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Kategoriearchiv für „Erfahrungsberichte“
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Das Affenbuch im großen Test – Ausführlicher Erfahrungsbericht

Affenbuch-Seitenansicht-pngsmallAls Leser von Vladislav’s Affenblog musste es irgendwann so kommen. Ich holte mir sein E-Book zum Thema „Aufbau eines Internet-Business mit einem Blog“, um meine Kenntnisse zu erweitern, zu vertiefen und mir neue Anregungen zu holen.

Außerdem wollte ich meinen Lesern die Frage beantworten: „Ist das E-Book den Kauf wert, oder nicht?“

So ist dieser Testbericht zum Affenbuch strukturiert:

 

  1. Vorwort
  2. Wie ist das Affenbuch strukturiert?
  3. Welche einzelnen Kapitel gibt es? Wie tief gehen sie ins Detail?
  4. Abschließende Wertung, sortiert nach Zielgruppen
  5. Fazit

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  • Updated 15. September 2016
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Webet4you: Das Online-Investment – Meine Erfahrungen

Erfahrungsbericht zu Webet4you

Bei Webet4you investiert man Geld und erhält dafür sehr attraktive Rendite. Bis zu 48% bei einer Darlehenslaufzeit von 14 Wochen. Vertraglich garantiert werden 12-48%.

Das bedeutet, man zahlt 100 Euro ein und erhält nach 14 Wochen bis zu 148 Euro ausbezahlt. In dieser Tabelle ist es übersichtlich beschrieben:

Finanzielle Aussichten mit Webet4you

Summe

Investition (2 Anteile á 50 Euro)

100,00 €

48% Rendite nach 14 Wochen

48,00 €

3,9% Auszahlungsgebühr, erhoben auf die Rendite

1,87 €

Rückzahlungssumme des Darlehens

146,13 €

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  • Updated 22. November 2016
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GetResponse auf Deutsch – Ausführlicher Testbericht

GetResponse ist ein E-Mail-Marketing Anbieter für Unternehmen und Selbständige, die professionell E-Mail-Marketing betreiben wollen.

Hervorzuheben sind die fairen Preise, verglichen mit der Konkurrenz.​ Dieser Testbericht beantwortet folgende Fragen:

  • Welche Möglichkeiten bietet GetResponse?
  • Welche Alleinstellungsmerkmale gibt es im Vergleich zur Konkurrenz?
  • Wie sieht es mit den Preisen aus: Für kleine und große Listen?
  • Wie hoch sind die Preise und welche Bezahlmodelle gibt es?
  • Was gibt es zu kritisieren? Wie fällt das Fazit aus?
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  • Updated 2. Dezember 2016
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Ninja Popups – WordPress Popup Plugin im Test

ninja-popups-testberichtDas Plugin Ninja Popups bietet einem die Möglichkeit, seine Leads um das 2- bis 6-fache zu steigern. diagramm-steigendIch habe zahlreiche Plugins getestet, einige davon haben bei mir nicht funktioniert.

Im Einsatz bisher hatte ich bisher wBounce (Anleitung zu wBounce) und PopupAlly. Mit wBounce konnte ich einfach jeden beliebigen HTML-Code als Exit-Lightbox nutzen. PopupAlly ermöglicht schon mehr, ich kann einen Popup anzeigen lassen, direkt nachdem Besucher die Webseite geöffnet haben oder kurz bevor er sie verlassen will („Exit Intent“ genannt).

Ninja Popupsninjapopups-verpackung – warum ich mich für dieses Plugin entschieden habe und nicht eine der Alternativen

Ich wollte das beste Popup-Plugin und Ninja Popups bietet die meisten Features zum besten Preis. Folgende Alternativen habe ich in Betracht gezogen:

