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Kategoriearchiv für „Infoprodukte“
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8 funktionierende Möglichkeiten zum Geld verdienen im Internet

Geld lässt sich heute sehr gut online verdienen. Doch nicht jede Möglichkeit ist auch für jeden etwas. Dieser Artikel umfasst 8 häufig genutzte Methoden. Für jeden ist etwas dabei.

Welche Voraussetzungen man erfüllen muss, was die Vor- und Nachteile der einzelnen Verdienstoptionen sind und wie viel sich damit monatlich verdienen lässt, erfahren Sie jetzt.​

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  • Updated 15. September 2016
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Der eBookinator im Test – Mein ausführlicher Erfahrungsbericht

Ich plane gerade, ein digitales Informationsprodukt zu erstellen und zu verkaufen. Der ideale Zeitpunkt, um dabei einen ausführlichen Erfahrungsbericht zum eBookinator (in der Version 2.0) von Christian Költringer zu schreiben.

Um was geht es im eBookinator?

Der eBookinator ist eine Schritt-für-Schritt Anleitung die zeigt, wie Du Dir in kürzester Zeit (7 Tage) ein eigenes eBook Business aufbaust.

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  • Updated 15. Juni 2017
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Die 10 häufigsten Gründe, warum Verkaufsseiten nicht konvertieren

Haben Sie mit Ihren Verkaufsseiten bisher nur mäßigen Erfolg und wollen sich jetzt praxiserprobte Anregungen holen? Dann sind Sie hier genau richtig.

Ich verrate Ihnen jetzt die 10 häufigsten Gründe, warum Ihre Verkaufsseiten alles, außer eines tun, verkaufen.

Grund Nr. 1 – Sie vermitteln, warum Sie das Produkt für das Beste am Markt halten

Wenn Sie selbst Ihren Verkaufstext lesen, würden Sie das Produkt wahrscheinlich sofort und ohne zu zögern kaufen.

Es geht jedoch nicht darum, was Sie davon halten, sondern was Ihr Kunde davon hat.

Geben Sie ihm diese Kundenvorteile klar vor. Denken Sie aus Kundensicht.

  1. Fragezeichen-blauWelches Problem hat Ihr Kunde?
  2. Was können Sie ihm geben? Wie beweisen Sie ihm, dass Sie der richtige Ansprechpartner für Ihn sind?
  3. Wie fühlt sich Ihr Kunde? Gehen Sie darauf ein. Jeder Mensch möchte verstanden werden.

Gehen Sie auf diese Punkte in Ihrem Verkaufstext oder -video ein.

Umschreiben Sie Fachbegriffe leicht verständlich. In den meisten Fällen verstehen Ihre Kunden kein Fachchinesisch und sie können bei Sätzen die welche enthalten nicht überzeugen. Eher verwirren Sie damit Ihre Kunden.

Sprechen Sie in einer Sprache, die Ihre Kunden-Zielgruppe in Ihrem Alltag spricht. Schreiben Sie kurze Sätze. Solche Sätze sind leichter verständlich. Ihr Leser braucht sich weniger anstrengen. Er begreift dadurch Zusammenhänge leichter und kann leichter Ihrem roten Faden folgen.

Grund Nr. 2 – Ihr Kunde weiß nicht, was er tun soll

Kunde-Unklarheiten-FragenSie selbst wissen es. Ihr Kunde soll auf den „Jetzt kaufen“ Button am Ende Ihrer Webseite klicken, danach seine persönlichen Daten eingeben und im letzten Schritt das Produkt in den Händen halten und nutzen.

Gehen Sie auf diese entscheidenden Schritte ein:

  1. Teilen Sie Ihrem Kunden bereits vorab mit, wie es weitergeht.
  2. Was er genau tun soll.

Vergessen Sie dabei nicht, zum Abschluss dieser Handlungsanweisung noch einmal auf seine Vorteile durch den Produktkauf einzugehen.

  • – Bei einem Verkauftext wäre das ganz zum Schluss im „PS:“ Teil.
  • – In Verkaufsvideos fügen Sie am Ende Ihrer Präsentation noch 1-2 Folien ein, in denen Sie nochmals die Alleinstellungsmerkmale und die Kundenvorteile nennen.

Grund Nr. 3 – Sie betrachten Ihr Produkt als „nur eine Sache“

Bohrer-Foto

Kunden wollen keine Bohrer. Sie wollen die Löcher in der Wand.

Doch das Produkt ist für Ihre Kunden nie „nur eine Sache“.

Ihr Kunde erhofft sich dadurch, eine Problem zu lösen. Er möchte sich damit entweder

  • a) gut fühlen
  • oder b) Schmerzen vermeiden.

Sagen Sie Ihrem Kunden, wie er sich nach dem Kauf fühlen wird. Was er durch Anwendung der Produktinhalte erreichen wird.

