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Kategoriearchiv für „Social Media Marketing“

[Infografik] 13 Zahlen und Fakten – Warum sich Social Media Marketing für Sie lohnt

Egal ob Sie ein großes Unternehmen oder ein noch unbekannter Blogger sind: Nicht auf   Social Media Plattformen mitzumischen, ist heutzutage keine Option mehr.

Bereits über 5.7 Milliarden Profile auf sozialen Netzwerken registriert

Konsumenten schicken Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen via Computer- oder Handybildschirmen zu den Webseiten, die ihnen gefallen. Häufig geschieht das über Social Media Plattformen. Bereits im Dezember 2013 wurden über 5.7 Milliarden Profile weltweit auf den sozialen Netzwerken registriert. Die Altersgruppe der 25 bis 44 Jährigen, die für Unternehmen die attraktivste ist, hat mit knapp über 50% den mehrheitlichen Anteil an Twitter, Facebook und Google+.

Visueller Content macht über 50% der geteilten Inhalte aus

Diese drei Plattformen sind jedoch nur wenige von vielen, auf denen Sie sich mit den Usern vernetzen können. Für welche der zahlreichen Netzwerke Sie sich entscheiden, hängt davon ab, wo sich Ihre Zielgruppe aufhält. Dabei müssen Sie sich jedoch nicht auf ein Netzwek beschränken, sondern können die Möglichkeit nutzen durch unterschiedliche Medien mit den Nutzern zu kommunizieren. Neben reinen Textformaten, kann man bei seinen Lesern vor allem mit visuellem Content punkten, denn Fotos und Videos machen über 50% der am häufigsten geteilten Inhalte aus.

Klar ist: Wer eine gute Marketing Strategie verfolgen möchte, der kommt am Social Media Marketing nicht mehr vorbei. Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Dienstleistungen oder Produkte gekauft werden, steigt mit wachsendem Kontakt zu potentiellen Kunden, denn die Hälfte aller Nutzer von sozialen Netzwerken teilt Informationen über Produkte, die ihnen gefallen.


Schauen Sie sich in der Infografik 13 weitere überzeugende Zahlen und Fakten rund ums Social Media Marketing an und Sie werden garantiert noch heute damit anfangen.

Social Media Marketing_Infografik

  • Updated 13. Januar 2016

Online-Marketing auf Autopilot – Kundengewinnung auf Autopilot – mit ChocoBRAIN

Was braucht man heute nicht alles, um als angehender Unternehmer oder Selbständiger, mit Hilfe von Online-Marketing, Kunden zu aquirieren

  • – Eine eigene Webseite 
  • – Eigene Inhalte für diese Webseite, die konvertieren
    – Startseite => Interesse wecken
    – Fachseiten => Know How zeigen, Vertrauen aufbauen
    – Leadseiten => Ziel: Kaltkontakte sammeln und „aufwärmen“
    – Kontaktseite => Erstkontakt, Erstaufträge
  • – SEO-optimierte Webseiten
    – für kostenloses „Gefunden werden“ in den Suchmaschinen
  • – Werbebudget-Ausgaben für
    – Google Adwords Anzeigen
    – Bing/Yahoo-Ads
    – je nach Branche: Facebook/YouTube Ads
    – PPC-Anzeigen in diversen Fachportalen im Web
  • – Eine funktionierende Analyse der Prozesse
    – Wie effektiv sind die Webseiten? (Conversionrates)
    – Wie viel kostet 1 Lead?
    – Wie viele Leads werden für 1 Verkauf benötigt?
  • – Regelmäßige Backups und Akualisierungen
    – Neue Updates für Websoftware installieren

Das sind sehr viele Elemente.

monitor-449370_1280chocobrainAuf viele Unternehmen und Selbständige, vielleicht auch Sie, wirkt das abschreckend. So viele Prozesse, so viel Einarbeitungsaufwand. Genau hier setzt ChocoBRAIN an.

