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Kategoriearchiv für „Video Marketing“
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Online-Videokurse mit Coachy selbst erstellen – schnell & automatisiert

Mit Coachy schnell und einfach Onlinekurse verkaufen

Möchtest Du Kurse über das Internet verkaufen?

Eine gute Entscheidung, doch wirft sie ungelöste Fragen auf:

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    Wo speichere ich die Inhalte für meine Webseite? Stichwort: Server, Hosting, Video-Hosting
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    Wie erstelle ich Verkaufsseiten? Stichwort: Landingpages, Unbounce, Leadpages
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    Wie erstelle ich Mitgliederbereiche? Stichwort: WordPress, Digimember, OptimizePress, ThriveThemes, Videohosting
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    Wie schütze ich meine Daten? Stichwort: Zugangsbeschränkung, Anbindung von Zahlungsanbietern, Server-Backups
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    Wie integriere ich E-Mail-Marketing Tools? Stichwort: Klick-Tipp, ActiveCampaign, CleverReach, GetResponse
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    An welcher Stelle füge ich Skripte ein? Stichwort: Tracking-Pixel, Google-Analytics
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  • Updated 30. September 2017
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Screencapture Aufnahmen erstellen und veröffentlichen

In diesem Artikel erfährst Du:

  • Welche Einsatzzwecke es für Bildschirmaufzeichnungsprogramme gibt.
  • Was dabei zu beachten ist.
  • 7 marktführende Softwarelösungen und wie sie sich voneinander unterscheiden.
  • Videotutorials zum Kennenlernen der Software.
  • Welche 4 Hoster sich für Videos besonders eignen.
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  • Updated 14. November 2016

Die AIDA-Formel und 20 Tipps zur Umsetzung

verkaufen-mit-aida-funktioniertWas ist die AIDA-Formel?

Die AIDA-Formel  ist eine alte, bis heute funktionierende, praxiserprobte Formel für das Erstellen funktionierender Werbe- und Verkaufstexte.

  • A steht für Attention, für das Wecken der Aufmerksamkeit beim Interessenten.

    Wie erregen Sie die Aufmerksamkeit?
    – Schreiben Sie starke, packende, emotionale Überschriften
    – Das selbe gilt für Unter-Überschriften

  • I steht für Interest, für das Interesse wecken für das Produkt/die Dienstleistung, beim Interessenten.

    Wie wecken Sie das Interesse?
    Nutzen Sie Story-Telling: Erzählen Sie Geschichten. Folgende Storys werden häufig genutzt:
    – Beschreibung von Unzufriedenheit und deren Auswirkungen, vor dem Produktkauf
    – Beschreiben einer ausweglosen Situation, vor dem Produktkauf
    – Beschreiben eines mühseligen Weges, den man bisher gehen musste, ohne die Hilfe von (…)
    – Beschreiben von Auswirkungen, die folgen, wenn man Produkt (…) nutzt
    – Erzählen Sie die Geschichte zu Ende und fassen Sie danach nochmal alles wichtige (Alleinstellungsmerkmale, Kundenvorteile) zusammen.

  • D steht für Desire, für das Verlangen, die Begierde des Interessenten, an dem jeweiligen Produkt.

    Wie wecken Sie ein Verlangen?
    – Zählen Sie die Alleinstellungsmerkmale und die Kundenvorteile auf
    – Fügen Sie Kundenmeinungen ein, die betonen, was sich positives verändert hat
    – Beweisen Sie, dass Sie der Experte sind und Ihre Kunden nur bei Ihnen die beste Lösung finden
    – Verwenden Sie Skripte auf Ihren Webseiten, die den Preis nach z. B. 30 Minuten erhöhen

  • A steht für Action, die Handlungsaufforderung, am Ende der Werbebotschaft bzw. des Werbetextes.

