Autor: Matthias

Erstellt: 25. Okt. 2022

Zuletzt aktualisiert: 25. Okt. 2022

Lesezeit: Minute/n verbleibend

Web-Marketing-Manager mit Gadgets, die an bezahlten Such- und SEO-Strategien arbeiten

Web-Marketing-Manager mit Gadgets, die an bezahlten Such- und SEO-Strategien arbeiten 

Manche Unternehmer meinten, wie günstig es wäre, Traffic zu generieren, über Angebote wie Affiliate Marketing. Sie bezahlten erfolgsbasiert und brauchen keinen Finger mehr krümmen, wie ihre Vertriebspartner ihnen das Geld einbringen.

Für kleine Affiliates ist das kaum rentabel. Und es kostet Geld und Zeit, diese Traffic-Ströme aufrecht zu erhalten.

Und außerdem, viele mögen es nicht so, auf Affiliate Links zu klicken. Eine andere Strategie ist daher die folgende:

  1. Du baust dir Reichweite auf.
  2. Du verlangst für das publizieren von Inhalten Geld.
    (Vorteile: 1. Es positioniert jemand als Experten. 2. Derjenige erhält keinen, einen oder mehrere Links zu seinen Angeboten, wie er es wünscht.)
  3. Derjenige schickt Traffic auf deine Seite, weil ihn das nichts kostet und weil er dadurch für sich mehr Kunden, Kontakte oder Social-Media Follower bzw. Anfragen generieren kann - und zwar dauerhaft und kostenlos.

Kalkulation

Angenommen, du platzierst selbst einen Beitrag und dazu mit Affiliatelinks. Das Ansehen dafür ist eher gering. Die wirkst auf manche vielleicht wie jemand, der nur Geld damit machen will. Was du ja auch willst, direkt oder indirekt. Also jedenfalls, das wirkt darauf ein, was du tust, und wie das von anderen wahrgenommen wird. Langfristig ist das vielleicht weniger von Vorteil für dich.

Und auch der Kunde für den du Werbung machst, er erzielt ja nicht direkt Verkäufe. Er profitiert davon, dass du seinen Namen und sein Angebot kostenlos erwähnst.

Beispiel: Buchvorstellung

  1. Du platzierst den Content.
  2. Du platzierst darunter die Werbung (Link, Banner, etc.)
  3. Du holst über deine Reichweite, da Leute drauf.
  4. Du machst vielleicht 2-3 Abschlüsse und generiert dir auf diese Weise ein paar Einnahmen.

Lukrativ ist das ganze nicht immer

Und auch Lars Pilawski schrieb zu diesem Thema. Bis 1 Kunde bei ihm kauft, können 9 Monate vergehen. Blöd, weil dein Cookie als Affiliate läuft nur ein halbes Jahr. Und wer sagt dir, dass das Tracking überhaupt für 6 Monate läuft... und über dich...

Derjenige löscht seinen Browserverlauf, hat eine andere IP-Adresse später und der Sale für den du eine Provision bekommen hättest, wäre damit wahrscheinlich abgefahren. Du wurdest als Affiliate vielleicht ausgenutzt. Und dafür trägst du selbst die Verantwortung.

Und damit nutzt du teilweise auch andere Affiliates aus, das kommt noch dazu. Hierzu ein Beispiel:

  • Jemand wollte ein Produkt kaufen, weil es jemand anders erwähnt hat.
  • Da fand derjenige dein Review dazu. Heute findet er dazu noch ein paar Haie, die über PPC-Traffic-Anzeigen, dir die Provision nehmen wollen, oder auch, Leute die den Leuten etwas anderes verkaufen wollen, etwas was diese selbst anbieten.
  • Wie läuft das ganze? Indem sie die letzte Instanz sind, bevor der Kunde den Kauf abschließt. (Nicht nur andere Affiliates sind dabei deine Mitbewerber, sondern auch andere Direkt-Verkäufer, also der Wettbewerb, der diese Märkte ebenfalls bedienen will.)

Anderes Beispiel: Du willst eine Versicherung abschließen. Kurz vor dem Kauf springen die Algorithmen an und versuchen, den potentiellen Käufer noch im letzten Atemzug vor dem Abschluss, auf ihre Seite zu ziehen. Der Wettbewerb hat angezogen in den letzten Jahren, im Internet.

