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Online Geld verdienen – 9 Methoden aus der Praxis

Dieser Artikel stellt 8 häufig genutzte Möglichkeiten vor und erklärt, worauf es ankommt.

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Paidmails und Umfragen

Zahlreiche Portale, z. B. Earnstar, Questler und Dondino, bieten diese Zuverdienst Möglichkeit.

Man meldet sich dort an, gibt seine persönlichen Daten an und an welchen Themen man interessiert ist. Anschließend erhält man regelmäßig Werbe-Emails bekommt für das Öffnen dieser Mails eine geringe Vergütung.

  • Das Lesen und Bestätigen der E-Mails wird mit Centbeträgen vergütet.
  • Die Teilnahme an Umfragen bewegt sich zwischen 50 Cent und 3 Euro. Höhere Verdienste sind selten und gehen bis 30 Euro je Umfrage.
  • Es gibt Möglichkeiten, Verträge abzuschließen, z. B. ein kostenloses Direktbank-Konto. Bei Abschluss zahlen die Anbieter solcher Verträge eine Vermittlungsprovision - an dieser bist du beteiligt.
  • Das werben von neuen Mitgliedern führt zu einer Beteiligung an deren Vergütung (sogenannte Referer-Vergütung) - meist dauerhaft. Das soll Mitglieder motivieren, darüber zu berichten.

Vorteile

Neue Mitglieder werben und an deren Gewinnen dauerhaft beteiligt sein.

Nachteile

Viel Werbung per E-Mail. Es empfiehlt sich ein eigenes Postfach für den Empfang von Paidmails.

Verdienstaussicht

Startest du, rechne mit 5-10 Euro monatlich je Anbieter. Mit der Zeit wirbt man weitere Nutzer und baut sich damit ein kleines passives Einkommen auf. Am Anfang verdient man kaum etwas, auf Dauer summiert sich das.

Paidmails lesen und bestätigen ist eine schlecht bezahlte Fleißaufgabe.


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Infoprodukte verkaufen

Man sucht sich eine Zielgruppe, für die man ein Problem löst. Je dringlicher das Problem, desto geringer die Hemmschwelle des Käufers.

Beliebte Formate

E-Book

Videokurs

Online-Seminar

Hörbuch

App

Community

Vorgehensweise und Voraussetzungen

Kenne die Märkte

  • Gehe Amazon-Topseller durch.
  • Durchsuche digitale Marktplätze wie Digistore24 oder Clickbank.
  • Anregungen für Apps findet man in den jeweiligen App-Stores.
  • Mit Hilfe einer Keyword-Recherche findet man heraus, wie häufig über Suchmaschinen nach bestimmten Begriffen gesucht werden.

Kenne die Zielgruppe

  • Welche Träume, Sorgen, Erwartungen und Ängste beschäftigen diese Menschen?
  • Berücksichtige folgende Faktoren:
    Alter, Bildungsstand, Beruf, Interessen, Gewohnheiten, Einkommen

Betreibe einen Blog

  • Trete mit der Zielgruppe in Kontakt. Baue Vertrauen auf.
  • Erhöhe die Bekanntheit und Reichweite des Projekts.
  • Twittere, betreibe eine Facebook Fanpage, veröffentliche Videos auf YouTube und Bilder auf Instagram.

Nutze Verkaufsseiten

  • Spreche unterschiedliche Zielgruppen mit unterschiedlichen Verkaufsseiten an.
  • Strukturiere die Verkaufsseite nach der AIDA-Formel.
  • Nutze einen Verkaufsfunnel. Dieser besteht auf mehreren hintereinander geschalteten Verkaufsseiten und dient dazu, Besucher über Upsells und Cross-Sells zusätzliche Angebote zu machen.
  • Fasse nach dem Verkauf über E-Mail-Marketing nach. Lasse diese E-Mail-Kampagnen automatisch starten, nachdem ein Verkauf erzielt wurde.
  • Nutze E-Mail-Marketing, um Besuchern, die ihre Bestellung storniert haben, eine Mailserie zur Rückgewinnung zu senden.

Betreibe E-Mail-Marketing

  • Verschenke Freebies.
  • Verschicke über Autoresponder automatisiert Nachrichten an Leser und baue Vertrauen auf.
  • Nutze die Automation vieler Anbieter. Sende Lesern bestimmte E-Mail Serien, wenn sie eine bestimmte E-Mail gelesen oder einen Link geklickt haben.

