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Kategoriearchiv für „Technik“
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Meine Blog-Favoriten zum Thema Online-Marketing

Als Neuling im Online-Marketing ist es schwierig, gute Blogs zum Thema Online-Marketing zu finden. Die Auswahl ist unüberschaubar.

In dieser Liste stelle ich Marketing-Blogs vor, die mir gut gefallen und auf denen sich viele hilfreiche Beiträge finden.
Weiterlesen…

  • Updated 30. Juli 2017
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WordPress ist kostenlos. Webhosting nicht. Hier die 5 besten Komplettlösungen, wo WordPress-Installation, Backups und Hostinggebühren inklusiv sind

WordPress ist frei verfügbar und kann kostenlos hier heruntergeladen werden. Wenn Sie auf der Suche nach einem Webhoster sind, der WordPress schon für Sie aufgesetzt anbietet und Wartung, Backups und Support übernimmt, schauen Sie sich die folgenden Angebote an:

WPhosting.de

wphosting-de

Onlineshop-Hosting.info

onlineshop-hosting-info

Gillsoft.de

gillsoft-de

SaaS Web

saasweb-net

Savvii.de

savvii-de

 

Suchen Sie bei Google nach weiteren Anbietern

Fazit

Die hier genannten Anbieter verlangen deutlich mehr für das Hosting als vergleichbare Webhosting-Anbieter. Der Vorteil ist aber, dass diese Premium-Anbieter sehr viele der Wartungs-Aufgaben, wie…

  1. Theme-Aktualisierungen
  2. Plugin-Aktualisierungen
  3. WordPress-Aktualisierungen
  4. tägliche Backups
  5. Wiederherstellung der Daten nach einem Hacker-Angriff

…für Sie übernehmen und Ihnen zudem einen Telefon-/E-Mail-Support bei Fragen und Problemen anbieten. Falls Sie einigermaßen technisch versiert sind, empfehle ich Ihnen einen normalen Hostingtarif, z. B. bei Strato, WebGo24 oder Domainfactory, bzw. schauen Sie hier, auf welchen Hosting-Provider die namenhaftesten Internet-Marketer setzen.

  • Updated 13. Januar 2016
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A/B Splittest-Ergebnisse eines Optin-Formulars

Splittesten, Splitterten und nochmal Splitterten. So lautet die Devise im Internet-Marketing.

Daher habe ich im letzten Monat für die Optin-Sidebar einen A/B-Splittest durchgeführt und konnte feststellen, dass Variante A doppelt so viele E-Mail-Adressen generierte.

Meine ursprüngliche Erwartung war es, dass Variante B aufgrund der visuellen Darstellung des Bonus eine höhere Conversionrate erreicht.

Hier die beiden Varianten:

Splittest-Variante A:

Sidebar-CTA-eBook-VarianteA Splittest-Variante B:

Sidebar-CTA-eBook-VarianteB

Splittest-Ergebnis:

OptinSkin-Statistiken

Variante A des Sidebar-Optins erreichte eine doppelt so hohe Conversionrate wie Variante B.

Fazit:

Aufgrund dieses Ergebnisses werde ich Variante B entfernen, Variante A duplizieren und leicht verändern und dann nochmals einen Splittest durchführen.

Falls Sie dies auch ganz simpel für Ihren Blog nutzen möchten, empfehle ich Ihnen das List-Building-Plugin OptinSkin. Hier erfahren Sie mehr über das Plugin. (Ich hatte es ausführlich getestet und verlinke auf meinen OptinSkin-Testbericht)

Es ist im Online-Marketing von entscheidender Bedeutung, dass Sie nicht „glauben“, dass etwas besser funktioniert, weil Sie es denken, sondern dass Sie es, wo immer möglich, selber herausfinden, indem Sie A/B-Splittests durchführen. Als Ergänzung zu diesem Artikel empfehle ich Ihnen meine anderen Artikel, die ich zum Thema Splittesten geschrieben habe.

