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Kategoriearchiv für „Traffic Generierung“

Online-Marketing auf Autopilot – Kundengewinnung auf Autopilot – mit ChocoBRAIN

Was braucht man heute nicht alles, um als angehender Unternehmer oder Selbständiger, mit Hilfe von Online-Marketing, Kunden zu aquirieren

  • – Eine eigene Webseite 
  • – Eigene Inhalte für diese Webseite, die konvertieren
    – Startseite => Interesse wecken
    – Fachseiten => Know How zeigen, Vertrauen aufbauen
    – Leadseiten => Ziel: Kaltkontakte sammeln und „aufwärmen“
    – Kontaktseite => Erstkontakt, Erstaufträge
  • – SEO-optimierte Webseiten
    – für kostenloses „Gefunden werden“ in den Suchmaschinen
  • – Werbebudget-Ausgaben für
    – Google Adwords Anzeigen
    – Bing/Yahoo-Ads
    – je nach Branche: Facebook/YouTube Ads
    – PPC-Anzeigen in diversen Fachportalen im Web
  • – Eine funktionierende Analyse der Prozesse
    – Wie effektiv sind die Webseiten? (Conversionrates)
    – Wie viel kostet 1 Lead?
    – Wie viele Leads werden für 1 Verkauf benötigt?
  • – Regelmäßige Backups und Akualisierungen
    – Neue Updates für Websoftware installieren

Das sind sehr viele Elemente.

monitor-449370_1280chocobrainAuf viele Unternehmen und Selbständige, vielleicht auch Sie, wirkt das abschreckend. So viele Prozesse, so viel Einarbeitungsaufwand. Genau hier setzt ChocoBRAIN an.

ChocoBRAIN bietet Ihnen aus einer Hand:

1. Erstellung einer Webseite (Blog), auf dem Sie all Ihre Kontaktseiten, Infoseiten, News, Kunden-Reviews, sowie SEO-optimierten Texte veröffentlichen können.
  • – Sie erhalten hier auch Anleitungen, wie Sie SEO-optimierte Texte schreiben
2. Erstellung von Landing-Pages, mit dem Ziel:
  • – Interessenten aquirieren (Bei Kaltaquise: E-Mail-Adresse einsammeln, 4-5 E-Mails mit Mehrwert zusenden, Vertrauen aufbauen, abschließend Angebote und Einmal-Angebote, sog. One-Time-Offer Angebote machen)
  • – Angebote präsentieren (z. B. per E-Mail-Marketing oder über Adwords/PPC-Marketing bzw. Affiliate Marketing)
3. Analyse Ihrer Online-Marketing Aktivitäten
  • – Ohne Analyse verlieren Sie viel Geld. Eine funktionierende Analyse all Ihrer Aktivitäten ist daher das A und O, damit Sie Ihre gesammten Aktivitäten auswerten und auf Basis dieser Statistiken optimieren können.
4. Pflege der Inhalte
  • – Das Einspielen von Aktualisierungen übernimmt ebenfalls ChocoBRAIN.

Auf chocobrain.com finden Sie außerdem die Option, eigene Social-Network-Seiten, Blogs und Landingpages anzulegen. Dabei ist die Nutzung bis zu einer gewissen Grenze kostenlos und wird danach kostenpflichtig, abhängig davon, in welchem Umfang Sie die Websoftware nutzen und wie hoch Ihr Besucheraufkommen ist.

Über ChocoBRAIN:

chocobrain-graues-logoEin Plattform-Betreiber für nachhaltiges Online-Marketing. Das Unternehmen wurde 2009 von früheren SAP- und 1&1-Mitarbeitern gegründet und ist seitdem auf über 4000 Benutzer angewachsen. Die Softwareplattform „chocoBRAIN.com“ verhilft Firmen, nachhaltiges Online-Marketing zeitsparend und einfach durchzuführen. Klicken Sie auf den unteren Link, um die Webseite zu besuchen:

ChocoBRAIN

  • Updated 6. November 2014

Profitable Newsletterabonnenten Steigerung (fachlich: Lead-Generierung)

Im heutigen Beitrag geht es um effektive, gewinnbringende Leadgenerierung. Unter einem Lead versteht man die Besucher Ihrer Webseite, die diese besuchen und sich dort dann in eines von Ihnen platzierten Newsletter-Eintragungsformulars  eintragen.