Baue Besucherströme auf

  • ​PPC Werbung (Google Adwords, Facebook Ads)
  • Top10 Suchmaschinen Rankings
  • Social Media
  • Affiliate-Marketing
  • Remarketing

Wickle Verkäufe ab

Verkauft man selbst, empfehlen sich als Plattform für digitale Produkte Digistore24, Affilicon oder Clickbank.

Für Seminare kann man große Portale wie udemy nutzen, die allerdings 50% der Einnahmen für sich behalten - wofür man sich im Gegenzug Marketingaktivitäten spart.

Werte Statistiken aus

  • ​Tracking: Welche Werbemaßnahme ist gewinnbringend
  • Berechnung der Verkaufsrate (Conversionrate)
  • Berechnung des Gewinns (Umsatz abzgl. Steuern und Werbekosten)
  • Optimierung von Werbekampagnen über A/B-Tests

Vorteile

Man verkauft eigene Produkte, ist unabhängig von Dritten.

Die Marge beim Verkauf digitaler Produkte ist hoch, verglichen zu physischen Produkten.

Nachteile

Erstellung, Betrieb und Aktualisierung der Inhalte sind zeitaufwändig. Hinzu kommt der Aufwand für den Kundensupport.

Verdienstaussicht

Es ist mit großem Aufwand verbunden, eigene Produkte zu erstellen, aufzusetzen, vermarkten und zu pflegen. Dafür kommt etwas bei herum und wer einmal alles eingerichtet hat, erledigt es beim nächsten mal im Bruchteil der Zeit.

Es zahlt sich aus, entsprechende Werkzeuge zu kennen, die es einem ermöglichen, Aufgaben schneller zu erledigen.

Wer über finanzielle Mittel verfügt, sollte auf Outsourcing zurückgreifen, um schneller ans Ziel zu kommen.


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Webseiten erstellen

Umfasst das Erstellen von Webseiten für Selbständige und Unternehmen.

Je nach Aufwand und Umfang sind hier sehr hohe Verdienstmöglichkeiten drin.

Vom einfachen Verkauf eines Webauftritts mit 3 Seiten bis zum Online-Shop inkl. Artikelerstellung, Anbindung an die Zahlungsanbieter, an das Kunden-CRM und den Newsletter.

Wichtig ist hier, selbstbewusst zu sein und andere von sich und seinen Fähigkeiten überzeugen zu können. Gute Kenntnisse in HTML, CSS, PHP und der Bildbearbeitung sind von Vorteil.

Oder man schließt sich mit anderen Selbständigen zusammen. Jeder ist Spezialist seines Fachs und man kann die unterschiedlichsten Kundenaufträge annehmen.

Kreativität ist gefragt, um in diesem Bereich erfolgreich zu sein. 0-8-15 Webmaster braucht heute keiner mehr. Dafür gibt es Homepage-Baukästen.

Vorteile

  • Hohes Verdienstpotential
  • Outsourcing möglich

Nachteile

  • ​Programmierkenntnisse erforderlich
  • teils schwierige Kunden
  • Zahlungsausfälle oder Insolvenzen der Kunden

Verdienstaussicht

Kann man dem Kunden mehr bieten als die Konkurrenz, hat man gute Karten, Aufträge zu erhalten. Neben dem Verdienst als Webmaster sollte man den Kunden beratend zur Seite stehen, wenn es um die Vermarktung geht.

Webseiten alleine bringen keine Erfolge. Wichtiger sind die Stellschrauben, damit die Webseite gefunden wird und Kunden anzieht.


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Online Trading

Der Handel von Aktien, Währungen (Forex) und CFD's wird oft als einfache Möglichkeit dargestellt, um im Internet Geld zu verdienen.

Dabei wird vergessen, dass ein Trading ohne Beherrschung der Grundkenntnisse der Märkte, in denen man handelt, schnell in einem Totalverlust enden kann.

Die Darstellung dieses Geschäftsmodell ist meist oberflächlich, so wie eine Gebrauchsanleitung des Fernsehers, die nur beschreibt, wie man die Programme wechselt und nicht wie man die Kanäle einrichtet oder sich den Videotext ansehen kann.

Will man z. B. als Online-Day-Trader erfolgreich sein, sollte man sich zuerst das nötige Basiswissen aneignen und es mit einem Demo-Konto versuchen, das viele Anbieter bereitstellen.