    Wie erstellen Sie eine wirkungsvolle Handungsaufforderung?
    – Kommen Sie direkt zur Sache. Nutzen Sie Sätze wie: „Sichern Sie sich jetzt (…) zum Preis von (…). Bestellen Sie jetzt.
    – Geben Sie kostenlose Boni mit, die Sie alle mit Preisen versehen. Danach streichen Sie den Gesamtpreis durch und ersetzen ihn durch den eigentlichen Preis, den Sie wirklich verlangen.
    – Nutzen Sie Begrenzungen, z. B. „Nur noch (…) Exemplare verfügbar“, „Nur noch erhältlich bis (…)“

20 Tipps zur Umsetzung aus der Praxis

Die obigen Informationen erhalten Sie teilweise in etwas abgeänderter Form auch in anderen Portalen. Was diesen Artikel wirklich auszeichnet, sind meine jetzt folgenden 20 Tipps zur AIDA-Formel.

Warnung-Verkehrsschild6 Tipps zum Erregen der Aufmerksamkeit

  1. Nutzen Sie für Überschriften eine rote Schriftart. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Überschriften ausreichend groß sind.
  2. Greifen Sie auf Grafiken zurück: „Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte.“
  3. Verwenden Sie kurze, knappe, leicht verständliche Sätze – ohne unnötige Fachbegriffe.
  4. Splittesten Sie Ihre Headlines, um Überschriften zu finden, die bestmöglich konvertieren.
  5. Verwenden Sie eine Ansprache, die zu Ihrer Zielgruppe passt. Bspw. für ein junges Publikum: „Du“
  6. Wenn Sie Ihre Produkte an unterschiedliche Zielgruppen verkaufen, erstellen Sie für jede Zielgruppe eine eigene, individuelle Verkaufsseite.

6 Tipps zum Wecken von Interesse

  1. Lassen Sie Emotionen in Ihre Texte miteinfließen, z. B. Angst, Verzweiflung, Freiheit, Freude, Hoffnung, Neugier, Neid, Verärgerung, Sympathie
  2. NutSonnenuntergangzen Sie Bilder, um die Wirkung Ihrer Aussagen im Werbetext bzw. Verkaufsvideo zu verstärken.
  3. Nutzen Sie Textformatierungen: fett, kursiv, unterstrichen, andere Farbe, GROSSbuchstaben (nur sparsam), gelb hervorgehoben
  4. Strukturieren Sie Ihre Texte mit Zwischenüberschriften, Nummerierungen und Aufzählungen. Dies sorgt dafür, dass Ihre Besucher beim Überfliegen der Texte schnell erkennen, wenn Sie ein bestimmter Punkt interessiert.
  5. Sorgen Sie dafür, dass alle wichtigen Elemente Ihrer Webseite auf allen Geräten (PC – großer Bildschrim, Laptop – kleiner Bildschirm, Tablet, Smartphone) gleichermaßen gut dargestellt werden.
  6. Verwenden Sie professionelle Cover für digitale Produkte (eBooks, Videokurse, Hörbücher)

4 Tipps zur Steigerung des Verlangens

  1. Alleinstellungsmerkmale:
    Vergleichen Sie den Umfang Ihres Produktes mit denen von Mitbewerbern.
  2. Kundenmeinungen:
    Fügen Sie Videos von Leuten ein, die Ihr Produkt nutzen bzw. getestet haben. Auch Test-Siegel oder Produkt-Auszeichnungen sollten Sie einbinden.
  3. Expertenstatus beweisen:
    Wenn Sie Redner sind, zeigen Sie, wo Sie bisher Vorträge gehalten haben. Wenn Sie Interviews oder Gastartikel für eine bekannte Zeitung oder Zeitschrift gegeben haben, auch im Fersehen oder Radio, geben Sie das jeweilige Medium an, z. B. der Name des Kongresses, der Zeitung oder des TV-Senders.
  4. Skripte für Verkaufsseiten:
    – Machen Sie Ihren Kunden ein Einmal-Angebot, welches nur beim 1. Besuch Ihrer Webseite gilt.
    – Bieten Sie einen Sonderpreis all denjenigen, die innerhalb von 30 Minuten bei Ihnen kaufen.
    – Bevor der Besucher Ihre Webseite verlässt, bieten Sie ihm per Popup etwas kostenloses an, z. B. ein eBook.