ChocoBRAIN bietet Ihnen aus einer Hand:

1. Erstellung einer Webseite (Blog), auf dem Sie all Ihre Kontaktseiten, Infoseiten, News, Kunden-Reviews, sowie SEO-optimierten Texte veröffentlichen können.
  • – Sie erhalten hier auch Anleitungen, wie Sie SEO-optimierte Texte schreiben
2. Erstellung von Landing-Pages, mit dem Ziel:
  • – Interessenten aquirieren (Bei Kaltaquise: E-Mail-Adresse einsammeln, 4-5 E-Mails mit Mehrwert zusenden, Vertrauen aufbauen, abschließend Angebote und Einmal-Angebote, sog. One-Time-Offer Angebote machen)
  • – Angebote präsentieren (z. B. per E-Mail-Marketing oder über Adwords/PPC-Marketing bzw. Affiliate Marketing)
3. Analyse Ihrer Online-Marketing Aktivitäten
  • – Ohne Analyse verlieren Sie viel Geld. Eine funktionierende Analyse all Ihrer Aktivitäten ist daher das A und O, damit Sie Ihre gesammten Aktivitäten auswerten und auf Basis dieser Statistiken optimieren können.
4. Pflege der Inhalte
  • – Das Einspielen von Aktualisierungen übernimmt ebenfalls ChocoBRAIN.

Auf chocobrain.com finden Sie außerdem die Option, eigene Social-Network-Seiten, Blogs und Landingpages anzulegen. Dabei ist die Nutzung bis zu einer gewissen Grenze kostenlos und wird danach kostenpflichtig, abhängig davon, in welchem Umfang Sie die Websoftware nutzen und wie hoch Ihr Besucheraufkommen ist.

Über ChocoBRAIN:

chocobrain-graues-logoEin Plattform-Betreiber für nachhaltiges Online-Marketing. Das Unternehmen wurde 2009 von früheren SAP- und 1&1-Mitarbeitern gegründet und ist seitdem auf über 4000 Benutzer angewachsen. Die Softwareplattform „chocoBRAIN.com“ verhilft Firmen, nachhaltiges Online-Marketing zeitsparend und einfach durchzuführen. Klicken Sie auf den unteren Link, um die Webseite zu besuchen:

ChocoBRAIN

  • Updated 6. November 2014

Was hinter dem unglaublichen Wachstum von YouTube, Facebook & Co. steckt

Während sich das Internet zur weltweit größten viralen „Spielfläche“ für Unternehmen, Künstler und Politik entwickelt hat, haben sich still und leise einige Vorreiter auf den Weg gemacht, den „Code der Viralität“ zu entschlüsseln. Besonders in den digitalen Welten gibt es virale Phänomene, welche in einer unglaublichen Geschwindigkeit durch´s Web fegen. Die meisten Nutzer die von einer solchen viralen Lawine erfasst werden, können sich kaum vorstellen, dass so etwas gezielt von brillanten Webarchitekten entwickelt werden könnte…

Der Grad zwischen Spam und aufmerksamkeitsstarken viralen Wellen ist denkbar schmal. Und doch ist es so! Große Netzwerke wie Youtube, Facebook, Twitter & Co haben etwas in ihrer Architektur, was dem Laie kaum auffällt, und der Profil „Viral Expansion Loop“ nennt. Dieser virale Expansion Loop macht, einfach gesprochen, aus 100 Besuchern 101 Besucher (oder mehr). Am nächsten Tag werden aus den 101 Besuchern 103. Am übernächsten Tag werden aus 103 Besuchern 110. Der Effekt ist immer exponentiell, solange der virale Wachstumsfaktor über 1,0 liegt, sprich aus 100 Besuchern täglich am nächsten Tag mindestens 101 werden.

