Archiv

Kategoriearchiv für „Infoprodukte“
3

Online-Videokurse mit Coachy selbst erstellen – schnell & automatisiert

Mit Coachy schnell und einfach Onlinekurse verkaufen

Möchtest Du Kurse über das Internet verkaufen?

Eine gute Entscheidung, doch wirft sie ungelöste Fragen auf:

  • question-circle
    Wo speichere ich die Inhalte für meine Webseite? Stichwort: Server, Hosting, Video-Hosting
  • question-circle
    Wie erstelle ich Verkaufsseiten? Stichwort: Landingpages, Unbounce, Leadpages
  • question-circle
    Wie erstelle ich Mitgliederbereiche? Stichwort: WordPress, Digimember, OptimizePress, ThriveThemes, Videohosting
  • question-circle
    Wie schütze ich meine Daten? Stichwort: Zugangsbeschränkung, Anbindung von Zahlungsanbietern, Server-Backups
  • question-circle
    Wie integriere ich E-Mail-Marketing Tools? Stichwort: Klick-Tipp, ActiveCampaign, CleverReach, GetResponse
  • question-circle
    An welcher Stelle füge ich Skripte ein? Stichwort: Tracking-Pixel, Google-Analytics
Weiterlesen...
  • Updated 30. September 2017
5

Der eBookinator im Test – Mein ausführlicher Erfahrungsbericht

Ich plane gerade, ein digitales Informationsprodukt zu erstellen und zu verkaufen. Der ideale Zeitpunkt, um dabei einen ausführlichen Erfahrungsbericht zum eBookinator (in der Version 2.0) von Christian Költringer zu schreiben.

Um was geht es im eBookinator?

Der eBookinator ist eine Schritt-für-Schritt Anleitung die zeigt, wie Du Dir in kürzester Zeit (7 Tage) ein eigenes eBook Business aufbaust.

Weiterlesen...
  • Updated 15. Juni 2017
2

Die 10 häufigsten Gründe, warum Verkaufsseiten nicht konvertieren

Haben Sie mit Ihren Verkaufsseiten bisher nur mäßigen Erfolg und wollen sich jetzt praxiserprobte Anregungen holen? Dann sind Sie hier genau richtig.

Ich verrate Ihnen jetzt die 10 häufigsten Gründe, warum Ihre Verkaufsseiten alles, außer eines tun, verkaufen.

Grund Nr. 1 – Sie vermitteln, warum Sie das Produkt für das Beste am Markt halten

Wenn Sie selbst Ihren Verkaufstext lesen, würden Sie das Produkt wahrscheinlich sofort und ohne zu zögern kaufen.

Es geht jedoch nicht darum, was Sie davon halten, sondern was Ihr Kunde davon hat.

Geben Sie ihm diese Kundenvorteile klar vor. Denken Sie aus Kundensicht.

  1. Fragezeichen-blauWelches Problem hat Ihr Kunde?
  2. Was können Sie ihm geben? Wie beweisen Sie ihm, dass Sie der richtige Ansprechpartner für Ihn sind?
  3. Wie fühlt sich Ihr Kunde? Gehen Sie darauf ein. Jeder Mensch möchte verstanden werden.

Gehen Sie auf diese Punkte in Ihrem Verkaufstext oder -video ein.

Umschreiben Sie Fachbegriffe leicht verständlich. In den meisten Fällen verstehen Ihre Kunden kein Fachchinesisch und sie können bei Sätzen die welche enthalten nicht überzeugen. Eher verwirren Sie damit Ihre Kunden.

Sprechen Sie in einer Sprache, die Ihre Kunden-Zielgruppe in Ihrem Alltag spricht. Schreiben Sie kurze Sätze. Solche Sätze sind leichter verständlich. Ihr Leser braucht sich weniger anstrengen. Er begreift dadurch Zusammenhänge leichter und kann leichter Ihrem roten Faden folgen.

Grund Nr. 2 – Ihr Kunde weiß nicht, was er tun soll

Kunde-Unklarheiten-FragenSie selbst wissen es. Ihr Kunde soll auf den „Jetzt kaufen“ Button am Ende Ihrer Webseite klicken, danach seine persönlichen Daten eingeben und im letzten Schritt das Produkt in den Händen halten und nutzen.

