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Kategoriearchiv für „E-Mail Marketing“
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Warum Sie durch fehlende Optimierung Ihrer Webseite für mobile Endgeräte viel Geld verlieren

Vorbei sind die Zeiten, in denen es ausreichte, Webseiten und Newsletter an Bildschirmauflösungen ab 1024×768 Pixel anzupassen. Immer mehr Newsletter-Empfänger empfangen E-Mails mit Ihrem Handy bzw. Smartphone.

Von allen E-Mails, die an meine Newsletter-Abonnenten verschickt wurden, haben bisher 24% die E-Mail über ein mobiles Endgerät abgerufen. Davon 13% über den E-Mail-Clienten eines iPads und über 80% über das Smartphone von Apple.

Folgende Situationen können auftreten, wenn Sie die Zunahme des mobilen E-Mail-Abrufes bisher außer Acht gelassen haben

  • Ihre Newsletter werden auf einem mobilen Endgerät anders angezeigt als auf Desktop-PCs.
    Das kann dazu führen, dass Ihre Newsletter-Inhalte auf einem Smartphone winzig klein erscheinen. Macht Ihr Newsletter nur einen mäßig spannenden und interessanten Eindruck, werden Ihre Leser den Inhalten keine weitere Beachtung schenken. Es gibt ja schließlich auch noch wichtigere E-Mails im Posteingang.
  • Ihre Newsletter werden auf einem mobilen Endgerät anders angezeigt als auf Desktop-PCs.
    Das kann dazu führen, dass Ihre Newsletter-Inhalte auf einem Smartphone winzig klein erscheinen. Macht Ihr Newsletter nur einen mäßig spannenden und interessanten Eindruck, werden Ihre Leser den Inhalten keine weitere Beachtung schenken. Es gibt ja schließlich auch noch wichtigere E-Mails im Posteingang.
  • Ihre Newsletter-Empfänger gelangen durch einen Klick auf einen Link in einer E-Mail über einen mobilen Browser auf Ihre Webseite.
    Ist Ihre Webseite nicht für mobile Geräte optimiert, kann dies dazu führen, dass bestimmte Elemente Ihrer Webseite (z. B. Frame-Layer oder seitlich einfliegende Slider) den kompletten Bildschirm bedecken und aufgrund ihrer Größe vom Smartphone aus nicht geschlossen werden können.

Die Auswirkungen sind gravierend:

  • Ist wie im obigen Beispiel z. B. der Text der E-Mail zu klein dargestellt und der Empfänger schließt die E-Mail wieder, wird er Ihre E-Mail mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht mehr lesen, wenn er seine E-Mails wieder von einem Desktop-PC betrachtet, da die E-Mail bereits „als gelesen“ markiert wurde und wenig auffällt.
  • Klickt ein E-Mail-Empfänger auf einen Link zu Ihrer Webseite und kann er diese nicht richtig betrachten, wird er diese sofort wieder ohne Aktion verlassen.
  • Wird Ihr E-Mail-Empfänger auf einer verlinkten Webseite dazu aufgefordert, z. B. einen Captcha-Code einzugeben und ist ihm dies z. B. aufgrund des Smartphone-Interfaces oder fehlendem Flash-Plugins nicht möglich, wird er entnervt Ihre Webseite verlassen. (Das kann u.a. auf Bestellseiten in Online-Shops zutreffen.)
  • Dies alles führt zu einer Verfälschung der Conversionrate.

Wie Sie die Situation lösen und dafür sorgen, dass Ihre E-Mails angekommen und leserfreundlich sind

Falls Sie dem Modetrend noch nicht gefolgt sind und noch ohne Smartphone bzw. Tablet-PC unterwegs sind… kaufen Sie sich ein solches Gerät. Am Live-Beispiel sehen Sie mögliche Darstellungsfehler oder Navigationsprobleme sofort. Alternativ gibt es auch zahlreiche Online-Tools, die Ihnen dabei helfen, die Erscheinung Ihrer Webseiten auf mobilen Endgeräten zu überprüfen.

Darstellung von E-Mails auf mobilen Geräten überprüfen

Einfache Text-E-Mails mit fettgedruckten, unterstrichenen oder kursiv-geschriebenen Wörtern und Links werden von mobilen Geräten einwandfrei dargestellt. Für die Darstellung von HTML-Newslettern, empfehle ich Ihnen, den HTML-Code Ihres Newsletters in einem HTML-Editor einzufügen, den Code als HTML-Seite zu speichern und diesen auf einer Ihrer Webseiten hochzuladen. Kopieren Sie sich die URL zu dieser Seite in die Zwischenablage und fügen Sie diese bei einem der unten genannten Online-Tools ein. So finden Sie schnell und einfach heraus, wie Ihre HTML-E-Mails auf mobilen Endgeräten dargestellt werden.