4 Tipps für die Gestaltung einer Handlungsaufforderung

  1. Jetzt-Kaufen-roter-ButtonSie sollten professionelle Verkaufsbutton nutzen. Ein Splittest hilft, den besten Button zu finden oder orientieren Sie sich an den Buttons der Konkurrenz.
  2. Bei der Verwendung eines Verkaufsvideos kann es sinnvoll sein, den Verkaufsbutton erst gegen Ende des Videos anzuzeigen. Damit wird verhindert, dass der Kunde vorschnell merkt, dass es hier „nur“ etwas zum kaufen gibt und er die Webseite gleich wieder verlässt.
  3. Erwähnen Sie zuerst einen höheren Preis und senken Sie ihn danach:
    Normalpreis: 97,- Euro. Einführungspreis – Nur für kurze Zeit – 37,- Euro.
    Zusätzlich können Sie Begrenzungen nutzen:
    „Nur für kurze Zeit“, „Nur bis zum 31.01.“, „Nur noch 5 Accounts verfügbar.“
  4. Bieten Sie Testkäufe an:
    „Testen Sie unser Produkt für 1,- Euro.“
    Den vollen Verkaufspreis berechnen Sie dem Kunden dann 30 Tage später, sofern er sich nicht vorab bei Ihnen meldet und vom Kauf zurücktritt.
  • Updated 8. März 2016
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Die 10 häufigsten Gründe, warum Verkaufsseiten nicht konvertieren

Haben Sie mit Ihren Verkaufsseiten bisher nur mäßigen Erfolg und wollen sich jetzt praxiserprobte Anregungen holen? Dann sind Sie hier genau richtig.

Ich verrate Ihnen jetzt die 10 häufigsten Gründe, warum Ihre Verkaufsseiten alles, außer eines tun, verkaufen.

Grund Nr. 1 – Sie vermitteln, warum Sie das Produkt für das Beste am Markt halten

Wenn Sie selbst Ihren Verkaufstext lesen, würden Sie das Produkt wahrscheinlich sofort und ohne zu zögern kaufen.

Es geht jedoch nicht darum, was Sie davon halten, sondern was Ihr Kunde davon hat.

Geben Sie ihm diese Kundenvorteile klar vor. Denken Sie aus Kundensicht.

  1. Fragezeichen-blauWelches Problem hat Ihr Kunde?
  2. Was können Sie ihm geben? Wie beweisen Sie ihm, dass Sie der richtige Ansprechpartner für Ihn sind?
  3. Wie fühlt sich Ihr Kunde? Gehen Sie darauf ein. Jeder Mensch möchte verstanden werden.

Gehen Sie auf diese Punkte in Ihrem Verkaufstext oder -video ein.

Umschreiben Sie Fachbegriffe leicht verständlich. In den meisten Fällen verstehen Ihre Kunden kein Fachchinesisch und sie können bei Sätzen die welche enthalten nicht überzeugen. Eher verwirren Sie damit Ihre Kunden.

Sprechen Sie in einer Sprache, die Ihre Kunden-Zielgruppe in Ihrem Alltag spricht. Schreiben Sie kurze Sätze. Solche Sätze sind leichter verständlich. Ihr Leser braucht sich weniger anstrengen. Er begreift dadurch Zusammenhänge leichter und kann leichter Ihrem roten Faden folgen.

Grund Nr. 2 – Ihr Kunde weiß nicht, was er tun soll

Kunde-Unklarheiten-FragenSie selbst wissen es. Ihr Kunde soll auf den „Jetzt kaufen“ Button am Ende Ihrer Webseite klicken, danach seine persönlichen Daten eingeben und im letzten Schritt das Produkt in den Händen halten und nutzen.

