Was ein Internet Marketer ist und wie er im Internet Geld verdient

Als ich heute eine meiner Statistiken durchgegangen bin, bin ich auf einen Artikel bei Gute-Frage.net gestoßen, in dem jemand gefragt hat: Was ist ein Internetmarketer?

Da die Frage auf dieser Plattformen von niemandem so richtig in vollem Umfang beantwortet wurde, möchte ich in diesem Artikel einmal eine ausführliche Antwort darauf geben.

Als Internetmarketer werden häufig Personen bezeichnet, die einer oder mehrerer der folgenden Tätigkeiten nachgehen:

  • Eine Webseite betreiben, auf dieser ein Produkt verkaufen und durch den Verkauf Geld verdienen.
  • Eine Webseite betreiben, auf der neben Inhalten Werbeanzeigen platziert sind.
  • Eine Webseite betreiben, auf der fremde Produkte vorgestellt werden. Entschließt sich der Besucher zu einem Kauf, enthält der Webseitenbetreiber eine Provision. (diese Tätigkeit ist auch unter Affiliate-Marketing bekannt)

Mit “Webseiten” sind hier alle Plattformen gemeint, die es online gibt. Was z. B. auch den Fall einschließt, dass man auf Facebook jemandem ein Produkt empfiehlt oder auf YouTube ein Testvideo zu einem Produkt erstellt und in der Videobeschreibung einen Partnerlink zur jeweiligen Verkaufsseite des Produkts platziert.

Das sind die Tätigkeiten, die am häufigsten unter der Tätigkeitsbeschreibung eines Internetmarketers auftauchen. Es gibt jedoch auch noch weitere Tätigkeiten, die dem Internetmarketer zugewiesen sind:

  • Anbieten von Dienstleistungen, Coachings und Beratungen für Kunden, die z. B.
    • einen Werbetext für ihre Verkaufsseite benötigen.
    • eine Verkaufsstrategie für Ihr Produkt ausarbeiten möchten.
    • einen Partner benötigen, der die Technik übernimmt. (Einrichtung des Webauftritts, des Verkaufsprozesses, Einrichtung eines Support-Systems zur Kundenverwaltung, etc.)
    • einen Partner benötigen, der dafür sorgt, dass potentielle Kunden auf das Angebot aufmerksam gemacht werden.
  • In vielen Fällen übernehmen Internetmarketer Aufgaben, die auch sogenannten Internet-Marketing-Agenturen zugeschrieben sind. z. B. SEO-Optimierung von Webseiten.

Mit diesen 2 Modellen verdient jeder Internet-Marketer sein Geld

  1. Der Verkauf eigener Produkte / Dienstleistungen.
    Beispiele: eBook Verkauf, Verkauf von Produkten auf eBay und Amazon, Anbieten von Dienstleistungen – entweder im Bereich: Business2Business (Angebote von Unternehmen für Unternehmen) oder Business2Customer (Angebote von Unternehmen für Endverbraucher/Konsumenten).
  2. Der Empfehlung fremder Produkte / Dienstleistungen.
    Beispiele: Empfehlung eines Kfz-Versicherungs-Vergleichs, Test eines Produktes, um es anschließend zu empfehlen.

Und bei beiden Möglichkeiten ergeben sich für Internetmarketer immer die selben Aufgaben:

  • So viele relevante Zielgruppen wie möglich auf das Angebot (das eigene Produkt oder die Empfehlungsseite für das fremde Produkt) aufmerksam machen.
  • Die Einnahmen den Ausgaben gegenüberstellen und Marketingaktivitäten (z. B. CPC Marketing) einstellen, die unrentabel sind.
  • Prozesse optimieren. (z. B. Conversions messen, Webseite verändern, Conversion wieder messen und Resultate vergleichen)

Das heißt im Klartext…

  • für 1)
    Besucher auf eine eigene Webseite lenken, auf der ein Produkt verkauft wird.
  • für 2)
    Besucher von einer eigenen Webseite durch einen sogenannten Partnerlink auf ein fremdes Angebot leiten. Findet ein Kauf statt, wird eine Provision ausgezahlt.

Der Gewinn entsteht dabei folgendermaßen:

  • bei 1)
    • Von etwa 100 Besuchern die auf die eigene Webseite gelangen, kaufen 2% der Besucher ein Produkt im Wert von 59,50 Euro.
    • 119 Euro sind der Umsatz je 100 Besucher. Davon abgezogen werden die Kosten, die entstanden sind, um den Besucher auf die eigene Webseite zu leiten.
    • Wurden für jeden Besucher 0,50 Euro ausgegeben, betragen die Werbekosten je 100 Besucher 50,00 Euro.
    • Dazu kommt die Mehrwertsteuer mit 19%. Bei einem Umsatz von 119 Euro beträgt diese 19,00 Euro.
    • Und als 3. Kostenpunkt die Kosten für einen Zahlungsanbieter, da die wenigsten Internetmarketer sich darum selbst kümmern. PayPal ist z. B. so ein Zahlungsabwickler und verlangt hierfür ca. 2% Provision. d.h. bei 119 Euro sind es aufgerundet 3,00 Euro.
    • Der Gewinn beträgt: 119 Euro – 50,00 (Werbekosten) – 19,00 (MwSt.) – 3,00 (Zahlungsabwicklung) = 47,00 Euro.
  • bei 2)
    • Hier gibt es die nahezu die selbe Vorgehensweise. Der Unterschied liegt darin, dass es nur 2 wichtige Kennzahlen gibt.
    • a) Die Kosten, die dabei entstehen, Besucher auf die fremde Angebotsseite zu lenken.
    • b) Die Provision, die bei einem vermittelten Verkauf ausgezahlt wird.
    • Sind die Kosten niedriger als die Provision, wird ein Gewinn erzielt. In vielen Fällen konzentrieren sich Internetmarketer hierbei auf vermeintlich kostenlose Möglichkeiten, sodass die Provision den Gewinn darstellt. Warum vermeintlich kostenlos? Die eigene Arbeitszeit wäre in diesem Fall der Kostenpunkt.

Für ausführliche Informationen zum Thema Internetmarketing und wie man am besten loslegt, empfehle ich die 6-teilige kostenlose Mehrwertreihe auf meinem Blog.

Technische und persönliche Voraussetzungen

Es gibt nur ganz wenige. Ein Rechner mit Internetzugang ist von der technischen Seite aus ausreichend. Vom persönlichen her gibt es nur eine einzige Sache, die den Erfolg verhindert: Ein zu frühes Aufgeben. Nur wer mit Durchhaltevermögen an die Sache heran geht und jeden Fehlschlag als Erfahrungsschatz betrachtet, hat eine Chance, als Internet-Marketer erfolgreich zu sein.

 

E-Mail-Öffnungsraten Vergleich

Mobiles E-Mail-Marketing richtig umgesetzt

Vorbei sind die Zeiten, in denen es ausreichte, Webseiten und Newsletter an Bildschirmauflösungen ab 1024×768 Pixel anzupassen. Immer mehr Newsletter-Empfänger empfangen E-Mails mit Ihrem Handy bzw. Smartphone.

