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Kategoriearchiv für „Content Marketing“
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In vier Schritten zum Content-Ass: So funktioniert der Contentkauf

Content-AssOhne hochwertigen Content auf Ihrer Webseite können Sie keine gute Platzierung bei Google und Co. erreichen. Was für private Hobbyblogger eine eher untergeordnete Rolle spielt, ist im Online-Marketing eines der wichtigsten Handlungsfelder und als solches schon längst nicht mehr wegzudenken.

Gerade bei größeren Projekten fehlt aber meist die Zeit und/oder die Texter-Expertise, um dem Contentbedarf einer erfolgreichen Webseite angemessen und dauerhaft nachkommen zu können. Sämtlichen Textcontent selbst zu verfassen ist nicht nur ein enormer Zeitfresser und daher für viele Webseitenbetreiber keine sinnvolle Entscheidung, sondern auch sehr schwierig, da guter Webcontent bestimmte qualitative und formale Anforderungen erfüllen muss. An dieser Stelle ist es sinnvoll, die Texterstellung auszulagern: Wenn Sie Texte kaufen, können Sie sich auf Ihre eigenen Aufgaben als Webseitenbetreiber konzentrieren, während Sie sich die notwendigen Texte vom Profi liefern lassen.

Eine Möglichkeit des Contentkaufs ist die Zusammenarbeit mit einer Content-Agentur im Internet. Diese gestaltet sich Schritt für Schritt wie im folgenden Guide beschrieben:

1.    Welchen Content benötige ich – und wie viel?

Der erste Schritt des Text-Outsourcings ist die Feststellung des Contentbedarfs. Welche Art von Content benötigt wird, hängt von verschiedenen Kriterien ab – von dem zur Verfügung stehenden Budget über die gewünschte Zielgruppe bis hin zur weiteren, zukünftigen Planung der Webpräsenz.

Erstellen Sie einen Plan, für welche Bereiche Ihrer Webseite Sie Content benötigen. Soll eine komplett neue Seite erstellt werden? Geht es um einen Relaunch? Oder sollen nur Teilbereiche der Webseite mit hochwertigem Content gefüttert werden? Die Qualität bestimmt den Preis: Legen Sie daher anschließend fest, ob alle Texte in der höchsten Qualitätsstufe geschrieben werden müssen oder ob für einige Unterseiten auch ein Text aus dem mittleren Qualitätssegment ausreicht.

Wenn Sie vorausdenken möchten, erstellen Sie einen Contentplan für die nächsten Monate. Bei einigen Anbietern können Sie nach der Erstellung dieses Plans die Contentbeschaffung komplett aus der Hand geben, während Sie für einen steten Nachschub hochwertiger Webinhalte sorgen. Viele professionelle Anbieter beraten Sie schon bei der Erstellung eines solchen Contentplans umfassend.

2.    Wer ist für mich der richtige Ansprechpartner beim Contentkauf?

Eine wichtige Regel: Hochwertigen Content gibt es nicht geschenkt. Von Webtexten zu Discountpreisen sollten Sie sich fernhalten, denn billige Texte erwecken bei Ihren potenziellen Kunden einen ebenso billigen Eindruck. Dennoch ist der teuerste Anbieter nicht gleichzeitig auch der beste. Achten Sie auf ein vernünftiges Preis-Leistungsverhältnis.

Nehmen Sie sich viel Zeit, um unverbindlich einige Angebote verschiedener Anbieter einzuholen, und entscheiden Sie dann, wer für Sie der richtige Ansprechpartner ist. Bei der ersten Kontaktaufnahme werden Sie schnell feststellen, bei wem Sie als Kunde gut aufgehoben sind und bei wem Sie bloß „Einer von Vielen“ sind.

