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Professionelles Impressum für WordPress-Blog erstellen

Der erste Schritt, nachdem Sie eine neue Webseite ins Netz gestellt haben: Sie benötigen ein Impressum.

Mit Hilfe dieser Anleitung – ganz einfach möglich.

NEU: Schritt-für-Schritt Videoanleitung:

Link zum Impressum-Generator von eRecht24

 

Fazit

Ein sehr gute Möglichkeit, um auf seinem Blog schnell ein professionelles Impressum einzufügen.

Hat Ihnen die Anleitung weitergeholfen? Noch eine Frage offen? Schreiben Sie einen Kommentar.

  • Updated 29. Januar 2016

The Foundation – von Matthias Brandmüller

Es ist ein sehr informatives Video und dahinter steckt ein geniales Marketing-Konzept, das für virale Wellen sorgt – davon bin ich überzeugt.

Ich möchte an dieser Stelle nicht zuviel verraten, sieh dir erstmal das Video an.

Die Webseite, von der das Video eingebettet wird, enthält Malware. Daher habe ich das Video entfernt, um Ihren PC vor Schädlingen zu schützen.

Videoinhalte, kurz zusammengefasst:

Wie ein Internet-Marketing-Projekt entsteht:
Von der Idee, über die Entwicklung, bis zum fertigen Produkt. (Länge: 46 Min.)

Webseiten, die im Video erwähnt werden:

listbuildingvids.com
globaloutsourcingservice.com
wowminisites.com

Feedback

Wie hat dir das Video gefallen?
Was hältst du von dieser viralen Marketing-Strategie mit Hilfe von Facebook?
Schreib einen Kommentar unter diesem Artikel.

Viele Grüße,
Matthias Szilagyi

  • Updated 29. Mai 2014

Auch die Großen haben einmal klein angefangen

Silvester steht vor der Tür und ich habe mir die Zeit genommen, noch im alten Jahr meine Computerfestplatte gründlich auszumisten.

Vielleicht fragst du dich: „Was hat das bitte mit Internet-Marketing zu tun?“

Ich verrate es dir…

Ich bin so auf einen interessanten Report gestoßen, mit dem Titel:
„So bloggen Sie sich zum Erfolg“ – Kennst du den Report?

Er gehörte zu den Reporten, die Heiko Häusler früher als Bonus gegen eine E-Mail-Empfehlung abgab.

Erstellt 2007 – der Report hat jetzt schon 3 Jahre auf dem Buckel, aber an der Aktualität der Inhalte hat sich meiner Meinung nach nichts geändert. Ein wichtiger fehlender Punkt, der jedoch zu verschmerzen ist, ist die Erwähnung von sozialen Internet-Plattformen (Twitter, Facebook, YouTube), die mit dem Blog verbunden werden und so zu mehr Besuchern auf dem eigenen Blog führen. Zu verschmerzen deshalb, weil es inzwischen einen Online-Kurs gibt, der sich gezielt mit diesem Thema beschäftigt.

Und mal unter uns… vor 3 Jahren waren soziale Plattformen für die Vermarktung noch wenig relevant, als dies heute der Fall ist.

Ich möchte dir heute die Möglichkeit bieten, dir diesen Report zu Gemüte zu führen und von den Inhalten zu profitieren.

So bloggst auch du dich zum Erfolg

Falls du an diesem Thema interessiert bist, wirst du informative Texte und Schritt-für-Schritt Anleitungen finden – falls du mit den Inhalten bereits vertraut bist, ist es für dich (wie für mich selbst) eine gute Wiederholung.

(editiert am 14.04.12: Der Bonus ist leider nicht mehr verfügbar. Hier der Link zu einem aktuellen hochwertigen Giveaway von Heiko Häusler: Der KWK-Technik)

Vom kleinen Internet-Marketer zum großen Unternehmer

Heiko Häusler ist in dieser Hinsicht ein Musterbeispiel. Oder hättest du dir vor 3 Jahren gedacht, dass ein Betreiber eines Internet-Abos sein Unternehmen einmal in eine Aktiengesellschaft umwandelt und 2011 bei einem Launch über 1.000.000 Euro Umsatz macht?