  1. Ninja Popups (ab 20$, 36$ inkl. Addons)
    Warum?
    + Viele Vorlagen (Responsive, d.h. Smartphone/Tablet geeignet)
    + Individuelle Popups und Exit Lightbox („Exit Intent“) für jede einzelnen Artikel
    + Standard-Popup/Lightbox, falls kein individueller Popup angelegt
    + Popups für einzelne Beiträge/Seiten deaktivierbar
    + Einfache Integration zu vielen E-Mail-Marketing Anbietern über API
    + Statistiken (Views, Optins, Conversionrate)
    + Umfangreiche Splittest-Möglichkeiten
    +/- Weitere Vorlagen, günstig, gegen Aufpreis (5-6$ je Addon)
    – Eigene Bilder und Grafiken müssen in richtiger Größe hochgeladen werden
    .
  2. OptinMonster (ab 49$)
    Warum nicht?
    – Es ist nicht möglich, für jede Webseite ein eigenes Popup zu wählen.
    +/- Zu wenig Design-Vorlagen
    – Exit Lightbox („Exit Intent“) erst ab Pro Version (199$)
    – Support nur 1 Jahr ab Kaufdatum
    .
  3. Popup Domination (ab 47$)
    Warum nicht?
    – Popups nicht für einzelne Beiträge möglich.
    + Ansonsten ein sehr gutes Plugin.
    .
  4. Popup Ally (kostenlos, Pro Version ab 97$)
    Warum nicht?
    +/- Splittest-Feature wird erst später integriert
    – Support nur 1 Jahr ab Kaufdatum
    .
  5. wBounce (kostenlos)
    Warum nicht?
    +/- Zwar kostenlos, aber keinerlei Vorlagen
    – kein Splittest Feature
    – Bietet nur die Funktion einer Exit-Lightbox („Exit Intent“)

Ninja Popups – Die Features im Überblick

a) Templates

Hier eine Auswahl der mitgelieferten Templates:

ninjapopup-wordpress-plugin-590x300

Neu: Es werden jetzt auch 40 responsive, per Drag&Drop-Editor anpassbare Optinvorlagen mitgeliefert. Hier sind sie abgebildet:

NinjaPopups-DragandDrop-Popups

All diese Optin-Popups werden animiert dargestellt, was die Conversionrate erhöht. Wenn man es nicht möchte, kann man die Animationen auch löschen. So sieht ein animiertes Popup aus:

 

Folgende Templatepakete können gegen einen geringen Aufpreis nachträglich zugekauft werden. Diese Pakete sind früher erschienen und lassen sich nicht komfortabel per Drag&Drop Editor anpassen.

Extra Themes Pack (5$)

ninjapopups-extra_themes-590x300

 

16 Bar-Templates (6$)

ninjapopups-590x300_bars

 

Widget Addon (5$)

ninjapopups-widget-590x300

b) E-Mail-Marketing Integration

Wie schon in den Bildern erkenntlich, unterstützt Ninja Popups alle gängigen E-Mail-Marketing-Anbieter, wie:

Ich nutze GetResponse. Hier ist die Integration ganz einfach über den API-Key möglich. Beim jeweiligen Popup wählt man dann den jeweiligen Verteiler aus, in den der neue Abonnent eingetragen wird.

Viele deutschsprachige Marketer nutzen Klick-Tipp. Die Integration ist hier zwar nicht so komfortabel, aber man kann den jeweiligen HTML-Quellcode des Klick-Tipp Formulars einfügen. Somit funktioniert Ninja Popups ebenso mit diesem Anbieter, als auch mit anderen deutschen Lösungen, wie Flatrate-Newsletter oder CleverReach.