Review Seiten mit Affiliate Links bedienen den Marktanteil, wo andere die Reichweite dazu geschaffen haben. Derjenige liest dann das Review. Der Betreiber der Website braucht nur den Zurück-Link im Browser manipulieren, sodass es denjenigen direkt auf den Affiliate-Link klicken lässt. Und schon geht deine Provision flöten, außer derjenige hatte noch frisch am selbigen Tag, mit derselben IP-Adresse, deinen Affiliatelink geklickt. Dann erhältst du die Sale-Provision. Ansonsten ist deine Affiliate-Provision weg.

Und darum sage ich, vernachlässige das Cookie Tracking von 180 Tagen. Der letzte Cookie zählt, der vor dem Kauf im System hinterlegt ist, also im Browser des Kunden. Kaum ein Nutzer hat dauerhaft dieselbe IP-Adresse. Alle 24 Stunden wird der Router neu verbunden. Jeder Nutzer hat spätestens nach 1 Tag, eine neue IP-Adresse zur Identifikation. Dies schützt die Privatsphäre der Nutzer.

Also wie du siehst, gibt es Hürden, wie dir die Provision flöten gehen kann. Und kaum ein Unternehmer speichert deine Affiliate-ID, wenn sich jemand einträgt in deren Newsletter. Das machen nur ganz wenige Unternehmer, die du an einer Hand abzählen kannst.

Also ist das ein Spiel, wo mit gezinkten Karten gespielt wurde?

Nein. Du hattest dich mit der Technik nicht beschäftigt, sondern dich vielleicht „vom schnellen leichten Geld“ blenden lassen.

Wie du all das veränderst, verrate ich dir jetzt.

Die Lösung ist, du lässt dich als Affiliate einfach vorher einmalig bezahlen und platzierst dafür keine Affiliate-Links.

Zahlung im Voraus oder direkt nach Erbringung der Leistung

Alle arbeiten nach diesem Modell, alle Verkäufer von Produkten. Es gibt da meist keinen, der daran noch mitverdient, außer bei Partner-Projekten, wo verschiedene Leute dann intern sich den Kuchen aufteilen. Natürlich spielt im normalen Geschäft auch eine Rolle, wie hoch die Einkaufspreise für Waren sind, und wer dort bereits alles mitverdient hatte.

Direkt das Geld zu verlangen macht Sinn, weil jeder etwas dazu beisteuert, auch die eigene Reichweite und z. B. eigene Kontakte, aber auch eigene Reputation und positive Referenzen, sowie Know-How. Das kann dem Vertrieb einen ordentlichen Schub nach oben verleihen. Der Mensch ist nicht fürs alleine tun geschaffen. Nur genau das tun viele als Affiliate.

Gründer.de bietet z. B. bezahlte Veröffentlichungen und Erwähnungen an. Warum tun sie das? Vielleicht, weil sie sicher ihr Geld verdienen wollen? Wie können sie davon ausgehen, dass die Kampagne die sie schalten würden (bspw. auf Provisionsbasis), für sie das zum Erfolg wird? Das obliegt nicht ihrem Wirkungskreis. Es ist also besser, derjenige der die Reichweite möchte, bezahlt für die Veröffentlichung, und das Team von Gründer braucht dabei dann nur deine Texte und Bilder zu übernehmen, und das zum festgelegten Termin online stellen. Das ist eine rentable Angelegenheit, für beide Seiten.

Wie du vorgehen kannst

Selbes Beispiel wieder, Buchvorstellung

  1. Du platzierst den Content.
  2. Du platzierst darunter die Werbung
    (Link, keinen Banner) — und diesmal ohne einen Affiliatelink.
  3. Du holst über deine Reichweite, da Leute drauf.
    (Und: Jetzt wird der Betreiber da selbst Links zu setzen, weil er ja dadurch kostenlos Reichweite sich holt, sich Vertrauen aufbaut, und dich hat er dafür außerdem bezahlt.)
  4. Du kannst auf solche Beiträge überall im Netz hinweisen, weil du damit direkt kein Geld verdienst, sondern wertvollen Content teilst.
    (Beiträge mit Werbung und dazu noch direkt Affiliate-Links mit drin, das ist in vielen Gruppen eher nicht gewünscht, dies direkt so zu platzieren)
  5. Du verdienst einmalig zwischen 30 und 100€, abhängig von der Branche, der Margen der Hersteller, und ihrem Werbebudget, sowie abhängig von deiner Reichweite.