Gehen Sie auf diese entscheidenden Schritte ein:

  1. Teilen Sie Ihrem Kunden bereits vorab mit, wie es weitergeht.
  2. Was er genau tun soll.

Vergessen Sie dabei nicht, zum Abschluss dieser Handlungsanweisung noch einmal auf seine Vorteile durch den Produktkauf einzugehen.

  • – Bei einem Verkauftext wäre das ganz zum Schluss im „PS:“ Teil.
  • – In Verkaufsvideos fügen Sie am Ende Ihrer Präsentation noch 1-2 Folien ein, in denen Sie nochmals die Alleinstellungsmerkmale und die Kundenvorteile nennen.

Grund Nr. 3 – Sie betrachten Ihr Produkt als „nur eine Sache“

Bohrer-Foto

Kunden wollen keine Bohrer. Sie wollen die Löcher in der Wand.

Doch das Produkt ist für Ihre Kunden nie „nur eine Sache“.

Ihr Kunde erhofft sich dadurch, eine Problem zu lösen. Er möchte sich damit entweder

  • a) gut fühlen
  • oder b) Schmerzen vermeiden.

Sagen Sie Ihrem Kunden, wie er sich nach dem Kauf fühlen wird. Was er durch Anwendung der Produktinhalte erreichen wird.

Und/Oder, sagen Sie Ihrem Kunden, welche Schmerzen er sich dadurch erspart und welche Nachteile ihm ansonsten noch alle bevorstehen, wenn er Ihr Produkt heute nicht kauft.

Grund Nr. 4 – Sie grenzen Ihr Produkt nicht von Ihren Mitbewerbern ab

Kurz gesagt: Ihr Produkt hat kein Alleinstellungsmerkmal.

Oder: Ihr Produkt hat zwar ein Alleinstellungsmerkmal, aber entweder

  • a) kennen Sie es nicht, weil Sie sich noch nie darüber Gedanken gemacht haben
  • oder b) Sie kommunizieren es in Ihrem Verkaufstext oder -video nicht.

Denken Sie daran: Sagen Sie Ihrem Kunden, warum Ihr Produkt das Beste ist.

Erarbeiten Sie Alleinstellungsmerkmale und kommunizieren Sie diese klar.

Grund Nr. 5 – Sie verzichten darauf, die E-Mail-Adresse Ihrer zukünftigen Kunden einzusammeln

VE-Mail-Goldenes-Logoiele Kunden gelangen auf Ihre Verkaufsseite und kaufen nicht, weil Sie sie nicht kennen und Ihnen nicht vertrauen. Statistiken haben erwiesen, dass Kunden i.d.R. erst nach dem 7. Besuch Ihrer Webseite ein Produkt kaufen.

Daher ist es wichtig, dass Sie von all Ihren Kunden, die Ihre Webseite verlassen möchten und nicht gekauft haben, deren E-Mail-Adresse einsammeln, bspw. indem Sie einen Bonus für diesen E-Mail-Eintrag anbieten.

Bieten Sie z. B.

  • – einen PDF-Report,
  • – einen E-Mail-Kurs
  • oder eine kostenlose Videoreihe an.

Verschicken Sie jeden Tag eine E-Mail und zu anfangs ausschließlich hochwertigen Mehrwert, ohne werbliche Inhalte.

  • – Nach der 5. oder 6. E-Mail können Sie dann Ihr erstes Angebot machen.
  • – Nach 1 Woche, reduzieren Sie Ihre E-Mails auf 2-3 E-Mails pro Woche.

Damit Sie hierbei keinen Aufwand haben, erstellen Sie hierfür einen Autoresponder, der diese E-Mail-Serien automatisiert zum richtigen Zeitpunkt an Ihre potenziellen Kunden verschickt.

Hier finden Sie eine Auflistung empfehlenswerter Anbieter für erfolgreiches E-Mail-Marketing.

Grund Nr. 6 – Sie rechtfertigen den Preis nicht

Banknoten-10Euro-20EuroFragen Sie sich: Warum ist gerade Ihr Produkt seinen Preis wert?