Gehen Sie auf diese entscheidenden Schritte ein:

  1. Teilen Sie Ihrem Kunden bereits vorab mit, wie es weitergeht.
  2. Was er genau tun soll.

Vergessen Sie dabei nicht, zum Abschluss dieser Handlungsanweisung noch einmal auf seine Vorteile durch den Produktkauf einzugehen.

  • – Bei einem Verkauftext wäre das ganz zum Schluss im „PS:“ Teil.
  • – In Verkaufsvideos fügen Sie am Ende Ihrer Präsentation noch 1-2 Folien ein, in denen Sie nochmals die Alleinstellungsmerkmale und die Kundenvorteile nennen.

Grund Nr. 3 – Sie betrachten Ihr Produkt als „nur eine Sache“

Bohrer-Foto

Kunden wollen keine Bohrer. Sie wollen die Löcher in der Wand.

Doch das Produkt ist für Ihre Kunden nie „nur eine Sache“.

Ihr Kunde erhofft sich dadurch, eine Problem zu lösen. Er möchte sich damit entweder

  • a) gut fühlen
  • oder b) Schmerzen vermeiden.

Sagen Sie Ihrem Kunden, wie er sich nach dem Kauf fühlen wird. Was er durch Anwendung der Produktinhalte erreichen wird.

Und/Oder, sagen Sie Ihrem Kunden, welche Schmerzen er sich dadurch erspart und welche Nachteile ihm ansonsten noch alle bevorstehen, wenn er Ihr Produkt heute nicht kauft.

Grund Nr. 4 – Sie grenzen Ihr Produkt nicht von Ihren Mitbewerbern ab

Kurz gesagt: Ihr Produkt hat kein Alleinstellungsmerkmal.

Oder: Ihr Produkt hat zwar ein Alleinstellungsmerkmal, aber entweder

  • a) kennen Sie es nicht, weil Sie sich noch nie darüber Gedanken gemacht haben
  • oder b) Sie kommunizieren es in Ihrem Verkaufstext oder -video nicht.

Denken Sie daran: Sagen Sie Ihrem Kunden, warum Ihr Produkt das Beste ist.

Erarbeiten Sie Alleinstellungsmerkmale und kommunizieren Sie diese klar.

Grund Nr. 5 – Sie verzichten darauf, die E-Mail-Adresse Ihrer zukünftigen Kunden einzusammeln

VE-Mail-Goldenes-Logoiele Kunden gelangen auf Ihre Verkaufsseite und kaufen nicht, weil Sie sie nicht kennen und Ihnen nicht vertrauen. Statistiken haben erwiesen, dass Kunden i.d.R. erst nach dem 7. Besuch Ihrer Webseite ein Produkt kaufen.

Daher ist es wichtig, dass Sie von all Ihren Kunden, die Ihre Webseite verlassen möchten und nicht gekauft haben, deren E-Mail-Adresse einsammeln, bspw. indem Sie einen Bonus für diesen E-Mail-Eintrag anbieten.

Bieten Sie z. B.

  • – einen PDF-Report,
  • – einen E-Mail-Kurs
  • oder eine kostenlose Videoreihe an.

Verschicken Sie jeden Tag eine E-Mail und zu anfangs ausschließlich hochwertigen Mehrwert, ohne werbliche Inhalte.

  • – Nach der 5. oder 6. E-Mail können Sie dann Ihr erstes Angebot machen.
  • – Nach 1 Woche, reduzieren Sie Ihre E-Mails auf 2-3 E-Mails pro Woche.

Damit Sie hierbei keinen Aufwand haben, erstellen Sie hierfür einen Autoresponder, der diese E-Mail-Serien automatisiert zum richtigen Zeitpunkt an Ihre potenziellen Kunden verschickt.

Hier finden Sie eine Auflistung empfehlenswerter Anbieter für erfolgreiches E-Mail-Marketing.

Grund Nr. 6 – Sie rechtfertigen den Preis nicht

Banknoten-10Euro-20EuroFragen Sie sich: Warum ist gerade Ihr Produkt seinen Preis wert?

Sie können hier z. B. bei einem Geld-verdienen eBook darauf verweisen, wie viel Geld einem Kunden in 30 Tagen durch die Lappen geht, wenn er Ihr Produkt nicht kauft.

Oder Sie legen Ihrem Produkt zahlreiche Zugaben bei, die Sie jeweils mit einem Preis versehen, z. B.

  • – Hauptprodukt – Wert 59,- Euro,
  • – Bonus 1 – Wert 29,- Euro,
  • – Bonus 2 – Wert 39,- Euro,
  • – Bonus 3 – Wert 27,- Euro.
  • – Gesamtwert: 152,- Euro.