Von allen E-Mails, die an meine Newsletter-Abonnenten verschickt wurden, haben bisher 24% die E-Mail über ein mobiles Endgerät abgerufen. Davon 13% über den E-Mail-Clienten eines iPads und über 80% über das Smartphone von Apple.

Folgende Situationen können auftreten, wenn Sie die Zunahme des mobilen E-Mail-Abrufes bisher außer Acht gelassen haben

  • Ihre Newsletter werden auf einem mobilen Endgerät anders angezeigt als auf Desktop-PCs.
    Das kann dazu führen, dass Ihre Newsletter-Inhalte auf einem Smartphone winzig klein erscheinen. Macht Ihr Newsletter nur einen mäßig spannenden und interessanten Eindruck, werden Ihre Leser den Inhalten keine weitere Beachtung schenken. Es gibt ja schließlich auch noch wichtigere E-Mails im Posteingang.
  • Ihre Newsletter werden auf einem mobilen Endgerät anders angezeigt als auf Desktop-PCs.
    Das kann dazu führen, dass Ihre Newsletter-Inhalte auf einem Smartphone winzig klein erscheinen. Macht Ihr Newsletter nur einen mäßig spannenden und interessanten Eindruck, werden Ihre Leser den Inhalten keine weitere Beachtung schenken. Es gibt ja schließlich auch noch wichtigere E-Mails im Posteingang.
  • Ihre Newsletter-Empfänger gelangen durch einen Klick auf einen Link in einer E-Mail über einen mobilen Browser auf Ihre Webseite.
    Ist Ihre Webseite nicht für mobile Geräte optimiert, kann dies dazu führen, dass bestimmte Elemente Ihrer Webseite (z. B. Frame-Layer oder seitlich einfliegende Slider) den kompletten Bildschirm bedecken und aufgrund ihrer Größe vom Smartphone aus nicht geschlossen werden können.

Die Auswirkungen sind gravierend:

  • Ist wie im obigen Beispiel z. B. der Text der E-Mail zu klein dargestellt und der Empfänger schließt die E-Mail wieder, wird er Ihre E-Mail mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht mehr lesen, wenn er seine E-Mails wieder von einem Desktop-PC betrachtet, da die E-Mail bereits “als gelesen” markiert wurde und wenig auffällt.
  • Klickt ein E-Mail-Empfänger auf einen Link zu Ihrer Webseite und kann er diese nicht richtig betrachten, wird er diese sofort wieder ohne Aktion verlassen.
  • Wird Ihr E-Mail-Empfänger auf einer verlinkten Webseite dazu aufgefordert, z. B. einen Captcha-Code einzugeben und ist ihm dies z. B. aufgrund des Smartphone-Interfaces oder fehlendem Flash-Plugins nicht möglich, wird er entnervt Ihre Webseite verlassen. (Das kann u.a. auf Bestellseiten in Online-Shops zutreffen.)
  • Dies alles führt zu einer Verfälschung der Conversionrate.

Wie Sie die Situation lösen und dafür sorgen, dass Ihre E-Mails angekommen und leserfreundlich sind

Falls Sie dem Modetrend noch nicht gefolgt sind und noch ohne Smartphone bzw. Tablet-PC unterwegs sind… kaufen Sie sich ein solches Gerät. Am Live-Beispiel sehen Sie mögliche Darstellungsfehler oder Navigationsprobleme sofort. Alternativ gibt es auch zahlreiche Online-Tools, die Ihnen dabei helfen, die Erscheinung Ihrer Webseiten auf mobilen Endgeräten zu überprüfen.

Darstellung von E-Mails auf mobilen Geräten überprüfen

Einfache Text-E-Mails mit fettgedruckten, unterstrichenen oder kursiv-geschriebenen Wörtern und Links werden von mobilen Geräten einwandfrei dargestellt. Für die Darstellung von HTML-Newslettern, empfehle ich Ihnen, den HTML-Code Ihres Newsletters in einem HTML-Editor einzufügen, den Code als HTML-Seite zu speichern und diesen auf einer Ihrer Webseiten hochzuladen. Kopieren Sie sich die URL zu dieser Seite in die Zwischenablage und fügen Sie diese bei einem der unten genannten Online-Tools ein. So finden Sie schnell und einfach heraus, wie Ihre HTML-E-Mails auf mobilen Endgeräten dargestellt werden.

Darstellung von Webseiten auf mobilen Geräten überprüfen

Für die iPhone Darstellung empfiehlt sich für Macintosh User die Software iPhoney. In den Einstellungen der Software ist dann noch die Änderung von Webkit Benutzer Agent in iPhone Benutzer Agent nötig, damit der Browser auch eine bereits für mobile Geräte optimierte Webseite findet und anzeigt. Die Software hat den Nachteil, dass nicht in Webseiten hineingezoomt werden kann und somit keine Kontrolle darüber möglich ist, ob bestimmte Elemente bei einer Vergrößerung des Bildausschnitts auf dem Smartphone korrekt funktionieren und angezeigt werden.

Für Windows User gibt es unter electricplum.com eine ähnliche Software für Windows, die 7 Tage lang getestet werden kann. Genug Zeit, die eigene Webseite oder den eigenen Newsletter einmal aus Sicht eines iPhone Users unter die Lupe zu nehmen.

Um die Darstellung auf dem iPad besser einschätzen zu kommen, lohnt eine Eingabe der eigenen Webadresse auf ipadpeek.com. Ihnen steht dort ein visuelles iPad zur Verfügung. Objektiv ist das Endresultat nicht, denn das visuelle iPad nutzt die Engine des eigenen Webbrowsers und stellt somit z. B. auch Flash-Inhalte dar.

Ladezeit überprüfen

Mobile Geräte sind teilweise über langsame EDGE- oder GPRS-Verbindungen über das Mobilfunknetz angebunden. Daher spielt die Ladezeit Ihrer Inhalte eine entscheidende Rolle. Um die Ladezeit Ihrer Webseite für WLAN-, 3G/UMTS- und GPRS-Verbindungen anzuzeigen, geben Sie die entsprechende URL auf der Webseite ready.mobi ein.

Fazit

Zeit ist in unserer heutigen Zeit ein wertvolles Gut und wir haben durch die Vielfalt der Möglichkeiten von Heute das Gefühl, viel weniger Zeit zu haben. Daher ist es sehr wichtig, wenn Ihnen jemand Aufmerksamkeit entgegenbringt, sei es, indem er Ihren Newsletter öffnet oder Ihre Webseite besucht, dass Sie ihn nicht enttäuschen. Ich sehe es selbst bei mir. Wenn ich unterwegs bin, checke ich regelmäßig meine E-Mails. Und wenn ich einen Newsletter öffne, der mit einem dieser Geräte sehr aufwendig zu lesen ist, sei es dadurch, dass wenn ich den Bildschirm vergrößere, ständig am hin-und-her scrollen bin, um einen Satz in einer Zeile zu lesen, dann kann der Inhalt noch so gut sein, ich werde ihn nicht lesen. Und da es immer wieder neue Newsletter im Posteingang gibt, geraten die älteren in Vergessenheit. Genauso ist es mit Webseiten, die nicht mobile-fähig sind bzw. es sind, aber deren Usability unzureichend ist. Die Inhalte und die Angebote mögen interessant sein, aber so interessant, dass ich sie mir später noch einmal vom Desktop-Rechner aus ansehe, sind die wenigsten.