c) 13 Einsatzzwecke für Ninja Popups

  1. macbook_ninja_popups_609Popups anzeigen, nachdem der Besucher seine Maus … Sek. lang nicht bewegt hat.
    .
  2. Popups anzeigen, nachdem der Besucher die Seite … Sek. lang besucht hat.
    .
  3. Popups anzeigen, wenn der Besucher seine Maus außerhalb des Browserinhaltes bewegt. (Exit Lightbox Funtion, genannt „Exit Intent“)
    .
  4. Popups automatisch schließen (nach …. Sek.)
    .
  5. Popups anzeigen, nachdem der Besucher die Seite … % heruntergescrollt hat.
    .
  6. Optin-Fenster innerhalb von Artikeln einfügen.
    .
  7. Hintergrund abdunkeln, wenn Popup erscheint oder den Hintergrund ausblenden und durch ein frei wählbares Bild ersetzen.
    .
  8. Die jeweilige Seite erst anzeigen, nachdem die E-Mail-Adresse eingegeben wurde oder ein Social Media Button betätigt wurde (Content Locker).
    .
  9. Alternativ zum klassischen Popup Design können auch Optin-Bars (lange Balken, die am oberen oder unteren Bildschirmrand erscheinen) genutzt werden.
    .Besucher, die sich im Popup eingetragen haben, sehen den Popup … Tage nicht mehr. (Standard 30 Tage)
    .
  10. Besucher die den Popup geschlossen haben, sehen ihn … Tage nicht mehr. (Standard 1 Tag)
    .
  11. Popups können klickbare Banner (z. B. Rabatt-Coupon), ein Iframe oder frei wählbarer HTML-Code sein.
    .
  12. Splittesten von Popups, um Conversionrates zu erhöhen.
    .
  13. Beliebig viele Popups erstellen. Beliebig viele Split-Tests parallel durchführen.
    .

d) Individualisierungen

+ Die Farben können individuell gewählt werden.
ninja-popups-responsive-popup-fenster.

Eine einfache Änderung der Schriftart sowie die Wahl der Schriftart ist nur teilweise möglich, man kann aber immer manuell einen HTML-Tag setzen und eine beliebige Schriftart/-farbe/-größe wählen. (Dieser Kritikpunkt gilt nur noch für die Vorlagen, die man nicht im Drag&Drop Editor bearbeiten kann.)

+ Mit dem neuen Drag&Drop Editor lässt sich alles verändern. Die Positionen der Texte, Schriftart, Schriftgröße, die Bilder (können skaliert werden), die Optinfelder und die Buttons.
.

+ Gibt es Anzeige-Probleme, erhält man durch den Support innerhalb von 2 Tagen Hilfe, sodass die Popups richtig dargestellt werden.
.

 Bilder, Grafiken und Hintergrundbilder, die für den Popup genutzt werden sollen, müssen von der Größe her passen. Ninja Popups selbst skaliert keine Bilder. (Dieser Kritikpunkt gilt nur noch für die Vorlagen, die man nicht im Drag&Drop Editor bearbeiten kann.)

+ Bilder lassen sich im Drag&Drop-Editor skalieren. Da dies aber die Dateigröße unnötig vergrößern kann, empfiehlt es sich immer, die Bilder selbst auf die richtige Größe zu skalieren und anschließend hochzuladen.
.

+/– Die Responsive-Version des jeweiligen Popups zeigt nicht alle Inhalte des Popups an, sondern teilweise nur die Überschrift und die Optin-Box (Name, E-Mail, Senden-Button). (Dieser Kritikpunkt gilt nur noch für die Vorlagen, die man nicht im Drag&Drop Editor bearbeiten kann.)

+/– Die im Drag&Drop-Editor erstellten Popups werden auf allen Endgeräten skaliert dargestellt. Das ist aber auch nicht immer von Vorteil, z. B. wenn man sehr kleine Texte verwendet. Man sollte darauf achten, dass die erstellten Popups auf allen Endgeräten gut dargestellt werden und lesbar sind.

 

e) Test-Popup

Hier ein Beispiel Popup und wie es in einem Artikel in WordPress eingefügt wird:

Eingefügt werden kann er ganz einfach mit einem Shortcode.

1. Button für das Einfügen in der Formatierungsleiste wählen.

2. Den jeweiligen Popup auswählen.

3. Bestätigen und der Shortcode wird im Artikel eingefügt.

ninjapopup-in-wordpress-artikel-einfuegen

So sieht der eingefügte Popup aus:

Hallo!

Wie stehen die

Chancen, dass Sie

dieses Plugin nutzen werden?

Das freut uns!

Das ist auch okay.

oder

Danke, dass Sie ehrlich waren.

Als Dankeschön schenken wir Ihnen unser

Online-Marketing Ressourcenbuch

im Wert von 47,- Euro.

Richtig entschieden!

Einfacher geht es nicht, wertvolle

E-Mail-Adressen seiner Leser zu sammeln!

Ja, das Popup kann man auch schließen.