Im ersten Schritt benötigen Sie Traffic (unter Traffic versteht man die Anzahl der Besucher auf Ihrer Webseite), den Sie auf sogenannte E-Mail-Optin Seiten (hier Lead-Pages genannt) leiten. Hierfür habe ich für Sie zur Übersicht ein Diagramm vorbereitet, dass Ihnen aufzeigt, welche Möglichkeiten Ihnen zur Traffic-Generierung zur Verfügung stehen.

Moeglichkeiten-zur-Traffic-Generierung

 

Wie in der Abbildung gut zu sehen wird der gesamte Traffic auf Lead-Pages geleitet, die gesplit-testet werden, um die E-Mail-Antragungsraten zusätzlich noch Schritt-für-Schritt  zu erhöhen.

Nächster Schritt:

Nun geht es darum, mit den neugewonnenen E-Mail-Adressen zu arbeiten.

Richten Sie Ihre E-Mail-Marketing-Software so ein, dass jeder, der sich einträgt, direkt nach dem Eintragungsklick auf ein Einmalangebot geleitet wird. Dieses richten Sie mit Hilfe eines Cookie-Tracking so ein, dass man es nur einmal anschauen kann.

So gehen Sie vor:

Sehen Sie sich erst das Schaubild an. Es ist selbsterklärend. Unterhalb des Diagramms erkläre ich noch ein paar Details dazu.

Moeglichkeiten-zur-Lead-Finanzierung

Starten Sie mit einen TOP-Angebot, welches maximal 10 Euro kostet. Erwähnen Sie den Normalpreis als Vergleich. Messen Sie außerdem die Conversionrate. Nun gibt es 2 Möglichkeiten. Entweder es entsteht ein Kauf, oder nicht.

  • a) Entsteht ein Kauf, machen Sie ein weiteres Angebot, welches deutlich mehr kostet.
  • b) Entsteht kein Kauf, machen Sie ebenfalls ein weiteres OTO (One-Time-Offer) Angebot, welches sehr günstig ist.

Die hier vorgestellte Vorgehensweise ermöglicht es Ihnen, direkt nach dem Eintrag eines Newsletter-Abonnenten, dessen Leadkosten zu refinanzieren und damit vielleicht auch schon erste Gewinne zu erzielen. Aber am wichtigsten ist es, dass Sie Ihre kompletten Leadkosten, verursacht z. B. durch Facebook Ads oder Adwords-Anzeigen, zu refinanzieren.

Warum?

Eine sehr gute Frage. Diese Vorgehensweise ermöglicht es Ihnen, in Zukunft sehr viel mehr Geld z. B. in Adwords-Anzeigen zu investieren, weil Sie wissen, Ihre Leadkosten werden durch Ihre Leadfinanzierungsangebote gedeckt.

Nachdem Ihre neuen Newsletter-Abonnenten den Double-Optin bestätigt haben, starten Sie ganz normal mit einer festgelegten Autoresponder-Serie. Richten Sie außerdem unterschiedliche Autoresponder-Serien ein, denn es gibt in diesem Beispiel 3 Arten von E-Mail-Abonnenten.

  • a) Sehr kaufbereite, welche beide Ihrere OTO-Angebote gekauft haben.
  • b) Kaufbereite, welche das erste OTO-Angebot oder das OTO-Downsell-Angebot gekauft haben.
  • c) ganz normale Interessenten, welche  noch keines Ihrer Produkte gekauft haben.

Realistische Kalkulation

Im letzten Abschnitt dieses Artikels möchte ich Ihnen anhand einer Beispiel-Kalkulation aufzeigen, wie viel Geld Sie schließlich maximal pro Lead ausgeben dürfen (diese Zahl ist wichtig wenn Sie Traffic auf Leadbasis einkaufen, beispielsweise durch schalten eines Pay-Per-Lead-Partnerprogramms) und pro Klick (diese Kennzahl ist wichtig, wenn Sie z. B. Adwords-Anzeigen schalten.

In diesem Beispiel wird angenommen, es werden rein-digitale Produkte ausgeliefert, für die keine Herstellungs- sowie Versandkosten anfallen.