Und/Oder, sagen Sie Ihrem Kunden, welche Schmerzen er sich dadurch erspart und welche Nachteile ihm ansonsten noch alle bevorstehen, wenn er Ihr Produkt heute nicht kauft.

Grund Nr. 4 – Sie grenzen Ihr Produkt nicht von Ihren Mitbewerbern ab

Kurz gesagt: Ihr Produkt hat kein Alleinstellungsmerkmal.

Oder: Ihr Produkt hat zwar ein Alleinstellungsmerkmal, aber entweder

  • a) kennen Sie es nicht, weil Sie sich noch nie darüber Gedanken gemacht haben
  • oder b) Sie kommunizieren es in Ihrem Verkaufstext oder -video nicht.

Denken Sie daran: Sagen Sie Ihrem Kunden, warum Ihr Produkt das Beste ist.

Erarbeiten Sie Alleinstellungsmerkmale und kommunizieren Sie diese klar.

Grund Nr. 5 – Sie verzichten darauf, die E-Mail-Adresse Ihrer zukünftigen Kunden einzusammeln

VE-Mail-Goldenes-Logoiele Kunden gelangen auf Ihre Verkaufsseite und kaufen nicht, weil Sie sie nicht kennen und Ihnen nicht vertrauen. Statistiken haben erwiesen, dass Kunden i.d.R. erst nach dem 7. Besuch Ihrer Webseite ein Produkt kaufen.

Daher ist es wichtig, dass Sie von all Ihren Kunden, die Ihre Webseite verlassen möchten und nicht gekauft haben, deren E-Mail-Adresse einsammeln, bspw. indem Sie einen Bonus für diesen E-Mail-Eintrag anbieten.

Bieten Sie z. B.

  • – einen PDF-Report,
  • – einen E-Mail-Kurs
  • oder eine kostenlose Videoreihe an.

Verschicken Sie jeden Tag eine E-Mail und zu anfangs ausschließlich hochwertigen Mehrwert, ohne werbliche Inhalte.

  • – Nach der 5. oder 6. E-Mail können Sie dann Ihr erstes Angebot machen.
  • – Nach 1 Woche, reduzieren Sie Ihre E-Mails auf 2-3 E-Mails pro Woche.

Damit Sie hierbei keinen Aufwand haben, erstellen Sie hierfür einen Autoresponder, der diese E-Mail-Serien automatisiert zum richtigen Zeitpunkt an Ihre potenziellen Kunden verschickt.

Hier finden Sie eine Auflistung empfehlenswerter Anbieter für erfolgreiches E-Mail-Marketing.

Grund Nr. 6 – Sie rechtfertigen den Preis nicht

Banknoten-10Euro-20EuroFragen Sie sich: Warum ist gerade Ihr Produkt seinen Preis wert?

Sie können hier z. B. bei einem Geld-verdienen eBook darauf verweisen, wie viel Geld einem Kunden in 30 Tagen durch die Lappen geht, wenn er Ihr Produkt nicht kauft.

Oder Sie legen Ihrem Produkt zahlreiche Zugaben bei, die Sie jeweils mit einem Preis versehen, z. B.

  • – Hauptprodukt – Wert 59,- Euro,
  • – Bonus 1 – Wert 29,- Euro,
  • – Bonus 2 – Wert 39,- Euro,
  • – Bonus 3 – Wert 27,- Euro.
  • – Gesamtwert: 152,- Euro.

Dann streichen Sie den Gesamtwertpreis von 152,- Euro rot durch und schreiben darunter:

  • Nur für kurze Zeit: 47,- Euro.

Ergänzend können Sie noch dazu schreiben: Nur noch 7 Exemplare verfügbar.

Machen Sie Ihrem Kunden ein zeitlich begrenztes TOP-Angebot:

Als Ergänzung können Sie noch ein Skript auf Ihrer Verkaufsseite einsetzen, welches z. B. diesen Sonderpreis für 47,- Euro nur in den ersten 30 Minuten des Besuchs Ihrer Verkaufsseite anbietet und danach den Preis auf z. B. 67,- Euro ansteigen lässt.

Grund Nr. 7 – Sie haben sich keinen Expertenstatus rund um Ihr Produkt, Ihr Unternehmen bzw. Ihre Person geschaffen

Experten-sind-erfolgreich

Experten vertrauen wir. Von Experten kaufen wir.

Kunden kaufen Produkte bevorzugt von Personen und Unternehmen, die als Experten im jeweiligen Bereich gelten. Stellen Sie also sicher, dass Sie als Experte wahrgenommen werde.

