Autor: Matthias

Erstellt: 19. Aug. 2022

Zuletzt aktualisiert: 19. Aug. 2022

Abbildung: Deutschland, VISA-Bewerbungsformular

Ein Brief wurde nicht beantwortet, also warum sollte ich mit dem KVR zukünftig kooperieren. Ich schickte Ende letzten Jahres 2021 das Schreiben hinaus. Jetzt war es August 2022, die vergangenen 8 Monate sollten Zeit genug gewesen sein.

Ich hatte schriftlich als Nachweis diesen Brief fotografiert, samt Cover. Wahrscheinlich ahnte ich, dass da etwas im Busch sein konnte. Ich konnte also nachweisen, dass ich bemüht war mich wieder hier in einem anderen Rechtsrahmen wie bisher, einzugliedern.

Der Staat und verschiedene Unternehmen hatten so viel Kohle verdient mit Corona, dazu noch die Pharma mit ihren Angeboten, um eine Segnung in Form einer „Hostie“ empfangen zu können, oder einer Impfung, wie auch immer.

Ich bestellte mir das Buch: „Corona aus der Sicht eines Okkultisten“.

Zitat: „Hier wirken okkulte, verborgene Kräfte, denen sich der normale Mensch nicht bewusst ist. Wir sprechen hier nicht von den Illuminaten, sondern von unsichtbaren und feinstofflichen Wesen, wie Dämonen und diejenigen, die diese Dämonen befehligen. Die links-liberalen obrigkeitshörigen Gutmenschen belächeln uns als die Kritischen, als Verschwörungstheoretiker. Doch das Lachen würde ihnen schnell vergehen, wenn sie sehen könnten, welche Dämonen sich an sie geheftet haben. Und Gerhard Konstantin kennt und sieht ihr Wirken ...“ Quelle: Kopp-Verlag

Der Staat wollte also korrupt sein und Geld mit der Gesundheit der Menschen verdienen?

Wer nicht mitspielte, verlor sein altes Leben, bspw. die Zulassung als Arzt, die Bankkonten, das Haus… jemand erzählte mir davon — ob es so geschehen war, überprüfte ich nicht. Nur warum hätte er mich belügen sollen, dafür gab es keine Gründe.

Ich konnte unter diesen Voraussetzungen nicht zurückkehren in die bisherigen Strukturen für das Gewerbe.

Es war so, wie Ashoka aus Star Wars The Clone Wars es sagte. Sie kehrte nicht zurück und auch Anakin hätte sich am liebsten von der Republik abgewendet. Ich werde diese Musik nie vergessen und diese Szene aus dieser Serie, wo seine Padawan Schülerin gegangen war.

Sie hatte genug gesehen und ich hatte auch genug mitbekommen.

In Estand kannst du ein Gewerbe innerhalb von 5 Minuten eröffnen. Estland war im übrigen ein Land, wo die Pharma wohl nicht so einen starken Einfluss hatte wie hierzulande. Deutschland ist eines der Länder mit der stärksten Lobby, was das betraf.

In Kliniken: Keine Heiler, keine Heilpraktiker, keine Gespräche über die Ursachen von Krankheiten der Menschen.

Für anderes gab es keine Zeit. Sämtliche Anfragen an die Obrigkeiten der Klinik, den Vorstand und die Presseabteilung, blieben unbeantwortet. Sie waren wie von Dämonen gesteuerte Befehlsempfänger. Nur was ihrem Programm entsprach, wurde bearbeitet und umgesetzt. Deine Meinung war nicht erwünscht und keine Notwendigkeit bestand, darauf zu reagieren.

„Man wusste, was für dich das beste wäre.“ Du konntest dir dann als Patient die Termine aufschreiben und so wie bei einer Schnitzeljagd, die einzelnen Stationen ablaufen.

Ansonsten konnte dein Mund außer einem „Ja, ich habe verstanden.“ „Ja, ich verstehe.“ oder „Ja, können sie mir das notieren weil ich es sonst vergesse.“ geschlossen bleiben. So war dort der Ablauf.

Ja und Amen sagen, dabei das beste hoffen.

Ich wurde gefragt oberflächlich wie es mir ging, und das war’s. Das waren um die 30 Sekunden an Zeit für mich als Mensch.

Der Oberarzt:

  • sieht dich nie.
  • Er sieht Befunde, Unterlagen und Fotos.
  • Er fragt dich nicht über deine Meinung dazu, ihn interessiert nicht deine Psyche. Dafür waren andere zuständig, Therapeuten oder Psychiater.
  • Der Arzt macht, was er von seinen Kollegen angelernt bekommen hatte und was ihm im Studium zuvor vermittelt wurde.