 

Übrigens kann man für jede Grafik einstellen, die man in den Drag&Drop-Editor schiebt, dass sie 

die Funktion des "Schließen" Button übernimmt.

 

NinjaPopups ist schon ein geniales Plugin.

Probieren Sie es doch auch einmal aus.

f) Support

Dquestionmark-308636_640er Support ist über diese Seite per E-Mail erreichbar. Eine Antwort bekam ich innerhalb von 24 Stunden und mein Problem war nach 2 Tagen gelöst. Das Plugin stammt von englischsprachigen Entwicklern und der Support ist ausschließlich in englischer Sprache verfügbar.

Kritik und Negatives

Nimmt man Veränderungen an den Popups vor, z. B.

  • eine andere Schriftgröße
  • eine andere Schriftfarbe
  • ein anderes Hintergrundbild
  • eine andere Bannerfarbe

werden diese Änderungen nicht Live angezeigt, sondern man muss jedes mal das Vorschaufenster öffnen.
Dieser Kritikpunkt gilt nur für die Templates, die ohne den Drag&Drop Editor bearbeitet werden.
NinjaPopups-Vorschaufenster-oeffnen
.

  • Bei bestimmten Popups, die z. B. erst nach dem Herunterscrollen angezeigt werden, funktioniert dieses Vorschaufenster nicht. Man sollte daher diese Einstellung, wie und wo das Popup am Schluss erscheinen soll, ganz zum Schluss auswählen.
    .
  • Für im Blogbeitrag platzierte Optin-Fenster kann kein Splittest durchgeführt werden.
    .
  • Die Grafiken, die man einfügt, werden nicht automatisch skaliert, man muss die Grafiken also eigenhändig vergrößern, verkleinern, zuschneiden, Kanten abrunden oder transparente Bereiche einstellen. Dies führt dazu, dass man mehr Zeit benötigt, um Popups mit grafischen Inhalten zu erstellen.
    .
  • Alle Popups sind responsive, d.h. sie passen sich an Smartphones und Tablets an. Der Nachteil hierbei ist, dass dann nicht alle Elemente des Popups angezeigt werden. Statt Überschrift, Grafik, Textbereich mit Aufzählungen und Optinbox wird dann bspw. auf Smartphones nur die Überschrift und die Optinbox angezeigt. (Dieser Kritikpunkt gilt nur für Popups, die nicht mit dem Drag&Drop-Editor erstellt wurden.
    NinjaPopups-Darstellung-Smartphone-Desktop-f2f2f2
    .
  • Es ist nicht möglich, 2 Varianten von Plugins zu erstellen. Eine für die Anzeige auf Desktops und eine für die Anzeige auf Tablets und Smartphones. Da alle Templates aber responsive sind, ist das aber zu verschmerzen.

Abschließendes Fazit

gruener-haken-geprueft_640Ninja Popups ist gut, langjährig erprobt und erhältlich zu einem günstigen Preis.

25$ für die normale Variante, 41$ mit allen Erweiterungen. Die zusätzlichen Themes installiert man einfach über die WordPress-Plugin-Installation. Nach der Plugin Installation gibt man den Lizenzschlüssel ein.

Nach dem Update mit den neuen 40 integrierten Drag&Drop-anpassbaren Templates wird den Meisten das Hauptplugin, ohne die Zusatzerweiterungen, genügen.

Das Anlegen der Popups ist einfach. Die Bedienung intuitiv. Splittests sind schnell erstellt und mit ein paar Klicks eingebunden. Auch die Conversionrate wird korrekt gemessen, sodass man aussagekräftige Ergebnisse erhält.

Updates erhält man unbegrenzt lange und sie werden automatisch eingespielt, was standardmäßig auch eingestellt ist.

Zum Support: Ich hatte einmal Darstellungsfehler bei einem Template und schrieb dem Support. 2 Tage später erhielt ich einen Code, den ich nur im individuellen CSS-Bereich des Popups einfügen musste und die Darstellung funktionierte ab dann korrekt.

Wenn man mehrere WordPress-Seiten mit Ninja Popups nutzen möchte, ist zu beachten, dass es nur Einzellizenzen gibt und für jeden weiteren Blog der Kaufpreis nochmals fällig wird.