  1. 1.000 Besucher besuchen Ihre Webseite.
  2. Durch den Splittest tragen sich a) 15% der Besucher ein und b) 25% der Besucher.
  3. Insgesamt haben Sie nun 200 E-Mail-Abonnenten.
  4. Von den 200 Abonnenten kaufen 10% Ihr erstes One-Time-Offer Angebot für 9,95 Euro –
    Rechnung: 200 Abonnenten * 5% * 9,95 Euro = 99,50 Euro.
  5. Von diesen Käufern kaufen 3% Ihr teuerstes OTO-Upsell-Angebot für 29,95 Euro –
    Rechnung: 10 Abonnenten * 3% * 29,95 = 8,99 Euro.
  6. 90% (das sind 180) der Abonnenten kaufen das 1. OTO nicht und erhalten nun das OTO-Downsell-Angebot. Die Kaufrate liegt bei 20% –
    Rechnung: 180 Abonnenten * 20% * 4,95 = 178,20 Euro.

Ihr Umsatz pro 1.000 Besucher beträgt: 99,50 + 8,99 + 178,20 Euro = 286,69 Euro. Davon werden noch die MwSt. sowie die Provision für den Zahlungsanbieter (z. B. 10%) abgezogen.

  • Die MwSt. beträgt 45,77 Euro.
  • Die Zahlungsanbieter-Provision 24,09 Euro.
  • Ihr Gewinn beträgt: 216,83 Euro.

Ergebnisse der Kalkulation

Der Gewinn pro Besucher liegt bei 0,21 Euro.
Der Gewinn pro Lead liegt bei 1,08 Euro.

Bei einem Partnerprogramm könnten Sie z. B. eine PPL (Pay-Per-Lead) Vergütung von 80 Cent/Lead setzen und Sie würden weder Gewinne noch Verluste machen. (Warum nur 80 Cent und nicht 1 Euro Provision? Antwort: Der Partnerprogramm-Betreiber verlangt im Schnitt 30% Provision, die zur normalen Provision dazuaddiert wird).

Pro Klick können Sie bis zu 21 Cent ausgeben, um noch verlustfrei Leads zu generieren.

  • Updated 20. August 2014

Einkauf von Adressdaten potentieller Kunden (Leadkauf) – Vorteile / Nachteile / Wann der Kauf Sinn macht

Häufig gestellte Fragen:

Was sind Leads?

Leads stehen für Kontakte, die jemand generiert hat. z. B. durch sog. Optin-Seiten, die Namen, E-Mail-Adresse und Telefonnummer eines Webseitenbesuchers abfragen.

Was kann ich mit Leads anfangen?

Leads stehen für Kontakte, d.h. mit dem Kauf von 1 Lead steht einem 1 Kontakt zur Verfügung, den man kontaktieren kann.
Meistens werden Leads mit

  1. Namen und E-Mail-Adresse oder
  2. Namen, E-Mail-Adresse und Telefon-Nr. angeboten.

Die in a) gekauften Leads könnte man z. B. per E-Mail anschreiben, auch wiederholt. Die unter b) gekauften Leads könnte man zudem auch anrufen.

Woher weiß ich, dass die Daten stimmen?

Wenn man Leads kauft, prüft der Anbieter vorab, ob die Daten stimmen und derjenige wirklich eingewilligt hat, kontaktiert zu werden.

Werden Leads inkl. Telefonnummer gekauft, prüft der Lead-Anbieter die Telefonnummer, in dem er dort anruft und nachfragt, ob die telefonische Kontaktaufnahme gewünscht war.

So ist sichergestellt, dass man nur Leads erhält, die man ohne Sorge kontaktieren kann.

Vorteile des Lead-Kaufes:

  • Zeitersparnis. Man braucht weniger Leads selbst generieren.
  • Die gekauften Leads werden frisch generiert, d.h. man weiß sicher, dass der jeweilige Kontakt Interesse an einer Kontaktaufnahme hat.
  • Feste Preise pro Lead, mit denen man kalkulieren kann. Zahlt man z. B. 2 Euro für jeden Lead und man verdient im Schnitt mit jedem Lead 5 Euro, lohnt sich das Geschäft.