  • – Nennen Sie sich Experte.
  • – Schreiben Sie Gastartikel für Zeitschriften, bekannte Blogs und News-Portale.
  • – Richten Sie sich eine persönliche Webseite ein, in der Sie sich und Ihre Kompetenzen präsentieren.
  • – Sammeln Sie Kundenmeinungen, die Sie auf Ihrer Webseite veröffentlichen.
  • – Lassen Sie Ihr Produkt von unabhängigen Instanzen testen.
  • – Geben Sie Interviews.

Grund Nr. 8 – Sie sind kein Verkaufstexter und texten Ihre Werbetexte selbst

Fuellfederhalter-zum-schreibenHier geraten Sie leicht in die Falle, Verkaufstexte und Webdesigns zu verwenden, die für Ihre bisherige Zielgruppe, Bsp. Markt: Geld verdienen im Internet, gut funktioniert haben, in einer anderen Nische aber völlig ungeeignet ist.

Wenn Sie Ihre Verkaufstexte wirklich selber schreiben wollen oder müssen, weil Ihnen das Budget fehlt, dann suchen Sie ähnliche Produkte aus der jeweiligen Nische und studieren genau deren Leadseiten (das sind die Seiten, mit denen versucht wird, die E-Mail-Adresse des Interessenten einzusammeln), Verkaufsseiten und E-Mail-Marketing.

Haben Sie diese Webseiten studiert, erstellen Sie eine ähnliche Webseite, die genau die selben psychologischen Elemente und eine ähnliche Strukturierung und grafische Gestaltung aufweist.

Grund Nr. 9 – Ihr Produkt ist Ihrer Zielgruppe unbekannt

Lassen Sie Ihr Produkt testen. Starten Sie einen Beta-Test.

Als Beta-Tester suchen Sie sich Personen oder Unternehmen, die eine hohe Reichweite haben, z. B. Newsportal-Betreiber, Themenblogs, YouTuber.

Lassen Sie diese Leute abschließend einen Erfahrungsbericht schreiben, auf den Sie sich dann auf Ihrer Verkaufsseite beziehen können.

Eine zweite Möglichkeit sind Pressemeldungen. Nutzen Sie hierfür die gängigen Presseportale. Hier finden Sie eine Übersicht.

Grund Nr. 10 – Ihre Landing-Page (auf der der Erstkontakt mit dem Kunden stattfindet) ist nicht auf den Kunden abgestimmt

KWebseitenanzeige-auf-Bildschirmennen Sie diese Landing-Pages, die unzählige Links enthalten. z. B. die Hauptseite eines Onlineshops, auf der sich der Kunde erst noch das passende Produkt raussuchen soll, dass er kaufen möchte?

Das ist der Erfolgskiller Nr. 1 bei Online-Shop-Verkäufern. Diese vergessen, für jedes einzelne Produkt eine eigene Verkaufsseite bzw. Landing-Page zu erstellen, auf die die Kunden geleitet werden und über das Produkt informiert werden.

Im zweiten Schritt geht es dann erst zum Online-Shop und der Möglichkeit, das Produkt jetzt zu kaufen.

7 weitere Gründe, die Besucher davon abhalten, auf Verkaufsseiten zu kaufen:

  1. Ihre Webseite für die Verkaufsabwicklung ist nicht SSL-verschlüsselt.
    Lösung: Setzen Sie auf einen Zahlungsanbieter wie Digistore24, Clickbank oder Share*IT. Diese bieten Ihnen sichere Abwicklungsmöglichkeiten.
  2. Ihre Domain ist unseriös.
    Lösung: Setzen Sie auf seriöse Domain-Endungen, wie z. B.: de, com, net, eu, org, biz und info.
  3. Es gibt kein Impressum oder darin ist nur eine ausländische Briefkastenadresse genannt.
    Lösung: Verwenden Sie wo immer möglich eine unauffällig wirkende Angabe. Geben Sie in jedem Fall eine auch wirklich erreichbare Telefonnummer und E-Mail-Adresse an und begründen Sie, wenn möglich, Ihre Angabe einer solchen Adresse.
  4. Sie sind nicht erreichbar. Sie reagieren nicht auf Telefon- oder E-Mail-Anfragen.
    Lösung: Sorgen Sie dafür, dass Ihre Interessenten und Kunden Sie immer erreichen. Setzen Sie ggf. auf einen Anbieter wie eBuero, um das sicherzustellen. Geben Sie auf all Ihren Webseiten stets eine Telefonnummer an, unter der man Sie erreichen kann.
  5. Ihre Webseite lädt zu langsam.
    Lösung: Stellen Sie sicher, dass Ihre Webseite den Besucherströmen gewachsen ist. Ansonsten passiert es, dass die Webseite nur sehr langsam lädt oder überhaupt nicht angezeigt wird, da der Server überlastet ist.
  6. Ihr Verkaufsvideo ruckelt.
    Lösung: Hosten Sie Ihre Videos nicht selbst auf Ihrem Server und auch nicht bei YouTube. YouTube-Videos werden bei einigen Nutzern nur ruckelnd angezeigt und Ihr eigener Server ist schnell überlastet, wenn sich viele Besucher gleichzeitig Ihr Video ansehen. Setzen Sie für Ihr Videohosting auf folgende Services: Amazon S3, Vimeo oder Wistia.
  7. Ihr Verkaufspreis ist zu hoch.
    Lösung: Machen Sie allen Besuchern, die bei Ihnen nicht kaufen, z. B. über eine Exit-Lightbox, ein besonderes Angebot. Kostet Ihr Produkt z. B. 97,- Euro, erstellen Sie eine Light-Version Ihres Produkts, welches 17,- Euro kostet. Versuchen Sie, so viele Besucher wie möglich für Ihre Angebote zu gewinnen. Auch wenn Ihnen geringe Umsätze nicht lohnenswert erscheinen, denken Sie daran: Sie können dadurch Vertrauen aufbauen und diesen Kunden zu einem späteren Zeitpunkt per E-Mail-Marketing weitere Angebote zukommen lassen.