Sobald du anfängst mit begriffen wie Ulluer der Vril, Achele ; - ), die Plejaden, die NASA die vieles wusste und das wissen unterdrückt hatte, schrieben sie dir in den Arztbrief so Dinge wie „verwirrt, geistig abwesend, die Realität nicht erkennen wollen“, oder ähnliches.

Die Patienten dort fingen an, wenn ich Geschichten aus Büchern wiedergab, zu sagen dass das Horror-Geschichten wären und ich bitte meinen Mund halten sollte, weil sie das nicht hatten hören wollen oder ertragen können.
Sie wollten die Behandlung in der Klinik und sonst nichts. Ich fragte dann denjenigen nach seinem jährlichen Cashflow. „Unter einer halben Million im Jahr?“, fragte ich rhetorisch. Aber da war es schon soweit, dass er abgeblockt hatte. Diese Horror-Geschichten hatten ihre Wirkung hinterlassen gehabt.

Manche Menschen wollten lieber belogen werden und lieber sich krank behandeln lassen, anstatt Kritik zu hören. Ich ging ja an diesen Ort nicht, weil ich wollte. Ich ging dorthin, weil viele andere abgeblockt hatten, das was ich unternommen hatte, etwas alternativ an Lösungen finden und wählen zu können.

Ich teilte damals schon meiner Ärztin mit, dass ich eine Behandlung anderswo wünschte. Das war Mitte 2021. Ich schickte Logen-ProPharma Mann Spahn (siehe Abbildung auf Website) eine Kopie davon, den das so viel interessierte wie einen Schreiner, wo die Späne fielen. Ab damit in den Abfall und nur der Pumuckl* hätte die Späne behalten wollen, um darin zu schlafen.

Es gab Gründe, nicht mehr ins System zurückzukehren. Ich war jetzt erstmal über den Berg und schloss mich Alternativen zur Medizin an. Die Schulmedizin hatte ihre Berechtigung, nur bedeutete das nicht, sich ihr blind unterzuordnen. Okkulte Plätze, konnten diese Kliniken sein.

Orte mit lichten und dunklen Präsenzen. Wer gesund ist, meidete diese Orte. Ich hatte genug mitbekommen. Das war eindeutig und ich hatte ein schlechtes Gefühl, als ich in manches Zimmer, vom Hauptgang aus in Zimmer geblickt hatte. Wir dürfen auf unsere Seele hören, auf unsere Intuition. Das, was uns abtrainiert wurde, um schön viel Geld machen zu können.

Befehl, Gehorsam, Ausführung. Das Schulsystem basiert darauf:

  • Lerne,
  • hinterfrage nicht,
  • gib das Gelernte wieder und du bestehst den Jahrgang.
  • Danach wurde die Komplexität erhöht.

Für manche war das der richtige Weg.

Wie eine Frau aus einem Buch sprach. Manche Kinder waren Engel. Sie lachten viel und plauderten mit ihren Klassenkameraden. Ja, das waren die Engel.

Wie sagte Papa Langstrumpf: „Jawohl es ist alles in Ordnung. Pippi braucht kein Kinderheim.“ Manche Dinge konnte nur der Papa ausstrahlen. „Lass das mal den Papa machen, der Papa macht das gut.“*

In diesem Sinne, einen schönen Tag allen.

Weißt du was ein echter Mann heute macht, wenn er Arztzulassung, Haus und Bankkonto entzogen bekommen hätte?

  • Zuerst einmal besucht er ein Hotel oder eine Pension zur Unterkunft.
  • Er arbeitet dort mit und kann erstmal kostenlos dort wohnen und seine Klamotten wechseln und reinigen.
  • Möglicherweise gibt es Hotelkleidung, die auch privat getragen werden kann.
  • Nach 1 Monat ist das Geld da für weitere Kleidung.
  • Die Story dann auf YouTube stellen und jeden Tag ein Video hochladen.
  • Nach spätestens einem Jahr war ein zusätzliches Standbein geschaffen.

>That's it<, wie ein führender Executive einer Firma so sagen würde, der seine "Untertanen" abgesehen von 5 Hanseln (2 Kreative und 2 andere Exekutiven) als "Befehlsempfänger" betrachtet hatte.

Es gab immer Lösungen in jeder Situation. Das war das gefährliche dieses Tunnelblicks, ein Kollektives Thema der momentanen Gesellschaft.