Nachteil des Lead-Kaufes:

  • Man geht finanziell in Vorleistung und weiß erst nach ersten Auswertungen, ob sich der Lead-Kauf gelohnt hat.
  • Es ist unklar, ob sich die gekauften Leads auch für die eigenen Angebote interessieren.
    Leads lassen sich im Normalfall nur nach Zielgruppen einkaufen. Beispiele für Zielgruppen:

    • Interesse an Nebenverdienst
    • Interessiert an Finanzprodukten
    • Interesse an Gewichtsabnahme

Wann macht der Leadkauf Sinn?

  • Wenn man fest kalkulieren kann. Folgende Kennzahlen sind wichtig:
    – Wie viele Leads braucht es, damit 1 Verkauf zustande kommt?
    – Wie viel bringt dieser 1 Verkauf ein?
    – Wie hoch ist der Verdienst pro Lead? Man rechnet: (Beispielrechnung)
    a) 10 Leads bringen 1 Verkauf,
    b) 1 Verkauf bringt nach Abzug von Steuern: 50 Euro
    c) Der Verdienst pro Lead beträgt 5 Euro.
    Ergebnis: Man darf maximal 5 Euro pro Lead ausgeben.
  • Der Leadkauf lohnt sich am meisten beim Verkauf von Produkten mit hohen Margen, teuren Coachings und gewinnträchtigen Versicherungsabschlüssen.
  • Der Leadkauf lohnt sich häufig nicht, wenn man nur wenig Geld pro Kontakt verdient, sprich: Wenn man günstige Produkte verkauft oder durch deren Empfehlung Geld verdient.

Was sind Alternativen zum Leadkauf?

  • Ein eigenes Partnerprogramm anbieten.
    Andere (sog. Affiliates, die eigenen Werbepartner) übernehmen dabei die Kundengewinnung und man bezahlt sie, indem man sie prozentual an den erzielten Umsätzen beteiligt. Als Alternative zur Leadgenerierung kann man die Werbepartner auch für jeden generierten Newsletter-Eintrag entlohnen. Gängige Vergütungen liegen zwischen 20 Cent und 2,00 Euro/Lead.
  • Selber Leads sammeln.
    z. B. indem man einen eigenen Blog betreibt, welcher die eigene Zielgruppe anspricht.

    • Dafür überlegt man sich, was die größten Probleme der Leute sind und schreibt dazu problemlösende Artikel.
    • Danach optimiert man die Artikel für die Suchmaschinen, verlinkt die Artikel über Social-Media, schreibt Gastbeiträge und verlinkt dabei auf die eigene Seite, sucht nach Keywords, nach denen viele suchen und schreibt dazu zielgerichtete Artikel.
    • Diese Artikel, auf dem eigenen Blog, lesen dann die Besucher der Seite. Die Artikel müssen die Zielgruppe ansprechen und ihnen einen Mehrwert bieten. Ein Blog, voll mit werbenden Texten, bringt gar nichts.
    • An passender Stelle (in der Sidebar, unterhalb der Artikel, als Exit-Lightbox) bietet man den Lesern dann einen Anreiz, sich in den Newsletter einzutragen (der Newsletter ist die Leadliste), in dem man ihnen etwas schenkt. z. B.
      • ein E-Book (PDF-Report)
      • einen Videokurs
      • ein How-To-Tutorial / eine Wie-geht-das Anleitung
  • Updated 3. März 2016
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Warum Sie durch fehlende Optimierung Ihrer Webseite für mobile Endgeräte viel Geld verlieren

Vorbei sind die Zeiten, in denen es ausreichte, Webseiten und Newsletter an Bildschirmauflösungen ab 1024×768 Pixel anzupassen. Immer mehr Newsletter-Empfänger empfangen E-Mails mit Ihrem Handy bzw. Smartphone.

Von allen E-Mails, die an meine Newsletter-Abonnenten verschickt wurden, haben bisher 24% die E-Mail über ein mobiles Endgerät abgerufen. Davon 13% über den E-Mail-Clienten eines iPads und über 80% über das Smartphone von Apple.