Beste Grüße
Matthias Szilagyi

Ergänzung: Neue Splittest-Ergebnisse (1)

Aufgrund des oben durchgeführten Splittests habe ich einen weiteren durchgeführt. Diesmal habe ich eine 4x höhere Conversionrate mit der 2. Variante erreicht. Hier der Vergleich:

Splittest2-Optinformulare

Als Gründe für die Verbesserung nehme ich an:

  1. Variante B2 sagt konkret aus, was man erhält (ein Handbuch)
  2. Variante B verwendet Fachsprache, z. B. CTA, Conversions, und keine einfache Sprache wie B2
  3. Variante B2 hat für den Bonus, den man erhält, einen konkreten Geldwert erhalten (12,99 Euro)

Ich werde zuerst einmal Variante B deaktivieren und demnächst von Variante B2 eine Kopie erstellen, diese etwas abändern und weitertesten.

Ergänzung: Neue Splittest-Ergebnisse (2)

Im weiteren Splittest habe ich nur den Button-Text verändert und trotzdem ein sehr klares Ergebnis erhalten:

Splittest-Ergebnisse-OptinFormular-B2vsB3

Interessant war außerdem die Statistik, welche Blogartikel die meisten Newsletter-Abonnenten gebracht hatten.

  1. Als WordPress-Blogger mit Bezahlt-Artikeln Geld verdienen (5,6% Conversion)
  2. Erstellen einer Exit-Lightbox für WordPress Blogs (3,5% Conversion)
  3. Die 3 grundlegenden Bausteine meines Online-Business (3% Conversion)

Ich werde nun alle Statistiken zurücksetzen und einen neuen Splittest anlegen. Die Ergebnisse werde ich dann wieder hier veröffentlichen.

Ergänzung: Neue Splittest-Ergebnisse (3)

Im weiteren Splittest hat die Variante B4 eine deutlich höhere Conversionrate erzielt.

optinformularvergleich-b2-vs-b4

Ich habe dabei nur den 1. Punkt der 3-zeiligen Inhaltsliste angepasst und die Formulierung von „man“ in die „Sie“-Form abgeändert. Ich werde nun die Variante B2 löschen und eine neuen Testvariante mit dem Kürzel B5 anlegen.

Die Testvariante B5 wies identische Conversionrates auf. Ich habe daher nach 60 Tagen Testzeit gerade wieder eine neue Variante erstellt.

Sobald ich aussagekräftigte Ergebnisse habe, wird der Artikel ergänzt.

Ergänzung: Neue Splittest-Ergebnisse (4)

OptinTest-B4-vs-B5-StandDez2014

Variante B5 hat deutlich besser abgeschnitten. B5 war die bisherige Variante. Hauptunterschiede waren bei B4, dass es mit „kostenlos“ in der Überschrift wirbt und das „kostenlos“ neben „anfordern“ unten fehlt.

Splittest: Popup (öffnet nach 10 Sekunden)

Inzwischen habe ich einen opup integriert, der insgesamt eine höhere Conversion erzielt. Drei Varianten habe ich getestet:

ExitPopup-ABC-2015-01-29

Hier klicken zum Vergrößern

 

  • 4,7% Conversion für Variante A
  • 2,1% Conversion für Variante B
  • 5,7% Conversion für Variante C

Insgesamt lässt sich feststellen, dass das eBook Cover schlechter convertiert, als ein passendes Logo und das die Angabe von konkreten Inhalten dieses Reports die Conversion ebenfalls geringfügig erhöht hat. Variante B werde ich entfernen und durch einen anderen Popup ersetzen.

Durch den Optin-Popup ging die Conversionrate der Optinbox in der Sidebar (oben rechts) von 4% auf 1,4% zurück.

Nachtrag:

Die Variante C erreicht weiterhin >6% Conversion. Ich habe außerdem getestet, ob die Variante C ohne Abfrage des Namens besser abschneidet, was bei mir aber nicht so war. Die Conversion lag hier bei 4%. Ich werde den Splittest weiter laufen lassen und über Änderungen wie gewohnt berichten.

  • Updated 9. Dezember 2015
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Wo hosten Internet-Marketer ihre Webseiten?