Das man sogar Franchise-Systeme und komplett neue Cloud-Services auf diese Art und Weise entwerfen kann, machen derzeit der bekannte deutsche Top-Marketer Heiko Häusler, sowie der Traffic-Stratege Tobias Knoof sichtbar. Beide haben mit Thomas M. Duda auch noch ein Schwergeschütz aus der Franchise-Industrie an Bord. Ein brillanter Kommunikator, welcher schon seine Finger beim Aufbau des milliardenschweren Franchise-Riesen „conrad electronics“ im Spiel hatte. Alle drei haben nun zusammen ein Projekt namens „OneBiz“ gestartet, welches bereits seit Wochen in der Marketingbranche von sich reden macht.

OneBiz soll dabei weitestgehend automatisierten Content-, Traffic- und Linkaufbau ermöglichen und hat nach Angaben der 3 Köpfe die besten Elemente aus den Welten des MLM, Networkings, Franchising und Affiliate-Marketing mit an Bord. Der neue Cloud-Service räumte auf Anhieb bei der Erstankündigung beim nationalen Internet-Marketing Kongress in Berlin alles ab und erreichte aus dem Stand Rekordumsätze seit Bestehen des IMK. Erstaunlich, denn kaum etwas war und ist bisher über OneBiz bekannt, was aber wohl eher eine Strategie aus der Knoof´schen viralen Prelaunch… und der Häusler´schen Marketingschule sein dürfte 😉

Spannend ist das Projekt OneBiz aber so oder so, denn es vereint eine ganze Menge viraler Ideen, welche sich auch die größten Netzwerke wie Google, Facebook & Co ausgiebig bedienen. Große Netzwerke denken nicht in Linkaufbau und SEO, sondern in viralen Loops und fraktalem Unternehmenswachstum. Etwas, was sich die OneBiz-Protagonisten mit Rotstift auf die eigenen Fahnen geschrieben haben.

Die 9 billantesten Ideen zum Aufbau viraler Loops, und was wirklich diese unglaublichen Wachstumsgeschichten der großen Netzwerke auslöst (und was OneBiz plant), habe ich für Sie hier zusammen getragen:

  1. Web-Based

    Um starke virale Loops aufzubauen, sollte das Produkt, der Dienst oder ein Service webbasiert sein. Grundsätzlich können aber virale Loops auch Offline über Flyer, QR-Codes, mündliche Weiterempfehlungen, Postkarten, Call-Center oder mobile Smartphone-Apps initiiert werden. Sobald die viralen Loops in die digitalen Welten kommen, verbreitet sich deren Wahrnehmung jedoch nicht selten explosionsartig.

  2. Free/Gratis

    Ein zentrales Element, welche die Einstiegsschwelle zur Nutzung eines Produktes oder Dienstes möglichst gering hält. Man nehme etwas hochwertiges, biete es kostenlos an und sammle zunächst eine möglichst große Nutzerschar, welche den Gratis-Dienst inbrünstig weiterempfiehlt. Nicht wirklich neu, aber ein entscheidendes Element beim Aufbau viraler Loops.

  3. Dezentral

    Einer der absoluten Knackpunkte bei der Konstruktion viraler Loops ist der Aspekt, dass alle Loops zwar dezentral aufgebaut werden sollten, sich aber zentral in einem Dienst, einer Website oder einem Produkt vereinen. Sozusagen unendliche Multiplikation viraler Loops, die sich alle ineinander verschränken und einen gemeinsamen Schnittpunkt haben, nämlich die Landingpage mit dem Einstiegspunkt in den viralen Loop.

  4. Simples Konzept

    Wie so oft müssen Produkte, Webseiten oder Services für Endanwender simpel sein. Dies trifft um so mehr beim Aufbau viraler Loops zu. Es geht um Einfachheit, intuitive Benutzerführung, Usability und klare Systeme. Je einfacher etwas ist, desto besser und viraler wird es funktionieren.

