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Kategoriearchiv für „E-Mail Marketing“
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Mit effektiver Conversion zu mehr Interessenten und Kunden

Was die die Conversion ist und warum ist sie so wichtig

Die Conversion sagt aus, wie viele Besucher einer Webseite eine vorher festgelegte Aktion durchführen.

Bei reinen Verkaufsseiten ist es die Anzahl der Besucher, die ein Produkt kauft.
Bei Lead-Seiten, die nur dazu dienen, vorab die E-Mail-Adresse des Besuchers einzusammeln, ist es die Eintragungsrate in den Newsletter.
Und bei Affiliate-Seiten ist es die Anzahl der Besucher, die auf der vermittelten Partnerseiten ein Produkt kaufen oder eine vergütete Aktion durchführen (z. B. auf der Partnerseite an einer Umfrage teilnehmen oder eine kostenlose Produktprobe anfordern)

Die Conversion wird in % (Prozent) gemessen. Man spricht auch von der Conversionrate (Das Verhältnis von durchgeführten Aktionen gemessen an der Gesamtanzahl der Besucher einer Webseite).

Warum mit der Conversion der Erfolg eines Online-Geschäftsmodells steht und fällt

Die Conversionrate sagt etwas über die Effizienz einer Webseite aus. Hohe Conversions senken die Werbekosten erheblich. Steigt die Conversionrate z. B. von 0,3 auf 0,6%, verringern sich die Werbeausgaben je Verkauf um 50%. Steigt die Conversionrate von 1% auf 1,5%, verringern sich die Werbeausgaben um 33%, was immer noch sehr viel ist.

Die Conversionrate ist somit der gewinnbringenste Faktor im Online-Geschäft. Besondern auch deshalb, weil jeder im Wertschöpfungsprozess davon profitiert.

Der Produktverkäufer senkt seine Werbekosten bzw. kann mit dem gleichen Werbebudget mehr Umsatz generieren.
Die Affiliates erhalten höhere Provisionen, da mehr Verkäufe entstehen.
Das Produkt erreicht eine höhere Bekanntheit, weil mehr Menschen es kennen, nutzen und darüber berichten.
(Und der Staat erhält nebenbei auch noch höhere Steuereinnahmen.)

Möglichkeiten zur Conversion Steigerung

Die Möglichkeiten zur Conversion Steigerung sind umfangreich und ein Thema für sich. Ich habe für Sie deshalb einen Report vorbereitet, der dieses Thema sehr detailliert, mit Blick auf das Wesentliche aufbereitet.

Sie können ihn sich jetzt sofort, hier herunterladen.

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Conversion Qualitätssicherung

Falls Sie sich dazu entschließen, Ihre Webseiten inhaltlich und grafisch zu verändern, sollten Sie Änderungen nicht blind vornehmen. Verändern Sie 1 Element, von dem Sie sich eine höhere Conversion erwarten und Splittesten Sie die alte, unveränderte Variante Ihrer Webseite gegen die neu angepasste Variante.

Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass sich Ihre Conversions nicht verschlechtern. Auf das Thema Splittesten gehe ich ausführlich im Artikel: Splittesten – Umsatzsteigerung für Verkaufs-, Lead- und Affiliateseiten ein.

Setzen Sie sich mit diesem wichtigen Thema auseinander, falls Sie dem bisher wenig oder keine Beachtung geschenkt haben. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihren Webseiten.

Viele Grüße
Matthias Szilagyi

 

  • 25. Oktober 2012
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E-Mail Liste mit OptinSkin aufbauen (Premium-Plugin für WordPress)

Hinweis

OptinSkin ist nicht mehr erhältlich. Ich empfehle als Alternative ThriveLeads, was auch auf diesem und vielen weiteren Blogs im Einsatz ist und außerdem mehr Features mitbringt.


Ein anderes Plugin ist NinjaPopups, welches hier vorgestellt wird.


Dieser Artikel zu OptinSkin stammt aus 2012, ich lasse ihn drin, als Erinnerung und um zu zeigen, dass man nicht perfekt starten muss und sich verbessern kann.