Darstellung von Webseiten auf mobilen Geräten überprüfen

Für die iPhone Darstellung empfiehlt sich für Macintosh User die Software iPhoney. In den Einstellungen der Software ist dann noch die Änderung von Webkit Benutzer Agent in iPhone Benutzer Agent nötig, damit der Browser auch eine bereits für mobile Geräte optimierte Webseite findet und anzeigt. Die Software hat den Nachteil, dass nicht in Webseiten hineingezoomt werden kann und somit keine Kontrolle darüber möglich ist, ob bestimmte Elemente bei einer Vergrößerung des Bildausschnitts auf dem Smartphone korrekt funktionieren und angezeigt werden.

Für Windows User gibt es unter electricplum.com eine ähnliche Software für Windows, die 7 Tage lang getestet werden kann. Genug Zeit, die eigene Webseite oder den eigenen Newsletter einmal aus Sicht eines iPhone Users unter die Lupe zu nehmen.

Um die Darstellung auf dem iPad besser einschätzen zu kommen, lohnt eine Eingabe der eigenen Webadresse auf ipadpeek.com. Ihnen steht dort ein visuelles iPad zur Verfügung. Objektiv ist das Endresultat nicht, denn das visuelle iPad nutzt die Engine des eigenen Webbrowsers und stellt somit z. B. auch Flash-Inhalte dar.

Ladezeit überprüfen

Mobile Geräte sind teilweise über langsame EDGE- oder GPRS-Verbindungen über das Mobilfunknetz angebunden. Daher spielt die Ladezeit Ihrer Inhalte eine entscheidende Rolle. Um die Ladezeit Ihrer Webseite für WLAN-, 3G/UMTS- und GPRS-Verbindungen anzuzeigen, geben Sie die entsprechende URL auf der Webseite ready.mobi ein.

Fazit

Zeit ist in unserer heutigen Zeit ein wertvolles Gut und wir haben durch die Vielfalt der Möglichkeiten von Heute das Gefühl, viel weniger Zeit zu haben. Daher ist es sehr wichtig, wenn Ihnen jemand Aufmerksamkeit entgegenbringt, sei es, indem er Ihren Newsletter öffnet oder Ihre Webseite besucht, dass Sie ihn nicht enttäuschen. Ich sehe es selbst bei mir. Wenn ich unterwegs bin, checke ich regelmäßig meine E-Mails. Und wenn ich einen Newsletter öffne, der mit einem dieser Geräte sehr aufwendig zu lesen ist, sei es dadurch, dass wenn ich den Bildschirm vergrößere, ständig am hin-und-her scrollen bin, um einen Satz in einer Zeile zu lesen, dann kann der Inhalt noch so gut sein, ich werde ihn nicht lesen. Und da es immer wieder neue Newsletter im Posteingang gibt, geraten die älteren in Vergessenheit. Genauso ist es mit Webseiten, die nicht mobile-fähig sind bzw. es sind, aber deren Usability unzureichend ist. Die Inhalte und die Angebote mögen interessant sein, aber so interessant, dass ich sie mir später noch einmal vom Desktop-Rechner aus ansehe, sind die wenigsten.

Nutzen Sie daher die Chance, die der mobile Markt bietet und machen Sie Ihre Webseiten 100% Smartphone- und Tablet-kompatibel.

  • Achten Sie darauf, dass die Texte in den E-Mails ausreichend groß geschrieben sind, sofern Sie HTML-Newsletter versenden. Reine Text-Newsletter werden korrekt dargestellt.
  • Statt nur eines einfachen Link, auf den geklickt werden soll, können Sie an passender Stelle einen ausreichend großen Button in Ihren HTML-Newslettern einsetzen.
  • Sorgen Sie dafür, dass nicht nur Ihr E-Mail-Marketing mobile-ready ist, sondern vor allem auch alle Webseiten, auf die Sie von Ihrem Newsletter aus verlinken.
  • Updated 20. August 2014
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Auf welche E-Mail-Marketing Software Online Unternehmer setzen

Im heutigen Artikel stelle ich Dir vor, auf welche namenhaften E-Mail-Marketing Lösungen bekannte Online- und Infomarketer im deutschsprachigen Raum setzen.