Ihnen fallen weitere Gründe ein?

  • Erzählen Sie uns davon.
  • Gibt es noch andere triftige Gründe, warum Verkaufswebseiten nicht verkaufen?
  • Updated 21. Dezember 2014
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Die 7 effektivsten Wege für mehr neue und aktive Affiliates

Affiliate Marketing kann, richtig umgesetzt, der Umsatzbringer Nr. 1 für Sie werden. Denn überall auf der Welt warten motivierte Affiliates nur darauf, gutes Geld durch den Vertrieb Ihrer Produkte zu verdienen.

Die besten Tipps für eine gute und lukrative Zusammenarbeit mit Ihren Affiliates lesen Sie gesammelt in diesem Artikel. Durch die Umsetzung dieser Tipps ist es Ihnen auch möglich, passive Affiliates erneut zu aktivieren und zu begeistern für Ihr Partnerprogramm.

1. Bieten Sie ein 2-stufiges Partnerprogramm

Bewerber ihres Partnerprogramm können neue Affiliates werben und werden an deren Umsätze beteiligt.
Damit wird Ihr Partnerprogramm auch für andere Marketer mit eigenen Affiliates und einer ähnlichen Zielgruppe beliebt.

2. Bieten Sie Affiliates gratis eBooks, die mit deren Affiliatelink gebrandet sind

Ihre Affiliates erhalten hochwertigen Content, den sie mit Ihrer Community teilen können und nebenbei noch Provisionen. Wichtig ist, dass der Report keine 0-8-15 Infos bietet sondern 1-2 gute Tipps. Eine Länge von 5-10 Seiten genügt.

3. Affiliate Partnerprogramm bei 100partnerprogramme bewerben

Machen Sie auf Ihr Partnerprogramm in der Partnerprogrammsuchmaschine von 100partnerprogramme.de aufmerksam. Die Eintragung ist kostenlos.

4. Erstellen Sie eine Info-Seite für Affiliates

Erklären Sie Ihr Partnerprogramm. Vielleicht auch in einem kurzen, persönlichen Video. Weisen Sie auf die durchschnittliche Conversionrate für ihr Produkt hin, falls Sie Zahlen nennen können. Das macht einen guten ersten Eindruck. Und vergessen Sie dabei auch nicht, genügend Werbemittel zur Verfügung zu stellen. Textlinks und Banner reichen nicht. Wichtig ist auch ein professioneller E-Mail-Werbetext, denn nicht jeder ist der geborene Texter und kann mit eigenen Texten hohe Conversions erzielen.
Auch fertige Tweet- oder Facebook-Sharing Texte sind empfehlenswert, ebenso wie 1-2 Blogartikel Texte mit mindestens 300 Wörtern. Oder Sie stellen Affiliates zusätzlich noch ein Video zur Verfügung, welches diese in ihren Werbeartikeln einbinden können.

Sorgen Sie auch dafür, dass Ihre Werbemittel per Copy-and-Paste eingesetzt werden können und das der richtige Affiliate-Link eines jeden Affiliates bereits in allen Werbemitteln integriert ist.

5. Geben Sie hohe Provisionen

  • Nichts motiviert mehr, als eine höhere Vergütung. Denken Sie auch daran, durch Up- und Downsells Ihre Conversionrate und Ihre Umsätze zu steigern. Denn indirekt profitieren davon auch Ihre Affiliates.
  • Setzen Sie nicht nur auf reine Abschlussprovisionen bei einem Verkauf. Bieten Sie zusätzliche Lead-Provisionen. Das motiviert zusätzlich, da somit für den Affiliate Einnahmen garantiert sind.