  5. Inhärente Viralität

    Der Kern jedes viralen Loops ist die sogenannte inhärente Viralität. Das bedeutet: die Viralität muss in das Projekt, das Produkt oder den Service „hineingearbeitet“ werden, so dass diese sich durch die Nutzung selbst ergibt. Mit der Benutzung eines Produktes sollte sich die Viralität entfalten und steigern lassen. Nicht nur durch ein paar nette Einladungsfunktionen bei z.B. der Anmeldung zu einem Dienst.

  6. Netzwerk-Effekt

    Virale Effekte können geradezu astronomische Größenordnungen erreichen, wenn der sogenannte Netzwerk-Effekt berücksichtigt wird. Dieser besagt, dass der Nutzen an einem Produkt, Dienst oder Service für alle Beteiligten umso größer wird, je mehr Nutzer das Netzwerk selbst hat. Die Verbreitung steigt dann ähnlich wie bei Telefon, Fax oder Skype exponentiell.

  7. Fraktales Wachstum

    Virale Loops müssen in sich geschlossen sein und ein großes Maß an Selbstähnlichkeit aufweisen. Ist dies der Fall, und funktionieren sie für sich genommen autark, so kann fraktales Wachstum entstehen, was zu einer dramatischen Beschleunigung der viralen Prozesse führt. Man denke z.B. an Filial- und Franchise-Systeme. Diese Geschäftsmodelle ähneln Fraktalen aus der Natur.

  8. Kloning

    Das Klonen viraler Prozesse ist der „heilige Gral“ beim Aufbau viraler Expansion Loops. Etwas was funktioniert zu kopieren und zu klonen, führt praktisch sofort zu einer Multiplikation der bestehenden Resultate. Durch das Prinzip des Klonings bekommt man schnell eine Idee davon, warum große Netzwerke wie Facebook, Twitter & Co fast ohne Werbung solche unglaublichen Wachstumsgeschichten hinlegen.

  9. Selbstinteresse

    Viralität ist nichts ohne User, die das Produkt, den Service oder eine Idee verbreiten. Daher hat die Konstruktion viraler Expansion Loops sehr viel mit Psychologie, genauer gesagt mit Schwarmverhalten, Massenpsychologie und Herdentrieben zu tun. Netzwerke die mit diesen Begriffen umgehen können und ein gefühltes Eigeninteresse ihren Nutzern vermitteln, werden durchaus die Chance auf ähnlich große Erfolgsgeschichten wie die sozialen „Big Player“ im Internet haben.

Genau hier setzt auch der neue Cloud-Service OneBiz an. Der Dienst versteht sich als riesiger „Social Autoresponder“, von welchem aus man seine Inhalte beliebig im Web zeitgesteuert (Scheduling) veröffentlichen kann. Die Pläne sind in der Tat sportlich, aber wer die bekannten Namen Häusler und Knoof kennt, weiß, dass sie mit Sicherheit keine „kleinen Brötchen“ backen werden. Mit dem Franchise-erfahrenen Thomas M. Duda an ihrer Seite steht nicht weniger als ein „vollautomatisiertes Online- und Offline basiertes Franchise-System“ auf ihrer Agenda. Dies wäre in der Tat ein Novum nicht nur in der Marketingszene, sondern besonders auch in der hochlukrativen Franchisebranche.

OneBiz soll der erste Cloud-Service für vollautomatisierten Content-, Traffic- und Linkaufbau sein. In naher Zukunft soll man sich über das System mit praktisch jedem beliebigen Profil irgendwo im Internet verbinden können. In diese Profile können dann Informationen und Updates vollautomatisiert, zeitgesteuert und thematisch passend eingespeist werden. OneBiz-Nutzer könnten beispielsweise ihre gewünschten Inhalte in beliebige Social Communities, Artikelportale, Presseportale, Videoportale, Blogs, Foren, RSS-Verzeichnisse, Social-Bookmarking Portale, Podcast-Verzeichnisse oder Webkataloge veröffentlichen. Ein Service der in der Tat auf breiter Front für jeden Online-Unternehmer oder Webseitenbetreiber von großer Interesse wäre.