Nutzen Sie daher die Chance, die der mobile Markt bietet und machen Sie Ihre Webseiten 100% Smartphone- und Tablet-kompatibel.

  • Achten Sie darauf, dass die Texte in den E-Mails ausreichend groß geschrieben sind, sofern Sie HTML-Newsletter versenden. Reine Text-Newsletter werden korrekt dargestellt.
  • Statt nur eines einfachen Link, auf den geklickt werden soll, können Sie an passender Stelle einen ausreichend großen Button in Ihren HTML-Newslettern einsetzen.
  • Sorgen Sie dafür, dass nicht nur Ihr E-Mail-Marketing mobile-ready ist, sondern vor allem auch alle Webseiten, auf die Sie von Ihrem Newsletter aus verlinken.

In vier Schritten zum Content-Ass: So funktioniert der Contentkauf

Content-AssOhne hochwertigen Content auf Ihrer Webseite können Sie keine gute Platzierung bei Google und Co. erreichen. Was für private Hobbyblogger eine eher untergeordnete Rolle spielt, ist im Online-Marketing eines der wichtigsten Handlungsfelder und als solches schon längst nicht mehr wegzudenken.

Gerade bei größeren Projekten fehlt aber meist die Zeit und/oder die Texter-Expertise, um dem Contentbedarf einer erfolgreichen Webseite angemessen und dauerhaft nachkommen zu können. Sämtlichen Textcontent selbst zu verfassen ist nicht nur ein enormer Zeitfresser und daher für viele Webseitenbetreiber keine sinnvolle Entscheidung, sondern auch sehr schwierig, da guter Webcontent bestimmte qualitative und formale Anforderungen erfüllen muss. An dieser Stelle ist es sinnvoll, die Texterstellung auszulagern: Wenn Sie Texte kaufen, können Sie sich auf Ihre eigenen Aufgaben als Webseitenbetreiber konzentrieren, während Sie sich die notwendigen Texte vom Profi liefern lassen.

Eine Möglichkeit des Contentkaufs ist die Zusammenarbeit mit einer Content-Agentur im Internet. Diese gestaltet sich Schritt für Schritt wie im folgenden Guide beschrieben:

1.    Welchen Content benötige ich – und wie viel?

Der erste Schritt des Text-Outsourcings ist die Feststellung des Contentbedarfs. Welche Art von Content benötigt wird, hängt von verschiedenen Kriterien ab – von dem zur Verfügung stehenden Budget über die gewünschte Zielgruppe bis hin zur weiteren, zukünftigen Planung der Webpräsenz.

Erstellen Sie einen Plan, für welche Bereiche Ihrer Webseite Sie Content benötigen. Soll eine komplett neue Seite erstellt werden? Geht es um einen Relaunch? Oder sollen nur Teilbereiche der Webseite mit hochwertigem Content gefüttert werden? Die Qualität bestimmt den Preis: Legen Sie daher anschließend fest, ob alle Texte in der höchsten Qualitätsstufe geschrieben werden müssen oder ob für einige Unterseiten auch ein Text aus dem mittleren Qualitätssegment ausreicht.

Wenn Sie vorausdenken möchten, erstellen Sie einen Contentplan für die nächsten Monate. Bei einigen Anbietern können Sie nach der Erstellung dieses Plans die Contentbeschaffung komplett aus der Hand geben, während Sie für einen steten Nachschub hochwertiger Webinhalte sorgen. Viele professionelle Anbieter beraten Sie schon bei der Erstellung eines solchen Contentplans umfassend.

2.    Wer ist für mich der richtige Ansprechpartner beim Contentkauf?

Eine wichtige Regel: Hochwertigen Content gibt es nicht geschenkt. Von Webtexten zu Discountpreisen sollten Sie sich fernhalten, denn billige Texte erwecken bei Ihren potenziellen Kunden einen ebenso billigen Eindruck. Dennoch ist der teuerste Anbieter nicht gleichzeitig auch der beste. Achten Sie auf ein vernünftiges Preis-Leistungsverhältnis.

Nehmen Sie sich viel Zeit, um unverbindlich einige Angebote verschiedener Anbieter einzuholen, und entscheiden Sie dann, wer für Sie der richtige Ansprechpartner ist. Bei der ersten Kontaktaufnahme werden Sie schnell feststellen, bei wem Sie als Kunde gut aufgehoben sind und bei wem Sie bloß „Einer von Vielen“ sind.

Gerade dann, wenn Sie im Content-Marketing persönliches Neuland betreten, sollten Sie dringend einen Ansprechpartner auswählen, bei dem Sie eine gute und persönliche Beratung erhalten: Machen Sie einen großen Bogen um Anbieter, die Sie ins kalte Wasser springen lassen. Gute Anbieter unterstützen Sie bei der Briefingerstellung, führen Sie in den Umgang mit der Software oder der Plattform des Dienstleisters ein, sprechen Autorenempfehlungen aus, und so weiter. Eine umfassende Beratung ist Gold wert und spiegelt sich auch in den späteren Resultaten der Zusammenarbeit wider.

3.    Wie bestelle ich meinen Content richtig?

Haben Sie sich für den richtigen Kooperationspartner für Ihre Ansprüche entschieden, können die Texte bestellt werden. Fullservice-Angebote erleichtern den Contentkauf, da die Dienstleister so als Agentur tätig werden und Ihren Contentkauf von der Auftragserstellung bis zur Textauslieferung für Sie übernehmen. Für eine Testphase bietet es sich allerdings auch an, die komplette Oberfläche des Anbieters kennenzulernen und sich über die diversen Abläufe zu informieren. So können Sie den Marktplatz oder die Autorenauswahl gleichzeitig nach Texterinnen und Textern abtasten, die Ihren Ansprüchen entsprechen.

Lassen Sie sich bei der Suche nach dem/n richtigen Texter/n bestmöglich beraten – die meisten Agenturen bieten eine Auswahl von mehreren tausend Autoren an. Auch ist es möglich, offene Aufträge zu erstellen, die von allen Autoren bearbeitet werden können, die auf dem Marktplatz aktiv sind und in der gewählten Qualitätseinstufung schreiben. Machen Sie idealerweise in einer Testphase Ihre eigenen Erfahrungen, welche Vorgehensweise für Sie die geeignetste ist.

Die Vorgaben, die die Autoren im Text umsetzen sollen, werden in der Regel mit Hilfe eines Autorenbriefings festgehalten. Hier geben Sie formale wie inhaltliche Aspekte an, die der fertiggestellte Text enthalten soll. Viele dieser Aspekte, beispielsweise die Textlänge oder die Keyword-Dichte, werden bei der Auftragserstellung automatisch abgefragt und festgelegt. Für alles andere erstellen Sie eine Auftragsbeschreibung für Ihre Autoren. Bei den ersten Gehversuchen in der Briefingerstellung stehen Ihnen gute Content-Anbieter mit Rat und Tat zur Seite, damit die Ergebnisse der Textaufträge Ihren Vorstellungen von Anfang an so gut wie möglich entsprechen.