Folgende Situationen können auftreten, wenn Sie die Zunahme des mobilen E-Mail-Abrufes bisher außer Acht gelassen haben

  • Ihre Newsletter werden auf einem mobilen Endgerät anders angezeigt als auf Desktop-PCs.
    Das kann dazu führen, dass Ihre Newsletter-Inhalte auf einem Smartphone winzig klein erscheinen. Macht Ihr Newsletter nur einen mäßig spannenden und interessanten Eindruck, werden Ihre Leser den Inhalten keine weitere Beachtung schenken. Es gibt ja schließlich auch noch wichtigere E-Mails im Posteingang.
  • Ihre Newsletter werden auf einem mobilen Endgerät anders angezeigt als auf Desktop-PCs.
    Das kann dazu führen, dass Ihre Newsletter-Inhalte auf einem Smartphone winzig klein erscheinen. Macht Ihr Newsletter nur einen mäßig spannenden und interessanten Eindruck, werden Ihre Leser den Inhalten keine weitere Beachtung schenken. Es gibt ja schließlich auch noch wichtigere E-Mails im Posteingang.
  • Ihre Newsletter-Empfänger gelangen durch einen Klick auf einen Link in einer E-Mail über einen mobilen Browser auf Ihre Webseite.
    Ist Ihre Webseite nicht für mobile Geräte optimiert, kann dies dazu führen, dass bestimmte Elemente Ihrer Webseite (z. B. Frame-Layer oder seitlich einfliegende Slider) den kompletten Bildschirm bedecken und aufgrund ihrer Größe vom Smartphone aus nicht geschlossen werden können.

Die Auswirkungen sind gravierend:

  • Ist wie im obigen Beispiel z. B. der Text der E-Mail zu klein dargestellt und der Empfänger schließt die E-Mail wieder, wird er Ihre E-Mail mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht mehr lesen, wenn er seine E-Mails wieder von einem Desktop-PC betrachtet, da die E-Mail bereits „als gelesen“ markiert wurde und wenig auffällt.
  • Klickt ein E-Mail-Empfänger auf einen Link zu Ihrer Webseite und kann er diese nicht richtig betrachten, wird er diese sofort wieder ohne Aktion verlassen.
  • Wird Ihr E-Mail-Empfänger auf einer verlinkten Webseite dazu aufgefordert, z. B. einen Captcha-Code einzugeben und ist ihm dies z. B. aufgrund des Smartphone-Interfaces oder fehlendem Flash-Plugins nicht möglich, wird er entnervt Ihre Webseite verlassen. (Das kann u.a. auf Bestellseiten in Online-Shops zutreffen.)
  • Dies alles führt zu einer Verfälschung der Conversionrate.

Wie Sie die Situation lösen und dafür sorgen, dass Ihre E-Mails angekommen und leserfreundlich sind

Falls Sie dem Modetrend noch nicht gefolgt sind und noch ohne Smartphone bzw. Tablet-PC unterwegs sind… kaufen Sie sich ein solches Gerät. Am Live-Beispiel sehen Sie mögliche Darstellungsfehler oder Navigationsprobleme sofort. Alternativ gibt es auch zahlreiche Online-Tools, die Ihnen dabei helfen, die Erscheinung Ihrer Webseiten auf mobilen Endgeräten zu überprüfen.

Darstellung von E-Mails auf mobilen Geräten überprüfen

Einfache Text-E-Mails mit fettgedruckten, unterstrichenen oder kursiv-geschriebenen Wörtern und Links werden von mobilen Geräten einwandfrei dargestellt. Für die Darstellung von HTML-Newslettern, empfehle ich Ihnen, den HTML-Code Ihres Newsletters in einem HTML-Editor einzufügen, den Code als HTML-Seite zu speichern und diesen auf einer Ihrer Webseiten hochzuladen. Kopieren Sie sich die URL zu dieser Seite in die Zwischenablage und fügen Sie diese bei einem der unten genannten Online-Tools ein. So finden Sie schnell und einfach heraus, wie Ihre HTML-E-Mails auf mobilen Endgeräten dargestellt werden.

Darstellung von Webseiten auf mobilen Geräten überprüfen

Für die iPhone Darstellung empfiehlt sich für Macintosh User die Software iPhoney. In den Einstellungen der Software ist dann noch die Änderung von Webkit Benutzer Agent in iPhone Benutzer Agent nötig, damit der Browser auch eine bereits für mobile Geräte optimierte Webseite findet und anzeigt. Die Software hat den Nachteil, dass nicht in Webseiten hineingezoomt werden kann und somit keine Kontrolle darüber möglich ist, ob bestimmte Elemente bei einer Vergrößerung des Bildausschnitts auf dem Smartphone korrekt funktionieren und angezeigt werden.