Wenn man den jetzigen Stand der Dinge zu OneBiz betrachtet, und den virtuellen Staub, welchen das Projekt bisher aufgewirbelt hat, dann kann man durchaus geneigt den Hut ziehen, egal was noch kommt. Den etwas verstehen die Protagonisten sehr gut: Eine Menge Aufmerksamkeit, sprich Traffic zu erreichen und Interesse zu wecken. Der aktuelle Alexarank steht bei 601 von 16 Mio. “Punkt.de” Domains, was eigentlich unglaublich ist! Die Aussage allein, dass zwei ehemalige Konkurrenten und „Asse“ der hiesigen Marketing-Szene mit ihren Firmen fusionieren, ist schon Ansage genug. Soweit ich weiß, soll dass neue System nun auch gleich mehrsprachig und in unterschiedlichen Währungen zur Verfügung stehen.

Ich selbst habe mir bereits ein Account hier reserviert, da es laut offizieller Website nur eine begrenzte Anzahl zum Start geben wird, um Systemstabilität zu gewährleiten. Die Anmeldung ist aber unverbindlich, und man weiß ja nie, hat so zumindest schon mal „den Finger drauf“. Also, bei Interesse möglichst schnell anmelden und Daumen hoch für OneBiz!

Viel Erfolg!

PS: Weitere Infos unter http://zugang.onebiz.com/de/.

  • 5. August 2014
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Wann ist der beste Zeitpunkt für Facebook Posts?

Ein Ergebnis aus der Analyse von 1.800 Facebook-Seiten

Die tobesocial Social-Media Agentur hat in einer Infografik die besten Wochentage zum Posten auf Facebook für unterschiedliche Branchen zusammengestellt, wie z. B. der Werbebranche, der Verlagsbranche und 13 weiteren. Zu jeder Branche ist jeweils der Wochenverlauf mit seinen Höhen und Tiefen zu sehen.

Infografik ? Strategien für Facebook-Postings nach Branche (Social Media Agentur tobesocial)

 

Vielen Dank an dieser Stelle an die Social-Media-Agentur tobesocial.de, die mir vorgeschlagen hat, diese Infografik hier auf meinem Blog mit Ihnen zu teilen.

  • Updated 28. Mai 2014
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Die Rolle der Sozialen Medien in der Modeindustrie

Es ist kein Geheimnis, dass die Nutzung der sozialen Medien in der Vergangenheit stark angestiegen ist – sowohl auf privater – als auch auf Unternehmensebene. Über die privaten Nutzer ist viel bekannt, wie zum Beispiel über quantitative Werte bezüglich demographischer Aspekte, der beliebtesten Seiten oder der Gesamtzeit die vor allem junge Menschen täglich in den neuen Medien verbringen. Auf Unternehmensseite ist über die Nutzung der sozialen Kanäle vergleichsweise jedoch wenig bekannt, beispielsweise über die Popularität und Effektivität verschiedener Kanäle in unterschiedlichen Branchen.

Was ist also aus der Marketingperspektive die populärste Branche für die sozialen Medien?

Die Überschrift hat es bereits angedeutet: Ganz vorne sind Modemarken, denn sie haben die höchsten Zahlen an Followern, Fans oder Klicks auf Youtube. Unternehmen aus der Branche haben das Potenzial verschiedener Kanäle für Ihre Marktnische erkannt um erfolgreich interaktiv mit Ihren Zielgruppen zu kommunizieren.