Rechnen wie das jetzt durch:

Angenommen du erhältst für deine Werbemühen, einmalig 100 Euro oder z. B. 5€ Provision pro Abschluss.

Für 100€ Provision brauchst du bei einer Klickrate von 3% auf deinen Affiliate-Link, sowie einer Konversion von 20% auf der Bestellseite, dann wie viel Traffic auf deiner Website?

Berechnung:

  • 100€ Provision dividiert durch 5€ Provision für 1 Buch-Sale. Das sind 20 Sales, die du benötigst. 20 Sales die du direkt über deine Weblinks zu vermitteln hast.
  • 20 Sales, dazu braucht es bei 20% Konversion also 100 Besucher auf dieser Bestellseite.
  • Du hast also 100 Besucher auf diese Bestellseite zu leiten, über deine eigenen Portale. Bei einer Klickrate von 3% wären das 3.333 Views deiner Beiträge, wenn wir davon ausgehen, die Statistik würde so hinkommen.

Wie leicht kannst du für solche Inhalte eine View-Rate von über 3.000 erreichen?

  • Betrachte mal YouTube Videos und deren Aufrufe.
    Du kannst dir dann deinen Teil dazu denken.
  • Und nur weil du Content erstellst, heißt das nicht, dass dieser platzierte Content auch mit einer Klickrate von 3% „läuft“, sodass du im Schnitt dann 20% Kaufrate auf dieser Bestellseite erzielst. Da spielen mehrere Faktoren mit rein.

Problem: Du wirst nicht dafür bezahlt, den Traffic auf deinen Content-Seiten auf 3.333 Views zu pushen. Du wirst nicht dafür bezahlt, wenn jemand klickt, aber nicht kauft. Oder wenn jemand das kennt, aber erst nach 180 Tagen kauft. Oder wenn jemand noch anderswo sich umschaut und dann nicht über deinen Affiliate-Link kauft.

Es gibt mehrere Szenarien:
a) wo der Nutzer kauft,
b) wo der Nutzer nicht kauft,
c) wo der Nutzer kauft, nicht über deine Empfehlung,
d) wo der Nutzer nicht dieses Angebot bestellt, sondern beim Wettbewerb kauft

Kurz gesagt:

  • Gut möglich, dass du leer ausgehst, beim Modell Affiliate-Marketing.

Darum:

  • Lasse dich im Voraus bezahlen. Besser du verlangst für Beiträge wo du den Link zu dem Angebot von Leuten dauerhaft platziert lässt, z. B. je nach Aufwand und abhängig von deiner Reichweite, zwischen 30 und 200 Euro. Das kann auch YouTube Videos betreffen. Verzichte lieber auf die Provision und verlange dein Geld.

Arbeite nach Vereinbarung:

  • Du platzierst die Inhalte, optimierst sie und verlangst danach dein Geld für deine erbrachte Leistung.
  • Danach kann dir persönlich, der zukünftige Erfolg dieser Aktivitäten, egal sein. Auch ob jemand die Affiliate-Links ungültig macht, indem sich intern Strukturen verändern bei einem Unternehmen - das spielte dann keine Rolle. Ob derjenige später das Angebot noch weiter verkauft - auch das spielte keine Rolle.
  • Du hast etwas geleistet, kassiert und damit ist deine Arbeit abgeschlossen.

Wenn du tust und tust, und wartest und wartest, dass was bei herum kam, vielleicht kam dann mehr herum bei einem Bettler, der sich auf die Straße setzte, gar nichts machte und auch wartete. Da kamen „kostenlos“ Besucher vorbei, die ihm das ein oder andere gaben. Im Netz kriegst du nicht einfach so ohne Vorarbeit, einen Traffic von 3.000 Besuchern, die noch dazu das Interesse haben, etwas zu kaufen.

Lerne aus meiner Erfahrung

Lasse dich im Voraus fair bezahlen, direkt nach Erbringung deiner Leistung. So wie der Inhaber eines Geschäfts. Wenn jemand was will, bezahlt er. Und wenn jemand Werbung in seinem Geschäft machen will, oder bestimmte Produkte dort vertreiben will oder auffällig positioniert haben will, investiert er dafür ebenfalls einen bestimmten Betrag.