Respekt für diese Leistung! Noch wichtiger finde ich jedoch die Einsicht daraus, dass es möglich ist, es in dieser kurzen Zeit so weit zu bringen.

Verlier nicht die Geduld, gib niemals auf und setz dir das Ziel, selbst mit Hilfe des Internets z. B. 2.500 Euro monatlich zu verdienen.

Wenn du das wirklich willst, weiß ich, dass du es schaffen wirst. (es ist nur eine Frage der Zeit)

Viele Grüße, Viel Erfolg im neuen Jahr
Matthias Szilagyi

  • 31. Dezember 2010
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Geld verdienen mit Partnerprogrammen

Wenn man mit einer Webseite ab sofort Geld verdienen möchte und selbst keine eigenen Produkte oder Dienstleistungen hat, die man anbieten könnte, dann kann man mit Partnerprogrammen Banner und Textlinks auf der eigenen Webseite einblenden und damit Geld verdienen.

Am einfachsten geht das über sogenannte Partnerprogramm-Netzwerke. Bei diesen melden sich Firmen (diese werden Advertiser oder Merchants genannt) an, die ihre Produkte über das Internet vermarkten lassen.

Man selbst (Publisher oder Affiliate genannt; das ist immer derjenige, der Produkte empfiehlt und dadurch etwas verdient) kann sich bei diesen Portalen mit seiner Webseite anmelden.

Hat man das getan, kann man sich für einzelne Partnerprogramme, unterschiedlicher Firmen, bewerben.

Wird die eigene Seite daraufhin akzeptiert (was bis zu 2-3 Wochen dauern kann), kann man ab diesem Zeitpunkt z. B. Werbebanner oder Textlinks aus dem Partnernetzwerk auf der eigenen Homepage einbinden.

Man erhält dann eine Vergütung (auch Provision genannt), wenn jemand, über den eigenen Banner oder Textlink, bei der jeweiligen Firma etwas gekauft hat.

Einige Partnerprogramm-Netzwerke, wie z. B. Superclix, verlangen nur eine einmalige Anmeldung. Nach der einmaligen Anmeldung erhält man dann sofort Zugriff auf fast alle Partnerprogramme dieses Partnernetzwerks.

So wird man bezahlt

Wenn man Produkte über ein Partnerprogramm bewirbt, wird man nach einem dieser 3 Modelle oder einer Kombination aus diesen 3 Modellen bezahlt:

Pay-per-Click

  • Bezahlung pro Klick auf das eingeblendete Werbemittel
    Vergütung i.d.R. 0,05-0,50 € pro Klick

Pay-Per-Lead

  • Bezahlung pro durchgeführter Aktion auf der beworbenen Webseite.
    Der weitergeleitete Besucher abonniert z. B. einen Newsletter oder fordert weitere Infos an, z. B. einen Versicherungsvergleich
    Vergütung i.d.R. 0,50-10,00€ pro Interaktion

Pay-per-Sale

  • Bezahlung pro Verkauf
    Der weitergeleitete Besucher kauft ein Produkt auf der beworbenen Webseite.
    Provison i.d.R. 3-75% des erzielten Nettoumsatzes.
    3-10% meistens für physische Produkte
    30-75% häufig für Digitale Infoprodukte

Alle grundlegenden Informationen zum Thema Affiliate-Marketing findet man hier im FAQ-Bereich.

Tipps zum Geld verdienen

Zielgerichtete, weitergeleitete Besucher bringen den Umsatz

Die Empfehlung eines Produktes wird sich nur dann für einen auszahlen, wenn die Besucher einer Webseite sich für das Thema des Affiliate-Produktes auch interessieren.

Es bringt einem also nichts, wenn man eine Webseite mit Informationen zu Zugvögeln betreibt und dann ein Partnerprogramm für günstige Prepaid-Handy-Discounter darauf schaltet.

Man kann sich die Verwendung von Partnerprogrammen, wie weitergehende Informationen für die Besucher der eigenen Webseite vorstellen. Auf der eigenen Webseite gibt es gute Informationen zu diesem Thema. Und auf der verlinkten Seite kann der Besucher dann passend dazu, etwas erwerben.