Hierfür gibt es grundsätzlich zwei Gründe:

1. Kontinuierliche Marktanalyse der Modetrends

Kundenfeedbacks sowie Einblicke in Trends und Veränderungen in der Modeindustrie sind einfach durch die Nutzung von Sozialen Medien zu erlangen. Kaum eine Industrie verändert sich so schnell wie die Modebranche, denn Moden sind schließlich nur Momentaufnahmen eines Prozesses kontinuierlichen Wandels. Hinzu kommt, dass Mode ein dauerhaftes Thema in unserer Gesellschaft ist und sich Fashionliebhaber gerne über aktuelle Trends (wie zum Beispiel über schöne Cocktailkleider, Accessoires oder Stiefel austauschen) und informieren – die sozialen Kanäle sind optimal hierfür und bieten somit großes Potenzial für Marken automatisch und auf kontinuierlicher Basis Einblicke in die Branche zu erlangen. In diesem Zusammenhang agieren Fashion Brands in den sozialen Medien passiv und nutzen größtenteils „Social Monitoring“.

2. Kontinuierliche Kommunikation über die aktuelle Kollektion

Posts mit Neuigkeiten in der Branche, wie zum Beispiel Interviews mit Designern oder Berichte über Mode Events sind optimal um die anderen Kommunikationskanäle der Marke optimal zu ergänzen. Die Unternehmen können so kleine Geschichten rund um die Marke und aktuelle Trends kreieren um die jeweilige Nische (z. B. Streetwear, Elegante Mode, Vintage) zu bewerben und Traffic zu Ihren kommerziellen Seiten zu generieren. Die Anregung von Kommentaren, „Likes“ oder „Shares“ hat hierbei Top Priorität. So können Modeanbieter zielgruppen relevant kommunizieren und stetig zahlungsfreudige Kunden in der Form von Fans und Followern gewinnen – die Kommunikation erfolgt hier pro aktiv und häufig mehrmals täglich mit Fashion Liebhabern aus der ganzen Welt.

Gutes Social Media Marketing in der Modeindustrie ist mehr als Facebook und Twitter

Soweit so gut, (fast) jede Marke die etwas auf sich hält, hat mittlerweile einen Facebook oder Twitter Account. Richtig gute Modemarken haben jedoch das Potenzial weiterer Kanäle für sich erkannt um innovativ und kreativ mit Ihren Zielgruppen zu kommunizieren, wie zum Beispiel mit einem eigenen Modeblog oder einem Pinterest Account.

Ein eigener Blog ist mittlerweile ein Muss für Modemarken. Hier können Unternehmen ihre „Markengeschichten“ perfekt in Szene setzen – im Gegensatz zu einer Facebook Seite erlaubt ein Blog beispielsweise das eigene Corporate Design und eine individuelle Struktur für eine individuelle Kommunikation. Das ist besonders relevant für Luxusmodemarken, denn diese müssen Ihren Markenauftritt hochwertiger gestalten um sich von anderen Marken abzuheben und authentisch zu bleiben.

Pinterest ist eines der beliebtesten Tools und sorgt für viel Traffic zu dem Internetauftritt der jeweiligen Modemarke. Die aktuellen Designs können mit Pinterest bestmöglich in Szene gesetzt werden. Dies ist unbedingt notwendig für erfolgreiches Marketing in der Modeindustrie, denn für Fashionliebhaber sagt ein Bild mehr als 1000 Worte.

Fazit

Die Modeindustrie scheint wie geschaffen für Social Media Marketing: Kaum eine Industrie erfreut sich an einer solch zahlreich vertretenen- sowie freudigen Zielgruppen in den neuen Medien, die nicht nur gerne Informationen über die sozialen Kanäle erhalten und darüber hinaus auch noch gerne interagieren. Schlüssel zum Erfolg sind besonders einzigartige inhalte, um die Zielgruppe auf die eigene Internetseite zu locken, um von dort noch erfolgreicher im Sinne der Corporate Design und Corporate Communication perfekt zu kommunizieren und Sales der aktuellen Kollektion zu pushen.