Dann streichen Sie den Gesamtwertpreis von 152,- Euro rot durch und schreiben darunter:

  • Nur für kurze Zeit: 47,- Euro.

Ergänzend können Sie noch dazu schreiben: Nur noch 7 Exemplare verfügbar.

Machen Sie Ihrem Kunden ein zeitlich begrenztes TOP-Angebot:

Als Ergänzung können Sie noch ein Skript auf Ihrer Verkaufsseite einsetzen, welches z. B. diesen Sonderpreis für 47,- Euro nur in den ersten 30 Minuten des Besuchs Ihrer Verkaufsseite anbietet und danach den Preis auf z. B. 67,- Euro ansteigen lässt.

Grund Nr. 7 – Sie haben sich keinen Expertenstatus rund um Ihr Produkt, Ihr Unternehmen bzw. Ihre Person geschaffen

Experten-sind-erfolgreich

Experten vertrauen wir. Von Experten kaufen wir.

Kunden kaufen Produkte bevorzugt von Personen und Unternehmen, die als Experten im jeweiligen Bereich gelten. Stellen Sie also sicher, dass Sie als Experte wahrgenommen werde.

  • – Nennen Sie sich Experte.
  • – Schreiben Sie Gastartikel für Zeitschriften, bekannte Blogs und News-Portale.
  • – Richten Sie sich eine persönliche Webseite ein, in der Sie sich und Ihre Kompetenzen präsentieren.
  • – Sammeln Sie Kundenmeinungen, die Sie auf Ihrer Webseite veröffentlichen.
  • – Lassen Sie Ihr Produkt von unabhängigen Instanzen testen.
  • – Geben Sie Interviews.

Grund Nr. 8 – Sie sind kein Verkaufstexter und texten Ihre Werbetexte selbst

Fuellfederhalter-zum-schreibenHier geraten Sie leicht in die Falle, Verkaufstexte und Webdesigns zu verwenden, die für Ihre bisherige Zielgruppe, Bsp. Markt: Geld verdienen im Internet, gut funktioniert haben, in einer anderen Nische aber völlig ungeeignet ist.

Wenn Sie Ihre Verkaufstexte wirklich selber schreiben wollen oder müssen, weil Ihnen das Budget fehlt, dann suchen Sie ähnliche Produkte aus der jeweiligen Nische und studieren genau deren Leadseiten (das sind die Seiten, mit denen versucht wird, die E-Mail-Adresse des Interessenten einzusammeln), Verkaufsseiten und E-Mail-Marketing.

Haben Sie diese Webseiten studiert, erstellen Sie eine ähnliche Webseite, die genau die selben psychologischen Elemente und eine ähnliche Strukturierung und grafische Gestaltung aufweist.

Grund Nr. 9 – Ihr Produkt ist Ihrer Zielgruppe unbekannt

Lassen Sie Ihr Produkt testen. Starten Sie einen Beta-Test.

Als Beta-Tester suchen Sie sich Personen oder Unternehmen, die eine hohe Reichweite haben, z. B. Newsportal-Betreiber, Themenblogs, YouTuber.

Lassen Sie diese Leute abschließend einen Erfahrungsbericht schreiben, auf den Sie sich dann auf Ihrer Verkaufsseite beziehen können.

Eine zweite Möglichkeit sind Pressemeldungen. Nutzen Sie hierfür die gängigen Presseportale. Hier finden Sie eine Übersicht.

Grund Nr. 10 – Ihre Landing-Page (auf der der Erstkontakt mit dem Kunden stattfindet) ist nicht auf den Kunden abgestimmt

KWebseitenanzeige-auf-Bildschirmennen Sie diese Landing-Pages, die unzählige Links enthalten. z. B. die Hauptseite eines Onlineshops, auf der sich der Kunde erst noch das passende Produkt raussuchen soll, dass er kaufen möchte?

Das ist der Erfolgskiller Nr. 1 bei Online-Shop-Verkäufern. Diese vergessen, für jedes einzelne Produkt eine eigene Verkaufsseite bzw. Landing-Page zu erstellen, auf die die Kunden geleitet werden und über das Produkt informiert werden.

Im zweiten Schritt geht es dann erst zum Online-Shop und der Möglichkeit, das Produkt jetzt zu kaufen.