Für Windows User gibt es unter electricplum.com eine ähnliche Software für Windows, die 7 Tage lang getestet werden kann. Genug Zeit, die eigene Webseite oder den eigenen Newsletter einmal aus Sicht eines iPhone Users unter die Lupe zu nehmen.

Um die Darstellung auf dem iPad besser einschätzen zu kommen, lohnt eine Eingabe der eigenen Webadresse auf ipadpeek.com. Ihnen steht dort ein visuelles iPad zur Verfügung. Objektiv ist das Endresultat nicht, denn das visuelle iPad nutzt die Engine des eigenen Webbrowsers und stellt somit z. B. auch Flash-Inhalte dar.

Ladezeit überprüfen

Mobile Geräte sind teilweise über langsame EDGE- oder GPRS-Verbindungen über das Mobilfunknetz angebunden. Daher spielt die Ladezeit Ihrer Inhalte eine entscheidende Rolle. Um die Ladezeit Ihrer Webseite für WLAN-, 3G/UMTS- und GPRS-Verbindungen anzuzeigen, geben Sie die entsprechende URL auf der Webseite ready.mobi ein.

Fazit

Zeit ist in unserer heutigen Zeit ein wertvolles Gut und wir haben durch die Vielfalt der Möglichkeiten von Heute das Gefühl, viel weniger Zeit zu haben. Daher ist es sehr wichtig, wenn Ihnen jemand Aufmerksamkeit entgegenbringt, sei es, indem er Ihren Newsletter öffnet oder Ihre Webseite besucht, dass Sie ihn nicht enttäuschen. Ich sehe es selbst bei mir. Wenn ich unterwegs bin, checke ich regelmäßig meine E-Mails. Und wenn ich einen Newsletter öffne, der mit einem dieser Geräte sehr aufwendig zu lesen ist, sei es dadurch, dass wenn ich den Bildschirm vergrößere, ständig am hin-und-her scrollen bin, um einen Satz in einer Zeile zu lesen, dann kann der Inhalt noch so gut sein, ich werde ihn nicht lesen. Und da es immer wieder neue Newsletter im Posteingang gibt, geraten die älteren in Vergessenheit. Genauso ist es mit Webseiten, die nicht mobile-fähig sind bzw. es sind, aber deren Usability unzureichend ist. Die Inhalte und die Angebote mögen interessant sein, aber so interessant, dass ich sie mir später noch einmal vom Desktop-Rechner aus ansehe, sind die wenigsten.

Nutzen Sie daher die Chance, die der mobile Markt bietet und machen Sie Ihre Webseiten 100% Smartphone- und Tablet-kompatibel.

  • Achten Sie darauf, dass die Texte in den E-Mails ausreichend groß geschrieben sind, sofern Sie HTML-Newsletter versenden. Reine Text-Newsletter werden korrekt dargestellt.
  • Statt nur eines einfachen Link, auf den geklickt werden soll, können Sie an passender Stelle einen ausreichend großen Button in Ihren HTML-Newslettern einsetzen.
  • Sorgen Sie dafür, dass nicht nur Ihr E-Mail-Marketing mobile-ready ist, sondern vor allem auch alle Webseiten, auf die Sie von Ihrem Newsletter aus verlinken.
  • Updated 20. August 2014
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Die 7 effektivsten Wege für mehr neue und aktive Affiliates

Affiliate Marketing kann, richtig umgesetzt, der Umsatzbringer Nr. 1 für Sie werden. Denn überall auf der Welt warten motivierte Affiliates nur darauf, gutes Geld durch den Vertrieb Ihrer Produkte zu verdienen.

Die besten Tipps für eine gute und lukrative Zusammenarbeit mit Ihren Affiliates lesen Sie gesammelt in diesem Artikel. Durch die Umsetzung dieser Tipps ist es Ihnen auch möglich, passive Affiliates erneut zu aktivieren und zu begeistern für Ihr Partnerprogramm.

1. Bieten Sie ein 2-stufiges Partnerprogramm

Bewerber ihres Partnerprogramm können neue Affiliates werben und werden an deren Umsätze beteiligt.
Damit wird Ihr Partnerprogramm auch für andere Marketer mit eigenen Affiliates und einer ähnlichen Zielgruppe beliebt.