Erst nach mehreren Wochen Trading-Erfahrung mit dem Demo-Konto und sobald man merkt, dass man im Schnitt immer mehr Trades gewinnt, als verliert, sollte man mit echtem Geld traden.​

Zu beachten sind auch die Spreads, die die Gewinne bei kurzen Trades verringern oder zu einem Verlust führen.

Erforderliche Kenntnisse

  • Vor dem Handel mit Echtgeld genügend Erfahrungen mit einem Demo Konto sammlen.

Vorteile

  • Hohes Verdienstpotential
  • geringer Zeitaufwand
  • Möglichkeit des Social-Tradings für Einsteiger

Nachteile

  • Trading ist nur zu Handelszeiten möglich
  • Hohes Risiko, Totalverlust nicht ausgeschlossen

Verdienstaussicht

Jeder Einsteiger sollte im Demo-Modus damit beginnen zu traden. Hat man erfolgreiche Strategien über einen längeren Zeitraum erprobt, kann man echtes Geld einsetzen.

Social-Trading ist eine Alternative zu klassischen Anlageformen. Dabei ist zu beachten, wem man folgt, welche Märkte er handelt, welche Trading-Strategie er nutzt und welche Ergebnisse bisher erzielt wurden.

Man sollte sich bewusst sein, dass Ergebnisse aus der Vergangenheit keine Garantie für zukünftige Erfolge sind.


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Erfolg mit MLM (Network Marketing)

Multi-Level-Marketing (MLM), auch bekannt unter dem Fachbegriff Strukturvertrieb ist ein Vertriebskonzept, dass Firmen wählen können. Ein bekanntes Unternehmen mit MLM-Vertriebsstruktur ist Vorwerk mit seinem Thermomix.

MLM ist ein Empfehlungsgeschäft und die Empfehlungsgeber werden an den Umsätzen der empfohlenen Neukunden dauerhaft prozentual beteiligt.

Wichtig ist darauf zu schauen, ob es sich beim jeweiligen Unternehmen nicht um ein reines Verdienstkonzept handelt. Ist das der Fall, verdienen hauptsächlich diejenigen Vertriebler, die in der Struktur ganz oben stehen.

Die Produkte sollten sinnvoll sein, ein angemessenes Preis-/Leistungsverhältnis bieten (viele im Direktmarketing vertriebenen Produkte sind überteuert, verglichen mit Produkten aus dem Einzelhandel) und eine hohe Nachfrage befriedigen.

Häufig ist entweder das Produkt zu teuer oder es handelt sich um das Vertriebsmodell, was in den Vordergrund gerückt wird und nicht das Produkt selbst, so wie es sein sollte.

Im Strukturvertrieb ist es wichtig, persönlich überzeugen zu können. Denn man selbst empfiehlt das Produkt und es gibt ansonsten nirgendwo Werbung dafür, weil das Unternehmen kein Geld in klassische Werbeformen (TV-Werbung, Zeitschriften-Anzeigen, Plakatwerbung, Bannerwerbung im Internet) investiert. Die wenigsten kennen die Produkte, die man empfiehlt. Die Marke ebenso wenig. Dementsprechend hoch kann das Misstrauen ausfallen.

Das MLM-Geschäft lebt vom Enthusiasmus, der gelebten Leidenschaft der Vertriebler für das zu bewerbende Produkt. Nur Menschen, die voll und ganz hinter dem Unternehmen und seinen Produkten stehen können, werden die Produkte auch an den Mann oder die Frau bringen.

Erforderliche Skills

Verkaufspsychologie

  • Wie spricht man seinen Wunschkunden an (Stichwort: Elevator Pitch)
  • Wie führt man Gespräche?
  • Wie geht man mit Einwänden der Interessenten um?
    (Stichwort: Einwandbehandlung)

Führungsqualitäten

  • Man sollte eine starke Upline über einem haben, mit am besten langjähriger Vertriebserfahrung, die einen unterstützt.
  • Man sollte sich daher überlegen, über wen man einsteigt.
  • Führungsqualitäten braucht man, um die spätere eigene Downline zu unterstützen, coachen und zu motivieren.

Verkaufsleidenschaft

  • Verkaufen kann man nur, wenn man motiviert ist und hinter den Produkten steht, die man vertreibt.
  • Ist man nicht vom Produkt überzeugt, macht es keinen Sinn, Vertriebspartner zu werden.