4.    Wie geht es nach dem Contentkauf weiter?

Wenn Sie dauerhaft von gutem Content profitieren möchten, kann es bei einem einmaligen Kauf nicht bleiben. Auch der beste Textcontent nimmt mit der Zeit an Wirkung ab, da auch die Aktualität des verwendeten Contents bei der Suchmaschinenbewertung einer Webseite berücksichtigt wird und die Mitbewerber ihren Content laufend aufrüsten. Es ist daher wichtig, für einen nachhaltigen Nachschub des Contents zu sorgen, damit sich das Potenzial Ihrer gekauften Texte voll entfalten kann.

Vorausdenken ist wichtig – bieten Sie Ihren Usern und Lesern stets Inhalte zu aktuellen Themen an. Lernen Sie Ihre Zielgruppe kennen und liefern genau Sie das, was Ihre Besucher besonders interessiert. Features in regelmäßigen Abständen erleichtern das Aufrechterhalten der Aktualität Ihrer Inhalte: Interviews, Newsletter oder Beiträge a là „XYZ der Woche“ sind bewährte Mittel für regelmäßige Updates.

Wenn Sie bei Ihren Autoren einen Glückstreffer landen (oder diesen durch eine enge Zusammenarbeit mit der Textagentur herbeiführen), können Sie auch die Themensuche outsourcen: Sehr gute Autoren liefern auch hochwertige Inhalte zu eigenständig ausgesuchten Themen und profitieren selbst von diesen dauerhaften, gestaffelten Aufträgen. Betreiben Sie Ihre Webseite als Unternehmen, kann auch ein „Content-Beauftragter“ einen angemessenen Contentnachschub sicherstellen.

Es gibt zahlreiche Content-Dienstleister im Netz, die Ihnen bei Ihrem Weg an die Spitze der Ergebnisseiten der Suchmaschinen zur Seite stehen. Die Zusammenarbeit läuft in der Regel bei allen Anbietern sehr ähnlich ab, allerdings gibt es natürlich Unterschiede in diversen Bereichen – von den Kosten über die Servicequalität bis hin zur Qualität der gekauften Texte. Daher ist es besonders wichtig, dass Sie sich für den richtigen Dienstleister für Ihren Weg entscheiden. Befolgen Sie die vier oben genannten Schritte und begeistern Sie Ihre Leser immer wieder mit lesenswerten und ansprechenden Inhalten. Viel Erfolg!

Die 7 effektivsten Wege für mehr neue, aktive Affiliates

Die 7 effektivsten Wege für mehr neue und aktive Affiliates

Affiliate Marketing kann, richtig umgesetzt, der Umsatzbringer Nr. 1 für Sie werden. Denn überall auf der Welt warten motivierte Affiliates nur darauf, gutes Geld durch den Vertrieb Ihrer Produkte zu verdienen.

Die besten Tipps für eine gute und lukrative Zusammenarbeit mit Ihren Affiliates lesen Sie gesammelt in diesem Artikel. Durch die Umsetzung dieser Tipps ist es Ihnen auch möglich, passive Affiliates erneut zu aktivieren und zu begeistern für Ihr Partnerprogramm.

1. Bieten Sie ein 2-stufiges Partnerprogramm

Bewerber ihres Partnerprogramm können neue Affiliates werben und werden an deren Umsätze beteiligt.
Damit wird Ihr Partnerprogramm auch für andere Marketer mit eigenen Affiliates und einer ähnlichen Zielgruppe beliebt.

2. Bieten Sie Affiliates gratis eBooks, die mit deren Affiliatelink gebrandet sind

Ihre Affiliates erhalten hochwertigen Content, den sie mit Ihrer Community teilen können und nebenbei noch Provisionen. Wichtig ist, dass der Report keine 0-8-15 Infos bietet sondern 1-2 gute Tipps. Eine Länge von 5-10 Seiten genügt.

3. Affiliate Partnerprogramm bei 100partnerprogramme bewerben

Machen Sie auf Ihr Partnerprogramm in der Partnerprogrammsuchmaschine von 100partnerprogramme.de aufmerksam. Die Eintragung ist kostenlos.

4. Erstellen Sie eine Info-Seite für Affiliates

Erklären Sie Ihr Partnerprogramm. Vielleicht auch in einem kurzen, persönlichen Video. Weisen Sie auf die durchschnittliche Conversionrate für ihr Produkt hin, falls Sie Zahlen nennen können. Das macht einen guten ersten Eindruck. Und vergessen Sie dabei auch nicht, genügend Werbemittel zur Verfügung zu stellen. Textlinks und Banner reichen nicht. Wichtig ist auch ein professioneller E-Mail-Werbetext, denn nicht jeder ist der geborene Texter und kann mit eigenen Texten hohe Conversions erzielen.
Auch fertige Tweet- oder Facebook-Sharing Texte sind empfehlenswert, ebenso wie 1-2 Blogartikel Texte mit mindestens 300 Wörtern. Oder Sie stellen Affiliates zusätzlich noch ein Video zur Verfügung, welches diese in ihren Werbeartikeln einbinden können.

Sorgen Sie auch dafür, dass Ihre Werbemittel per Copy-and-Paste eingesetzt werden können und das der richtige Affiliate-Link eines jeden Affiliates bereits in allen Werbemitteln integriert ist.

5. Geben Sie hohe Provisionen

  • Nichts motiviert mehr, als eine höhere Vergütung. Denken Sie auch daran, durch Up- und Downsells Ihre Conversionrate und Ihre Umsätze zu steigern. Denn indirekt profitieren davon auch Ihre Affiliates.
  • Setzen Sie nicht nur auf reine Abschlussprovisionen bei einem Verkauf. Bieten Sie zusätzliche Lead-Provisionen. Das motiviert zusätzlich, da somit für den Affiliate Einnahmen garantiert sind.

6. Machen Sie Ihren besten Affiliates Geschenke

  • Einmalig bei einem Launch durch attraktive Boni wie technische Spielzeuge (Macbook, iPad) oder Reise-Gutscheine.
  • Dauerhaft z. B. mit dem Erreichen einer bestimmten Anzahl von Leads oder Verkäufe. z. B. für 100 Leads ein 10€ Amazon Gutschein oder für jeweils 10 Verkäufe eine Bonuszahlung.

7. Kommunizieren Sie mit Ihren Affiliates

  • Weisen Sie sie daraufhin, wenn Ihre Partner eine Provision über Ihr Partnerprogramm verdient haben. Das sorgt für eine zusätzliche Motivation.
  • Veranstalten Sie regelmäßige Aktionen, z. B. mit einem Preisnachlass und/oder höherer Provision (75% normal oder auch 100% wenn Sie später im Backend noch zusätzliche Produkte verkaufen).
  • Sprechen Sie erfolgreiche Affiliates und reichweitenstarke Geschäftspartner persönlich an, die für Ihre Promotion in Frage kommen.