Da aber die Eingabe des Lizenzschlüssel nur für das Hauptplugin erforderlich ist, braucht man technisch gesehen die Erweiterungen nicht noch mal extra dazu kaufen. 25 Dollar sind da für jeden weiteren Blog nicht wirklich viel, wenn man bedenkt, dass andere Plugins mit den selben Funktionen das 2- bis 5-fache dessen kosten, was Ninja Popups kostet.

Werden Sie Ninja Popups ausprobieren?
Okay. Aber bevor Sie die Webseite jetzt verlassen, tragen Sie sich doch in den Newsletter ein:
  • Updated 7. August 2016
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Ausführliches Review: E-Mail-Marketing mit Aweber (Features, Preisvergleich, Fazit)

aweber-logo-transparentAweber ist einer der bekanntesten Autoresponder- und Newsletterversand-Services aus den USA. Sehr viele US-amerikanische Marketer, aber auch deutsche Marketer greifen auf Aweber für Ihren E-Mail-Versand zurück.

Welche Möglichkeiten Ihnen Aweber bietet:

Mit Aweber können Sie im günstigsten Paket 500 Newsletter-Abonnenten verwalten (Preis: 19$/Monat). Sie können beliebig viele E-Mail-Listen anlegen und sowohl Newsletter als auch einen Autoresponder für jede Ihrer E-Mail-Verteilerlisten anlegen.

Aweber setzt auf alle marktüblichen Zustelltechniken, sodass 99,3% Ihrer E-Mails beim Empfänger ankommen.

Features:

  • unbegrenzt viele E-Mail-Listen
  • unbegrenzt viele Autoresponder
  • Individuell anpassbare Optin-Formulare
  • Sehr viele HTML-Design-Vorlagen
  • Video-Tutorials (englischsprachig)
  • Versenden der E-Mails als Text- oder HTML-Nachricht
  • Splittesten Ihrer Newsletter
  • Ausführliche Statistiken (Öffnungsrate/Klickrate/Conversionrate)
  • Aweber 1 Monat lang für 1$ testen (Paket mit bis zu 500 Abonnenten)

Nachteile:

  • Keine Unterstützung von Umlauten (UTF8)
  • Bestätigungs-E-Mails können nicht komplett auf Deutsch übersetzt werden.
  • Abonnenten, die sich abgemeldet haben, zählen weiterhin
    (manuelle Löschung möglich).
  • Support per Telefon/E-Mail nur auf Englisch (da US-amerikanischer Anbieter)
  • Zahlung nur per Kreditkarte möglich

Preise:

In allen Preispaketen gilt der unbegrenzte Versand von Newslettern- und Autorespondernachrichten.

  • bis zu 500 Abonnenten: 19$/Monat (14,24 Euro)
  • bis zu 2.500 Abonnenten: 29$/Monat (21,73 Euro)
  • bis zu 5.000 Abonnenten: 49$/Monat (36,73 Euro)
  • bis zu 10.000 Abonnenten: 69$/Monat (51,72 Euro)
  • bis zu 25.000 Abonnenten: 149$/Monat (111,68 Euro)

Bei Zahlung pro Quartal oder pro Jahr gibt es Rabatte.

Preise im Vergleich zur Konkurrenz:

Beispiel anhand einer Abonnentenzahl von 10.000 und wenn möglich mtl. Zahlung
EN = englisches Interface, DE = deutsches Interface

Fazit

Aweber ist im englischsprachigen Raum weit verbreitet. Im deutschsprachigen Raum sind viele Marketer, die früher auf Aweber gesetzt haben, auf Infusionsoft oder Klick-Tipp umgestiegen. Gerade bei einer deutschsprachigen Zielgruppe besteht der Nachteil, dass Aweber keine Umlaute unterstützt sowie der Nachteil, dass einige Elemente der Bestätigungs-E-Mail nicht übersetzt werden können. Der Support ist sehr gut und antwortet schnell, allerdings sind Englischkenntnisse Grundvoraussetzung für die Verständigung.