Weiterlesen...
  • Updated 13. September 2017
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E-Mail Management mit GMail – Zeit sparen und den Überblick behalten

Vor zwei Wochen habe ich einen Unternehmer kennengelernt, der sich darüber beklagt hat, dass sein E-Mail Postfach fast täglich durchflutet wird. 20 bis 50 E-Mails pro Tag sind keine Seltenheit. Ich habe ihm daraufhin einmal mein E-Mail-Postfachsystem (mit GoogleMail) vorgestellt und er fand es sehr interessant. Da dieses Thema für jeden Online-Marketer relevant ist, möchte ich auch Ihnen diese Lösung nicht vorenthalten.

Als Beispiel dazu sehen Sie hier ein Postfach von mir, in dem Newsletter diverser Online-Marketer landen. Alle diese E-Mails landen nicht mehr wie früher in meinem Posteingang, sondern jeweils nach Absender oder Kategorie sortiert in Unterordnern.

Als zweites Beispiel die E-Mails von Facebook, die mich täglich erreichen. Auch diese landen automatisch in einem Unterordner.

Ich bin mir sicher, vielen von Ihnen geht es heute noch genauso wie mir vor 2 Jahren. Ein unbeschreibbares Chaos an E-Mails ist im Posteingang und man sieht nur einmal pro Tag rein und sucht sich das wesentliche heraus.

Doch ab heute ändert sich das. Ich zeige Ihnen nun das System, mit dem ich bei mir die Ordnung wiederhergestellt habe.

Dafür nutze ich die Labels und Filter von Googlemail. Ich zeige Ihnen die Vorgehensweise anhand der Erstellung einer Filterung von allen E-Mails, die ich von Facebook erhalte.

Schritt 1 – Ein neues Label anlegen:

  • Öffnen Sie das Untermenü Labels
  • Auf “Neues Label erstellen” klicken. Es öffnet sich ein Popup.
  • In diesem den Labelnamen eintragen und mit “Erstellen” bestätigen.
  • Das Label ist nun angelegt.

Schritt 2 – Ein Unterlabel für Facebook anlegen:

  • Selbe Vorgehensweise. Nur aktivieren Sie diesmal den Haken bei “Label einordnen unter”. Damit erschaffen Sie eine hierarchische Ordnerstruktur.

Schritt 3: Die Filterung einrichten

Alle Facebook E-Mails aus dem Posteingang filtern und in den Unterordner “Facebook Nachrichten” einsortieren.

  • Öffnen Sie das Untermenü Filter und klicken Sie auf die Schaltfläche “Neuen Filter erstellen”. Sie sehen nun folgendes Popup.

  • Geben Sie im “Von“-Feld die gewünschte Absender-E-Mail-Adresse ein, die Sie filtern möchten. Sehen Sie dazu in den jeweiligen Mails nach, wie diese lautet. Bei Facebook ist es @facebookmail.com. Es reicht, wenn Sie die Domain nach dem @-Zeichen eintragen. Somit werden alle Mails mit dieser Endung gefiltert.
  • Genauso können Sie im “Von”-Feld einen Namen eintragen, z. B. “Vorname Nachname” (mit Anführungszeichen!) oder “Name des Unternehmens”. Somit können Sie E-Mails von wichtigen Geschäftspartnern automatisiert vorsortieren.
  • Klicken Sie auf “Filter mit diesen Suchkriterien erstellen”.
  • Es öffnet sich ein weiteres Menü mit Einstellungsmöglichkeiten. Außerdem sehen Sie im Hintergrund, welche E-Mails von dem gerade angelegten Filter betroffen sein werden.

Ich empfehle Ihnen, die im Screenshot zu sehenden Einstellungen zu wählen.

  • “Posteingang überspringen” bedeutet, Ihre E-Mails werden nur noch als ungelesen im jeweilig angelegten Unterordner angezeigt. Nicht mehr im normalen Posteingang.
  • “Label anwenden” ist zu aktivieren, da ansonsten die E-Mails nur noch über die Suchfunktion abrufbar sind.
  • “Filter auch auf passende Konversationen anwenden” sorgt dafür, dass auch auf bereits erhaltene E-Mails der Filter angewendet wird. Ansonsten gilt der Filter nur für zukünftige E-Mails.

Die Einrichtung ist, nach Bestätigung des Buttons “Filter erstellen”, abgeschlossen.