Fazit

Die meisten Online-Marketer nutzen nicht das volle Potential für ihr Affiliate-Marketing. Es ist entweder Unwissenheit, Faulheit oder die fehlende Bereitschaft, seine Umsätze gerecht mit den Affiliates zu teilen. Affiliate-Marketing hat, bei Umsetzung der hier genannten Tipps, eine große Hebelwirkung auf Ihr Geschäft.
Greifen Sie Ihren Affiliates bestmöglichst unter die Arme und betrachten Sie sie als Ihre besten Partner, die Sie so gut wie möglich fördern und motivieren. Denn am meisten davon profitieren nicht Sie oder ihr Affiliate davon, sondern alle Beteiligten.

Titelbild zum Artikel

Online-Shopping – Die neue Art des Einkaufens

Sind Sie Online-Shopper? Einer aktuellen weltweiten Umfrage zufolge kauft die überwältigende Mehrheit der Internetnutzer über das Internet ein. Demnach kaufen über 85 % all derer, die das Internet beruflich oder privat nutzen, zumindest ab und zu auch über das Internet ein. Man erwartet, dass die Umsätze aus dem Internet-Handel in diesem Jahr die 1-Billion-Dollar-Marke überschreiten sollen.

Mit zunehmender Popularität hat sich Online-Shopping jedoch auch geändert. Das Internet wird häufiger zum Einkaufen genutzt – und auf neue Arten. Was also heißt das für die Käufer? Was heißt es für die Händler? Werfen wir einen Blick auf neue Entwicklungen:

Online-Shopping: Die neue Art des Einkaufens

Was wird gekauft?

Obwohl die Bereiche Unterhaltung und Elektronik nach wie vor ganz oben auf den Verkauslisten stehen, werden zunehmend auch Dinge über das Internet gekauft, die früher nur in „echten“ Läden gekauft worden wären. Ganze 14 Prozent an Online-Käufern geben an, dass sie wenigstens ab und zu Lebensmittel und Getränke über das Internet kaufen. Und 33 Prozent kaufen Gesundheitsartikel und Kosmetik im World Wide Web.

Wenn man bedenkt, dass viele Anbieter einen kostenlosen und schnellen Versand anbieten, sollte das eigentlich wenig überraschen. Sie können Körperlotion oder eine Packung Müsli im Internet bestellen und haben sie ein paar Tage später in der Hand. Auch Rabatt- und Angebots-Webseiten, auf denen nicht direkt ein Artikel gekauft wird, sondern z. B. Restaurant-Gutscheine oder ähnliches angeboten werden, werden immer häufiger genutzt.

Wie wird gekauft?

Wir leben im Zeitalter mobiler Geräte. Noch vor wenigen Jahren mussten wir zuhause am Schreibtisch sein, um im Internet einkaufen zu können, doch heute werden diese Einkäufe immer häufiger auf dem Smartphone oder einem Windows 8-Tablet getätigt. Für Internethändler ist das gut, denn ihnen stehen damit noch mehr Wege zum Kunden offen als je zuvor.

Mobilgeräte werden genutzt, um Preise zu vergleichen, Kundenkommentare zu lesen (Kundenkommentare spielen bei der Kaufentscheidung eine wichtige Rolle) und Angebote zu finden. Unglaubliche 81 Prozent aller auf einem Smartphone durchgeführten Käufe sind Spontankäufe – das heißt, viele Menschen, die auf ihrem Telefon einfach nur nach Produkten suchen oder Preise vergleichen, kaufen das Produkt dann gleich. 67 Prozent aller Online-Shopper nutzen ihr Mobiltelefon, um Preise zu vergleichen und sich über Produkte und Angebote zu erkundigen, kaufen dann aber später von ihrem Heimcomputer.

Haben Sie schon einmal etwas Ungewöhnliches im Internet gekauft? Haben Sie schon einmal Ihr Mobilgerät zum Online-Shopping genutzt? Teilen Sie Ihre Erfahrungen in den Kommentaren.

Responsive Webdesign für - Mobile Suche

Warum Responsive Webdesign die mobile Suche stärkt

Immer mehr Menschen benutzen mobile Geräte , um nach Inhalten im Internet zu suchen. Die Verwendung von Smartphones und Tablets nimmt rasant zu. Auf der Mobile Tech Conference 2013 wurde mit Blick in die Zukunft eine fortschreitende Verbreitung des Tablets proklamiert. (Quelle: http://it-republik.de) Der Trend das Tablet oder Smartphone als erste Anlaufstelle für die private Internetnutzung zu verwenden, löst damit zunehmend den Desktop-PC ab. Die mobile Suche gewinnt immer mehr an Bedeutung und mobile Seiten werden populärer.

Die Anpassung an mobile Seiten

Um nicht den Anschluss an die neue Mobilität zu verpassen, entscheiden sich viele Unternehmen ihren Internetauftritt für mobile Seiten zu erweitern. Das geschah bisher beispielsweise durch den Aufbau eigener mobiler Seiten, die sich zum Teil erheblich von der Desktop-Seite unterschieden. Dieser aufwändige Ausbau verschiedener Versionen für das Tablet oder Smartphone scheint jedoch überholt zu sein. Eine neue Lösung wurde in den letzten Jahren von Webdesignern entwickelt und setzt sich immer mehr durch. Die moderne Technologie des Responsive Webdesigns ermöglicht Unternehmen ihren Internettauftritt auf eine einzige Website zu reduzieren und gleichzeitig für mobile Geräte eine optimierte Version anzubieten. Responsive Webdesigns richtet die vorhandenen Webinhalte nach der Größe des Monitors neu aus. Das flexible Design stellt Inhalte und Navigationselemente auf allen Geräten benutzerfreundlich dar. Die Benutzeroberfläche wird automatisch an das jeweilige Gerät angepasst. Auf diese Weise müssen Unternehmen nur eine einzige Website betreuen und schonen insofern ihre Ressourcen, da nur noch eine einzige Website betreut werden muss.

Der mobile Kunde

Eine benutzerfreundliche mobile Seite ist der erste Schritt, um auch mobile Nutzer nicht als Kunden zu verlieren. Durch die gesteigerte Verwendung mobiler Geräte hat auch die mobile Suche einen neue Rolle eingenommen. Dabei verhalten sich die mobilen Nutzer genau wie die Desktop-Nutzer: Die Suchmaschinen-Ergebnisse sind das entscheidende Kriterium, um Kunden auf die Website aufmerksam zu machen. Fast 90% der Nutzer bleiben auf der ersten Seite bei Google. Websites, die bei Google eine gute Platzierung Ranking erzielen, werden in den Entscheidungs- und Kaufprozess miteinbezogen. (Er schaut sich die Seite an, vergleicht Angebote etc. .) Eine gute Suchmaschinenoptimierung kann das Ranking bei Google beeinflussen und ist daher auch für mobile Seiten unbedingt erforderlich. Hierbei stellt sich die Frage, ob es für mobile Seiten Ranking-Faktoren gibt, die sich von denen für Desktop-Seiten unterscheiden?

SEO für mobile Seiten

Wenn sich die Nutzer gleich verhalten, dann liegt die Vermutung nahe, dass die mobile Suche identisch mit der Desktop-Suche ist. Nicht ganz. Die mobile Suche wird noch durch einen Aspekt und zwar der Lokalität erweitert. Das heißt, die lokalen Ergebnisse für mobile Sucher bilden einen wichtigen Faktor aus, um auf der Website zu bleiben. Insofern werden mobile Seiten mit lokalen Ergebnissen zu einem wichtigen Ranking-Faktor. Es ist nicht der einzige, aber ein wirklich ernstzunehmender Faktor.