Sie können hier z. B. bei einem Geld-verdienen eBook darauf verweisen, wie viel Geld einem Kunden in 30 Tagen durch die Lappen geht, wenn er Ihr Produkt nicht kauft.

Oder Sie legen Ihrem Produkt zahlreiche Zugaben bei, die Sie jeweils mit einem Preis versehen, z. B.

  • – Hauptprodukt – Wert 59,- Euro,
  • – Bonus 1 – Wert 29,- Euro,
  • – Bonus 2 – Wert 39,- Euro,
  • – Bonus 3 – Wert 27,- Euro.
  • – Gesamtwert: 152,- Euro.

Dann streichen Sie den Gesamtwertpreis von 152,- Euro rot durch und schreiben darunter:

  • Nur für kurze Zeit: 47,- Euro.

Ergänzend können Sie noch dazu schreiben: Nur noch 7 Exemplare verfügbar.

Machen Sie Ihrem Kunden ein zeitlich begrenztes TOP-Angebot:

Als Ergänzung können Sie noch ein Skript auf Ihrer Verkaufsseite einsetzen, welches z. B. diesen Sonderpreis für 47,- Euro nur in den ersten 30 Minuten des Besuchs Ihrer Verkaufsseite anbietet und danach den Preis auf z. B. 67,- Euro ansteigen lässt.

Grund Nr. 7 – Sie haben sich keinen Expertenstatus rund um Ihr Produkt, Ihr Unternehmen bzw. Ihre Person geschaffen

Experten-sind-erfolgreich

Experten vertrauen wir. Von Experten kaufen wir.

Kunden kaufen Produkte bevorzugt von Personen und Unternehmen, die als Experten im jeweiligen Bereich gelten. Stellen Sie also sicher, dass Sie als Experte wahrgenommen werde.

  • – Nennen Sie sich Experte.
  • – Schreiben Sie Gastartikel für Zeitschriften, bekannte Blogs und News-Portale.
  • – Richten Sie sich eine persönliche Webseite ein, in der Sie sich und Ihre Kompetenzen präsentieren.
  • – Sammeln Sie Kundenmeinungen, die Sie auf Ihrer Webseite veröffentlichen.
  • – Lassen Sie Ihr Produkt von unabhängigen Instanzen testen.
  • – Geben Sie Interviews.

Grund Nr. 8 – Sie sind kein Verkaufstexter und texten Ihre Werbetexte selbst

Fuellfederhalter-zum-schreibenHier geraten Sie leicht in die Falle, Verkaufstexte und Webdesigns zu verwenden, die für Ihre bisherige Zielgruppe, Bsp. Markt: Geld verdienen im Internet, gut funktioniert haben, in einer anderen Nische aber völlig ungeeignet ist.

Wenn Sie Ihre Verkaufstexte wirklich selber schreiben wollen oder müssen, weil Ihnen das Budget fehlt, dann suchen Sie ähnliche Produkte aus der jeweiligen Nische und studieren genau deren Leadseiten (das sind die Seiten, mit denen versucht wird, die E-Mail-Adresse des Interessenten einzusammeln), Verkaufsseiten und E-Mail-Marketing.

Haben Sie diese Webseiten studiert, erstellen Sie eine ähnliche Webseite, die genau die selben psychologischen Elemente und eine ähnliche Strukturierung und grafische Gestaltung aufweist.

Grund Nr. 9 – Ihr Produkt ist Ihrer Zielgruppe unbekannt

Lassen Sie Ihr Produkt testen. Starten Sie einen Beta-Test.

Als Beta-Tester suchen Sie sich Personen oder Unternehmen, die eine hohe Reichweite haben, z. B. Newsportal-Betreiber, Themenblogs, YouTuber.

Lassen Sie diese Leute abschließend einen Erfahrungsbericht schreiben, auf den Sie sich dann auf Ihrer Verkaufsseite beziehen können.

Eine zweite Möglichkeit sind Pressemeldungen. Nutzen Sie hierfür die gängigen Presseportale. Hier finden Sie eine Übersicht.