Gerade dann, wenn Sie im Content-Marketing persönliches Neuland betreten, sollten Sie dringend einen Ansprechpartner auswählen, bei dem Sie eine gute und persönliche Beratung erhalten: Machen Sie einen großen Bogen um Anbieter, die Sie ins kalte Wasser springen lassen. Gute Anbieter unterstützen Sie bei der Briefingerstellung, führen Sie in den Umgang mit der Software oder der Plattform des Dienstleisters ein, sprechen Autorenempfehlungen aus, und so weiter. Eine umfassende Beratung ist Gold wert und spiegelt sich auch in den späteren Resultaten der Zusammenarbeit wider.

3.    Wie bestelle ich meinen Content richtig?

Haben Sie sich für den richtigen Kooperationspartner für Ihre Ansprüche entschieden, können die Texte bestellt werden. Fullservice-Angebote erleichtern den Contentkauf, da die Dienstleister so als Agentur tätig werden und Ihren Contentkauf von der Auftragserstellung bis zur Textauslieferung für Sie übernehmen. Für eine Testphase bietet es sich allerdings auch an, die komplette Oberfläche des Anbieters kennenzulernen und sich über die diversen Abläufe zu informieren. So können Sie den Marktplatz oder die Autorenauswahl gleichzeitig nach Texterinnen und Textern abtasten, die Ihren Ansprüchen entsprechen.

Lassen Sie sich bei der Suche nach dem/n richtigen Texter/n bestmöglich beraten – die meisten Agenturen bieten eine Auswahl von mehreren tausend Autoren an. Auch ist es möglich, offene Aufträge zu erstellen, die von allen Autoren bearbeitet werden können, die auf dem Marktplatz aktiv sind und in der gewählten Qualitätseinstufung schreiben. Machen Sie idealerweise in einer Testphase Ihre eigenen Erfahrungen, welche Vorgehensweise für Sie die geeignetste ist.

Die Vorgaben, die die Autoren im Text umsetzen sollen, werden in der Regel mit Hilfe eines Autorenbriefings festgehalten. Hier geben Sie formale wie inhaltliche Aspekte an, die der fertiggestellte Text enthalten soll. Viele dieser Aspekte, beispielsweise die Textlänge oder die Keyword-Dichte, werden bei der Auftragserstellung automatisch abgefragt und festgelegt. Für alles andere erstellen Sie eine Auftragsbeschreibung für Ihre Autoren. Bei den ersten Gehversuchen in der Briefingerstellung stehen Ihnen gute Content-Anbieter mit Rat und Tat zur Seite, damit die Ergebnisse der Textaufträge Ihren Vorstellungen von Anfang an so gut wie möglich entsprechen.

4.    Wie geht es nach dem Contentkauf weiter?

Wenn Sie dauerhaft von gutem Content profitieren möchten, kann es bei einem einmaligen Kauf nicht bleiben. Auch der beste Textcontent nimmt mit der Zeit an Wirkung ab, da auch die Aktualität des verwendeten Contents bei der Suchmaschinenbewertung einer Webseite berücksichtigt wird und die Mitbewerber ihren Content laufend aufrüsten. Es ist daher wichtig, für einen nachhaltigen Nachschub des Contents zu sorgen, damit sich das Potenzial Ihrer gekauften Texte voll entfalten kann.

Vorausdenken ist wichtig – bieten Sie Ihren Usern und Lesern stets Inhalte zu aktuellen Themen an. Lernen Sie Ihre Zielgruppe kennen und liefern genau Sie das, was Ihre Besucher besonders interessiert. Features in regelmäßigen Abständen erleichtern das Aufrechterhalten der Aktualität Ihrer Inhalte: Interviews, Newsletter oder Beiträge a là „XYZ der Woche“ sind bewährte Mittel für regelmäßige Updates.

Wenn Sie bei Ihren Autoren einen Glückstreffer landen (oder diesen durch eine enge Zusammenarbeit mit der Textagentur herbeiführen), können Sie auch die Themensuche outsourcen: Sehr gute Autoren liefern auch hochwertige Inhalte zu eigenständig ausgesuchten Themen und profitieren selbst von diesen dauerhaften, gestaffelten Aufträgen. Betreiben Sie Ihre Webseite als Unternehmen, kann auch ein „Content-Beauftragter“ einen angemessenen Contentnachschub sicherstellen.