Nicht basierend auf Erfolg, sondern im Voraus. So läuft das Geschäft. Und so funktioniert es dann. Im Nachhinein wird ausgewertet. Dieses Risiko trägst dabei nicht du, wenn du vorher schon dein Geld für deine Aktivität, eingefordert hattest.

über unternehmerische Risiken

Wenn du pokerst und dir andere viel Geld dabei in Aussicht stellen. Das ist nur eine Aussage. Das ist nicht das Geld, was du tatsächlich erzielst. Schau mal in deine Geldbörse. Andere prognostizieren viel, andere können viel hochrechnen und dich phantasieren lassen. Tatsache ist: Stand jetzt, hast du noch nichts damit verdient.

Darum vergiss plumpe Werbung. Kaum einer will das haben. Am besten ist es, du erstellst wenig Content, und holst die Leute dann in Systeme, die dann bestimmte Quoten erzielen. Du nutzt ein Lockmittel und wirst damit erstmal zum Berater und Mentor des Kunden.

Review-Seiten: Lasse dich gerade in der heutigen Zeit lieber direkt bezahlen für deine Aktivitäten. Der Besucher hat da auch mehr davon, der diese Inhalte sieht. Er siehst das und merkt: "Da ist ja keine Werbung dazu platzierst." Es wirkt anders auf den Betrachter.

Dein Beitrag wird dadurch eher geteilt von anderen oder empfohlen. Das verschafft dir wiederum mehr Reichweite. Es kann sogar sein, dass andere Affiliates deinen Content teilen, weil sie dadurch darauf hinweisen können, wie gut diese Sache ist.

So kannst du es dem Verkäufer eines Produktes besser verkaufen, dass er dich direkt auszahlt, statt dass du dir mögliche Provision erhoffst.

Wäge ab, wie du vorgehst

Dich für die Veröffentlichung von Inhalten direkt bezahlen lassen:
Wenn du wenig Reichweite hast, kannst du so gerade anfangs bestimmt wesentlich mehr Geld verdienen, wenn deine Website einen guten Eindruck hinterlässt und seriös wirkt. Auch sonst, denke wie ein Kunde.

Wenn du auf einer Website dich aufhältst wo es keine Affiliate-Links zu gibt, fühlt sich das anders an und du willst vielleicht eher die Links klicken. Und ob du wirklich kaufst, ist nochmal eine ganz andere Sache, stimmt’s?

Beobachte deinen Kontostand. Viele werden einmalig bezahlt. Jeder im Job erhält unabhängig von seiner Leistung, fair seinen Lohn für seine Mühe. Der Kunde bezahlt und will dann etwas bestimmtes haben.

Wenn du Zeit und Mühe investierst, dann hole dir dein Geld. Hole es dir am sichersten bei dem ab, der das Geld danach auch wirklich hat. Das ist der direkte Verkäufer oder Hersteller eines Produkts. Nicht bei dem, der möglicherweise über deine Empfehlung bestellt. (Spürst du, wie sich der Fokus verlagert, wenn du anders denkst. Meinst du nicht, dass sich das auch auf die Denkweise des Kunden auswirken kann?)

Weniger unternehmerisches Risiko für dich als Publisher:
Wenn der Hersteller des Produkts nämlich mal 2-3 Leute hat, deren PR weniger einbringt, bringen ihm andere Kanäle wiederum, vielleicht mehr Geld ein. Außerdem, vielleicht wird deine Seite mal besser gelistet in Zukunft, sodass sich dadurch sein Traffic erhöht. Ein Unternehmer der 6-7 stellig verdient, kann es sich leisten, dass mal eine oder mehrere Kampagnen, nicht so gut gelaufen sind. Kannst du es dir leisten? Willst du dich damit beschäftigen?

Was ein Affiliate heute alles tun soll...

PPC. SEO. Retargeting. Das kann doch alles direkt der Verkäufer selbst tun und dabei wesentlich seriöser auftreten, ohne Mittelsmänner.

  • Du lässt dich bezahlen, so, wie ein Freelancer.
  • Du tust etwas und erhältst zuverlässig dafür dein Geld, direkt nach der Veröffentlichung der Inhalte.
  • Wenn das Geld nicht kam, konntest du die Zusammenarbeit direkt abbrechen. (Nicht alle Geschäftspartner arbeiteten zuverlässig.)