6. Machen Sie Ihren besten Affiliates Geschenke

  • Einmalig bei einem Launch durch attraktive Boni wie technische Spielzeuge (Macbook, iPad) oder Reise-Gutscheine.
  • Dauerhaft z. B. mit dem Erreichen einer bestimmten Anzahl von Leads oder Verkäufe. z. B. für 100 Leads ein 10€ Amazon Gutschein oder für jeweils 10 Verkäufe eine Bonuszahlung.

7. Kommunizieren Sie mit Ihren Affiliates

  • Weisen Sie sie daraufhin, wenn Ihre Partner eine Provision über Ihr Partnerprogramm verdient haben. Das sorgt für eine zusätzliche Motivation.
  • Veranstalten Sie regelmäßige Aktionen, z. B. mit einem Preisnachlass und/oder höherer Provision (75% normal oder auch 100% wenn Sie später im Backend noch zusätzliche Produkte verkaufen).
  • Sprechen Sie erfolgreiche Affiliates und reichweitenstarke Geschäftspartner persönlich an, die für Ihre Promotion in Frage kommen.

Fazit

Die meisten Online-Marketer nutzen nicht das volle Potential für ihr Affiliate-Marketing. Es ist entweder Unwissenheit, Faulheit oder die fehlende Bereitschaft, seine Umsätze gerecht mit den Affiliates zu teilen. Affiliate-Marketing hat, bei Umsetzung der hier genannten Tipps, eine große Hebelwirkung auf Ihr Geschäft.
Greifen Sie Ihren Affiliates bestmöglichst unter die Arme und betrachten Sie sie als Ihre besten Partner, die Sie so gut wie möglich fördern und motivieren. Denn am meisten davon profitieren nicht Sie oder ihr Affiliate davon, sondern alle Beteiligten.

  • Updated 27. Mai 2014
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Die 4 Erfolgsfaktoren für ein digitales Bestseller Informationsprodukt

Vor ein paar Tagen erhielt ich eine Einladung zur Vermarktung eines digitalen Infoproduktes. Nach kurzem Kontakt mit dem Autor hat er mir Zugriff auf seinen Mitgliederbereich gegeben und ich hatte mir einen kurzen Überblick verschafft. Mein Fazit war, dass der Autor seinen Kunden mit den darin erhaltenen Inhalten kaum weiterhelfen konnte. Ich habe ihm daraufhin ein paar Tipps gegeben, was er hätte besser machen können.

Als Lehre daraus und als wertvolle Hilfe für Sie habe ich mich dazu entschlossen, dieses Wissen mit Ihnen zu teilen.

Erfolgsfaktor Nr. 1: Der rote Faden

Es fängt mit dem Inhaltsverzeichnis an. Überlegen Sie sich, eine logische Reihenfolge, in der Sie die Inhalte Ihrer Mitgliederseite bzw. digitalen Infoproduktes vortragen. Der Leser sollte durch sie geführt werden. Von der ersten bis zur letzten Seite. Alles nötige Basiswissen sollte am Anfang stehen, die einzelnen Schritte zur Umsetzung, der Reihenfolge nach geordnet vom Mittelteil bis zum Schluss.

Hier ein Beispiel für den inhaltlichen Aufbau eines digitalen Infoproduktes mit rotem Faden:

  • Vorwort:
    • über den Autor Text
    • Inhaltsverzeichnis
  • Einführung:
    • Grund/Basiswissen erklären
  • Hauptteil:
    • Problemlösung
      • 1. Schritt
      • 2. Schritt
      • 3. Schritt
  • Schluss:
    • Extra-Tipps
    • Linkliste
    • Empfehlung von ergänzenden Produkten
    • Fachbegriffe-Glossar

Erfolgsfaktor Nr. 2: Die Umsetzbarkeit der Inhalte

Stellen Sie sicher, dass Ihre Leser die Inhalte aus Ihrem Produkt auch umsetzen können. Erwähnen Sie auch die Fallstricke, die es dabei zu beachten gibt. Für sehr ausführliche How-To-Beschreibungen bietet es sich an, ein Video zu erstellen, dass dem Leser genau zeigt, wie etwas geht. (Bspw. die Anmeldung bei einem Onlineportal)

Ihr Ziel ist es, Ihrer zahlenden Kundschaft  so gut wie möglich unter die Arme zu greifen. Tun Sie das, in dem Sie auf eine maximal mögliche Einfachheit der Inhalte achten. Keine komplizierten, verschachtelten Sätze. So wenig Fachbegriffe wie möglich, so viele wie nötig (im Zweifelsfall sollten Sie Fachbegriffe stets mit einer Fußnote am unteren Ende der jeweiligen Seite oder gesammelt in einem Glossar erklären)

Erfolgsfaktor Nr. 3: Eine funktionierende Linkstruktur

Bevor Sie z. B. ein eBook als PDF auf Ihren Server hochladen, prüfen Sie sämtliche Links aus dem eBook funktionieren. Für die etwas Fortgeschrittenen unter Ihnen empfehle ich, die Links nicht direkt auf die Zielseite zu setzen, sondern die Links mit Hilfe einer eigenen Webseite zu cloaken. So können Sie jederzeit defekte Links aktualisieren, ohne dabei die Links aus dem eBook noch einmal abzuändern. Bei einer Mitgliederseite checken Sie ebenfalls alle Links Ihrer Webseite auf deren Richtigkeit.