7 weitere Gründe, die Besucher davon abhalten, auf Verkaufsseiten zu kaufen:

  1. Ihre Webseite für die Verkaufsabwicklung ist nicht SSL-verschlüsselt.
    Lösung: Setzen Sie auf einen Zahlungsanbieter wie Digistore24, Clickbank oder Share*IT. Diese bieten Ihnen sichere Abwicklungsmöglichkeiten.
  2. Ihre Domain ist unseriös.
    Lösung: Setzen Sie auf seriöse Domain-Endungen, wie z. B.: de, com, net, eu, org, biz und info.
  3. Es gibt kein Impressum oder darin ist nur eine ausländische Briefkastenadresse genannt.
    Lösung: Verwenden Sie wo immer möglich eine unauffällig wirkende Angabe. Geben Sie in jedem Fall eine auch wirklich erreichbare Telefonnummer und E-Mail-Adresse an und begründen Sie, wenn möglich, Ihre Angabe einer solchen Adresse.
  4. Sie sind nicht erreichbar. Sie reagieren nicht auf Telefon- oder E-Mail-Anfragen.
    Lösung: Sorgen Sie dafür, dass Ihre Interessenten und Kunden Sie immer erreichen. Setzen Sie ggf. auf einen Anbieter wie eBuero, um das sicherzustellen. Geben Sie auf all Ihren Webseiten stets eine Telefonnummer an, unter der man Sie erreichen kann.
  5. Ihre Webseite lädt zu langsam.
    Lösung: Stellen Sie sicher, dass Ihre Webseite den Besucherströmen gewachsen ist. Ansonsten passiert es, dass die Webseite nur sehr langsam lädt oder überhaupt nicht angezeigt wird, da der Server überlastet ist.
  6. Ihr Verkaufsvideo ruckelt.
    Lösung: Hosten Sie Ihre Videos nicht selbst auf Ihrem Server und auch nicht bei YouTube. YouTube-Videos werden bei einigen Nutzern nur ruckelnd angezeigt und Ihr eigener Server ist schnell überlastet, wenn sich viele Besucher gleichzeitig Ihr Video ansehen. Setzen Sie für Ihr Videohosting auf folgende Services: Amazon S3, Vimeo oder Wistia.
  7. Ihr Verkaufspreis ist zu hoch.
    Lösung: Machen Sie allen Besuchern, die bei Ihnen nicht kaufen, z. B. über eine Exit-Lightbox, ein besonderes Angebot. Kostet Ihr Produkt z. B. 97,- Euro, erstellen Sie eine Light-Version Ihres Produkts, welches 17,- Euro kostet. Versuchen Sie, so viele Besucher wie möglich für Ihre Angebote zu gewinnen. Auch wenn Ihnen geringe Umsätze nicht lohnenswert erscheinen, denken Sie daran: Sie können dadurch Vertrauen aufbauen und diesen Kunden zu einem späteren Zeitpunkt per E-Mail-Marketing weitere Angebote zukommen lassen.

Ihnen fallen weitere Gründe ein?

  • Erzählen Sie uns davon.
  • Gibt es noch andere triftige Gründe, warum Verkaufswebseiten nicht verkaufen?
  • Updated 21. Dezember 2014
1

Die 7 effektivsten Wege für mehr neue und aktive Affiliates

Affiliate Marketing kann, richtig umgesetzt, der Umsatzbringer Nr. 1 für Sie werden. Denn überall auf der Welt warten motivierte Affiliates nur darauf, gutes Geld durch den Vertrieb Ihrer Produkte zu verdienen.

Die besten Tipps für eine gute und lukrative Zusammenarbeit mit Ihren Affiliates lesen Sie gesammelt in diesem Artikel. Durch die Umsetzung dieser Tipps ist es Ihnen auch möglich, passive Affiliates erneut zu aktivieren und zu begeistern für Ihr Partnerprogramm.

1. Bieten Sie ein 2-stufiges Partnerprogramm

Bewerber ihres Partnerprogramm können neue Affiliates werben und werden an deren Umsätze beteiligt.
Damit wird Ihr Partnerprogramm auch für andere Marketer mit eigenen Affiliates und einer ähnlichen Zielgruppe beliebt.

2. Bieten Sie Affiliates gratis eBooks, die mit deren Affiliatelink gebrandet sind

Ihre Affiliates erhalten hochwertigen Content, den sie mit Ihrer Community teilen können und nebenbei noch Provisionen. Wichtig ist, dass der Report keine 0-8-15 Infos bietet sondern 1-2 gute Tipps. Eine Länge von 5-10 Seiten genügt.