Informative Angaben, wie Adressen, Öffnungszeiten und Anfahrtsskizzen sind oft lokal. Hat das Unternehmen viele Niederlassungen lohnt es sich, auch einen spezifischen lokalen Content zu gestalten. Mit dem Responsive Webdesign lassen sich die Inhalte mobile Seiten sehr einfach verkürzt darstellen, damit die Seite schneller geladen werden kann.

Mobile Seiten werden von Google in der mobilen Suche besser gelistet als nicht optimierte mobile  Seiten. Google misst hierbei unter anderem die „Absprungrate“ von Nutzern. Mit diesem Wert wird das Verhalten beschrieben, wenn Nutzer nur wenige Sekunden auf einer Website bleiben und dann sofort zur Google-Suche zurückkehren. Ist die „Absprungrate“ hoch, bewertet das Google mit einer schlechteren Platzierung. Je länger der Nutzer auf der Seite verweilt, desto positiver wird das von Google bewertet. Google erfasst also die Verweildauer der Nutzer und lässt diesen Wert als einen Faktor in seinen Ranking-Algorithmus einfließen. Warum die Nutzer auf einer Seite länger verweilen, als auf anderen Seiten lässt sich nicht so einfach ermitteln. Der wirklich relevante Inhalt ist natürlich wichtig sowie das Nutzererlebnis. Das Nutzererlebnis ist ein nicht zu vernachlässigendes Kriterium. Eine Seite für mobile Endgeräte erfordert angepasste Navigationselemente, damit die Benutzerführung auch den mobilen Bedürfnissen (kleine Displays, große Finger) entspricht.

Inhalte und Navigation müssen also den mobilen Geräten angepasst werden, um mit einer mobilen Seite ein besseres Ranking-Ergebnis zu erzielen.

Responsive Webdesign für die mobile Suche

Eine Frage, die sich nach dieser kurzen Darstellung ergibt, ist die, ob mobile SEO als lokale SEO verstanden werden kann? Das heißt, müssen die mobilen Seiten einfach nach lokalen Gesichtspunkten optimiert werden? Eine Antwort darauf gibt Google selbst: Google empfiehlt für den Aufbau „Mobile-Optimized Websites“ Responsive Webdesign. Das bedeutet, nicht allein lokale Bezüge sind für das Ranking der mobilen Suche entscheidend. Eine Umstellung auf Responsive Webdesign eröffnet neue Perspektiven:

Durch das flexible Design erhalten die mobilen Nutzer eine bessere dargestellte Website mit einer angepassten Benutzerführung. Diese positive Nutzererfahrung beeinflusst die Verweildauer auf der jeweiligen Seite.

Die Gestaltung mit Responsive Webdesign ermöglicht viele Versionen mit nur einer einzigen URL-Adresse anzuzeigen und vermeidet insofern Duplikate Inhalte, was sich negativ auf das Ranking auswirken würde.

Besitzt man bereits eine suchmaschinenoptimierte Desktop-Seite Seite und entwickelt hierfür ein responsives Design, kann man sofort von allen gewachsenen Backlinks auch im mobilen Bereich profitieren. Man optimiert nur für eine einzige Website, was den Aufwand an SEO Maßnahmen erheblich reduziert. Zudem kann man die Inhalte prima mit ortsgebundenen Daten aktualisieren oder entsprechenden relevanten lokalen Inhalten abstimmen.

Das Konzept des Responsive Webdesign (also das Anpassen einer Seite an die Bedürfnisse der mobilen Endgeräte) bietet gegenüber einer separaten mobilen Webseite eindeutige Vorteile. Die Kundenzufriedenheit der mobilen Nutzer wird gestärkt und der Traffic der Seite wird nachhaltig gesteigert.

Wann ist der beste Zeitpunkt für Facebook Posts?

Ein Ergebnis aus der Analyse von 1.800 Facebook-Seiten

Die tobesocial Social-Media Agentur hat in einer Infografik die besten Wochentage zum Posten auf Facebook für unterschiedliche Branchen zusammengestellt, wie z. B. der Werbebranche, der Verlagsbranche und 13 weiteren. Zu jeder Branche ist jeweils der Wochenverlauf mit seinen Höhen und Tiefen zu sehen.

Infografik – Strategien für Facebook-Postings nach Branche

Vielen Dank an dieser Stelle an die Social-Media-Agentur tobesocial.de, die mir vorgeschlagen hat, diese Infografik hier auf meinem Blog mit Ihnen zu teilen.

Beliebte E-Mail-Marketing Dienstleister

Welchen Dienstanbieter nutzen Internet-Marketer für ihr E-Mail-Marketing?

Im heutigen Artikel bin ich auf die Idee gekommen, Ihnen einmal vorzustellen, auf welche E-Mail-Marketing Lösung die bekannten Internet-Marketer im deutschsprachigen Raum setzen.

Dieser Artikel ist für Sie besonderes interessant zu lesen,

  • wenn Sie selbst auf der Suche nach einen gutem E-Mail-Marketing Anbieter sind,
  • wenn Sie sich einen Überblick über die beliebtesten Anbieter verschaffen wollen
  • oder wenn Sie einfach nur einmal wissen möchten, auf welche E-Mail-Marketing Lösung welcher Internetmarketer setzt.

Viel Spaß beim Lesen.

AWeber

Aweber

  • Kurzinfo:
    AWeber ist im amerikanischen Raum einer der bekanntesten Service-Dienstleister für E-Mail-Marketing. Gute englische Sprachkenntnisse sind notwendig, um mit dem Interface zurecht zu kommen. Es steht kein deutsches Support-Team zur Unterstützung. Der Versand der E-Mails erfolgt nicht im UTF-8 Format, daher kann es bei der Darstellung von Umlauten zu unschönen Zahlenfolgen kommen.
  • Webseite: www.aweber.com
    Mit AWeber Kontakt aufnehmen | Erfahrungsbericht lesen | AWeber für 1$ ausprobieren
  • E-Mail-Marketing ab 19,00 $ pro Monat
Folgende Internet-Marketer setzen für Ihr E-Mail-Marketing auf AWeber:
  • Tobias Knoof von www.digitale-infoprodukte.de
  • Vladislav Melnik von www.affenblog.de
  • Sebastian Czypionka von www.bonek.de
  • Klaus Kubielka von www.ebook-reviews.de
  • Christoph Mogwitz von www.walladoo-limited.com
  • Dirk Henningsen von www.nextgenerationmarketing.de
  • Sandra Christiansen von www.netzreseller.de
  • Tim Daugs von www.neurostreams.com

GetResponse

GetResponse

Folgende Internet-Marketer setzen für Ihr E-Mail-Marketing auf GetResponse:
  • Mario Schneider von www.afoma.de
  • David Seffer von www.appakademie.com
  • Kai Renz von www.internet-neukunden.de