Als angehender Internet Marketer stellt sich für jeden die Frage:

„Wo hoste ich am besten meine Webseiten?“

In diesem Artikel möchte ich Ihnen die Auswahl erleichtern, in dem ich Ihnen vorstelle, wo bekannte Infomarketer aus dem deutschsprachigen Raum ihre Webseiten hosten.

Dr. Oliver Pott, www.founder.de

Webhoster: Hosteurope (deutschsprachig)

HostEurope-Webhosting

  • Bester Einstiegstarif:
    • Webpack M 4.0
  • Tarifdetails:
    • 2.000 MB Speicher,
    • 2 mySQL-Datenbanken,
    • 10 FTP-Accounts,
    • Traffic-Flatrate
  • Preis:
    • einmalig 14,99 Euro Setupgebühr,
    • monatlich 3,99 Euro Hostinggebühren
  • Domains:
    • keine Inklusivdomains,
    • DE-Domain: 6,00 Euro/Jahr,
    • COM-Domain: 12,00 Euro/Jahr

Onlinemarketer, die ihre Webseiten ebenfalls bei Hosteurope gehostet haben:

  • Mario Schneider (www.web20-traffic-system.de)

Heiko Häusler, www.netzverdienst.com

Webhoster: Hetzner (deutschsprachig)

Hetzner-Webhosting

  • Bester Einstiegstarif:
    • Webhosting Level 4
  • Tarifdetails:
    • 4.000 MB Speicher,
    • 10 mySQL-Datenbanken,
    • 30 FTP-Zugänge,
    • Traffic-Flatrate
  • Preis:
    • ohne Setupgebühr,
    • monatlich 4,90 Euro Hostinggebühren
  • Domains:
    • 1 Domain (.com/.net/.org) inklusiv,
    • DE- und COM-Domains: 11,90 Euro/Jahr

Internetunternehmer, die ihre Webseiten ebenfalls bei Hetzner gehostet haben:

  • Matthias Salk (www.DerReicheSack.com)

Dirk Henningsen, www.verkaufsmaximierer.info

Webhoster: All-Inkl (deutschsprachig)

All-Inkl-Webhosting

  • Bester Einstiegstarif:
    • All-Inkl Privat
  • Tarifdetails:
    • 10.000 MB Speicher,
    • 5 mySQL-Datenbanken,
    • >1 FTP-Zugang,
    • 50 GB Traffic/Monat
  • Preis:
    • einmalig 14,95 Euro Setupgebühr,
    • monatlich 4,95 Euro Hostinggebühren
  • Domains:
    • 1 Domain (.de/.com/.net/.org/.info/.biz/.at/.ch/.eu/.in/…) inklusiv,
    • DE-Domain: 9,90 Euro/Jahr,
    • COM-Domain: 14,90 Euro/Jahr

Onlineunternehmer, die ihre Webseiten ebenfalls bei All-Inkl gehostet haben:

  • Tobias Knoof (www.digitale-infoprodukte.de)
  • Kris Stelljes (www.NischenEliteClub.com)

Christoph Mogwitz, www.ebookschreiben.de

Webhoster: ICDSoft (englischsprachig)

ICD-Soft-Webhosting

  • Bester Einstiegstarif:
    • Economy (Server stehen in den USA, alternative Standorte: HongKong und Frankfurt)
  • Tarifdetails:
    • (Economy USA) 1.000 MB Speicher,
    • 10 mySQL-Datenbanken,
    • 15 FTP-Accounts,
    • 20 GB Traffic/Monat
  • Preis:
    • ohne Setupgebühr,
    • monatlich 6,00 US-Dollar Hostinggebühren
  • Domains:
    • COM-Domain: 5,00 Euro/Jahr

Mario Wolosz, www.endlich-ohne-schufa.info

Webhoster: Hostmonster (englischsprachig)

Hostmonster-Webhosting

  • Bester Einstiegstarif:
    • es gibt nur 1 Tarif zur Auswahl
  • Tarifdetails:
    • unlimitiert: Speicher, mySQL-Datenbanken
    • unlimitiert FTP-Accounts, unlimitiert Traffic
  • Preis:
    • Keine Einrichtungsgebühr
    • 6,95 US-Dollar Hostinggebühren
  • Domains:
    • .com, .net, .org, .info, .biz für jeweils 11,95 US-Dollar/Jahr