Erfolgsfaktor Nr. 4: Eine einwandfreie deutsche Rechtschreibung

Rechtschreib- und Grammatikfehler passieren Ihnen mit hoher Wahrscheinlichkeit, wenn Sie selber Texte schreiben. Ich rate Ihnen daher, drucken Sie sich Ihre Inhalte 1x vor Veröffentlichung aus und lesen Sie es Korrektur. Senden Sie es alternativ an ein Lektorat, das diesen Schritt übernimmt oder machen Sie einen Schnellcheck mit dem Duden. Manch einer wird diesen Schritt als unnötig empfinden, aber er ist den Aufwand absolut wert. Denn nichts sieht unprofessioneller und amateurhafter aus, als Texte mit Rechtschreib- und Grammatikfehlern.

Fazit

Ein gutes Know-How und Expertenwissen reicht nicht aus, um mit digitalen Informationsprodukten erfolgreich zu sein. Es ist ebenso notwendig, dass das Wissen gut vermittelt wird. Es reicht nicht aus, wenn Sie wissen, wie etwas geht. Die Käufer Ihrer Produkte sollen damit etwas anfangen können. Wenn Sie bei der Produkterstellung die oben stehenden 4 Erfolgsfaktoren beachten, stellen Sie genau das sicher.

  • Updated 2. Dezember 2014

eCommerce Software vs. Membership-Seite mit Zahlungsanbieter-Integration

Im heutigen Artikel möchte ich auf die Unterschiede dieser beiden Formen und ihre jeweiligen Vor- und Nachteile eingehen, um Informationsprodukte online zu vertreiben.

eCommerce Software

eCommerce Software kommt bei den meisten Online-Shops zur Verwendung, die physische Produkte vertreiben. Bei diesen Softwarelösung gibt es Schnittstellen für den Import und Export von Daten, z. B. für die Buchhaltung und die Möglichkeit, die Verkaufsprozesse vom Bezahlen der Ware bis zum Versand der Produkte zu automatisieren. Auch Betreiber sogenannter eBook-Shops und Verkäufer von eBook-Lizenzpaketen greifen häufig auf eCommerce Software zurück, da es hier sehr einfach geht, neue Produkte anzulegen und diese in den Shop zu integrieren.

Vorteile:

  • Einmalige Einrichtung aller Prozesse
  • Einfaches Anlegen zusätzlicher Produkte
  • Integrierte Schnittstellen, z. B. für einen E-Mail-Marketing-Dienstleister wie GetResponse und zu Zahlungsanbieter oder ein Partnerprogramm
  • Günstige Transaktionsgebühren von unter 2% in der Verkaufsabwicklung, z. B. via Paypal oder Sofort-Überweisung

Nachteile:

  • Eignet sich beim Verkauf digitaler Produkte nur für einmalige Download-Inhalte wie Skripte und eBooks
  • Erstellung einer eigenen Verkaufsseite für die jeweiligen Produkte ist mit den meisten eCommerce-Softwarelösungen nicht möglich
  • Weniger geeignet für Mitgliederseiten, da die Einbindung eines Forums oder eines geschützten Mitgliederbereichs schwierig ist

Für folgende Einsatzzwecke am besten geeignet:

  • Verkauf digitaler und physischer Produkte
  • Verkauf von Dienstleistungen
  • Verkauf von Seminar/Webinar-Tickets
  • Verkauf von Coachings (Offline wie Online, z. B. via Skype)

Membership-Seiten mit Zahlungsanbieter Integration

Auf diese Lösung setzen die meisten Verkäufer von digitalen Produkten, wie eBooks, Mitglieder-Seiten mit Text-, Audio- und Videoinhalten und Online-Coachings. Der Vorteil bei dieser Lösung ist, dass der ganze Webauftritt bei dieser Lösung wie aus einem Guss wirkt. Als Basis dient häufig das kostenlose WordPress Content-Management-System und als Ergänzung kommen noch 1-2 kostenpflichtige Plugins zum Einsatz, die aus einem einfachen WordPress-Blog eine komplexe Mitglieder-Seite machen.