3. Affiliate Partnerprogramm bei 100partnerprogramme bewerben

Machen Sie auf Ihr Partnerprogramm in der Partnerprogrammsuchmaschine von 100partnerprogramme.de aufmerksam. Die Eintragung ist kostenlos.

4. Erstellen Sie eine Info-Seite für Affiliates

Erklären Sie Ihr Partnerprogramm. Vielleicht auch in einem kurzen, persönlichen Video. Weisen Sie auf die durchschnittliche Conversionrate für ihr Produkt hin, falls Sie Zahlen nennen können. Das macht einen guten ersten Eindruck. Und vergessen Sie dabei auch nicht, genügend Werbemittel zur Verfügung zu stellen. Textlinks und Banner reichen nicht. Wichtig ist auch ein professioneller E-Mail-Werbetext, denn nicht jeder ist der geborene Texter und kann mit eigenen Texten hohe Conversions erzielen.
Auch fertige Tweet- oder Facebook-Sharing Texte sind empfehlenswert, ebenso wie 1-2 Blogartikel Texte mit mindestens 300 Wörtern. Oder Sie stellen Affiliates zusätzlich noch ein Video zur Verfügung, welches diese in ihren Werbeartikeln einbinden können.

Sorgen Sie auch dafür, dass Ihre Werbemittel per Copy-and-Paste eingesetzt werden können und das der richtige Affiliate-Link eines jeden Affiliates bereits in allen Werbemitteln integriert ist.

5. Geben Sie hohe Provisionen

  • Nichts motiviert mehr, als eine höhere Vergütung. Denken Sie auch daran, durch Up- und Downsells Ihre Conversionrate und Ihre Umsätze zu steigern. Denn indirekt profitieren davon auch Ihre Affiliates.
  • Setzen Sie nicht nur auf reine Abschlussprovisionen bei einem Verkauf. Bieten Sie zusätzliche Lead-Provisionen. Das motiviert zusätzlich, da somit für den Affiliate Einnahmen garantiert sind.

6. Machen Sie Ihren besten Affiliates Geschenke

  • Einmalig bei einem Launch durch attraktive Boni wie technische Spielzeuge (Macbook, iPad) oder Reise-Gutscheine.
  • Dauerhaft z. B. mit dem Erreichen einer bestimmten Anzahl von Leads oder Verkäufe. z. B. für 100 Leads ein 10€ Amazon Gutschein oder für jeweils 10 Verkäufe eine Bonuszahlung.

7. Kommunizieren Sie mit Ihren Affiliates

  • Weisen Sie sie daraufhin, wenn Ihre Partner eine Provision über Ihr Partnerprogramm verdient haben. Das sorgt für eine zusätzliche Motivation.
  • Veranstalten Sie regelmäßige Aktionen, z. B. mit einem Preisnachlass und/oder höherer Provision (75% normal oder auch 100% wenn Sie später im Backend noch zusätzliche Produkte verkaufen).
  • Sprechen Sie erfolgreiche Affiliates und reichweitenstarke Geschäftspartner persönlich an, die für Ihre Promotion in Frage kommen.

Fazit

Die meisten Online-Marketer nutzen nicht das volle Potential für ihr Affiliate-Marketing. Es ist entweder Unwissenheit, Faulheit oder die fehlende Bereitschaft, seine Umsätze gerecht mit den Affiliates zu teilen. Affiliate-Marketing hat, bei Umsetzung der hier genannten Tipps, eine große Hebelwirkung auf Ihr Geschäft.
Greifen Sie Ihren Affiliates bestmöglichst unter die Arme und betrachten Sie sie als Ihre besten Partner, die Sie so gut wie möglich fördern und motivieren. Denn am meisten davon profitieren nicht Sie oder ihr Affiliate davon, sondern alle Beteiligten.

  • Updated 27. Mai 2014
3

Die 4 Erfolgsfaktoren für ein digitales Bestseller Informationsprodukt

Vor ein paar Tagen erhielt ich eine Einladung zur Vermarktung eines digitalen Infoproduktes. Nach kurzem Kontakt mit dem Autor hat er mir Zugriff auf seinen Mitgliederbereich gegeben und ich hatte mir einen kurzen Überblick verschafft. Mein Fazit war, dass der Autor seinen Kunden mit den darin erhaltenen Inhalten kaum weiterhelfen konnte. Ich habe ihm daraufhin ein paar Tipps gegeben, was er hätte besser machen können.