Internetmarketer, die ihre Webseite ebenfalls bei Hostmonster gehostet haben:

  • David Seffer (www.davidseffer.com)

Sven Meissner, www.geld-als-supermarketer.com

Webhoster: Cyon (deutschsprachig, Anbieter aus der Schweiz)

cyon-webhosting

  • Bester Einstiegstarif:
    • Server Cherry
  • Tarifdetails:
    • 25.000 MB Speicher,
    • 10 mySQL-Datenbanken,
    • unlimitierte FTP-Konten,
    • Traffic-Flatrate
  • Preis:
    • 30 Tage kostenlos testen, ohne Setupgebühr,
    • 8,90 CHF (ca. 7,41 Euro) pro Monat
  • Domains:
    • CH-Domain für 16 CHF/Jahr (13,31 Euro),
    • .com/.net/.org/.eu/.de/.me für 25 CHF/Jahr (20,81 Euro)

Ralf Schmitz, www.vip-affiliateclub.com

Webhoster: Hostgator (englischsprachig)

Hostgator-Webhosting

  • Bester Einstiegstarif:
    • Baby Plan
  • Tarifdetails:
    • unlimitiert: Speicher, mySQL-Datenbanken,
    • unlimitiert: FTP-Konten, Traffic
  • Preis:
    • ohne Setupgebühr,
    • 9,95 US-Dollar pro Monat (monatliche Abrechnung)
  • Domains:
    • .com, .net, .org, .info, .biz, .us für 15,00 US-Dollar/Jahr

Peer Wandiger, www.selbstaendig-im-netz.de

Webhoster: DomainFactory (deutschsprachig)

Domainfactory-Webhosting

  • Bester Einstiegstarif:
    • MyHome Plus (mit Zusatzoption: dynamische Inhalte)
  • Tarifdetails:
    • 5.000 MB Speicher,
    • 1 mySQL-Datenbank,
    • 5 FTP-Konten,
    • Traffic-Flatrate
  • Preis:
    • einmalig 4,95 Euro Setupgebühr,
    • die ersten 6 Monate: 1,15 Euro/Monat,
    • danach 4,15 Euro pro Monat
  • Domains:
    • DE-Domain: 7,08 Euro/Jahr,
    • COM-Domain: 14,28 Euro/Jahr

Internetunternehmer, die ihre Webseiten ebenfalls bei DomainFactory gehostet haben:

  • Sebastian Czypionka (www.bonek.de)
  • Gordon Kuckluck (www.geldschritte.de)

Fazit

Es gibt viele große Anbieter, bei denen Sie Ihre Webseiten hosten können.

Um noch einige andere bekannte deutsche Hoster zu nennen:

Auch unter den Anbietern, bei denen die bekanntesten deutschen Internetmarketer ihre Webseiten hosten, gibt es keinen klaren Favoriten.

Eher sieht es so aus, als ob jeder den Anbieter wählt, der ihm für seine jeweiligen Bedürfnisse die am besten darauf zugeschnittensten Pakete anbietet.

Da Ihr Business mit der Zeit wächst, sollten Sie sich von Anfang an einen Anbieter suchen, der auch größere Webspace-Pakete, Managed-Hosting bzw. Manged-Server-Tarife anbietet, auf die Sie dann später mit ein paar Klicks upgraden können.

Bei allen etwas größeren Webhostern ist das möglich, Sie können also nicht viel falsch machen.

Viel Erfolg bei der Wahl Ihres Webhoster’s.

Wenn Ihnen noch etwas unklar ist oder Sie zu diesem Thema etwas fragen möchten, schreiben Sie einen Kommentar unterhalb des Artikels.

Welchen Hosting-Anbieter haben Sie für sich ausgewählt?

Und waren Sie mit der Wahl bisher zufrieden, oder haben Sie etwas bereut und inzwischen den Anbieter gewechselt?