Alles in allem ist Aweber eine günstige Startoption für E-Mail-Marketing (19$/Monat), allerdings ist GetResponse sowie der ebenfalls englischsprachige Mailingservice von MailerLite mindestens genauso günstig, weshalb ich diese Alternativen, als deutschsprachiger Marketer, mit Zielgruppe im deutschsprachigen Raum, bevorzugen würde.

Aweber 1 Monat lang für 1$ testen (Kreditkarte erforderlich)

  • Updated 13. Januar 2016
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E-Mail-Marketing mit Mailerlite – Testbericht

Vor kurzem entdeckte ich einen neuen E-Mail-Marketing Service, der super-günstige Preise anbietet und dazu noch alle Features mitbringt, die man im Online-Marketing benötigt. Der E-Mail-Marketing Anbieter nennt sich Mailerlite.

Features:

1. Drag&Drop E-Mail-Editor:

mailerlite-drag-and-drop-email-editor

  • Drag&Drop Newsletter Editor
    Mailerlite ermöglicht es Ihnen, sehr schnell Newsletter zu erstellen, ohne jegliche HTML-Kenntnisse. Wählen Sie rechts dei Elemente aus, die Sie benötigen und ziehen Sie nach links in die Newsletter-Vorschau. Sie können alles anpassen. Schriftart, Schriftgröße, Schriftfarbe, Hintergrundfarbe, Bildgröße, …
  • Smartphone&Tablet-freundliche Darstellung
    Die mit Mailerlite erstellten Newsletter werden automatisch für die Darstellung auf Mobilgeräten (wie Android-und iOS-Devices) optimiert. Das bedeutet, auch auf diesen Geräten kommen Ihre Newsletter-Inhalte klar und scharf rüber.
  • Optimiert für alle gängigen E-Mail-Clients
    Ihre E-Mail-Newsletter werden in allen E-Mail-Abrufprogrammen korrekt dargestellt. Sowohl bei Webmailabrufen (Gmail, YahooMail), als auch Desktop-Programmen (Outlook, Apple Mail).
  • Bilder-Hosting
    Laden Sie eine unbegrenzte Anzahl an Bilder hoch und fügen Sie diese in Ihren E-Mails ein. Die Bilder werden auf einem speziellen Server gespeichert, der die Bilder sofort und ohne Verzögerung in den E-Mails darstellt.
  • Personalisieren Sie Ihre E-Mails
    Sprechen Sie Ihre Leser mit Ihrem angegebenen Namen an.
  • Laden Sie Ihre eigenen HTML-Vorlagen hoch
    Haben Sie bisher eigene HTML-Vorlagen verwendet, können Sie diese mit einem Klick importieren und weiterverwenden. Auch Ihr CSS-Code, sowie Ihre Bilder werden automatisch erkannt, zu Mailerlite hochgeladen und gespeichert.

Beispiele für mit Mailerlite erstellte Newsletter:

Beispiele (1-8)

mailerlite-vorlage-01-08

Beispiele (9-16)

mailerlite-vorlage-09-16

Beispiele (17-24)

mailerlite-vorlage-17-24

 2. Abonnenten Verwaltung:

mailerlite-newsletter-abonnenten-verwaltung

  • Unbegrenzte Anzahl an E-Mail-Listen
    Erstellen Sie so viele Listen, wie Sie wollen und organisieren Sie Ihre Neu-Abonnenten, ausgetragenen Abonnenten, Bounce-E-Mails und Spam-Eintragungen.
  • Importieren Sie Ihre Abonnenten von einem anderen E-Mail-Marketing-Anbieter
    Sie können Kontakte als Textdatei, Excel- oder CSV-Datei importieren. Alle angelegten Zusatzfelder werden automatisch mit übernommen und Sie können wählen, wo diese zukünftig abgelegt sein sollen.
  • Benutzerdefinierte Felder
    Legen Sie beliebig viele eigene Zusatzfelder an, die Ihre Abonnenten ausfüllen können.
  • Segmentierung
    Segmentieren Sie Ihre Newsletter-Teilnehmer, z. B. anhand Ihres Standorts, Ihres Alters oder an Dingen, die für Ihre E-Mail-Marketingkampagne von Bedeutung sind.
  • Fügen Sie Optin-Formulare auf Ihrer Webseite ein.
    Hierfür steht Ihnen ein Optinformular-Generator zur Verfügung, damit Sie die Optins so gestalten können, dass diese zu Ihrem Corporate-Design passen.
  • Soziale Profile
    Trägt sich jemand in Ihre E-Mail-Liste ein, werden automatisch seine sozialen Profildaten (Facebook, Twitter, Linkedin), sofern verfügbar, hinzugefügt.
  • Exportieren Ihrer Liste
    Sie können Ihre E-Mail-Listen als Excel-Datei jederzeit exportieren.