2. Bieten Sie Affiliates gratis eBooks, die mit deren Affiliatelink gebrandet sind

Ihre Affiliates erhalten hochwertigen Content, den sie mit Ihrer Community teilen können und nebenbei noch Provisionen. Wichtig ist, dass der Report keine 0-8-15 Infos bietet sondern 1-2 gute Tipps. Eine Länge von 5-10 Seiten genügt.

3. Affiliate Partnerprogramm bei 100partnerprogramme bewerben

Machen Sie auf Ihr Partnerprogramm in der Partnerprogrammsuchmaschine von 100partnerprogramme.de aufmerksam. Die Eintragung ist kostenlos.

4. Erstellen Sie eine Info-Seite für Affiliates

Erklären Sie Ihr Partnerprogramm. Vielleicht auch in einem kurzen, persönlichen Video. Weisen Sie auf die durchschnittliche Conversionrate für ihr Produkt hin, falls Sie Zahlen nennen können. Das macht einen guten ersten Eindruck. Und vergessen Sie dabei auch nicht, genügend Werbemittel zur Verfügung zu stellen. Textlinks und Banner reichen nicht. Wichtig ist auch ein professioneller E-Mail-Werbetext, denn nicht jeder ist der geborene Texter und kann mit eigenen Texten hohe Conversions erzielen.
Auch fertige Tweet- oder Facebook-Sharing Texte sind empfehlenswert, ebenso wie 1-2 Blogartikel Texte mit mindestens 300 Wörtern. Oder Sie stellen Affiliates zusätzlich noch ein Video zur Verfügung, welches diese in ihren Werbeartikeln einbinden können.

Sorgen Sie auch dafür, dass Ihre Werbemittel per Copy-and-Paste eingesetzt werden können und das der richtige Affiliate-Link eines jeden Affiliates bereits in allen Werbemitteln integriert ist.

5. Geben Sie hohe Provisionen

  • Nichts motiviert mehr, als eine höhere Vergütung. Denken Sie auch daran, durch Up- und Downsells Ihre Conversionrate und Ihre Umsätze zu steigern. Denn indirekt profitieren davon auch Ihre Affiliates.
  • Setzen Sie nicht nur auf reine Abschlussprovisionen bei einem Verkauf. Bieten Sie zusätzliche Lead-Provisionen. Das motiviert zusätzlich, da somit für den Affiliate Einnahmen garantiert sind.

6. Machen Sie Ihren besten Affiliates Geschenke

  • Einmalig bei einem Launch durch attraktive Boni wie technische Spielzeuge (Macbook, iPad) oder Reise-Gutscheine.
  • Dauerhaft z. B. mit dem Erreichen einer bestimmten Anzahl von Leads oder Verkäufe. z. B. für 100 Leads ein 10€ Amazon Gutschein oder für jeweils 10 Verkäufe eine Bonuszahlung.

7. Kommunizieren Sie mit Ihren Affiliates

  • Weisen Sie sie daraufhin, wenn Ihre Partner eine Provision über Ihr Partnerprogramm verdient haben. Das sorgt für eine zusätzliche Motivation.
  • Veranstalten Sie regelmäßige Aktionen, z. B. mit einem Preisnachlass und/oder höherer Provision (75% normal oder auch 100% wenn Sie später im Backend noch zusätzliche Produkte verkaufen).
  • Sprechen Sie erfolgreiche Affiliates und reichweitenstarke Geschäftspartner persönlich an, die für Ihre Promotion in Frage kommen.

Fazit

Die meisten Online-Marketer nutzen nicht das volle Potential für ihr Affiliate-Marketing. Es ist entweder Unwissenheit, Faulheit oder die fehlende Bereitschaft, seine Umsätze gerecht mit den Affiliates zu teilen. Affiliate-Marketing hat, bei Umsetzung der hier genannten Tipps, eine große Hebelwirkung auf Ihr Geschäft.
Greifen Sie Ihren Affiliates bestmöglichst unter die Arme und betrachten Sie sie als Ihre besten Partner, die Sie so gut wie möglich fördern und motivieren. Denn am meisten davon profitieren nicht Sie oder ihr Affiliate davon, sondern alle Beteiligten.

  • Updated 27. Mai 2014