Schreiben Sie es in einem Kommentar.

  • Updated 29. April 2016

6 Formulierungen, mit denen Du auf E-Mails schneller eine Antwort erhältst

Kennst Du das? Du schreibst eine dringende Mail, wartest auf eine Antwort, aber auch nach Stunden hast Du noch keine Rückmeldung in Deinem Posteingang.

Dann solltest Du einige kleine Tricks anwenden, um schneller eine Antwort auf Deine E-Mail zu erhalten. Denn gerade im Berufsleben ist Zeit Geld.


Fasse dich kurz!

Lange Ausführungen schrecken Leser ab. Je kürzer Du formulierst und je schneller Du auf den Punkt kommen, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass Deine Mail auch gelesen wird und Du eine umgehende Antwort erhältst. Behandle zudem pro E-Mail nur ein Thema. Hast Du mehrere Anliegen, schreib mehrere Mails.


Formuliere eine informative Betreffzeile!

Formuliere in der Betreffzeile einer E-Mail sehr deutlich Deine Anliegen. Je klarer der Betreff, umso schneller wird Deine Mail bearbeitet.


Bleibe freundlich!

Freundlichkeit versteht sich in Geschäfts-E-Mails von selbst. Nur ist nicht immer ganz klar, was damit gemeint ist. Das Video „Email in real life“ von solarwinds.com/de zeigt, welche typischen Verhaltensweisen in E-Mails, auf das „echte“ Leben übertragen, unhöflich wirken:

Und wenn es im „real life“ unpassend wirkt, ist es auch in formellen E-Mails nicht zu empfehlen.


Schreibe professionell und seriös!

Achte bei einer förmlichen E-Mail auf folgende Verhaltensregeln:

  • Nutze grundsätzlich eine formelle Anrede in E-Mails,
    z. B. "Sehr geehrter Herr / Sehr geehrte Frau"
  • Verabschiede Dich höflich und mit ausgeschriebener Grußformel (also "Mit freundlichen Grüßen" statt "MfG")
  • Verwende keine Internetabkürzungen oder Emoticons.

Dann wirkst die Nachricht professionell und seriös.


Prüfe die Anhänge!

Wenn Du eine E-Mail mit Anhang schreibst, muss dieser auch vorhanden sein. Prüfen lieber zweimal, ob wirklich alle Anhänge vorhanden sind. Eine zweite Mail mit Entschuldigung und dem „2. Versuch“ kosten den Adressaten Zeit und Nerven.


Um schnelle Antwort wird gebeten!

Wenn Du eine Geschäfts-E-Mail schreibst und eine dringende Antwort benötigst: Weise deutlich darauf hin! Der Adressat kann schließlich nicht ahnen, dass es eilig ist. Und wenn Dein Gegenüber trotzdem nicht reagiert: Greife zum Hörer! Denn die persönliche Kommunikation ist immer noch die schnellste.

  • Updated 9. August 2017
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Geld verdienen mit Blogs durch Schreiben von Artikeln

Als ich kürzlich die Themenwünsche meiner Newsletter-Abonnenten durchging, fand ich jemanden, der eine konkrete Verdienstmöglichkeit sucht. Da ich weiß, dass Online-Marketing kein Geschäft ist, das man von heute auf morgen beherrscht, stelle ich hier eine altbekannte Verdienstmethode für Blogger vor. Leider wandert auch bei diesem Geschäftsmodell das Geld nicht von Geisterhand in Ihren Geldbeutel. Doch halten Sie sich an meine hier genannte Anleitung, stehen die Chancen gut.

Was macht ein Blogger? Was ist ein WordPress-Blogger?

Fragen Sie sich vielleicht. Hört sich kompliziert an, ist aber einfach. Ein Blogger schreibt Artikel (wie diesen hier, den ich gerade tippe) und veröffentlicht diesen auf einer Webseite. Auf dieser Webseite ist eine kostenlose Software aufgesetzt, mit der es ohne jegliche HTML- und Programmierkenntnisse möglich ist, einen professionellen Internetauftritt zu gestalten: WordPress.