MailChimp

Mailchimp

  • Kurzinfo:
    MailChimp ist ein weltweit führender Anbieter für E-Mail-Marketing. Die Vorteile sind eine einfache Bedienbarkeit sowie sehr flexible Preismodelle. Es gibt auch einen dauerhaft kostenlosen Tarif bis zu 2.000 Abonnenten (bei max. 12.000 E-Mails pro Monat), wenn man auf einen Autoresponder verzichten kann. Das Interface ist englisch-sprachig. Der Support ebenfalls.
  • Webseite: www.mailchimp.com
    Mit MailChimp Kontakt aufnehmen | Kostenlose Version ausprobieren
  • E-Mail-Marketing ab 10,00 $ pro Monat
Folgende Internet-Marketer setzen für Ihr E-Mail-Marketing auf MailChimp:
  • Alexander Bellon von www.alexbellon.de
  • Mike Niesen von www.infoakademie.de

Klick-Tipp

Klick-Tipp

Folgende Internet-Marketer setzen für Ihr E-Mail-Marketing auf Klick-Tipp:
  • Ralf Schmitz von www.ralf-schmitz.info
  • Daniel Dirks von www.danieldirks.com
  • Thomas Klußmann von www.gruender.de
  • Kevin Zalokar von www.kevin-zalokar.info
  • Robert Nabenhauer von www.nabenhauer-consulting.com

Flatrate-Newsletter

Flatrate-Newsletter

Folgende Internet-Marketer setzen für Ihr E-Mail-Marketing auf Flatrate-Newsletter:
  • Christian Költringer von www.internetmarketing-infoblog.de
  • Eugen Simon von www.gedankendoping.de

Skripte und andere Lösungen die E-Mail-Marketing Tools beinhalten

Infusionsoft

Infusionsoft

  • Kurzinfo:
    Kein reiner E-Mail-Marketing Service, sondern ein komplettes Tool für das Kundenmanagement. Infusionsoft ist komplett englischsprachig.
  • Webseite: www.infusionsoft.com
    Mit Infusionsoft Kontakt aufnehmen | Demo ausprobieren
  • E-Mail-Marketing + Kundenmanagement ab 199,00 $ pro Monat
Folgende Internet-Marketer setzen für Ihr E-Mail-Marketing auf Infusionsoft:
  • Heiko Häusler von www.netzverdienst.com
  • Rainer von Massenbach von www.2beknown.de
  • Ash Shalaby von www.richdad.de
  • Kris Stelljes von www.nischeneliteclub.com

Mailresponder

Mailresponder

  • Kurzinfo:
    Ein praxiserprobtes Skript für E-Mail-Marketing, welches entweder selbst gehostet oder vom Verkäufer des Skripts gehostet werden kann.
  • Webseite: www.mailresponder.de
    Kontakt aufnehmen | 14 Tage kostenlos ausprobieren
  • E-Mail-Marketing ab 14,99 € pro Monat (kein eigener Server) / 399,00 € einmalig (Hosting auf eigenem Server)
Folgende Internet-Marketer setzen für Ihr E-Mail-Marketing auf das Mailresponder-Skript:
  • Oliver Pott von www.founder.de
  • Siegmar Bührle von www.1aversicherung.net

SuperWebMailer

Superwebmailer

  • Kurzinfo:
    Der SuperMailer ist ein Skript, welches Sie auf Ihrem eigenen Server bzw. Webhostingpaket aus betreiben. Bis 100 Empfänger gibt es eine Freeware-Version. Es entstehen bei allen Paket nur einmalige Kosten.
  • Webseite: www.superwebmailer.de
    Kontakt mit dem Anbieter aufnehmen | Bewertungen ansehen | Freeware Version ausprobieren
  • E-Mail-Marketing bis 100 Empfänger kostenlos, danach einmalig 99,00 €
Folgende Internet-Marketer setzen für Ihr E-Mail-Marketing auf den SuperWebMailer:
  • Jürgen Höller von www.juergenhoeller.com
  • Joschi Haunsperger von www.ebook-gigant.com

Das Leadsystem

Das Leadsystem

  • Kurzinfo:
    Das Leadsystem wurde als Tool für Network-Marketer von Carsten Stolle und Sven Kaven entwickelt. Das Leadsystem eignet sich für Internet-Marketer gut für Affiliate-Marketing. Früher war das Leadsystem kostenpflichtig, inzwischen ist die Nutzung dauerhaft kostenlos.
  • Webseite: www.dasleadsystem.com
    Mit den Betreibern Kontakt aufnehmen | Anmelden und nutzen
  • Dauerhaft kostenlos

Falls Sie diesen Artikel bis hierher gelesen haben und selbst einen E-Mail-Marketing Dienstleister nutzen der hier nicht genannt ist, können Sie diesen gerne in einem Kommentar unterhalb des Artikels kurz vorstellen. Gerne können Sie auch über Ihre eigenen Erfahrungen berichten. Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung.

Modebranche

Die Rolle der Sozialen Medien in der Modeindustrie

Es ist kein Geheimnis, dass die Nutzung der sozialen Medien in der Vergangenheit stark angestiegen ist – sowohl auf privater – als auch auf Unternehmensebene. Über die privaten Nutzer ist viel bekannt, wie zum Beispiel über quantitative Werte bezüglich demographischer Aspekte, der beliebtesten Seiten oder der Gesamtzeit die vor allem junge Menschen täglich in den neuen Medien verbringen. Auf Unternehmensseite ist über die Nutzung der sozialen Kanäle vergleichsweise jedoch wenig bekannt, beispielsweise über die Popularität und Effektivität verschiedener Kanäle in unterschiedlichen Branchen.

Was ist also aus der Marketingperspektive die populärste Branche für die sozialen Medien?

Die Überschrift hat es bereits angedeutet: Ganz vorne sind Modemarken, denn sie haben die höchsten Zahlen an Followern, Fans oder Klicks auf Youtube. Unternehmen aus der Branche haben das Potenzial verschiedener Kanäle für Ihre Marktnische erkannt um erfolgreich interaktiv mit Ihren Zielgruppen zu kommunizieren.

Hierfür gibt es grundsätzlich zwei Gründe:

1. Kontinuierliche Marktanalyse der Modetrends

Kundenfeedbacks sowie Einblicke in Trends und Veränderungen in der Modeindustrie sind einfach durch die Nutzung von Sozialen Medien zu erlangen. Kaum eine Industrie verändert sich so schnell wie die Modebranche, denn Moden sind schließlich nur Momentaufnahmen eines Prozesses kontinuierlichen Wandels. Hinzu kommt, dass Mode ein dauerhaftes Thema in unserer Gesellschaft ist und sich Fashionliebhaber gerne über aktuelle Trends (wie zum Beispiel über schöne Cocktailkleider, Accessoires oder Stiefel austauschen) und informieren – die sozialen Kanäle sind optimal hierfür und bieten somit großes Potenzial für Marken automatisch und auf kontinuierlicher Basis Einblicke in die Branche zu erlangen. In diesem Zusammenhang agieren Fashion Brands in den sozialen Medien passiv und nutzen größtenteils „Social Monitoring“.