  • 12. April 2013
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Facebook Fans kaufen – Pro und Contra

Portale mit sozialen Interaktionsmöglichkeiten wie Twitter, Facebook, YouTube sowie Pinterest erfreuen sich immer höherer Popularität.  In sozialen Netzwerken findet ein Austausch statt. Man tauscht sich aus, mit seinen Freunden und zeigt seine Vorlieben. Längst haben Unternehmen diese Punkte für sich entdeckt und platzieren Ihre Produkte, Events oder Dienstleistungen auf sogenannten Fanpages (Fan-Seiten) auf Facebook.

Doch eine Fanpage ohne Fans ist keine Fanpage. Und eine Fanpage mit nur wenigen Fans zieht kaum neue Fans ein. Eine schnelle Möglichkeit, Fans zu gewinnen, ist einfach – aber nicht umsonst: Facebook Fans kaufen.

Vorteile

  • Sie können damit schnell die Anzahl der Fans steigern.Fananzahl
  • Dadurch, dass Facebook-Mitglieder auf Ihrer Fanpage auf „Gefällt mir“ klicken (ugs. „Fanpage like’n“) und somit Fans der Seite werden, erfahren all seine Facebook-Freunde von dieser Aktion. Das sorgt für virale Effekte.
  • Sie bauen sich eine repräsentative Fanpage auf. Auf Ihrer eigenen Webseite können Sie ein Kurzprofil Ihrer Fanpage präsentieren, in dem auch angezeigt wird, wie viele Fans Ihr Unternehmen, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung bereits zählt.

Nachteile

  • Gekaufte Fans treten mit Ihnen nur wenig in Aktion. d.h. sie interessieren sich kaum für Ihre Meldungen, die Sie auf Ihrer Fanpage veröffentlichen. Was Ihnen bleibt, sind Fans als repräsentative Wirkung.
  • Der Fan-Aufbau kostet Geld.

Die Plattform Fandealer,  ermöglicht es Ihnen z. B., Facebook Fans oder neue Follower für Ihren Twitter-Account zu kaufen. Wenn Sie sich unter Fandealer.de registrieren, haben Sie auch die Möglichkeit, dass Sie selbst Fan einer anderen vorgestellten Fanpage werden können und dadurch im Austausch Fans für Ihre eigene Fanseite erhalten (Fan-Tausch). Haben Sie keine eigene Fanpage, steht es Ihnen offen, sich Ihre eigenen Like’s auf fremden Fanseiten gegen Vergütung (bis zu 10 Cent/Like) auszahlen zu lassen.

Fazit

Einfach nur Fans zu kaufen halte ich für wenig sinnvoll. Es ist wichtig, dass Ihre Fans auch mit Ihrer Seite in Aktion treten. Am einfachsten umzusetzen wäre dies z. B. durch ein Gewinnspiel. All Ihre neuen Fans können daran teilnehmen. Abschließend wird die Teilnahme daran in deren Timeline veröffentlicht, wodurch weitere Facebook’er darauf aufmerksam gemacht werden. Das sorgt für zusätzliche Aufmerksamkeit.

Gelungener Fanpage-Post

Beitrag auf der Fanpage von Coca-Cola

Vergessen Sie auch nicht, Ihre Fanpage lebendig zu halten. Veröffentlichen Sie regelmäßig neue Beiträge auf Ihrer Fanseite. Ebenso Bilder und Videos, z. B. von Events.

Eine Fanpage bietet Ihnen einen direkten Draht zu Ihrem Publikum. Nutzen Sie dies als Chance, mehr über Ihre Zielgruppe zu erfahren und sich mit ihr auszutauschen. Erstellen Sie Umfragen. Seien Sie kreativ. Beziehen Sie auch die soziale Komponente mit ein. Der Post rechts ist ein gutes Beispiel dafür. Das alles sorgt für Lebendigkeit und dafür, dass neue Fans sehen, dass sich hier etwas tut, was dazu anregt, den magischen Button mit der Aufschrift „Gefällt mir“ zu drücken und Ihre Fanpage zu like’n. Das erste Ziel ist damit erreicht.

  • Updated 20. Mai 2014