Sie benötigen 3 Komponenten, um ein WordPress-Blogger zu sein:

  1. Einen Webhoster, der Ihnen Speicherplatz für Ihre Webseiten zur Verfügung stellt
    Meine Empfehlung als Webhoster:
    1.  WebGo24, jährliche Zahlung, aber günstig und alle nötigen Features (unlimitierter Traffic, unbegrenzte Datenbanken, unbegrenzt viele Domains zuschaltbar)
    2. DomainFactory, günstigster Tarif: myHome Plus mit dynamischen Inhalten für 4,95€/Monat
  2. Eine Domain, die die Webadresse Ihres Blogs ist, z. B. marketingblog.biz (das ist die Domain)
    Meine Empfehlung für die Registrierung von Domains: DomainFactory, Preis für eine DE-Domain: 7,08€/Jahr
  3. Eine Datenbank für WordPress (im Tarif myHome Plus bei DomainFactory bereits inklusiv)

Sie denken Sich jetzt wahrscheinlich: Das klingt alles so kompliziert… was stimmt, wenn Sie dieses System das erste mal aufsetzen. Daher habe ich für Sie eine Videoanleitung erstellt (Videoanleitung ansehen). Die zeigt Ihnen, wie Sie sich Domain und Webspacepaket bei DomainFactory registrieren und anschließend die Software WordPress installieren.

Das Thema und die Domainwahl Ihres Blogs

Um später Aufträge für Ihren Blog zu erhalten, ist es wichtig ein Thema zu wählen, zu welchem auch bezahlte Artikel-Posts zur Verfügung stehen. Ich empfehle Ihnen einen Domain-Namen zu wählen, zu dem Sie Artikel einer der folgenden Themenkategorien abdecken können:

  • Software / Websoftware
    Beispiel für eine Domainwahl: softwareempfehlungen.de
  • Glücksspiel (Sportwetten, Gambling)
    Beispiel für eine Domainwahl: wetten-online.de
  • Finanzdienstleistungen
    Beispiel für eine Domainwahl: Finanz-Check.de
  • Internet Marketing
    Beispiel für eine Domainwahl: marketingportal.de

Sie können auch anders vorgehen: Melden Sie sich zu erst bei den 3 unter „Ihre ersten Aufträge“ genannten Anbieter an. Nach der Anmeldung sehen Sie sofort, welche Aufträge derzeit angeboten werden und können daraufhin entscheiden, zu welcher Themenkategorie Sie einen eigenen Blog erstellen möchten.

Die Vernetzung Ihres Blogs

Bevor Sie starten sollten Sie zu Anfang vorweg ca. 3-5 allgemeine oder auch spezifische Artikel zur jeweiligen Themenkategorie geschrieben haben. Es empfiehlt sich nicht, Ihren Blog vorher zu vernetzen. Die wenigsten Blogportale akzeptieren Blogs ohne 2-3 Artikel. Wenn Sie Tipps und Anregungen zum Schreiben Ihrer ersten Artikel benötigen, werfen Sie einen Blick in die Kategorie Content-Marketing meines Blogs.

Erstellen Sie für Ihren Blog außerdem ein Impressum. Wie das geht, lesen Sie im folgenden Artikel (Impressum für WordPress-Blogs erstellen)

Haben Sie diese beiden Schritte erledigt, registrieren Sie sich innerhalb der nächsten Wochen mit Ihrer Blog-URL bei den auf der Webseite von dofollow.de genannten Blogverzeichnis-Diensten. Registrieren Sie sich nicht sofort bei allen genannten Anbietern, damit die Verlinkungen natürlich wirken. (z. B. jede Woche bei 3-5 Anbietern anmelden)

Um Ihren Blog noch besser zu vernetzen, empfehle ich, Blogartikel auf themenrelevanten Webseiten mit einem Link zu Ihrem eigenen Blog zu kommentieren. Wie genau Sie hier vorgehen, erkläre ich Ihnen in meinem Beitrag zum Thema Blogtraffic.

