Autor: Matthias

Erstellt: 02. Sep. 2022

Zuletzt aktualisiert: 02. Sep. 2022

Kosmetik Empfehlung in einem Geschäft vor Ort

Geht denn das? Jemand bezahlt dir kein Geld dafür, keinen Energieausgleich dafür, dass du sein Angebot vorstellst. Und es gibt vielleicht auch kein Affiliate-Empfehlungsprogramm, was du hierfür nutzen könntest, um deinen platzieren Link, zu Geld machen zu können.

Was machst du? Natürlich lernst du wieder mal vom Wettbewerb. In diesem Falle von Chip.de, dem Technik-, Elektronik- und Computer-Magazin.

Was machen sie, wenn du etwas herunterladen willst?

  • Erstmal klickst du auf Download.
  • Dann öffnet sich eine neue Seite.
  • Dann klickst du auf direkt herunterladen und es öffnet sich wiederum eine neue Seite.
  • Zwei Umleitungen und auf jeder erscheint etwas Werbung sowie das Angebot, einen geprüften Download auf Bezahlbasis erhalten zu können. (Zumindest gab es das mal, soweit ich mich erinnerte.)

Du kannst es genauso wie Chip machen.

  1. Erstelle dafür eine Landingpage, wo du oben erwähnst, dass der Kunde dieses und jenes Angebot einsehen möchte.
  2. Dann machst du erstmal einen Bereich mit ein paar interessanten Angeboten, wo du als Affiliate eine Provision für bekommst.
  3. Wenn du es einfach halten willst, platziere Banner. Vorteil: Banner und Angebot dahinter sind meist aufeinander abgestimmt.
  4. Wenn also jemand das Banner klickt, wird ihn wahrscheinlich auch eher das Angebot dahinter interessieren. Dein Vorteil dabei. Banner hochladen auf deine Website, Affiliate-Link rein und die Sache ist funktionsbereit aktiv.

Was bewirbst du darüber bspw.?

Das können z. B. Bücher* sein oder Gratis-Webinare. Es sollte passend sein zu dem, was der Besucher wünscht.

  1. Dann weiter unten auf der Website platzierst du den Link zum Angebot, was der Besucher eigentlich abrufen wollte.
  2. Du kannst wenn jemand den Link klickt, hier auch nochmal mit einer Lightbox arbeiten, und in der Lightbox einen Banner platzieren sowie darunter dann erst den Link zur Website. (möglich bspw. für WordPress mit Hilfe des Plugin Thrive Leads)

Klar war das nervig für deine Besucher. Nur bedenke, sie bezahlten dir keinen Cent. Und auch der Anbieter dahinter, bezahlte dir keinen Cent für diese Empfehlung.

Also was war fair oder unfair? Arbeitest du umsonst? Wer nichts zahlt, bezahlt für die Kompromisse. Er bezahlt mit seiner Aufmerksamkeit, die abgelenkt wird. Nutzt du YouTube gratis? Dann dürfte dir dies bekannt sein.

Bild.de blendet seinen Leser auch Werbung ein, wenn sie nichts zahlen wollen. Und wer Blocker für die Werbung einsetzt, dem wird der Zugang zum Bild.de Portal verwehrt. So lief das.

Und wenn du dann noch das Sahnehäubchen oben drauf setzen willst, dann blende bspw. mit Hilfe von Thrive Themes, ein Popup ein, was nach 50% Scrolldauer auf der Seite eingeblendet wird. Damit kannst du dann Newsletter Empfänger generieren.

Schau, wie niedrig die Klickrate am Ende auf dieses Angebot ist, wo du daran keinen Vorteil hattest, war für dich nicht so wichtig. Du siehst hier kein Geld. Und Geld ist nun mal eine der wichtigsten Ressourcen in dieser Gesellschaft.

Aufmerksamkeit kostet Geld. Oder anders ausgedrückt: Aufmerksamkeit kann dir Geld einbringen und ist die Basis für deinen Erfolg.

Ich schreibe hier auch indirekt die Inhalte, weil ich damit mir ein Einkommen generieren möchte. Das ist Hilfe am nächsten, allerdings auch Eigennützigkeit und natürlicher Egoismus, steckte dahinter.

Das brauchte es, weil ansonsten konntest du leben wie ein Frater der Franziskaner. Beten, arbeiten, helfen, und von um die 200 Euro Budget Leben pro Monat, was dir zur Verfügung stand.

Wenn du clever bist, packst du über einen Thrive Leads Code den Code für die Werbung auf diese Landingpage. Wenn du nämlich dann verschiedene Landingpages als Zwischenseiten hattest, konntest du diese Werbung relativ einfach austauschen, indem du zentral für das Thrive Leads Optinformular, dort die Inhalte austauschst.

Ich möchte nicht zu viel erzählen, weil die Neider standen sonst möglicherweise Schlange. Ich fragte mich eigentlich, wegen was…? Nur das interessierte die Neider nicht. Ein Neider kennt dich nicht. Er sah etwas von dir, war frustriert und trollig zum Teil, aus unterschiedlichen Gründen, die ich nicht immer verstehen konnte und brauchte. Was ich gelernt habe ist, weniger Öl ins Feuer zu kippen und mich etwas zurückzuhalten diesbezüglich. Am besten, ich schrieb einen Absatz wie diesen, in einen Beitrag wie diesen.

Und jetzt kommt noch etwas. Arbeite hier mit Googles Retargeting. Baue dir für diese URL eine Liste auf. Wer diese Website besucht hat, dem zeigst du über andere Websites dann nochmal weitere relevante Werbung. Werbung, wo dann wenn jemand klickt und bestellt oder sich wo anmeldet, du dann eine attraktive Provision* erhältst.

Schau, du bekommst ja durch die Empfehlung nichts bezahlt.

  • Das ist per se nicht schlecht.
  • Die Frage ist, was du daraus machst.
  • Es gibt dort draußen keine „bösen“ Leute.
  • Viele haben auch nicht das Geld im Überfluss.
  • Also achte darauf, wie du vorgehst.
  • Gib dir etwas Mühe und wenn du gut bist, verdienst du so mit jeder Empfehlung zukünftig etwas Geld, weil die Nutzer diese Websites einsehen (die sie ansonsten sich nicht angesehen hätten)

Das ist so wie bei den Gratis-Spielen. Sie zeichnen deine Daten auf, bspw. deinen Standort und verkaufen diese an Werbeagenturen. Wenn du ein paar Werte im jeweiligen Spiel erhöhen möchtest, schaue dir 1-2 Werbespots an. So funktionierte deren Geschäftsmodell.

Sei smart und platziere gute Empfehlungen. Integriere das, was dir potentielle Einnahmen einbringen kann. Wenn das nämlich deine Leser nicht lesen und sehen, verdienst du logischerweise kein Geld damit übers Internet.

Sichtbarkeit ist hier das Schlüsselwort.

  • Gute Werbung ist hilfreich und relevant.
  • Achte auf diese Rahmenbedingungen.

Autor:

Matthias


Matthias betreibt diesen Blog und beschäftigt sich mit Online Marketing, E-Mail- und Affiliate-Marketing. Er schätzt die Natur und das, was die Menschen in ihrer Balance hält. Das weite Land und die Berge sind für ihn etwas ganz besonderes.


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