Dieser Artikel ist für Dich interessant,​

  • wenn Du auf der Suche nach einem guten E-Mail-Marketing Anbieter bist.
  • wenn Du Dir einen Überblick über die beliebtesten Softwarelösungen verschaffen willst.
  • wenn Du wissen möchtest, auf welche E-Mail-Marketing Software erfolgreiche Onlineunternehmer setzen.
Weiterlesen...
  • Updated 4. August 2017
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TOP-Secret: Die 7 erfolgsentscheidenden Merkmale der E-Mail-Newsletter von Oliver Pott

Wenn Sie wissen wollen, wie Sie erfolgreiche Newsletter schreiben, dann brauchen Sie dafür in keine 500 Euro teuren Coaching-Kurse investieren. Abonnieren Sie einfach den Newsletter von Oliver Pott.

Dr. Oliver Pott ist seit Jahren im Online-Marketing Business tätig und sehr bekannt. Wenn Sie sich neue Ideen und Anregungen für erfolgreiches E-Mail Marketing holen möchten, dann von ihm.

Die herausstechenden Merkmale seiner E-Mails:

Merkmale der Betreffzeile

Die Betreffzeile entscheidet alles! Sie entscheidet darüber, ob sein Interesse geweckt ist und er nach dem Lesen des Betreffs noch die ersten Sätze der E-Mail weiterliest, die in seinem E-Mail-Programm  ebenfalls angezeigt werden.

  • Sie enthält keine bloßen Wortbrocken oder Stichworte, sondern meist zweiteilige Schlagzeilen, getrennt durch einen Doppelpunkt oder Klammern „(…)“. z. B. „NEU und einmalig: Unserer neuer E-Mail Marketing Workshop“

Was mir im Detail aufgefallen ist:

  • Klarer Fokus: Es ist sofort ersichtlich, um was es geht. Ich weiß sofort: Interessiert mich das, oder nicht?
  • Hervorhebung und Verwendung von Worten, die künstlich verknappend wirken: „HEUTE letzte Chance“
  • Konkrete Auszeichnung von Sonderpreisen und Rabatten im Betreff (50%, 49,00 EUR)

Merkmale der E-Mail selbst:

Die ersten Sätze entscheiden darüber, ob Ihr Newsletter-Empfänger die E-Mail auch öffnet. In den meisten Fällen werden Ihren Empfängern (je nach Länge des verwendeten Betreffs) die ersten 5-20 Wörter der eigentlichen Mail ebenfalls direkt nach dem Betreff angezeigt.

  • 99% der E-Mails beginnen mit einer formellen Begrüßung (Hallo…). Falls Sie den Namen Ihrer Newsletter-Empfänger kennen, sprechen Sie diese persönlich an.
  • Es wird auf (bewiesene) Fakten aufmerksam gemacht, um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen und die Leser vom Nutzen einer Empfehlung zu überzeugen.
  • Es werden ICH-Botschaften versendet. Herr Pott bezieht sich und betont bei den meisten empfohlenen Produkten seine eigens gemachten Erfahrungen bzw. damit erwirtschafteten Umsätze. (erhöht die Glaubwürdigkeit)
  • Für eigene Produktempfehlungen werden direkt Kunden-Testimonials im PS am Ende der E-Mail genannt. (erhöht ebenfalls die Glaubwürdigkeit)

Sonstiges:

Im Gegensatz zu vielen anderen Online-Marketern erhalte ich von Oliver Pott alle 1-2 Tage eine E-Mail. Zudem werden alle E-Mails als reine Textnachrichten versendet. Auf Bilder oder animierte Gif-Dateien die zum Klicken auffordern sollen, wird verzichtet.

Fazit

Während ich bei deutschen Infomarketern in Ihrem E-Mail Marketing teils nur Stichpunkte und Wortbrocken „hingeklatscht“ bekomme, damit meine Neugier geweckt wird und ich mir das Angebot oder den Mehrwert anschaue, erfahre ich in allen E-Mails von Oliver Pott direkt, um was es geht und was mein konkreter Nutzen (Mehrwert) dabei ist. Das gefällt mir persönlich auch gut.

Bei Newslettern anderer Marketer driftet das ganze teilweise ins Bildzeitungs-Niveau hinein. Wen wundert’s, gibt mancher deutsche „Marketing-Guru“ dies auch offen zu. Die Bildzeitung schreibt reißerisch, und genauso kommen die Mails dann rüber. Ob und in welchem Rahmen es sinnvoll ist, sich daran zu orientieren, hängt letztlich davon ab, welche Zielgruppe ich ansprechen möchte.