Social-Media-Plattformen nutzen

Legen Sie sich Profile in sozialen Netzwerken wie Google+, Twitter, Linkedin und Facebook an. Aus diesen Netzwerken heraus können Sie Ihre Inhalte noch bekannter machen und neue Kontakte mit Gleichgesinnten knüpfen, die sich für das selbe oder ähnliche Themen interessieren.

Monetarisieren Sie Ihre Inhalte

Binden Sie themenrelevante Affiliate-Werbung oder Adsense-Anzeigen auf Ihrem Blog ein. Ein Tipp für den Anfang: Übertreiben Sie es nicht. 1-2 Anzeigen reichen für den Anfang aus. Verzichten Sie unbedingt auf nervige Werbeformate wie Frame-Layer oder Popups. Diese Werbeformate führen dazu, dass die meisten Besucher Ihre Webseite schnell wieder verlassen.

Zum Design Ihres Blogs

Wenn Sie mit dem Blog nicht mehr vorhaben, als sich monatlich ein kleines Sümmchen dazu zu verdienen, reicht das Standard-Template TwentyTwelf, welches bereits vorinstalliert ist, aus.

Ihre ersten Aufträge

Registrieren Sie sich mit Ihren persönlichen Daten und der Domain Ihres Blogs bei den folgenden Portalen:

Auf allen 3 Portalen finden Sie zu jeder oben genannten Kategorie etwa 4-6 relevante Bezahlt-Artikel Vorschläge pro Woche. Diese 3 Blogvermarktungsportale bieten Ihnen die 3 folgenden Verdienstmöglichkeiten:

  1. Sie bewerben sich für einen Bezahlt-Artikel-Vorschlag. Ihre Bewerbung wird angenommen. Sie schreiben den Artikel komplett selbst. (im Schnitt werden 350 Wörter je Artikel verlangt)
    Sie verdienen ca. 10-30 Euro je veröffentlichter Artikel
  2. Sie bewerben sich für einen Bezahlt-Artikel-Vorschlag. Ihre Bewerbung wird angenommen. Sie erhalten einen fertigen Artikel, den Sie nur noch per Copy&Paste auf Ihrem Blog einfügen. Dafür verdienen Sie bei Aufträgen dieser Kategorie etwas weniger.
    Sie verdienen ca. 5-25 Euro je veröffentlichter Artikel
  3. Sie erhalten einen Direktvorschlag für eine Artikelveröffentlichung auf Ihrem Blog. Sie nehmen diese an und schreiben einen Artikel. Ihre Vergütung fällt hier meist höher aus.
    Sie verdienen ca. 20-40 Euro je veröffentlichter Artikel

Verdienstnachweis:

Hier ein Screenshot von meinem Account, damit Sie sehen, dass man mit Bezahlt-Artikeln auch wirklich etwas verdienen kann:

rankseller-auszahlungsnachweis

Was sonst noch zu beachten ist:

  • evtl. (abhängig von Ihrem Wohnsitz) ist die Anmeldung eines Nebengewerbes erforderlich. Informieren Sie sich darüber bei Ihrem Gewerbeamt vor Ort.
  • folgende persönlichen Daten sind bei bei den oben genannten Portalen zu hinterlegen: Name, Anschrift, Steuernummer (ohne Steuer-Nr. – keine Auszahlung)
  • Die Auszahlung Ihres Verdienstes erfolgt bei jedem der drei Anbieter ab 50,00€ 1x pro Monat.
  • Ihre Webseite benötigt ein Impressum.

Fazit

Sie erhalten auch im Internet kein Geld geschenkt für Nichts-tun. Doch tun Sie etwas, verdienen Sie auch etwas. Diese Methode hat für Sie den Vorteil, dass Sie nur ein wenig Einarbeitung in das Online-CMS WordPress voraussetzt.

Haben Sie kein Interesse daran, Artikel selbst zu schreiben, können Sie diese bei Textbroker.de oder Content.de für ca. 5-8 Euro je Artikel outsourcen.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit dieser Verdienstmethode. Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung. Fragen können Sie unterhalb des Artikels stellen.

  • Updated 15. August 2016