Schritt 4 (ergänzend)

Die jeweiligen Unterordner auch per E-Mail Abruf via IMAP anzeigen. Beispielsweise für den mobilen Abruf der E-Mails über das Smartphone.

  • Gehen Sie dazu in die Labelseinstellungen und aktivieren Sie die Haken “In IMAP anzeigen” an den gewünschten Stellen.
  • Falls Sie hierarchische Sortierungen verwenden, müssen Sie die Haken auch bei allen übergeordneten Labels aktivieren. Selbst wenn diese Labels keine Nachrichten enthalten.

Fazit

Da ich für meine E-Mail-Verwaltung voll auf Googlemail setze, hat mich die Einrichtung mehrere Stunden Zeit gekostet. Doch trotz des hohen zeitlichen Aufwands lohnt sich das System. Einmal eingerichtet erfordert es nur minimalen weiteren Verwaltungsaufwand. z. B. wenn man sich in einen weiteren Newsletter einträgt. Der gewonnene Überblick ist enorm und ich kann mich auf die für mich wichtigen E-Mails konzentrieren. Auch die starke Ablenkung verschwindet und ich sehe genau, wie jeder Marketer sein Listbuilding betreibt.

 

  • Updated 20. November 2016
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Die eigene Liste – So erhöhen Sie Ihre Affiliate-Marketing Provisionen um ein Vielfaches

Betreiben Sie Affiliate-Marketing?

(= Bewerben Sie andere Produkte, durch deren Empfehlung Sie Provisionen erhalten?)

Wenn Ja, bewerben Sie Partnerprodukte direkt?

Falls Sie jetzt noch mal mit “Ja” geantwortet haben, lassen Sie sich Geld durch die Lappen gehen.

Potentielle Kunden besuchen eine Verkaufsseite erst mehrere Male, bis Sie sich dann tatsächlich für das Produkt entscheiden.

Schicken Sie also Besucher direkt per Affiliate-Link auf eine Verkaufsseite mit Sofort-Zahlen-Funktion, wird sich Ihr Umsatz durch Affiliate-Provisionen in Grenzen halten.

Es fehlt die Vertrautheit, es fehlt Kundenbindung.

Die Lösung

Sie empfehlen Produkte nicht nur einmal, sondern mehrere Male.

Manchen Sie es folgendermaßen:

Ihre Webseite enthält einen Link zu einer Affiliate-Seite:

  1. Der Besucher klickt auf den Link
  2. Gelangt auf eine Informationsseite von Ihnen, wo Sie interessante Bonusinhalte gegen eine e-Mail-Adresse herausgeben (passend zur Affiliate-Empfehlung)
  3. Der Besucher fordert diese themenrelevanten Informationen gerne an.
  4. Unter der Informationsseite befindet sich ein Direktlink zur Webseite des Affiliate-Produktes. Der Besucher kann es sich ansehen.
  5. Kauf der vermittelte Besucher das Affiliate-Produkt, erhält er zusätzlich noch interessante themenrelevante Informationen von Ihnen per e-Mail.
  6. Kauft der Besucher nicht, erhält er trotzdem hochwertige (wichtig!) Informationen von Ihnen per e-Mail. Der Kunde interessiert sich für das Thema, sonst hätte er nicht Ihren Newsletter abonniert.
  7. Nach etwa 3-4 e-Mails empfehlen Sie noch mal das Affiliate-Produkt. Werben mit den Vorteilen, die Ihm das Produkt bietet.
  8. Wenn Sie mit Ihren eigenen hochwertigen E-Mails das Interesse des Kunden am Thema des Affiliate-Produkts erhöhen konnten, wird dieser eher bereit sein, das Affiliate-Produkt zu kaufen.
  9. Sie haben im besten Fall eine Provision erzielt und einen neuen Interessenten in Ihrer Newsletterliste. Im schlechtesten Fall einen weiteren Abonnenten Ihrer Newsletter.

Egal, ob ein Besucher kauft oder nicht. Sie gewinnen – und der Kunde ebenso.

Realisieren können Sie meine vorgeschlagene Lösung mit Hilfe einer eigenen e-Mail-Liste.