Ich nannte es das „Tunnelblick-Syndrom“. Es war noch keine anerkannte psychische Diagnose, sollte es allerdings vielleicht sein, weil das genau die Sache auf den Punkt traf. Viele in Krisen, hatten dieses Syndrom.

Es war schrecklich, so sein Leben zu leben. Ich bin mir sicher, es war der Auslöser mancherlei Krankheiten.

Und bitte denke an eins: Krankheitsursache Nr. 1 ist ein Defizit an Energie.

Ich bin jetzt mit einem Heiler in Kontakt der genau danach vorgeht.

Körper negativ entladen, Körper positiv aufladen. Wenn das nicht funktioniert, will jemand nicht. Das sind Menschen, die lieber an ihrer Krankheit hängen wollen, unterbewusst. Also sie wollen Heilung erfahren, nur unterbewusst eben nicht.

Ein Mensch hat auch bereit dazu zu sein, >seinen< Weg der Heilung zu gehen. Das erforderte auch eigene Taten und Veränderungen in seinem Leben. Das sagen dir die Ärzte nicht. Sie sagen dir gar nichts dazu, und sie fragen dich auch nicht dazu. Dafür fehlt es an Zeit.

Ärzte arbeiten ihre Agenda ab.

Sie interessiert nicht, was du alles weißt und was hier alles „falsch“ lief. Du hattest damit ein Problem, nicht die Ärzte.
Aha … also … *Zack* Du hattest das Verschwörungstheoretiker-Syndrom.

Das bedeutete für einen Arzt:

  1. Thema ignorieren, weghören und
  2. der eigenen Agenda treu bleiben.
  3. Wenn du weiterhin diese Meinung vertreten hattest, wurde dir vielleicht ein Termin in der Neurologie, Psychiatrie oder der Besuch eines Nervenarztes empfohlen oder angeraten.
  4. Im Arztbrief stand dann: „Empfehlung einer Vorstellung in der Neurologie/Psychiatrie zur Abklärung“

Den Weg der Heilung gehen — nicht jeder war dazu bereit.

Manche brauchten noch Zeit. Es konnte sein, dass ein Mensch erstmal noch kränker zu werden hatte oder durch eine medizinische Behandlung weiter geschwächt werden musste. All das hatte Gründe.

Ich war soweit geschwächt in der Klinik dass ich gespürt hatte, wenn ich jetzt nicht das Negative loslasse und verzeihe und vergebe, würde es nicht mehr weitergehen. Es konnte so wie früher nicht mehr weitergehen. An diesem Punkt in der Klinik war ich zu diesem Schritt bereit gewesen, vorher nicht. Darum sage ich dir aus eigener Erfahrung, unbewusst waren manche eben noch nicht bereit die Heilung zu erfahren, obwohl sie es wollten.

Jetzt war es Zeit mich loszulösen und andere Wege einzuschlagen. Ich hatte dieses Tunnelblick-Syndrom gespürt gehabt.

Ein Arzt fasste mir gestern kurz in den Mund um etwas abzutasten, da spürte ich Übelkeit hochkommen.
Einmal hörte ich das Video eines Heilers und ich hätte eben nicht das Video pausieren sollen, sondern die Übelkeit die dann aufgetreten war, dadurch wäre ich eine Belastung durch ein sich übergeben losgeworden. Ich hätte also das Video laufen lassen sollen.

Ändere Dinge in deinem Leben und du wirst völlig andere Dinge erleben.

  • Fange mit Kleinigkeiten an, wie deine gewöhnliche Route durch eine andere zu ersetzen.
  • Jede Veränderung setzt andere Ursachen und bewirkt andere Wirkungen. Auch kleine Veränderungen. Trinke mal einen halben Tag nur Wasser. Du wirst eine Veränderung bemerken.

Sehr interessant war, was der Heiler sprach. Nur wenn wir etwas geben, schätzen wir die Dinge.

Vergiss also das Modell gratis. Wenn, dann arbeite auf Spendenbasis oder verlange eine Mindestspende. Nur arbeite und wirke nicht gratis. Das zieht sonst Menschen an, die das nicht ernst nehmen. Sie hören auch weniger auf das, was du ihnen mitteilst.

Oder spende meinetwegen 100% des Geldes was du dadurch einnimmst. Gratis machte teilweise auch die Märkte kaputt, jeder nahm dann im Laufe der Zeit, weniger ein. Wir alle sollten etwas leisten und einen fairen Betrag dabei als Gegenleistung empfangen. Ansonsten sollten wir die Sache sein lassen und stattdessen andere Wege suchen und finden.