Es gibt zahlreiche Content-Dienstleister im Netz, die Ihnen bei Ihrem Weg an die Spitze der Ergebnisseiten der Suchmaschinen zur Seite stehen. Die Zusammenarbeit läuft in der Regel bei allen Anbietern sehr ähnlich ab, allerdings gibt es natürlich Unterschiede in diversen Bereichen – von den Kosten über die Servicequalität bis hin zur Qualität der gekauften Texte. Daher ist es besonders wichtig, dass Sie sich für den richtigen Dienstleister für Ihren Weg entscheiden. Befolgen Sie die vier oben genannten Schritte und begeistern Sie Ihre Leser immer wieder mit lesenswerten und ansprechenden Inhalten. Viel Erfolg!

  • Updated 27. Mai 2014
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6 Quellen, wo Sie qualitativ hochwertigen Content für Ihre Webseiten kaufen können

Content und Artikel selber zu schreiben ist auf Dauer sehr zeitaufwändig. Für hochwertige, ausführliche und gut aufbereitete Inhalte werden Sie mehrere Stunden dransitzen. Doch es gibt eine Alternative.

Kaufen Sie Inhalte ein. In diesem Artikel möchte ich Ihnen ein paar Portale und Dienstleister vorstellen, die Ihnen diesen zeitaufwändigen Job gerne abnehmen. Wichtig ist dabei, dass Sie klar kommunizieren, was Sie möchten und wie der Artikel aufgebaut sein soll, damit später beide Seiten (Sie als Auftraggeber und der beauftragte Texter) mit dem Resultat zufrieden sind. Weiterlesen…

  • Updated 20. November 2016
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Wie Sie Content-Marketing für Ihr Unternehmen umsetzen

Content-Marketing sorgt für die Bekanntheit Ihrer Marke, Ihres Unternehmens und Ihrer Produkte. Das bedeutet im Klartext, sich Aufmerksamkeit bei Ihrer Zielgruppe zu verschaffen, in dem Sie dieser aktuelle, hochwertige und gut aufbereitete Inhalte zur Verfügung stellen.

Die meist genutzten Plattformen für Content-Marketing:

  • Firmeneigene oder produktspezifische Blogs
    • Optische (durch Bilder) sowie inhaltlich (durch Texte + deren Gliederung mit Zwischenüberschriften) ansprechende Inhalte.
      + Virale Verbreitung der Inhalte durch die Integration von Social-Sharing-Buttons (Twitter/Google+/Facebook/Pinterest)
  • Social-Media Plattformen wie Facebook, Pinterest oder Twitter
    • Vorstellen aktueller Neuigkeiten
    • Direkter Kontakt mit der Zielgruppe: Durch die Kommentar-Funktionen und Umfragen
      + Virale Effekte durch das Weiterverbreiten der Inhalte durch die Community (Facebook Fans / Follower auf Twitter)
  • Videoplattformen wie YouTube und MyVideo
    • hohe Reichweite von Videoplattformen (YouTube hat weltweit, täglich 4 Mrd. Videoaufrufe)
    • Gestaltung des Video-Channels im eigenen Corporate Designs
    • Perfektes audio-visuelles In-Szene-Setzen der eigenen Inhalte
      + Virale Verbreitung durch Einbettung der Videos in sozialen Netzwerken und Webseiten

Weitere häufig genutzte Möglichkeiten für Content-Marketing:

  • Versand von E-Mail-Newsletters an die eigenen Interessenten und Kunden
  • Schreiben von Suchmaschinen-optimierten Inhalten
  • Beiträge und Interviews in Fachzeitschriften und (lokalen) Zeitungen / Gastbeiträge auf Webseiten und Blogs
    • Stärkt Ihr Expertenbranding
    • Sie gewinnen das Interesse und die Aufmerksamkeit neuer Zielgruppen
  • Beauftragte Produkt-Tests und bezahlte Produkt-Reviews
    • Produkt-Tester berichten z. B. in einem YouTube Video oder in Form eines Blogbeitrags über die Erfahrungen mit Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung.

