-Visitor), verdient pro Klick 0,30 Euro.
Durch die Skalierung nach oben können pro Tag 10 oder auch (je nach Werbe-Etat) 1.000 Klicks generiert werden.

Die Berechnung des Gewinns überlasse ich jedem selbst. 😉

13:30 Matthias Brandmüller – Der Moderator & die Macht der Gedanken

Ich weiß nicht wie oft ich mich angesprochen fühlte, als der Name Matthias gefallen ist. Der Vortrag war sehr interessant, auch wenn das Thema in der kurzen Zeit nur angerissen wurde, als wirklich ausführlich behandelt.

Jedem, der sich damit einmal ausführlicher beschäftigen möchte, empfehle ich das Success-Coaching von Herrn Ament, das sich ausführlich mit dem Thema befasst.

14:00 Undercover Listbuildung – Geheimtipps für hohe Eintragungs- und Klickraten im E-Mail Marketing

Die Lautstärke im Saal sinkt, während Mario Wolosz anfängt, leise, aber klar und bestimmend aus dem Nähkästchen zu plaudern. Wer am nächsten Internet-Marketing-Kongress 2012 teilnimmt sollte sich vielleicht merken, wann ein Unterschied zwischen 2 getesteten Webseiten signifikant ist. Demjenigen, der es wusste, hätte Mario eines seiner Produkte geschenkt. Leider wusste keiner aus dem Stegreif die Antwort.

14:45 Kaffeepause

Ja, auch die Kaffeepause hat ihre Erwähnung verdient. Was wäre eine Teilnahme an einem Kongress ohne Austausch mit Gleichgesinnten. Ein Hoch auf den Erfinder des Kaffee’s, der diese Chance erst möglich gemacht hat.

15:30 Daniel Dirks über den Launch von Produkten, die Ihnen die Kunden aus den Händen reißen

Guerilla-Marketing, dieses Wort hat sich Daniel Dirks einfach geschnappt. Er hat nicht einmal um Erlaubnis dafür gebeten. Daniel hat sich für etwas entschieden, die Dinge ins Rollen gebracht und richtig Gas gegeben. Mögen die Gorilla’s die Kings im Internet-Marketing werden. 😉

Daniel Dirks hat bereits Online-Marketer wie Ralf Schmitz bei ihrer Produkt-Einführung unterstützt und ihnen mit Tipps & Tricks unter die Arme gegriffen. Mit seiner Dienstleistung, dem Global-Outsourcing-Service, bietet er sowohl Unternehmen als auch Einzelpersonen allumfassende Unterstützung beim Aufbau ihres Online-Business.

Wenn es für mich einen Marketer gibt, der den Internet-Marketing-Lifestyle nicht nur lebt, sondern auch zeigt, dann ist es Daniel. Sitzt im Kongresssaal im T-Shirt da und zieht sich kurz vor Präsentationsbeginn ein Sacko über. 😉

16:30 Ein Traum? Die eigene webbasierte Mitgliederseite ganz ohne Arbeit – Heiko Häusler

Im letzten Vortrag von Heiko Häusler ging es neben den Vorteilen und dem Aufbau einer Online-Bezahl-Community um die Produkteinführung seines neuen Abo-Modells für jedermann. Über das Produkt und den erzeugten Hype wurde in den letzten Wochen im Web heftig diskutiert.

Ich will hier keine neue Diskussion anstoßen, deshalb enthalte ich in diesem Artikel meiner Meinung zum Produkt. Es geht um den Internet-Marketing-Kongress, und den haben Heiko Häusler, Siegmar Bührle und das Team, das dahinter steht, hervorragend organisiert.

17:30 Offizieller Abschied

Die letzte Chance, seinen 50,- € “Funny Money”-Gutschein einzulösen. Ich selbst habe keine Produkte auf dem Kongress erworben. Mir ging es dieses Jahr um den Austausch und das Kennenlernen neuer Leute. Die “deutschen Gurus” kennt jeder, aber meiner Meinung nach sieht man am besten, ob Geld verdienen im Internet für jedermann möglich ist, an den Leuten, die am Kongress teilnehmen und mit denen man sich austauscht.