Kontaktfreudigkeit

  • Offen auf fremde Menschen zugehen.
  • Akzeptieren, dass von 100 angesprochenen Leuten nur 4 oder 5 einsteigen und es ein harter Weg zum Erfolg ist. Den Umgang mit Ablehnung lernt man im MLM-Geschäft als allererstes.
  • Selbst bei Absagen optimistisch bleiben.

Vorteile

  • Hohes Verdienstpotential
  • persönliche Kommunikation

Nachteile

  • jährlich fällige Gebühren, auch wenn keine Einnahmen erzielt wurden
  • viele Absagen
  • inaktiv bleibende Downline

Verdienstaussicht

Im MLM hat man die Chance, sich hochzuarbeiten. Erfolge zu erzielen ist hart, besonders wenn es Konkurrenten gibt, die preiswertere und ähnliche Produkte verkaufen.

Man sollte darauf achten, von wem man sich sponsern lässt und vorab fragen, bei welchen Aktivitäten einen der Sponsor unterstützen kann. Ohne Kundenaquise verdient man im MLM keinen Cent. Dazu kommen teils jährliche Gebühren, um für das Unternehmen arbeiten zu können.


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Texte in Auftragsarbeit schreiben

Große Unternehmen, Selbständige und Online-Marketer sind ständig auf der Suche nach neuen Inhalten für ihre Webseiten.

Die Content-Erstellung ist aufwendig, daher wird die Aufgabe gerne outgesourct.​

Häufig gesuchte Textarten

  • Produkt-Beschreibungstexte
  • Texte zu speziellen Schlüsselbegriffen,
    sogenannte SEO-optimierte Texte.
  • Fachspezifische Texte
    z. B. über Kosmetik, Gesundheit, Technik, Maschinenbau, Erziehung
  • Übersetzungen, z. B.
    Englisch - Deutsch
    Englisch- Französisch

Wenn man schnell am PC schreiben kann und Talent als Autor hat (wer nicht: jeder kann es lernen), kann sich bei den folgenden 2 Portalen anmelden:

Passende Aufträge sind direkt integriert. Man muss also nicht eigenverantwortlich selbst die Aufträge an Land ziehen.​

Bevor es losgeht mit der Texter-Karriere

Anfangs wird ein Beispieltext gefordert, damit die eigene Schreibqualität beurteilt werden kann. Aufgrund dieser entscheidet sich dann, für welche Qualitätsstufe man anfangs schreiben kann.

Aufträge mit höherer Qualitätsstufe sind anspruchsvoller und bringen mehr Geld.

Bei der Beurteilung des Beispieltextes handelt es sich um eine Ersteinschätzung. Die Bewertung kann sich im Laufe der Zeit ändern.​

Wert gelegt wird auf:

Wortwahl und Sprachgefühl

Rechtschreibung und Grammatik

Passender Schreibstil

sehr gute Sprachkenntnisse

themenbezogene Kenntnisse

Schnellschreib-Kenntnisse

Anfangs verdient man etwa 2-4 Euro pro Artikel. Die Länge liegt zwischen 150 und 450 Wörtern. Wenn man längere Texte schreibt als vereinbart, bekommt man keine höhere Vergütung.

Vorteile

  • Schnell Aufträge finden
  • geringe Wortanzahl
  • Gruppen zu verschiedenen Themen, um Aufnahme muss man sich bewerben.

Nachteile

  • Recherchezeit nicht bezahlt
  • niedrigere Vergütung, als bei direkten Aufträgen
  • kein direkter Kontakt zum Auftraggeber

Verdienstaussicht

Wenn man mehrere Artikel täglich oder in der Woche schreibt, kann sich der Job rentieren. Vorteil dabei ist, dass man dazulernt, besser wird und sich im Laufe der Zeit für besser bezahlte Aufträge qualifizieren kann.

Nachteil der Tätigkeit ist, dass sie nicht skalierbar ist und man nur bezahlt wird, wenn man selbst tätig ist.


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Cashback für Online-Einkäufe

Cashback = "Geld zurück" ist keine echte Verdienstmethode. Hier muss man zuerst Geld ausgeben, bevor man einen Teil davon wieder zurück erhält.

Trotzdem erwähne ich es, weil es doch öfter vorkommt, dass man online etwas bestellt, sei es Mode, einen Handyvertrag oder technische Artikel.

Auch für Produkttests kann es Cashback geben.

Wie es funktioniert

Man klickt bei Cashbackportalen auf Affiliatelinks. Das bedeutet, der Cashback-Betreiber erhält eine Provision für jeden Kauf, den man tätigt.