Die Ziele von Content-Marketing:

  • Vertrauensaufbau
    • Präsentation hochwertiger, exklusiver Inhalte
    • Etablierung eines Experten-Status in der jeweiligen Branche / Produktgruppe
  • Kundenbindung
    • Durch mehrwerthaltige und kostenlose Inhalte
    • Direkte Kommunikation mit der Zielgruppe
    • Direktes Feedback von der Zielgruppe (durch Kommentare auf Blogs und in Social-Networks)
  • Produkt- und Unternehmensbranding
    • Durch Gestaltung der Plattformen im eigenen Corporate Design
      • der Marke
      • des Produkts
      • des Unternehmens

Fazit

Content-Marketing ist ein sehr umfassendes Thema. Es lohnt sich, diesem Beachtung zu schenken, auch wenn es auf dem ersten Blick aufwendig erscheint, viele der Strategien umzusetzen. Ich empfehle Ihnen, sich als Einzelunternehmer oder Selbständiger zu anfangs den Fokus auf einen eigenen Firmen- oder produktspezifischen Blog zu legen. Denn von diesem aus, können Sie alle anderen Strategien mit einfließen lassen.

[ois skin=”Netzreseller eBook”]
  • Updated 28. Mai 2014
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200 Kommentare auf MarketingBlog.biz

Herzlichen Dank an alle, die hier auf Marketingblog.biz dazu beigetragen haben, den Blog zum Leben zu erwecken. Alle Kommentatoren, die bisher mit Ihrem Realnamen Beiträge kommentiert haben, habe ich direkt das DoFollow-Attribut freigeschaltet. Alle anderen erhalten es automatisch ab einer bestimmten Beitragsanzahl.

Ermöglicht wird das durch den Einsatz des WordPress-Plugins “SMu DoFollow”, auf welches ich durch den Blogbeitrag von Stefan Murawski unter murawski.ch aufmerksam geworden bin.

Das Plugin ermöglicht es…

  • bestimmten Kommentatoren direkt das DoFollow-Attribut zuzusprechen.
  • Kommentatoren ab einer bestimmten Kommentar-Anzahl das DoFollow Attribut automatisch zuzuteilen und somit aktiven Stammleser einen zusätzlichen Anreiz für Kommentare zu bieten.
  • Die Links von allen Kommentatoren mit dem DoFollow-Attribut zu versehen.
  • Ping- und Trackbacks automatisch mit einem DoFollow-Link zu belohnen.
    (Auf Marketingblog.biz habe ich diese Einstellung ebenfalls aktiviert.)
  • eine Statistik anzuzeigen, wie viele der Kommentare ein NoFollow-Attribut bzw. ein DoFollow-Attribut aufweisen.

Ich freue mich weiterhin auf alle Kommentare. Keyword-Kommentare bleiben weiterhin ausgeschlossen.

Zum Abschluss an dieser Stelle noch ein paar hilfreiche Tipps bezüglich Kommentaren und Blogs:

Viele Grüße
Matthias Szilagyi

[ois skin=”Netzreseller eBook”]
  • Updated 25. September 2016

PLR-Lizenz vs. Reseller-Lizenz

Gewinner ist die PLR-Lizenz

Inhalte mit PLR-Lizenz dürfen Sie frei, für jeden beliebigen Zweck, verwenden. Daher ist die PLR-Lizenz der klare Gewinner unter den verschiedenen am Markt erhältlichen Lizenzmodellen für digitale Inhalte (meist eBooks/Videokurse).