Ich habe mit den unterschiedlichsten Typen von Personen gesprochen und mir ist zum ersten Mal bewusst geworden, welche breite Zielgruppe für das Thema “Internet-Marketing” existiert. Von völligen Neueinsteigern bis zu Führungskräften waren aus allen Kategorien Teilnehmer dabei. Es sind interessante Gespräche entstanden.

23:30 Abschied meinerseits

Kaum zu glauben, wie schnell 6 Stunden vergangen sind. Ich habe viele Erfahrungen und neue Einsichten gewonnen.

Besonders gefreut hat mich, dass ich zwei Internet-Marketer aus München kennengelernt habe.

Weitere Rückblicke:

Jeder Teilnehmer nimmt andere Dinge wahr, deshalb ist es sicher interessant zu lesen, was andere Marketer-Kollegen zur Teilnahme am Kongress geschrieben haben.

Ein Insider-Rückblick auf den 2. Internet-Marketing-Kongress (von Tobias Knoof)

Eindrücke vom Internet-Marketing-Kongress / Lob & Kritik (von Klaus Kubielka)

Mein Fazit:

Der nächste Internet-Marketing-Kongress ist eine Pflichtveranstaltung und ich bin mir sicher, nächstes Jahr werden es noch mehr Teilnehmer.

Für Ihren Erfolg! Liebe Grüße,
Matthias Szilagyi

  • 22. Mai 2011

Dieser Blogpost ist nicht perfekt

  • – Der perfekte Artikel,
  • – das perfekte Video,
  • – das perfekte Design,
  • – die perfekte Webseite.

Legen Sie anfangs keinen Wert auf Perfektion.

Viel wichtiger sind:

  1. der Nutzen der Inhalte für Ihre Leser
  2. unique Content
    d.h. Inhalte, die noch niemand so zuvor im Internet veröffentlicht hat
  3. Regelmäßig neue Inhalte

Denn daraus resultieren:

  1. Aufbau einer Stammleserschaft,
    die sich für Ihre Artikel interessieren
  2. Mehr Verlinkungen auf Ihre Webseite
  3. Höhere Anzahl an Kommentaren
  4. Höheres Besucheraufkommen
    angenommen, 1 Artikel auf Ihrer Webseite wird pro Tag von 1 Besucher gelesen:
    10 Artikel = 10 Besucher/Tag
    50 Artikel = 50 Besucher/Tag

Ziel festlegen und in Vorleistung treten

Setzen Sie sich ein Ziel…

  • – bei sehr wenig Zeit:
    1-2 Artikel pro Woche
  • – bei mittelmäßig viel Zeit
    2-3 Artikel pro Woche
  • – bei sehr viel freier Zeit
    5-7 Artikel pro Woche

…und treten Sie ggf. in Vorleistung, um Ihr gewähltes Ziel zu erfüllen.

Sie können in WordPress bequem Artikel automatisiert freischalten lassen. d.h. Sie schreiben Artikel vor, die sich zum Zeitpunkt X minutengenau veröffentlichen lassen. Wie das geht, zeige ich Ihnen im Artikel: “Automatische Freischaltung von Artikeln in WordPress einrichten”.

“Weg von der Perfektion – hin zu den Inhalten”

Mit WordPress können Sie alle bereits veröffentlichten Artikel jederzeit verändern.

  • – ergänzende Inhalte hinzufügen
  • – ausdrucksvolle Bilder einfügen
  • – YouTube-Videos einbinden
  • – Rechtschreibfehler ausbessern
  • – Bestimmte Passagen umschreiben

Schreiben Sie neue Artikel, veröffentlichen Sie diese, und optimieren & perfektionieren Sie diese im Nachhinein.

Ein nicht perfekter Blogpost…

…wird durch zahlreiche Kommentare unter dem Artikel immer mehr zum “fast perfekten Blogpost”.

Tragen Sie dazu bei und schreiben Sie als Kommentar, ab wann für Sie ein Blogartikel reif für die Veröffentlichung ist. Veröffentlichen Sie perfekte Artikel?

 

  • Updated 17. Dezember 2014
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