Sie benötigen z.B. die Mitgliedschaft bei einem Newsletter-Versanddienst wie

Wenn sich Ihre Englisch-Kenntnisse in Grenzen halten empfehle ich Ihnen Klick-Tipp oder GetResponse. Das komplette Bedienungs-Interface ist deutschsprachig und der Support ist vorbildlich.

  • Updated 12. August 2014
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Langschreibweise vs. Kurzschreibweise

Beim Publizieren von Inhalten entscheiden Sie sich i.d.R. automatisch für eine der beiden Formen oder eine Mischform aus beiden. In diesem Artikel möchte ich Ihnen die Vor- und Nachteile dieser beiden Schreibweisen gegenüberstellen.

Langschreibweise (Fließtext)

Typische Merkmale:

  • 3-4 Zwischenüberschriften
  • Wenig Absätze
  • Lange Sätze

Vorteile:

  • Beschreibung bis ins kleinste Detail
  • Komplexe Sachverstände ausführlich erläutern
  • gewünschte Bilder im Kopf der Leser “ablaufen” lassen
  • Viele Informationen, leichtere SEO-Optimierung der Texte

Nachteile:

  • Erhöhter Zeitaufwand, um den Artikel zu erstellen
  • Es entstehen leichter Rechtschreib- und Grammatikfehler
  • wirkt sehr textlastig
  • Höherer Widerstand bei den Lesern, den Artikel ganz zu lesen

Anregung:

  • Artikel mit Bildern und/oder Videos auflockern
  • Einzelne Zwischenüberschriften mit Unterüberschriften besser strukturieren
    • Zwischenüberschrift 1
      (Text)

      • Unterüberschrift 1
        (Text)
        Absatz
        (Text)
        Absatz
        (Text)
      • Unterüberschrift 2
        (Text)
        Absatz
        (Text)
    • Zwischenüberschrift 2
      • Unterüberschrift 1
        (Text)
      • Unterüberschrift 2
        (Text)
        Absatz
        (Text)
    • usw.

Kurzschreibweise (stichpunktartig)

Typische Merkmale:

  • 5-6 Zwischenüberschriften
  • Viele Absätze, Aufzählungen, Nummerierungen
  • Kurze Sätze

Vorteile:

  • Artikel ist schneller fertiggestellt
  • Artikel liest sich leicht
  • Der Leser erfährt das Wichtigste in kürzester Zeit
  • Fördert das eigene Denken
    • Stichpunkte und Aufzählungen sind vorgegeben
    • Der eigentliche Inhalt entsteht im Kopf der Leser

Nachteile:

  • Zusammenhänge zwischen einzelnen Punkten werden nicht jedem klar
  • Keine Überleitungen zwischen einzelnen Abschnitten
  • Artikel geht meist nicht so sehr ins Detail
  • evtl. nötiges Basiswissen zu diesem Thema sollte den Lesern bekannt sein

Anregung:

  • Stichpunktartige Erklärungen durch Beispiele veranschaulichen
  • Zu einzelnen Aufzählungen, bei denen nicht jedem klar, was gemeint ist, einen Hinweistext zur Erklärung setzen

Fazit:

Je nach Thema und Art der Verwendung des Textes

  • Blogbeitrag
  • Verkaufstext
  • eBook-Kapitel
  • Messe-Vortrag
  • PowerPoint-Vorlage

ist es besser die Langschreibweise zu verwenden oder die Kurzschreibweise. Sich banal auf eine Methode festzulegen oder sich generell für eine Methode zu entscheiden, wäre ein Fehler.

Eine weitere Möglichkeit ist es, beide Schreibweisen miteinander zu kombinieren.

3 zusätzliche Praxis-Tipps zum Schluss:

  • Schreiben Sie so, wie es zu Ihnen passt. Sie sitzen nicht mehr in der Schule und schreiben einen Aufsatz.
  • Schreiben Sie leicht verständliche, kurze Sätze. (Keine 3x verschachtelte Nebensätze)
  • Vereinfachen Sie Sachverhalte. Verkomplizieren schafft jeder (siehe HGB, BGB, …)

Für Ihren Erfolg! Liebe Grüße
Matthias Szilagyi

  • 17. Januar 2012
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