2. Kontinuierliche Kommunikation über die aktuelle Kollektion

Posts mit Neuigkeiten in der Branche, wie zum Beispiel Interviews mit Designern oder Berichte über Mode Events sind optimal um die anderen Kommunikationskanäle der Marke optimal zu ergänzen. Die Unternehmen können so kleine Geschichten rund um die Marke und aktuelle Trends kreieren um die jeweilige Nische (z. B. Streetwear, Elegante Mode, Vintage) zu bewerben und Traffic zu Ihren kommerziellen Seiten zu generieren. Die Anregung von Kommentaren, „Likes“ oder „Shares“ hat hierbei Top Priorität. So können Modeanbieter zielgruppen relevant kommunizieren und stetig zahlungsfreudige Kunden in der Form von Fans und Followern gewinnen – die Kommunikation erfolgt hier pro aktiv und häufig mehrmals täglich mit Fashion Liebhabern aus der ganzen Welt.

Gutes Social Media Marketing in der Modeindustrie ist mehr als Facebook und Twitter

Soweit so gut, (fast) jede Marke die etwas auf sich hält, hat mittlerweile einen Facebook oder Twitter Account. Richtig gute Modemarken haben jedoch das Potenzial weiterer Kanäle für sich erkannt um innovativ und kreativ mit Ihren Zielgruppen zu kommunizieren, wie zum Beispiel mit einem eigenen Modeblog oder einem Pinterest Account.

Ein eigener Blog ist mittlerweile ein Muss für Modemarken. Hier können Unternehmen ihre „Markengeschichten“ perfekt in Szene setzen – im Gegensatz zu einer Facebook Seite erlaubt ein Blog beispielsweise das eigene Corporate Design und eine individuelle Struktur für eine individuelle Kommunikation. Das ist besonders relevant für Luxusmodemarken, denn diese müssen Ihren Markenauftritt hochwertiger gestalten um sich von anderen Marken abzuheben und authentisch zu bleiben.

Pinterest ist eines der beliebtesten Tools und sorgt für viel Traffic zu dem Internetauftritt der jeweiligen Modemarke. Die aktuellen Designs können mit Pinterest bestmöglich in Szene gesetzt werden. Dies ist unbedingt notwendig für erfolgreiches Marketing in der Modeindustrie, denn für Fashionliebhaber sagt ein Bild mehr als 1000 Worte.

Fazit

Die Modeindustrie scheint wie geschaffen für Social Media Marketing: Kaum eine Industrie erfreut sich an einer solch zahlreich vertretenen- sowie freudigen Zielgruppen in den neuen Medien, die nicht nur gerne Informationen über die sozialen Kanäle erhalten und darüber hinaus auch noch gerne interagieren. Schlüssel zum Erfolg sind besonders einzigartige inhalte, um die Zielgruppe auf die eigene Internetseite zu locken, um von dort noch erfolgreicher im Sinne der Corporate Design und Corporate Communication perfekt zu kommunizieren und Sales der aktuellen Kollektion zu pushen.

ungeordneter Text

Wo Sie qualitativ hochwertigen Content für Ihre Webseiten kaufen können

Texte schreiben mit der TastaturContent und Artikel selber zu schreiben ist auf Dauer sehr zeitaufwändig. Für hochwertige, ausführliche und gut aufbereitete Inhalte werden Sie mehrere Stunden dransitzen. Doch es gibt eine Alternative.

Kaufen Sie Inhalte ein. In diesem Artikel möchte ich Ihnen ein paar Portale und Dienstleister vorstellen, die Ihnen diesen zeitaufwändigen Job gerne abnehmen. Wichtig ist dabei, dass Sie klar kommunizieren, was Sie möchten und wie der Artikel aufgebaut sein soll, damit später beide Seiten (Sie als Auftraggeber und der beauftragte Texter) mit dem Resultat zufrieden sind.

Folgende Punkte sollten dabei klar sein:

  • Die Art des Artikels (Informationstext, PR-Artikel, Verkaufstext)
  • Die Schreibform (“Du”/”Sie”-Form oder ohne Personangabe in der “man”-Form)
    Verweisen Sie ggf. auf Ihre Webseite, auf der der Artikel veröffentlicht wird, damit sich der Texter einen Eindruck von Ihren bisherigen Inhalten machen und sich daran orientieren kann.
  • Die Länge des Artikels (Angabe in Zeichen, z. B. 300 Zeichen, 500 Zeichen)
  • ggf. eine Vorgabe von Keywords, die der Text erhalten soll, falls es um SEO-optimierte Texte geht.

Liste von Anbietern für Ihr Content-Marketing

Die folgende Quellen habe ich online recherchiert. Sie finden in der Beschreibung die Webseite des Anbieters zur Kontaktaufnahme und falls nicht in den Screenshots ersichtlich noch einen kurzen Beschreibungstext zu den Dienstleistungen der Anbieter.

Content.de

Content.de

Webseite anzeigen

Textbroker.de

Textbroker.de

Webseite anzeigen

Angebote:

  • Große Auswahl an Autoren zu jedem Fachgebiet
  • Nachbesserung im Preis inklusive
  • Abschließendes Lektorieren möglich (0.5 Cent/Wort = 1.50€ für 300 Wörter)

Blog-text.de

Blog-Text.de

Webseite anzeigen

Angebote:

  • Suchmaschinenoptimierte Texte zu jedem Fachgebiet
  • Artikel-Spinning, sodass 1 Artikel auf mehreren Webseiten veröffentlicht werden kann, ohne dass die Gefahr von doppeltem Content besteht

Contentshop24.com

Contentshop24.com

Webseite anzeigen

Angebote:

  • Suchmaschinenoptimierte Artikel
  • Englische Übersetzungen ins Deutsche
  • Artikel-Spinning

Profitexter.net

Profitexter.net

Webseite anzeigen

Angebote:

  • Verkaufstexte und Werbetexte (für Landing- und Squeezepages) von ausgebildeten Werbetextern
  • Anzeigentexte
  • Suchmaschinenoptimierte Artikel

Texter-atelier.de

Texter-Atelier.de

Webseite anzeigen

Angebote:

  • Content-Erstellung jeglicher Art, Suchmaschinenoptimierte Artikel
  • Übersetzungen aller gängigen Sprachen, Korrektur bestehender Übersetzungen

Preise

Der durchschnittliche Wortpreis liegt bei 3-4 Cent (entspricht 9-12 Euro für einen 300 Wörter Text; Dieser Text hat übrigens eine Wörteranzahl von 469 und mein Textprogramm hat als Lesezeit 2:30 Minuten angesetzt). Die Preise bei Content.de und Textbroker.de liegen in der niedrigsten Qualitätsstufe z. B. bei 1,2 Cent/Wort und in der Höchsten für fachlich anspruchsvolle Texte bei 6,0 Cent/Wort.

Fazit

Sie kommen um Texter nicht herum, wenn Sie sehr viele Inhalte für Ihre Webseiten und Blogs benötigen und kein eigenes Personal haben oder auf Mitarbeiter zurückgreifen können, die diese Jobs für Sie übernehmen. Alternativ können Sie sich auch an einen Assistenz-Service wenden, der diese Aufgaben für Sie outsourct. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihren Texten. Wenn Sie noch einen anderen Anbieter kennen und nutzen oder über Ihre eigenen Erfahrungen mit einem Anbieter berichten möchten, freue ich mich auf Ihre Rückmeldung in einem Kommentar.