Wenn man nach dieser Betrachtungsweise vorgeht und die eigene Webseite regelmäßig Besucher aufweist (>30 Besucher/Tag sollten es mindestens sein), wird man mit dem Bewerben eines Partnerprogramms gut fahren.

Was unter’m Strich übrig bleibt

Das variiert stark, je nachdem, wie man die eigene Webseite inhaltlich und optisch (auch bezogen auf die Erwartungen deiner Zielgruppe) gestaltet. In der Regel klicken nur wenige Prozent (0,5-2%) aller Website-Besucher auf eingefügte Banner und Textlinks.

Zum Vergleich: Ein Gratis-Newsletter wird im Durchschnitt von 5-20% aller Besucher abonniert. Ein empfohlenes Produkt kaufen nur etwa 0,2-3% aller Website-Besucher, die man auf ein Angebot weitergeleitet hat.

Aufnahmekriterien, damit man für sein Wunschpartnerprogramm zugelassen wird

Gewisse Mindeststandards sollte die Webseite einhalten, damit man als Werbepartner von den Netzwerken angenommen wird. Einige Anbieter prüfen jeden Bewerber einzeln, der ein bestimmtes Partnerprogramm bewerben möchte.

Folgende Angaben gelten als Mindeststandard:

  • Die Webseite enthält ein ordnungsgemäßes Impressum
  • Man bietet keine illegalen Inhalte (z. B. urheberrechtlich geschützte Werke) an oder verlinkt darauf
  • Die Webseite enthält keine erotischen Inhalte.
  • Die Webseite vertritt keine Ansichten politischer Randgruppen (z. B. rechtsextreme Szene)

Individuelle Einschränkungen werden einem bei der Bewerbung für ein Partnerprogramm noch einmal zusätzlich angezeigt.

Die deutschen TOP-Plattformen für Partnerprogramme im Überblick

Zanox.com

zanox-webseite

  • Sehr viele namenhafte, große Unternehmen
    z. B. Telekom, Neckermann, Vodafone, Amazon, Esprit, Strato, Deutsche Post und viele weitere.
  • vorwiegend Pay-per-Lead und Pay-per-Sale Programme
  • Werbeformate: Textlinks, Banner, Popups

Zur Website von Zanox

Affili.net

  • affilinet-webseiteEin weiteres, ähnlich großes Partnerprogramm wie Zanox.
  • Renommierte Partner wie: ADAC, myHammer,  1&1, United-Domains und Yello-Strom.
  • am häufigsten Pay-per-Lead & per-Sale Programme
  • Werbeformen: Textlinks, Banner

Bei Affili.net anmelden

SuperClix

  • superclix-webseiteAuswahl aus über 700 Partnerprogrammen
  • nach einmaliger Anmeldung beim Betreiber kann man die meisten Partnerprogramme sofort ohne zusätzliche Bewerbung nutzen.
  • Werbeformate: Textlinks, Banner
  • Anmelden, Code einbinden, Geld verdienen – Superclix ist ein sehr einfach zu bedienendes Partnerprogramm.

Bei Superclix anmelden

Weitere Partnerprogramm-Netzwerke

24-Ads

  • 24ads-webseite5,00 € Startguthaben bei Anmeldung
  • Werbeformate: Textlink, Banner, PopUp, PopUnder
  • Verfügbare Partnerprogramme,
    z. B. GameDuell, Paysafecard, Klarmobil, Base

Bei 24-Ads anmelden

Amazon Partnerprogramm

  • Man kann sämtliche Angebote der Amazon-Homepage
    z.B. Bücher, DVDs, Hardware, Software und Digitalkameras bewerben.
  • Man erhält eine Provision (1-10%, abhängig von der Artikel-Kategorie) pro verkauftem Produkt.

zur Website vom Amazon Partnerprogramm

AdCell

adcell-webseitez.B. Partnerprogramme von

  • Discotel (10-30€ pro Sale)
  • MeinDruckportal.de (5€ pro Lead)
  • Winterreifen.net (10€ pro Lead)

Eine Menge unterschiedlicher Kategorien, zum Beispiel:

  • Auskunft, Information
  • Familie & Kind
  • Geld verdienen
  • Handy und Kommunikation
  • Bücher, Filme, Musik
  • Lifetime-Provision
  • Zeitungen und Zeitschriften

zur Website von AdCell

AffiliWelt

Sehr viele Werbepartner zu den Kategorien:

  • Gewinnspiele,
  • Shopping
  • und Internet

zur Website von AffiliWelt

Belboon / Adbutler

Hier findet man Partnerprogramme, passend zu folgenden Kategorien:

  • Handy / Telekommunikation
  • Auto und Verkehr
  • Bildung
  • Wirtschaft, Handel, Finanzen
  • Internet, Spiele
  • Computer
  • Gewinnspiele

Zur Webseite von Belboon

eBay Partnerprogramm

  • Hier anmelden, um Produkte auf eBay zu bewerben (Banner, Textlinks)

zur Website vom eBay Partnerprogramm

TradeDoubler

  • TradeDoubler bietet z. B. das Apple & iTunes Partnerprogramm an.

Zur Website von TradeDoubler

Noch Fragen offen?

Wenn Ja, einfach einen Kommentar unterhalb des Artikels schreiben. Jede (auch jede dumme) Frage wird beantwortet.

  • Updated 3. März 2016
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eBooks vs. Hörbücher vs. Videokurse

Was sind die Vor- und Nachteile dieser digitalen Informationsmedien?

Wenn Sie sich digitale Informationen kaufen, profitieren Sie je nach Thema am besten von Textinhalten (z.B. eBooks), Hörbüchern (z.B. mp3-Dateien) oder Videoinhalten (z.B. Schritt-für-Schritt Tutorials).

Aber auch wenn Sie Inhalte verkaufen, wird Ihnen diese Übersicht weiterhelfen, wenn es um die Frage geht: Welche Information verpacke ich mit welchem Medium am besten, um meinen Kunden den besten Mehrwert bieten zu können.

In diesem Artikel erhalten Sie einen Überblick über die Pro und Kontras der einzelnen Inhaltsformen. Viel Spaß beim Lesen.

eBooks

Vorteile:

  • Es ist für alle Art von Informationen geeignet.
  • Es ermöglicht ein sehr schnelles Nachschlagen von Inhalten. (z.B. mit der Dokument-Suchfunktion)
  • Es brauchen nur die Informationen konsumiert werden, die für einen selber relevant sind.
  • eBooks können ausgedruckt werden. Hörbücher und Videos nicht.
  • eBooks können direkte Links zu Webseiten enthalten, die im eBook erwähnt werden.
  • Zur Veranschaulichung können eBooks Bilder enthalten.

Nachteile:

  • Je nach Schreibstil des Autors sind eBooks einfacher oder schwieriger zu Lesen.
  • Für Online-Tutorials (Schritt-für-Schritt-Anleitungen) sind eBooks weniger gut geeignet.

Hörbücher

Vorteile:

  • Die Inhalte vorgelesen, es ist nicht nötig, diese selbst zu lesen.
  • Hörbücher im .mp3-Format können auf eine CD kopiert oder einen mp3-Player bzw. Smartphone geladen werden. Die Inhalte eines Hörbuchs können somit überall konsumiert werden.
  • Hörbücher sind eine gute Abwechslung im Vergleich zu eBooks.

Nachteile:

  • Es ist nicht klar, was als nächstes gesagt wird. Das bedeutet: Themen in der Audiodatei zu überspringen, die für einen uninteressant sind, ist schwieriger. (Tipp: Das Hörbuch unterteilen in mehrere Kapitel.)
  • Je nach Dialekt des Sprechers kann es zu Verständnisproblemen kommen. (Tipp: Professionellen Sprecher engagieren.)
  • Werden Webseiten genannt, ist es schwieriger, diese korrekt aufzurufen.
    (Man weiß nicht, wie die genaue Adresse geschrieben wird. Um Beispiele zu nennen: „www.meinedomain.de“ und „www.meine-domain.de“, oder „www.foto-mayer.de“ und „www.photo-meier.de“)

Videokurse

Vorteile:

  • Videos verbinden 2 Sinneskanäle, das Sehen und Hören. Man siehst genau, wie etwas geht und hört dazu noch ergänzende Informationen (z. B. Warum etwas gerade so gemacht wird).
  • Videos eignen sich perfekt für Online-Tutorials. (Hier ein Beispiel von einem meiner Kurztutorials: Wie richte ich mir in WordPress ein Impressum ein)
  • Das Prinzip „Anschauen und Nachmachen“ bei Videotutorials (d.h. es ist leicht für einen, das Erklärte selber genauso nachmachen)
  • Videos sind inzwischen allgemein beliebt geworden Viele schauen sich lieber mal ein Video an, als sich lange Texte durchzulesen. Die Wahrscheinlichkeit ist somit höher, das Besucher sich die Inhalte von A-Z ansehen (denn bei einem Video kann man schlecht nach unten scrollen).
  • Die Bereitschaft von Käufern, für Videokurse mehr Geld auszugeben als für eBooks.

Nachteile:

  • Es wird eine schnelle Internetverbindung benötigt, um das Video verzögerungsfrei (an einem Stück) abzuspielen. Inzwischen verfügen zwar immer mehr Nutzer über eine Breitband-Internetverbindung, doch es gibt immer noch Nutzer mit langsamer Internetanbindung. (Tipp: Auf eine niedrige Bitrate des Videos achten, bei PowerPoint-Präsentationen reichen 150-200kbit/s bei 5-10 Bildern pro Sekunde)
  • Genauso wie beim Audio-Hörbuch kann man uninteressante Inhalte schlecht überspringen. (Tipp: Zu jedem Themenpunkt ein einzelnes Video erstellen. Optimale Videolänge je Kapitel: 5-15 Minuten)

Zusammenfassung

  • Videokurse sind gerade für Einsteiger in einem Thema sinnvoll.
    Einsteiger haben so das Gefühl, ein Lehrer sitzt neben ihnen und erklärt ihnen genau, wie etwas funktioniert.
  • Hörbücher kann man zu jeder Zeit an jedem Ort anhören, u.a. auch während dem Autofahren.
  • eBooks sind wie klassische Fachbücher, nur nicht gedruckt. In eBooks werden bestimmte Themen meist sehr ausführlich behandelt.
Das war der Überblick über die 3 beliebtesten Content-Formen: Text, Audio und Video. Hat Ihnen der Artikel gefallen? Haben Sie Anregungen? Welches Medium ist Ihr Favorit? Ich freue mich auf Ihren Kommentar.
Viele Grüße,
Matthias Szilagyi

Webkatalog

  • Updated 28. Oktober 2014

Wie Sie Ihr Wissen aus dem Bereich Online-Marketing erweitern, ohne über den Tisch gezogen zu werden

Gerade für Neueinsteiger im Internet-Marketing ist das ein wichtiges Thema.

Die „Internet-Marketing“ Nische ist quasi die „Geld verdienen im Internet“-Nische. Ich möchte Produkte vermarkten, die ich oder jemand anders verkauft.

Das Hauptproblem ist, viele versuchen Ihnen, alle möglichen Produkte zu verkaufen. Und ehrlich… es gibt auch allen möglichen wertlosen Kram, der verkauft wird.

Jetzt fragen Sie sich bestimmt: Woran erkenne ich, ob sich der Kauf eines Info-Produkts für mich lohnt?

Hierfür beantwortest du dir am besten die folgenden 5 Fragen:

  • 1. In wie weit sind die Inhalte eines Produkts für mich relevant.
    Weiß ich z. B. noch wenig über Affiliate-Marketing und bietet jetzt jemand über dieses Thema ein eBook an, wäre der Inhalt des eBooks für mich relevant.
    Oder möchte ich gute Verkaufstexte schreiben, weiß aber nicht genau, wie ich das tun soll, dann empfiehlt sich ein eBook über das Schreiben von wirksamen Verkaufstexten.
  • 2. Weiß der Verkäufer eines Produkts, wovon er spricht.
    => Gibt es Referenzen (sog. Testimonials) auf der Verkaufsseite eines Produkts? Lassen sich diese Referenzen nachprüfen?
    => Gibt es z.B. ein Gratis-eBook oder einen kostenlosen Videokurs vom Verkäufer, damit ich mir einen Einblick in das Thema verschaffen kann.
  • 3. Gibt es zum Produkt Testberichte auf anderen Webseiten?
    => Googeln Sie nach dem Titel des Produkts und suchen Sie die ersten 20 Suchergebnisse nach Testberichten zum Produkt ab. Ist kein Testbericht zu finden, ist das Produkt evtl. erst seit kurzem auf dem Markt.
    => Sind mehrheitlich positive Berichte zu finden oder gibt es fast nur negative Meinungen? Ist zweiteres der Fall, denk nochmal darüber nach, das Produkt zu kaufen und schau dich nach Alternativen um. Eine gute Anlaufstelle für Alternative sind Fachbücher, zu finden auf Amazon.de.
  • Wie ist der Support?
    => Kann ich mit dem Verkäufer Kontakt aufnehmen, wenn mir zum Produkt etwas unklar erscheint? Ist hierfür eine Tel.-Nr. oder e-Mail-Kontaktadresse angegeben? Prüfen Sie im Zweifelsfall, ob der Verkäufer des Produkts auch antwortet bzw. erreichbar ist.
  • Gibt es eine Geld-zurück-Garantie?
    => Ohne Wenn und Aber = uneingeschränkt (d.h. wenn ich mit dem gekauften Produkt aus welchem Grund auch immer nicht zufrieden bin, erhalte ich mein Geld zurück)
    => mindestens 14-tägig, (Standard: 30 bis 90-tägig)
    Viele Online-Marketer sind inzwischen dazu übergegangen, für Ihre Produkte standardmäßig eine Geld-zurück-Garantie anzubieten.
    Erwarten Sie diese Garantie aber als keine Selbstverständlichkeit sondern frag bei Unklarheiten hierzu im Zweifelsfall den jeweiligen Verkäufer (vor dem Kauf!).

Wenn sich der Kauf eines Internet-Marketing-Infoprodukts meistens nicht lohnt:

Drehen Sie hierfür die 5 Fragen einfach um:

  • Ein für mich irrelevantes Produkt, z.B: ein eBook über Werbetexte – doch ich weiß schon viel darüber
  • Beim Kauf eines Produkts ohne Kundenfeedback (auch im Internet gibt es nirgendwo positives Feedback zum Produkt)
  • Es sind mehrheitlich nur negative Kundenmeinungen zum jeweiligen Infoprodukt zu finden.
  • Der Verkäufer gibt keine persönlichen Kontaktmöglichkeiten an. (bzw. antwortet auf Anfragen nicht)
  • Der Verkäufer gibt z.B. keine uneingeschränkte Geld-zurück-Garantie.

Ausnahmen bestätigen die Regeln:

Ralf Schmitz z. B., ein sehr bekannter deutscher Internetmarketer mit Sitz in Mallorca, bietet für seine Produkte keine Geld-zurück-Garantie an.

Ich hoffe Ihnen mit diesem Artikel etwas Klarheit im Dschungel der Produktvielfalt zum Thema „Geld verdienen im Internet“ gegeben zu haben.

Viele Grüße
Matthias Szilagyi

  • Updated 9. September 2014

Was Internet-Marketing bedeutet und warum Wissen zum Thema “Internet Marketing” Geld kostet

Was Marketing bedeutet:

1. Wikipedia:

Der Begriff Marketing (veraltet Absatzwirtschaft) bezeichnet zum einen den Unternehmensbereich, dessen Aufgabe (Funktion) es ist, Güter und Dienstleistungen zu vermarkten; zum anderen beschreibt dieser Begriff ein Konzept der ganzheitlichen, marktorientierten Unternehmensführung zur Befriedigung der Bedürfnisse und Erwartungen der Kunden und anderer Interessengruppen (Stakeholder). Damit entwickelt sich das Marketingverständnis von einer operativen Beeinflussungstechnik (Marketing-Mix-Instrumente) hin zu einer Führungskonzeption, die andere Funktionen wie zum Beispiel Beschaffung, Produktion, Verwaltung und Personal mit einschließt.

Meine eigene Definition von Marketing

Weiterlesen…

  • Updated 9. September 2014
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