Als Lehre daraus und als wertvolle Hilfe für Sie habe ich mich dazu entschlossen, dieses Wissen mit Ihnen zu teilen.

Erfolgsfaktor Nr. 1: Der rote Faden

Es fängt mit dem Inhaltsverzeichnis an. Überlegen Sie sich, eine logische Reihenfolge, in der Sie die Inhalte Ihrer Mitgliederseite bzw. digitalen Infoproduktes vortragen. Der Leser sollte durch sie geführt werden. Von der ersten bis zur letzten Seite. Alles nötige Basiswissen sollte am Anfang stehen, die einzelnen Schritte zur Umsetzung, der Reihenfolge nach geordnet vom Mittelteil bis zum Schluss.

Hier ein Beispiel für den inhaltlichen Aufbau eines digitalen Infoproduktes mit rotem Faden:

  • Vorwort:
    • über den Autor Text
    • Inhaltsverzeichnis
  • Einführung:
    • Grund/Basiswissen erklären
  • Hauptteil:
    • Problemlösung
      • 1. Schritt
      • 2. Schritt
      • 3. Schritt
  • Schluss:
    • Extra-Tipps
    • Linkliste
    • Empfehlung von ergänzenden Produkten
    • Fachbegriffe-Glossar

Erfolgsfaktor Nr. 2: Die Umsetzbarkeit der Inhalte

Stellen Sie sicher, dass Ihre Leser die Inhalte aus Ihrem Produkt auch umsetzen können. Erwähnen Sie auch die Fallstricke, die es dabei zu beachten gibt. Für sehr ausführliche How-To-Beschreibungen bietet es sich an, ein Video zu erstellen, dass dem Leser genau zeigt, wie etwas geht. (Bspw. die Anmeldung bei einem Onlineportal)

Ihr Ziel ist es, Ihrer zahlenden Kundschaft  so gut wie möglich unter die Arme zu greifen. Tun Sie das, in dem Sie auf eine maximal mögliche Einfachheit der Inhalte achten. Keine komplizierten, verschachtelten Sätze. So wenig Fachbegriffe wie möglich, so viele wie nötig (im Zweifelsfall sollten Sie Fachbegriffe stets mit einer Fußnote am unteren Ende der jeweiligen Seite oder gesammelt in einem Glossar erklären)

Erfolgsfaktor Nr. 3: Eine funktionierende Linkstruktur

Bevor Sie z. B. ein eBook als PDF auf Ihren Server hochladen, prüfen Sie sämtliche Links aus dem eBook funktionieren. Für die etwas Fortgeschrittenen unter Ihnen empfehle ich, die Links nicht direkt auf die Zielseite zu setzen, sondern die Links mit Hilfe einer eigenen Webseite zu cloaken. So können Sie jederzeit defekte Links aktualisieren, ohne dabei die Links aus dem eBook noch einmal abzuändern. Bei einer Mitgliederseite checken Sie ebenfalls alle Links Ihrer Webseite auf deren Richtigkeit.

Erfolgsfaktor Nr. 4: Eine einwandfreie deutsche Rechtschreibung

Rechtschreib- und Grammatikfehler passieren Ihnen mit hoher Wahrscheinlichkeit, wenn Sie selber Texte schreiben. Ich rate Ihnen daher, drucken Sie sich Ihre Inhalte 1x vor Veröffentlichung aus und lesen Sie es Korrektur. Senden Sie es alternativ an ein Lektorat, das diesen Schritt übernimmt oder machen Sie einen Schnellcheck mit dem Duden. Manch einer wird diesen Schritt als unnötig empfinden, aber er ist den Aufwand absolut wert. Denn nichts sieht unprofessioneller und amateurhafter aus, als Texte mit Rechtschreib- und Grammatikfehlern.

Fazit

Ein gutes Know-How und Expertenwissen reicht nicht aus, um mit digitalen Informationsprodukten erfolgreich zu sein. Es ist ebenso notwendig, dass das Wissen gut vermittelt wird. Es reicht nicht aus, wenn Sie wissen, wie etwas geht. Die Käufer Ihrer Produkte sollen damit etwas anfangen können. Wenn Sie bei der Produkterstellung die oben stehenden 4 Erfolgsfaktoren beachten, stellen Sie genau das sicher.

  • Updated 2. Dezember 2014