Grund Nr. 10 – Ihre Landing-Page (auf der der Erstkontakt mit dem Kunden stattfindet) ist nicht auf den Kunden abgestimmt

KWebseitenanzeige-auf-Bildschirmennen Sie diese Landing-Pages, die unzählige Links enthalten. z. B. die Hauptseite eines Onlineshops, auf der sich der Kunde erst noch das passende Produkt raussuchen soll, dass er kaufen möchte?

Das ist der Erfolgskiller Nr. 1 bei Online-Shop-Verkäufern. Diese vergessen, für jedes einzelne Produkt eine eigene Verkaufsseite bzw. Landing-Page zu erstellen, auf die die Kunden geleitet werden und über das Produkt informiert werden.

Im zweiten Schritt geht es dann erst zum Online-Shop und der Möglichkeit, das Produkt jetzt zu kaufen.

7 weitere Gründe, die Besucher davon abhalten, auf Verkaufsseiten zu kaufen:

  1. Ihre Webseite für die Verkaufsabwicklung ist nicht SSL-verschlüsselt.
    Lösung: Setzen Sie auf einen Zahlungsanbieter wie Digistore24, Clickbank oder Share*IT. Diese bieten Ihnen sichere Abwicklungsmöglichkeiten.
  2. Ihre Domain ist unseriös.
    Lösung: Setzen Sie auf seriöse Domain-Endungen, wie z. B.: de, com, net, eu, org, biz und info.
  3. Es gibt kein Impressum oder darin ist nur eine ausländische Briefkastenadresse genannt.
    Lösung: Verwenden Sie wo immer möglich eine unauffällig wirkende Angabe. Geben Sie in jedem Fall eine auch wirklich erreichbare Telefonnummer und E-Mail-Adresse an und begründen Sie, wenn möglich, Ihre Angabe einer solchen Adresse.
  4. Sie sind nicht erreichbar. Sie reagieren nicht auf Telefon- oder E-Mail-Anfragen.
    Lösung: Sorgen Sie dafür, dass Ihre Interessenten und Kunden Sie immer erreichen. Setzen Sie ggf. auf einen Anbieter wie eBuero, um das sicherzustellen. Geben Sie auf all Ihren Webseiten stets eine Telefonnummer an, unter der man Sie erreichen kann.
  5. Ihre Webseite lädt zu langsam.
    Lösung: Stellen Sie sicher, dass Ihre Webseite den Besucherströmen gewachsen ist. Ansonsten passiert es, dass die Webseite nur sehr langsam lädt oder überhaupt nicht angezeigt wird, da der Server überlastet ist.
  6. Ihr Verkaufsvideo ruckelt.
    Lösung: Hosten Sie Ihre Videos nicht selbst auf Ihrem Server und auch nicht bei YouTube. YouTube-Videos werden bei einigen Nutzern nur ruckelnd angezeigt und Ihr eigener Server ist schnell überlastet, wenn sich viele Besucher gleichzeitig Ihr Video ansehen. Setzen Sie für Ihr Videohosting auf folgende Services: Amazon S3, Vimeo oder Wistia.
  7. Ihr Verkaufspreis ist zu hoch.
    Lösung: Machen Sie allen Besuchern, die bei Ihnen nicht kaufen, z. B. über eine Exit-Lightbox, ein besonderes Angebot. Kostet Ihr Produkt z. B. 97,- Euro, erstellen Sie eine Light-Version Ihres Produkts, welches 17,- Euro kostet. Versuchen Sie, so viele Besucher wie möglich für Ihre Angebote zu gewinnen. Auch wenn Ihnen geringe Umsätze nicht lohnenswert erscheinen, denken Sie daran: Sie können dadurch Vertrauen aufbauen und diesen Kunden zu einem späteren Zeitpunkt per E-Mail-Marketing weitere Angebote zukommen lassen.

Ihnen fallen weitere Gründe ein?

  • Erzählen Sie uns davon.
  • Gibt es noch andere triftige Gründe, warum Verkaufswebseiten nicht verkaufen?
  • Updated 21. Dezember 2014