Vorteile:

  • Sehr individuelle Gestaltung der kompletten Webseite
  • kostengünstig umsetzbar mit WordPress und z. B. dem Theme OptimizePress und dem Plugin Digimember
  • Ideal für Projekte mit Mitgliederbereichen: bereitgestellte Online-Videos, Abo-Kurse mit zeitversetzt freigeschalteten Inhalten, internes Forum

Nachteile:

  • Für jedes einzelne Produkt ist es notwendig, eine komplette Webseite einzurichten und die Prozesse (Seiten anlegen, Produkt beim Zahlunganbieter anlegen) jeweils erneut zu integrieren
  • Für eine einfache Integration eines Partnerprogramms ist es nötig, auf einen Zahlungsanbieter (z. B. Clickbank, Digibank oder ShareIT) zu setzen, der die komplette Abwicklung übernimmt und daher Gebühren zwischen 7-15% vom Verkaufspreis entstehen.

Für folgende Einsatzzwecke am besten geeignet:

  • Verkauf von Download-Produkten mit Zusatzinhalten wie Video-Tutorials
  • Verkauf von umfangreichen Mitgliedschaften in Form eines monatlich kündbaren Abos
  • Verkauf von Mitgliedschaften mit mehreren (upgradebaren) Leveln (z. B. für Anfänger und Fortgeschrittene)

Fazit

Es ist möglich, sowohl mit dem Einsatz einer eCommerce-Software als auch mit einer Membership-Seite mit Zahlungsanbieter-Integration erfolgreich Produkte jeder Art zu verkaufen. Programmieren lässt sich alles, es ist somit letztlich auch eine Budget-Frage, für welche der Lösungen Sie sich entscheiden. Meine Empfehlung ist, schauen Sie, was Sie online anbieten und verkaufen möchten und halten Sie sich anschließend an die empfohlenen Einsatzzwecke.

 

  • 2. April 2013

PLR-Lizenz vs. Reseller-Lizenz

Gewinner ist die PLR-Lizenz

Inhalte mit PLR-Lizenz dürfen Sie frei, für jeden beliebigen Zweck, verwenden. Daher ist die PLR-Lizenz der klare Gewinner unter den verschiedenen am Markt erhältlichen Lizenzmodellen für digitale Inhalte (meist eBooks/Videokurse).

Kaufen Sie Inhalte stets mit PLR-Lizenz, sofern mehrere Lizenzmodelle angeboten werden.

Reseller-Lizenzen bieten sehr viel eingeschränktere Rechte. Oft dürfen Sie die Inhalte überhaupt nicht abändern (weder Titel und Produktcover, noch Inhalte und interne Links). Vom Kauf einer nicht veränderbaren Reseller-Lizenz würde ich abraten, wenn Sie die Möglichkeit haben, genauso eine PLR-Lizenz zu erwerben. Bei Reseller-Lizenzen ist es z. B. nicht möglich ist, sich als Autor bzw. Experte des jeweiligen Themas auszugeben. Auch ist es nicht möglich, die Inhalte zu verändern, auf dem aktuellsten Stand zu halten oder Inhalte hinzuzufügen. Lesen Sie bei Zweifeln an der jeweiligen Lizenz die Lizenzbedingungen oder fragen Sie beim Verkäufer der Lizenz nach, welche Rechte Ihnen beim Erwerb zustehen. Klären Sie Zweifel an den Rechten unbedingt vor dem Vermarktungsbeginn.

PLR-Material ist gut dafür geeignet, zusätzliche Informationen zu einem Thema einzukaufen.

Beispiele:

a) Verwendung von PLR-Material in einem eBook:
  • Passende Inhalte können ins eBook eingefügt werden.
  • Es besteht keine Gefahr von doppeltem Content, da ein Verkaufs-eBook nicht öffentlich ersichtlich ist.
b) Verwendung von PLR-Material als Content für Blogs und Artikelverzeichnisse
  • Inhalte sollten nicht per Copy&Paste übernommen werden.
    Es ist möglich, dass die gleichen Informationen bereits in anderen Online-Portalen veröffentlicht wurden.
  • Vor der Veröffentlichung sollten die Inhalte umschrieben werden, sofern Sie nicht alleiniger Lizenznehmer sind.

Vorsicht bei Reseller-Material

Material mit dieser Lizenz kann schwieriger zu vermarkten sein, da Sie die Inhalte nicht anpassen können. Sie müssen das Material so wie es ist verkaufen. Meist darf Reseller-Material auch nicht verschenkt oder gratis weitergegeben werden, sondern nur für einen festgelegten Mindestpreis verkauft werden.

Das ist besonders dann von Nachteil, wenn es zahlreiche Mitbewerber gibt, die das selbe Material ebenfalls verkaufen. Meist fällt der Preis dann bis zu einem vom Verkäufer der Reseller-Lizenz angegebenen Mindestverkaufspreis, zu dem das Produkt auf den meisten Verkaufsseiten der Konkurrenten verkauft wird.