Mein Tipp zum Abschluss: Abonnieren Sie den Newsletter von Oliver Pott und finden Sie neue Inspiration für Ihre E-Mail-Marketing Kampagnen.

Viele Grüße,
Matthias Szilagyi

 

  • Updated 2. Dezember 2014
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7 Vorteile von E-Mail Marketing im Vergleich zur TV- und Printwerbung

Waren Unternehmen, Selbständige und Online-Marketer früher auf klassische Werbemedien wie Zeitung, Zeitschriften und Brief-Werbung angewiesen, geht es heute sehr viel einfacher und kostengünstiger mit E-Mail Marketing. Sie versenden E-Mails und bezahlen entweder für den Versand selbst, in dem Sie einen E-Mail-Marketing Service wie z. B. Klick-Tipp oder GetResponse wählen. Oder Sie setzen auf einen Dienstleister, wie z. B. auf www.supercomm.de, der Ihnen die ganze Arbeit abnimmt.

1. E-Mail-Marketing ist fokussiert

Sie können E-Mails nur an die Interessenten und Kunden schicken, für die Ihre Werbekampagne relevant ist. Sie erzielen damit kaum Streuverluste.

2. E-Mail-Marketing macht es Ihnen leicht, Ihre Kunden richtig anzusprechen

Je nachdem, welche Produkte ein Interessent schon bei Ihnen gekauft hat, können Sie diesen durch die sogenannte Listen-Segmentierung, unterschiedliche E-Mails zusenden und dadurch höhere Conversions erzielen.

3. E-Mail-Marketing ermöglicht ein Analysieren Ihrer Ergebnisse

Während Sie mit klassischer TV- und Printwerbung Ergebnisse kaum messen können, erhalten Sie mit E-Mail Marketing aussagekräftige Zahlen:

  • Wie viele Leser haben die E-Mail geöffnet. (Open-Rate der E-Mail)
  • Wie viele haben auf die Links in der E-Mail geklickt. (Click-Through-Rate der E-Mail)
  • Und wie viele haben anschließend Ihr Produkt gekauft bzw. eine von Ihnen festgelegte Aktion durchgeführt. (Conversion-Rate der E-Mail)

4. Mit E-Mail-Marketing bleiben Sie mit Ihren Kontakten in fortlaufendem Kontakt

Wussten Sie, dass es durchschnittlich 7 Kontaktierungen benötigt, bis ein Interessent zu einem Kunden wird und Ihr Produkt kauft. Mit E-Mail Marketing ist es einfach, in Kontakt zu bleiben. Ein sogenannter Autoresponder ermöglicht es Ihnen, automatisiert in frei festgelegten Intervallen, regelmäßige E-Mails z. B. an all Ihre neu gewonnen Interessenten zu senden.

5. Mit E-Mail-Marketing sprechen Sie Ihre Kontakte persönlich an

Sie können den Vor- und Nachnamen Ihrer Interessenten und Kunden in den E-Mails einsetzen. Auf diese Weise fühlt sich Empfänger einer E-Mail persönlich angesprochen. Ein zusätzlicher Effekt sind höhere Öffnungsraten der E-Mails, wenn Sie Vor- und Nachnamen am Anfang der E-Mail platzieren.

6. Mit E-Mail-Marketing erreichen Sie Ihre Zielgruppe, wenn diese erreichbar ist

Sind Sie in TV-Werbespots auf eine Werbezeit, einen Zeitpunkt der Spotschaltung und darauf angewiesen, dass Ihre Zielgruppe zu dieser Zeit auch diesen Kanal nutzt, entfallen all diese Punkte im E-Mail-Marketing. Ihre Zielgruppe checkt Ihren E-Mail-Posteingang und empfängt zu diesem Zeitpunkt Ihre Inhalte. Durch Abmachungen von auf E-Mail-Marketing spezialisierte Unternehmen sowie E-Mail-Postfachbetreibern wie Google, Gmx, Web.de und vielen weiteren, landen diese E-Mails auch nicht im Spam-Ordner.

7. Mit E-Mail-Marketing können Sie ortsunabhängig werben

Im Zeitalter der Globalisierung empfiehlt es sich je nach Positionierung des Unternehmens und Wahl des Vertriebsmodells, global zu werben. Mit E-Mail-Marketing ist das ganz einfach möglich. E-Mails können auf allen Orten der Welt mit einem PC und Internetzugang gelesen werden.

Weitere Vorteile und Hinweise zur Erstelllung und dem Versand von E-Mail-Kampagnen finden Sie auf der Webseite von Supercomm oder unter der Kategorie E-Mail-Marketing auf meinem Blog.