Die vom Shop bezahlte Provision bekommt der Käufer anschließend zu einem Großteil ausbezahlt.​

Sobald der Kauf abgeschlossen ist, erscheint er im Mitgliederbereich der Cashbackseite. Bis das Geld zur Auszahlung freigegeben wird, dauert es zwischen 4 und 12 Wochen.

Das liegt daran, dass dadurch ungültige Käufe erkannt werden und auch solche, wo man die Ware innerhalb der Widerrufsfrist zurückgeschickt hat. Schickt man nur einen Teil seiner Bestellung zurück, wird das Cashback entsprechend reduziert.

Beliebte Cashback-Anbieter

*Cashback und Gutscheine sind parallel nutzbar

Verdienstaussicht

Je nach Onlineshop gibt es eine prozentuale oder feste Vergütung.

3 Beispiele von Shoop:

Groupon Deal
(lokal)

13% Cashback

Handyvertrag
(o2)

bis zu 150 Euro

Pauschalreise
(Neckermann)

10% Cashback


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YouTube Videos

Videos sind in. Sie unterhalten, sind witzig und lehrreich.

Auf YouTube kannst Du Dir einen eigenen Kanal erstellen und Videos hochladen.

Wie es funktioniert

Lege ein Thema fest, mit dem Du Dich beschäftigst. Es kann ein Hobby sein. Es können Erlebnisse aus der Arbeit, dem Alltag und mit der Familie sein.

Lasse Dich von anderen Kanälen inspirieren. Schaue Dir dazu nicht nur deutsche Kanäle an, sondern auch englischsprachige und ausländische.

Möchtest Du zu einem Thema besser in der Suche gelistet sein, erstelle mehrere Videos zum selben oder einem ähnlichen Thema.

Recherchiere, nach welchen Keywords häufig gesucht wird. Hier erfährst Du mehr über die Keyword-Recherche.

Google blendet in seinen Suchmaschinen-Ergebnissen ebenfalls YouTube Videos ein, um die Verweildauer der Besucher auf den eigenen Online-Präsenzen zu steigern. Deshalb macht es Sinn, Videotitel und Beschreibung auf bestimmte Schlüsselwörter zu optimieren.

Beispiele:


Wähle ein ansprechendes Video-Vorschaubild (nutze keine automatisch generierten Vorschaubilder) und einen Titel, der neugierig macht. Nutze Emoticons, um den Titel von anderen Videos abzuheben.

Beispiele:

Monetarisierung und Affiliate-Marketing

Die Monetarisierung läuft dadurch, dass Du ein Adsense-Konto eröffnest und es mit dem YouTube-Kanal verknüpfst. Mehr dazu erfährst Du, wenn Du in deinem Kanal eingeloggt bist, auf dieser Seite.

Zusätzliche Einnahmen erzielst Du mit Affiliate-Marketing. Was Affiliate-Marketing ist, erkläre ich hier.

Beim Affiliate-Marketing auf YouTube geht es darum, dass Du innerhalb des Videos einen Link setzt bzw. in der Beschreibung des Videos. Klickt jemand auf den Link und kauft, erhältst Du dafür eine Provision.

Besonders gut funktioniert das, wenn Du Produkte vorstellst und testest.

Verdienstaussicht

Mit Videos auf YouTube bekommst Du nichts geschenkt. Selbst Abonnentenzahlen von über 20.000 sind kein Garant dafür, dass Du davon gut leben kannst.

Wenn es Dir Spaß macht, Videos zu erstellen und zu veröffentlichen, solltest Du es ausprobieren und dran bleiben. Anfangs ist es wie mit jedem Job: Mäßige Erfolge, Frustration. Es kommt Dir vor, als verschwendest Du unnötig Zeit. Wenn Du aber dran bleibst - über Jahre - kannst Du große Erfolge erzielen.


Schlusswort

Ich bin auf die einzelnen Punkte ausführlicher eingegangen, damit Du mehr Anknüpfungspunkte für eigene Recherchen hat. Teile den Beitrag, wenn er Dir weitergeholfen hat.

  • Updated 20. August 2017
Matthias Szilagyi
 

Matthias Szilagyi ist Onlinemarketer. Es macht ihm Spaß, Produkte zu bewerben und zu verkaufen. Wissen und Erfahrungen weiterzugeben. Das ganze nebenberuflich und stressfrei.

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