Für Menschen mit wenig Geld ist die Spendenbasis das beste und fairste Modell. Railway Empire, ein Spiel, wurde bspw. günstig angeboten. Für 1€ erhältst du die Basis Version. Für 10€ erhältst du mehr Erweiterungen noch mit dazu. Du konntest selbst den Preis festlegen. Das ist ein guter Weg, finanziell schwachen Menschen dieses Angebot zu eröffnen.

Der Ansatz ist interessant für Angebote, wo du keine oder kaum Kosten dabei hast. Z. B. Spiele, Bücher oder digitale Inhalte.

Interessant wäre eine Funktion bei Digistore24, wo Kunden mindestens 1€ dafür ausgeben müssen für ein Einstiegsangebot, aber auch gerne mehr geben können. Der Betrag ist also wählbar. Für die Verkäufer ist es interessant, dann bspw. herauszufinden wie das ankommt bei den Nutzern.

Es könnte auch so sein, dass wer mehr Geld gab, dann mehr Inhalte mit dazu bekam, ab einer gewissen Summe.

Der Käufer entscheidet, was ihm das wert ist und wie viel er dafür ausgeben möchte. Allerdings hat er gewisse Mindestsummen zu geben, bspw. 1€, wo er dann bspw. 1 Sache bekam.

Das wäre fair und transparent. So könnte auf Upsell-Prozesse verzichtet werden und kaum einer fühlte sich betrogen. Wer wirklich jeden Euro dreimal umzudrehen hatte, dem wolltest du doch nicht sein Geld nehmen? Wenn er durch deine Hilfe dann etwas geschafft hatte, würde er dich positiv in Erinnerung behalten.

Jemand könnte dann im Laufe der Zeit noch mehr Geld nachschiessen, um dann auf weitere Inhalte Zugriff zu erhalten. Natürlich würde er das nur machen, wenn sich das bisherige rentiert hatte.

Wer bereits mehr gegeben hatte, für den war dieser Differenzbetrag geringer. Das wäre fair und jeder wüsste, wie viel er einem bestimmten Unternehmer bisher gegeben hatte. Natürlich kannte der Unternehmer diesen Wert ebenfalls.

Natürlich macht diese Sache nicht für jeden Sinn. Es wäre ein neuer Ansatz, den Kunden bisher so nicht kannten.

Günstig ist nicht immer gut, sondern verbrennt manchmal das Geld.

Besser du bezahlst den Normalpreis und verlangst auch für dein Wirken den Normalpreis. Abhängig vom Umsatz den jemand eingebracht hatte sowie dem Überschuss durch einen Gewinn, davon solltest du Nachlässe abhängig machen.

Wenn jemand Nachlässe möchte, frage den anderen z. B., was dieser für dich tun kann. Wenn jemand z. B. für dich Werbung machen kann in einem bestimmten Rahmen oder dich interessanten Kontakten vorstellen kann, hörte sich dessen Wunsch nach einem Preisnachlass, doch schon gleich ganz anders an.

Die Russen gehen so vor. Sie geben dir gerne einen Rabatt, erwarteten dann allerdings selbiges von dir.

Denke mehr in der Ausdehnung, in der Fülle. Ein Werbetexter der andere darin ausbildet, hatte jetzt für seine Leute eine Plattform geschaffen, wo sie selbst Kunden, diese Dienstleistung anbieten können. Toll, oder nicht?

Denke an den 60er Fan der keinen Schulabschluss hatte, später auf einem Kreuzfahrt-Schiff tätig, seine Frau kennenlernte und später mehrere Franchise Unternehmen gegründet hatte.

Er hatte damals im Jagdschlössl in München >seinen< Preis verlangt. Sein Chef hätte ihm weniger bezahlen wollen, erkannte danach jedoch seinen Wert.

Wenn du etwas sehr gut kannst, verlange deinen Wert. Das ist sehr wichtig und wie du siehst, hat sich dieser Unternehmer sehr gut entwickelt, wobei seine Anfangszeit nicht leicht war und ihm sein Umfeld bestimmt eher davon abgeraten hatte, die Schule zu schmeißen.

Genug war genug: Zeit, für bessere Zeiten (Kurzvideoclip>>)


Autor:

Matthias


Matthias betreibt diesen Blog und beschäftigt sich mit Online Marketing, E-Mail- und Affiliate-Marketing. Er schätzt die Natur und das, was die Menschen in ihrer Balance hält. Das weite Land und die Berge sind für ihn etwas ganz besonderes.


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