Wie das ganze dann Reichweite erzielt, oder ob es direkt Abschlüsse einbringt, braucht dich nicht in erster Linie interessieren. Du tust das, was dir etwas einbringt. Du schreibst eine Rechnung und erhältst das Geld. Danach, kannst du dich mit anderen Dingen beschäftigen.

Affiliate Marketing:
Wenn du derjenige bist, der leer dabei ausging, nicht gut für dich. Deshalb frage dich, wer sich Werbung leisten kann, die sich u. U. nicht rentiert hat (für einzelne Personen, oder einzelne Projekte - dass das immer passieren kann, sollte dir klar sein).

Aufgrund des Streufaktors, kann sich das der Betreiber der Sache am ehesten leisten. Dieser kann 2.000€ für Werbung ausgeben - auch für Werbung, die nicht funktioniert hatte. Das konnte schon mal passieren. Kannst du dir das leisten, 2.000€ auszugeben für Werbung die nicht funktioniert. Anfangs willst du das sicher nicht.

Wenn du 5 Beiträge pro Monat unterbringst, die dir im Schnitt 50€ pro Beitrag einbringen, hast du damit pro Monat 250€ verdient. Das ist ein Anfang und du bist außerdem nach 1 Monat, wesentlich besser vernetzt. Wenn es gut ist, dann kann es sein, dass derjenige später nochmal bei dir in eine PR-Maßnahme investieren will.

Wenn du hingegen bei 1 Empfehlung von einem teuren Angebot, vielleicht 500 verdienen könntest, dann bringe das erst einmal rein...

Leute wie Ralf Schmitz zeigen ihre hohen Erträge, Millionen-Umsätze. Wie viel einzelne Kunden damit verdienten, blieb unausgesprochen.

Du darfst dich fragen, bei den hunderttausend die monatlich vielleicht auf dem Konto von manchen Geschäftsleuten eingehen: Wie kannst du bestimmten Leuten eine Unterstützung sein, sodass ein Teil dieses Geldes davon, auf deinem Konto landet?

Das ist eine Frage, die dir direkt einen Cashflow erzeugen kann.

Wie sieht die Lage am Markt aus, Stand: Oktober 2022

Momentan bangen einige, Strompreise, Gaspreise.


Eine vierköpfige Familie zeigten sie bei einer Doku auf YouTube, die jetzt 6.000 Euro pro Jahr mehr bezahlen soll, also 500 pro Monat. Weißt du was das für den Markt bedeutet? Der Cashflow nimmt ab und die Leute wollen Geld einsparen. Sie kaufen weniger ein oder sie leisten sich weniger Dinge. Möglich, dass einige Restaurants schließen, weil die Leute selbst einkaufen und kochen. Eine Pizzeria in einem Wohngebiet hatte zu gemacht. Wahrscheinlich, gerade in mehrjährigen Krisenzeiten, war das Geschäftsmodell nicht mehr tragbar gewesen.


Die Menschen demonstrieren. Auch ältere Menschen. Sie wollen, dass sich das System ändert. Die Wirtschaft und Politik steht momentan unter großer Anspannung. Wenn der Cashflow sich verändert, wählen die Leute andere Angebote aus.


Die Doku zeigte auch, dass eine Frau mit Anfang 30, die ein nicht so hohes Einkommen erzielt hat, wegen der gestiegenen Preise wieder bei ihren Eltern einzieht. Grundsätzlich ist das neutral zu betrachten. Der Vater ist schon etwas älter, dessen Frau ist gestorben vor 4 Jahren. Möglich, dass dessen Tochter vielleicht länger dort bleibt und sich außerdem jeden Monat Geld spart dadurch. Grundsätzlich können Krisen auch ein Umdenken bewirken, was sonst nicht stattgefunden hätte. Die Familie wächst wieder mehr zusammen, unter Umständen.


Wie sich das im Gesamten auswirkt, wird sich noch zeigen. Die Demos bringen Menschen zusammen, die sich ansonsten nicht kennengelernt hätten. Das schafft wiederum Strukturen und Zusammenschlüsse für eine Veränderung. Nur gemeinsam sind wir stark.


Autor:

Matthias


Matthias betreibt diesen Blog und beschäftigt sich mit Online Marketing, E-Mail- und Affiliate-Marketing. Er schätzt die Natur und das, was die Menschen in ihrer Balance hält. Das weite Land und die Berge sind für ihn etwas ganz besonderes.


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