Verkaufen Sie das Material dann für 29,70 und Ihr Konkurrent es für 9,97 Euro – ist das zwar nicht weiter schlimm, denn Ihr Interessent weiß noch nicht, dass das Produkt wo anders für 9,97 Euro verkauft wird. Sucht er jedoch interessehalber mit Google nach dem Produktnamen (was inzwischen fast schon ein Standard ist, um sich vor Online-Abzockern zu schützen), werden Sie den Interessenten verlieren, da er jetzt auf zahlreiche Angebote des eBooks für 9,97 Euro stößt. Im letzten Schritt wird er sagen: „Danke, Google.“ und das Produkt bei einem Mitbewerber kaufen. Ärgerlich ist das besonders dann, wenn Sie Geld in die Werbung investiert haben. Noch ärgerlicher ist es, dass Sie nicht einmal wissen, wie viel Prozent Ihrer Interessenten Sie dadurch verlieren.

Um Material mit Reseller-Rechten erfolgreich am Markt verkaufen zu können, sollte es Ihnen möglich sein, zumindest das Buchcover und den Buchtitel verändern zu dürfen. Nur so haben Sie eine realistische Chance für eine Gewinnerzielung.

[ois skin=“Netzreseller eBook“]
  • 17. Januar 2013
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Mit effektiver Conversion zu mehr Interessenten und Kunden

Was die die Conversion ist und warum ist sie so wichtig

Die Conversion sagt aus, wie viele Besucher einer Webseite eine vorher festgelegte Aktion durchführen.

Bei reinen Verkaufsseiten ist es die Anzahl der Besucher, die ein Produkt kauft.
Bei Lead-Seiten, die nur dazu dienen, vorab die E-Mail-Adresse des Besuchers einzusammeln, ist es die Eintragungsrate in den Newsletter.
Und bei Affiliate-Seiten ist es die Anzahl der Besucher, die auf der vermittelten Partnerseiten ein Produkt kaufen oder eine vergütete Aktion durchführen (z. B. auf der Partnerseite an einer Umfrage teilnehmen oder eine kostenlose Produktprobe anfordern)

Die Conversion wird in % (Prozent) gemessen. Man spricht auch von der Conversionrate (Das Verhältnis von durchgeführten Aktionen gemessen an der Gesamtanzahl der Besucher einer Webseite).

Warum mit der Conversion der Erfolg eines Online-Geschäftsmodells steht und fällt

Die Conversionrate sagt etwas über die Effizienz einer Webseite aus. Hohe Conversions senken die Werbekosten erheblich. Steigt die Conversionrate z. B. von 0,3 auf 0,6%, verringern sich die Werbeausgaben je Verkauf um 50%. Steigt die Conversionrate von 1% auf 1,5%, verringern sich die Werbeausgaben um 33%, was immer noch sehr viel ist.

Die Conversionrate ist somit der gewinnbringenste Faktor im Online-Geschäft. Besondern auch deshalb, weil jeder im Wertschöpfungsprozess davon profitiert.

Der Produktverkäufer senkt seine Werbekosten bzw. kann mit dem gleichen Werbebudget mehr Umsatz generieren.
Die Affiliates erhalten höhere Provisionen, da mehr Verkäufe entstehen.
Das Produkt erreicht eine höhere Bekanntheit, weil mehr Menschen es kennen, nutzen und darüber berichten.
(Und der Staat erhält nebenbei auch noch höhere Steuereinnahmen.)

Möglichkeiten zur Conversion Steigerung

Die Möglichkeiten zur Conversion Steigerung sind umfangreich und ein Thema für sich. Ich habe für Sie deshalb einen Report vorbereitet, der dieses Thema sehr detailliert, mit Blick auf das Wesentliche aufbereitet.

Sie können ihn sich jetzt sofort, hier herunterladen.

[ois skin=“Netzreseller eBook“]

 

Conversion Qualitätssicherung

Falls Sie sich dazu entschließen, Ihre Webseiten inhaltlich und grafisch zu verändern, sollten Sie Änderungen nicht blind vornehmen. Verändern Sie 1 Element, von dem Sie sich eine höhere Conversion erwarten und Splittesten Sie die alte, unveränderte Variante Ihrer Webseite gegen die neu angepasste Variante.

Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass sich Ihre Conversions nicht verschlechtern. Auf das Thema Splittesten gehe ich ausführlich im Artikel: Splittesten – Umsatzsteigerung für Verkaufs-, Lead- und Affiliateseiten ein.

Setzen Sie sich mit diesem wichtigen Thema auseinander, falls Sie dem bisher wenig oder keine Beachtung geschenkt haben. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihren Webseiten.

Viele Grüße
Matthias Szilagyi

 

  • 25. Oktober 2012