3. Schnelle und zuverlässige Server:

mailerlite-newsletter-absenden-formular

  • Sehr gute Zustellrate Ihrer E-Mails
    Mailerlite verwendet alle bekannten Technologien, die zu einer hohen Zustellrate führen. 1. laufende Beziehungen zu den großen ISP-Service-Providern. 2. Monitoring-Tools und spezielle Mailing-Server.
  • Domainkeys, Sender ID
    Diese Authentifizierungsmethoden verwenden alle namen-haften E-Mail-Marketing-Anbieter. Sie sorgen für eine bestmögliche Zustellbarkeit Ihrer E-Mails.
  • ISP-Feedback-Integration
    Markiert einer Ihrer Newsletter-Abonnenten Ihre E-Mail als Spam, wird dieser Abonnent automatisch aus all Ihren E-Mail-Verteilern gelöscht.

4. Detaillierte Statistiken:

mailerlite-newsletter-statistiken

  • Anzeige der Öffnungs- und Klickrate
  • Anzeige der Unsubcribers, sowie Bounces
    (Unsubscriber = diejenigen, die sich aus Ihrem E-Mail-Verteiler ausgetragen haben,
    Bounces = Empfänger, an die die E-Mail nicht gesendet werden konnte, bspw. bei einem vollen Posteingang)
  • Link-Popularität
    Zeigt Ihnen an, welche Links in Ihrem Newsletter am meisten angeklickt wurden.
  • Integration von Google Analytics
    Tracken Sie Ihre Conversions und Verkäufe mittels Google Analytics.

5. Optin-Formular-Editor:

mailerlite-optin-formulare-erstellen

Gestalten Sie Ihre Optinformulare mithilfe des Optinformular-Erstellungstool von Mailerlite. Passen Sie die Formulare grafisch an Ihre Webseite an, verändern Sie die Schriftart, Hintergrundfarbe sowie Optin-Button-Farbe und alle vorhandenen Texte. Ihre frisch generierten E-Mail-Adressen werden automatisch in den von Ihnen gewählten E-Mail-Verteiler eingetragen.

6. Autoresponder:

mailerlite-nutzung-des-autoresponders

  1. Wenn ein neuer Newsletter-Abonnent sich in einen Ihrer Verteiler eingetragen hat, können Sie ihm eine Willkommens-E-Mail zusenden.
  2. Sie können beliebig viele Autoresponder-Nachrichten anlegen.
  3. Haben Sie den Geburtstag Ihrer Abonnenten abgefragt, können Sie diesen an diesem Tag einen Glückwunsch zusenden, bspw. in Verbindung mit einem Top-Angebot oder Rabatt.

Auf folgende Features müssen Sie verzichten:

  • Splittest-Funktion (inzwischen integriert)
    Aweber, GetResponse und Klick-Tipp beispielsweise bieten Ihnen diese Features. Sie ist sinnvoll, doch wenn Sie gerade mit Ihrem E-Mail-Marketing starten und weniger als 5.000 Abonnenten besitzen, macht das Splittest-Feature sowieso noch wenig Sinn. Daher ist das Fehlen dieses Features für Ihren Start im E-Mail-Marketing nicht von Nachteil.
  • Social-Proof in Optin-Feldern
    GetResponse und Klick-Tipp ermöglichen es Ihnen, in Ihren Optin-Feldern anzuzeigen, wie viele Abonnenten sich bereits in Ihrem E-Mail-Verteiler eingetragen haben.
  • Listen-Segmentierung nach Tags
    Klick-Tipp ermöglicht es Ihnen, E-Mail-Abonnenten nicht mehr nach Listen zu segmentieren, sondern nach Tags. Dies hat den Vorteil, dass Sie Ihre Abonnenten zielgerichteter anschreiben können.
  • Support in deutscher Sprache
    GetResponse, Klick-Tipp und Flatrate-Newsletter beispielsweise bieten Ihnen deutschsprachigen Support. Per Telefon, sowie E-Mail. Mailerlite zeichnet sich dadurch aus, dass es ein sehr schlanker E-Mail-Marketing-Anbieter ist und daher nur von einem 4-köpfigen englischsprachigen Support-Team betreut wird. Wenn Sie mit der englischen Sprache Ihre Schwierigkeiten haben, empfehle ich Ihnen GetResponse oder Klick-Tipp zu wählen, auch wenn diese Services mehr Geld kosten.