Kaufen Sie Inhalte stets mit PLR-Lizenz, sofern mehrere Lizenzmodelle angeboten werden.

Reseller-Lizenzen bieten sehr viel eingeschränktere Rechte. Oft dürfen Sie die Inhalte überhaupt nicht abändern (weder Titel und Produktcover, noch Inhalte und interne Links). Vom Kauf einer nicht veränderbaren Reseller-Lizenz würde ich abraten, wenn Sie die Möglichkeit haben, genauso eine PLR-Lizenz zu erwerben. Bei Reseller-Lizenzen ist es z. B. nicht möglich ist, sich als Autor bzw. Experte des jeweiligen Themas auszugeben. Auch ist es nicht möglich, die Inhalte zu verändern, auf dem aktuellsten Stand zu halten oder Inhalte hinzuzufügen. Lesen Sie bei Zweifeln an der jeweiligen Lizenz die Lizenzbedingungen oder fragen Sie beim Verkäufer der Lizenz nach, welche Rechte Ihnen beim Erwerb zustehen. Klären Sie Zweifel an den Rechten unbedingt vor dem Vermarktungsbeginn.

PLR-Material ist gut dafür geeignet, zusätzliche Informationen zu einem Thema einzukaufen.

Beispiele:

a) Verwendung von PLR-Material in einem eBook:
  • Passende Inhalte können ins eBook eingefügt werden.
  • Es besteht keine Gefahr von doppeltem Content, da ein Verkaufs-eBook nicht öffentlich ersichtlich ist.
b) Verwendung von PLR-Material als Content für Blogs und Artikelverzeichnisse
  • Inhalte sollten nicht per Copy&Paste übernommen werden.
    Es ist möglich, dass die gleichen Informationen bereits in anderen Online-Portalen veröffentlicht wurden.
  • Vor der Veröffentlichung sollten die Inhalte umschrieben werden, sofern Sie nicht alleiniger Lizenznehmer sind.

Vorsicht bei Reseller-Material

Material mit dieser Lizenz kann schwieriger zu vermarkten sein, da Sie die Inhalte nicht anpassen können. Sie müssen das Material so wie es ist verkaufen. Meist darf Reseller-Material auch nicht verschenkt oder gratis weitergegeben werden, sondern nur für einen festgelegten Mindestpreis verkauft werden.

Das ist besonders dann von Nachteil, wenn es zahlreiche Mitbewerber gibt, die das selbe Material ebenfalls verkaufen. Meist fällt der Preis dann bis zu einem vom Verkäufer der Reseller-Lizenz angegebenen Mindestverkaufspreis, zu dem das Produkt auf den meisten Verkaufsseiten der Konkurrenten verkauft wird.

Verkaufen Sie das Material dann für 29,70 und Ihr Konkurrent es für 9,97 Euro – ist das zwar nicht weiter schlimm, denn Ihr Interessent weiß noch nicht, dass das Produkt wo anders für 9,97 Euro verkauft wird. Sucht er jedoch interessehalber mit Google nach dem Produktnamen (was inzwischen fast schon ein Standard ist, um sich vor Online-Abzockern zu schützen), werden Sie den Interessenten verlieren, da er jetzt auf zahlreiche Angebote des eBooks für 9,97 Euro stößt. Im letzten Schritt wird er sagen: “Danke, Google.” und das Produkt bei einem Mitbewerber kaufen. Ärgerlich ist das besonders dann, wenn Sie Geld in die Werbung investiert haben. Noch ärgerlicher ist es, dass Sie nicht einmal wissen, wie viel Prozent Ihrer Interessenten Sie dadurch verlieren.

Um Material mit Reseller-Rechten erfolgreich am Markt verkaufen zu können, sollte es Ihnen möglich sein, zumindest das Buchcover und den Buchtitel verändern zu dürfen. Nur so haben Sie eine realistische Chance für eine Gewinnerzielung.

[ois skin=”Netzreseller eBook”]
  • 17. Januar 2013
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