Fazit

E-Mail-Werbung ist nicht der Universal-Schlüssel zum Erfolg. Jedoch ermöglicht es E-Mail-Marketing, mit geringem Budget-Einsatz das Maximum an Effizienz aus einer Werbekampagne herauszuholen. Werbung in TV- und Printmedien macht auch weiterhin Sinn. Gerade wenn es darum geht, die Bekanntheit und den Einfluss einer Marke zu stärken und aufrecht zu erhalten.

  • 28. Januar 2013
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Mit effektiver Conversion zu mehr Interessenten und Kunden

Was die die Conversion ist und warum ist sie so wichtig

Die Conversion sagt aus, wie viele Besucher einer Webseite eine vorher festgelegte Aktion durchführen.

Bei reinen Verkaufsseiten ist es die Anzahl der Besucher, die ein Produkt kauft.
Bei Lead-Seiten, die nur dazu dienen, vorab die E-Mail-Adresse des Besuchers einzusammeln, ist es die Eintragungsrate in den Newsletter.
Und bei Affiliate-Seiten ist es die Anzahl der Besucher, die auf der vermittelten Partnerseiten ein Produkt kaufen oder eine vergütete Aktion durchführen (z. B. auf der Partnerseite an einer Umfrage teilnehmen oder eine kostenlose Produktprobe anfordern)

Die Conversion wird in % (Prozent) gemessen. Man spricht auch von der Conversionrate (Das Verhältnis von durchgeführten Aktionen gemessen an der Gesamtanzahl der Besucher einer Webseite).

Warum mit der Conversion der Erfolg eines Online-Geschäftsmodells steht und fällt

Die Conversionrate sagt etwas über die Effizienz einer Webseite aus. Hohe Conversions senken die Werbekosten erheblich. Steigt die Conversionrate z. B. von 0,3 auf 0,6%, verringern sich die Werbeausgaben je Verkauf um 50%. Steigt die Conversionrate von 1% auf 1,5%, verringern sich die Werbeausgaben um 33%, was immer noch sehr viel ist.

Die Conversionrate ist somit der gewinnbringenste Faktor im Online-Geschäft. Besondern auch deshalb, weil jeder im Wertschöpfungsprozess davon profitiert.

Der Produktverkäufer senkt seine Werbekosten bzw. kann mit dem gleichen Werbebudget mehr Umsatz generieren.
Die Affiliates erhalten höhere Provisionen, da mehr Verkäufe entstehen.
Das Produkt erreicht eine höhere Bekanntheit, weil mehr Menschen es kennen, nutzen und darüber berichten.
(Und der Staat erhält nebenbei auch noch höhere Steuereinnahmen.)

Möglichkeiten zur Conversion Steigerung

Die Möglichkeiten zur Conversion Steigerung sind umfangreich und ein Thema für sich. Ich habe für Sie deshalb einen Report vorbereitet, der dieses Thema sehr detailliert, mit Blick auf das Wesentliche aufbereitet.

Sie können ihn sich jetzt sofort, hier herunterladen.

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Conversion Qualitätssicherung

Falls Sie sich dazu entschließen, Ihre Webseiten inhaltlich und grafisch zu verändern, sollten Sie Änderungen nicht blind vornehmen. Verändern Sie 1 Element, von dem Sie sich eine höhere Conversion erwarten und Splittesten Sie die alte, unveränderte Variante Ihrer Webseite gegen die neu angepasste Variante.

Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass sich Ihre Conversions nicht verschlechtern. Auf das Thema Splittesten gehe ich ausführlich im Artikel: Splittesten – Umsatzsteigerung für Verkaufs-, Lead- und Affiliateseiten ein.

Setzen Sie sich mit diesem wichtigen Thema auseinander, falls Sie dem bisher wenig oder keine Beachtung geschenkt haben. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihren Webseiten.

Viele Grüße
Matthias Szilagyi

 

  • 25. Oktober 2012
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E-Mail Liste mit OptinSkin aufbauen (Premium-Plugin für WordPress)

Hinweis

OptinSkin ist nicht mehr erhältlich. Ich empfehle als Alternative ThriveLeads, was auch auf diesem und vielen weiteren Blogs im Einsatz ist und außerdem mehr Features mitbringt.


Ein anderes Plugin ist NinjaPopups, welches hier vorgestellt wird.


Dieser Artikel zu OptinSkin stammt aus 2012, ich lasse ihn drin, als Erinnerung und um zu zeigen, dass man nicht perfekt starten muss und sich verbessern kann.

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  • Updated 13. September 2017
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