Mailerlite Preismodelle:

Bis zu einer Anzahl von 1.000 Empfängern können Sie Mailerlite kostenlos nutzen – mit allen Features.

Zu den Preisen:

Es stehen Ihnen folgende Optionen zur Verfügung:

  • Kostenlos: Dauerhaft bis max. 1.000 Abonnenten
  • 10$/mtl., 84$ jährlich: unbegrenzt E-Mails versenden, max. 5.000 Abonnenten
  • 20$/mtl., 168$ jährlich: unbegrenzt E-Mails versenden, max. 10.000 Abonnenten
  • jede weitere 5.000 Abonnenten kosten 10$ monatlich (bzw. 84$ bei jährlicher Zahlung) mehr.

Warum sind die Preise so günstig?

  1. Viele E-Mail-Marketing Services haben sehr komplexe Systeme und bieten viele Features. Weit mehr als Mailerlite. Außerdem beschäftigen diese viele Mitarbeiter.
    Mailerlite fokussiert sich auf Small-Business-Geschäftstreibende und kann daher seine Struktur auf diese Zielgruppe beschränken, was niedrige Fixkosten ermöglicht.
  2. Mailerlite ist einfach aufgebaut. Das führt dazu, dass der Support-Aufwand gering ist.

Preise im Vergleich zur Konkurrenz:

Preise bei einer Listengröße von 10.000 Abonnenten:

Fazit

Mailerlite ein ein preiswerter E-Mail-Marketing-Anbieter. Außerdem ist er einfach bedienbar und kommt ohne viel Schnick-Schnack daher.

Wenn Sie gerade dabei sind, eine neue E-Mail-Liste aufzubauen, ist Mailerlite eine gute Wahl. Für bis zu 1.000 Empfänger ist die Nutzung kostenlos. Sie können auch Autoresponder nutzen, was andere kostenlose Lösungen oft nicht bieten.

Alles Englischsprachige, sei es die Double-Optin-Bestätigungs-Mail oder der Text vor dem Austragungslink am Ende jeder E-Mail, kann auf Deutsch übersetzt werden. Insofern Sie durchschnittliche Englischkenntnisse besitzen, können Sie diesen Anbieter problemlos nutzen.

(Split-Test Möglichkeit wurde integriert) Wenn Sie zu einem späteren Zeitpunkt Splittests durchführen wollen, können Sie Ihre bei Mailerlite angelegten E-Mail-Verteiler als Excel-Datei exportieren und diese bei jedem namenhaften E-Mail-Marketing-Anbieter, der Splittests anbietet (bspw. GetResponse und Klick-Tipp), importieren.

Melden Sie sich jetzt bei Mailerlite an (kostenfreie Nutzung bis max. 1.000 Abonnenten)

  • Updated 22. März 2016
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Der eBookinator im Test – Mein ausführlicher Erfahrungsbericht

Ich plane gerade, ein digitales Informationsprodukt zu erstellen und zu verkaufen. Der ideale Zeitpunkt, um dabei einen ausführlichen Erfahrungsbericht zum eBookinator (in der Version 2.0) von Christian Költringer zu schreiben.

Um was geht es im eBookinator?

Der eBookinator ist eine Schritt-für-Schritt Anleitung die zeigt, wie Du Dir in kürzester Zeit (7 Tage) ein eigenes eBook Business aufbaust.

Weiterlesen...
  • Updated 25. November 2016